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	<title>Wilhelm Kewenig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:35:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kewenig&amp;diff=418235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Belege */ auch &#039;&#039;Literatur&#039;&#039; belegt</title>
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		<updated>2025-09-14T06:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Belege: &lt;/span&gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039; belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Alexander Kewenig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1934]] in [[Köln]]; † [[18. Juni]] [[1993]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[CDU]]), [[Jurist]] und [[Hochschullehrer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/wilhelm-kewenig |titel=Traueranzeigen von Wilhelm Kewenig {{!}} Tagesspiegel Trauer |abruf=2019-09-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1981 und 1989 gehörte er als Senator verschiedener Geschäftsbereiche dem [[Senat von Berlin]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/sen/inneres/ueber-uns/berliner-innensenatoren/wilhelm-kewenig/artikel.548821.php |titel=Prof. Dr. Wilhelm Alexander Kewenig |datum=2017-01-10 |abruf=2019-09-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Alexander Kewenig wurde als Sohn von Anneliese Kewenig, geborener Mazarath, und des promovierten Kölner Richters Otto Kewenig geboren und katholisch getauft. Nach dem Abitur 1954 studierte er bis 1960 [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an den Universitäten [[Freiburg im Breisgau]], [[Bonn]], [[Paris]], [[Universität zu Köln|Köln]] und an der [[Amerikanische Universität Beirut|amerikanischen Universität Beirut]] im [[Libanon]]. Im Jahr 1962 wurde er in Köln zum Dr. jur. promoviert, 1963 absolvierte er die 2. juristische Staatsprüfung. 1964 heiratete er Marianne Düren, mit der er die zwei Söhne Stephan und Philipp hatte. Er war der Bruder des Juristen und Galeristen [[Michael O. Kewenig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christos M. Joachimides |url=https://cafedeutschland.staedelmuseum.de/gespraeche/christos-m-joachimides#section-183 |titel=Im Gespräch mit der ersten Kunstszene der BRD |werk=Café Deutschland |hrsg=[[Städel Museum]] |datum=2016-03-07 |abruf=2019-09-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/michael-o-kewenig/50146649 |titel=Michael O. Kewenig : Traueranzeige : Frankfurter Allgemeine Zeitung |abruf=2019-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-von-michael-kewenig-anwalt-der-schoenheit/19703584.html |titel=Anwalt der Schönheit |abruf=2019-09-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1948–2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1967 erwarb er an der [[Harvard Law School]] in [[Cambridge (Massachusetts)]] den Grad eines Master of Laws (&amp;#039;&amp;#039;LL.M.&amp;#039;&amp;#039;). Dort war [[Henry Kissinger]] einer seiner Lehrer. 1969 [[Habilitation|habilitierte]] Kewenig sich im Bereich Völker- und Staatsrecht. Im Jahr 1970 begann er als außerordentlicher Professor für Völker- und Staatsrecht in Bonn zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1981 war Kewenig ordentlicher Professor für Öffentliches Recht und Direktor des [[Walther-Schücking-Institut für internationales Recht|Instituts für internationales Recht]] an der [[Christian-Albrechts-Universität]] in [[Kiel]]. In den Jahren 1974 und 1975 stand er der Universität als Rektor vor. Vorsitzender des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrates]] in Köln war Kewenig in den Jahren 1976 bis 1979. Der Wissenschaftsrat ist im Hochschulbereich der zentrale Planungsmittelpunkt und erarbeitet Empfehlungen für Bund und Länder. Er war Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[German Yearbook of International Law]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Nach seiner Arbeit in der aktiven Politik trat er im Juni 1989 in eine Frankfurter Anwaltssozietät ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der [[Studentenverbindung]] [[KDStV Ripuaria Freiburg im Breisgau|KDStV Ripuaria Freiburg]] im [[Cartellverband|CV]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Academia, Zeitschrift des Cartellervandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; 86. Jahrgang, Nr. 4, August 1993, S.&amp;amp;nbsp;166 (Nachruf).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Alexander Kewenig -grave.jpg|mini|hochkant|Grab auf Melaten-Friedhof]]&lt;br /&gt;
Seine Grabstätte befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]] (HWG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ab 1971 war Wilhelm A. Kewenig Mitglied der CDU, und von 1974 bis 1976 arbeitete er in der CDU-Grundsatzkommission mit. Er war Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses]] Berlin von Juni 1981 bis 1989. Gewählt wurde Kewenig als Direktkandidat im Wahlkreis [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], Wahlkreis 5 mit 44,6 % für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kewenig gehörte dem Berliner Senat mit Unterbrechung acht Jahre an. Er war von 1981 bis 1983 Senator für Wissenschaft und Kulturelle Angelegenheiten sowie von 1983 bis 1986 Senator für Wissenschaft und Forschung. In dieser Zeit hatte er einen ordnungspolitischen Dauerstreit mit den Universitäten und war der Meinung, dass die Hochschulen sich nicht als ein „Freigehege für Rechtsbrecher kaputtmachen“ dürften. Er forderte, dass ein Teil des Stipendien (BAfÖG) als [[Darlehen (Deutschland)|Darlehensanteil]] behandelt werden sollte, da jedes Studium ein Privileg gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung sei. Außerdem kämpfte er jahrelang gegen die Einrichtung von autonomen [[Schwulenreferat|Schwulen- und Lesbenreferaten]] in den [[Studierendenvertretung|Studentenvertretungen]] an den Hochschulen Berlins.&amp;lt;ref&amp;gt;Autonomes Schwulenreferat im AStA FU: {{Webarchiv | url=http://www.astafu.de/schwule/rubriken/Texte/geschichte | wayback=20070927223853 | text=Der Blick zurück. Das Referat wird erkämpft.}}, heruntergeladen am 22. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten [[Senat Diepgen II|Senat Diepgen]] war er von 1986 bis 1989 als Innensenator tätig. Er löste am 17. April 1986 [[Heinrich Lummer]] ab. In der Zeit als Senator entließ er den sozialdemokratischen Polizeipräsidenten [[Klaus Hübner (Politiker)|Klaus Hübner]], um auf die Polizei einen direkteren Einfluss nehmen zu können. Er wurde massiv wegen der Polizei-Großeinsätze während des [[Ronald Reagan|Ronald-Reagan]]-Besuches im Juni 1987, bei dem er ganz [[Berlin SO 36|Kreuzberg 36]] absperren und in der [[Tauentzienstraße]] hunderte Demonstranten über Stunden einkesseln ließ&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-13525609&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13525609 |Titel=Kreuzberg: Lahmer Fritz |Autor= |Jahr=1987 |Nr=35 |Datum=24.&amp;amp;nbsp;August 1987 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Einkesselung eines Großteils einer Demonstration gegen das Welttreffen der Studentenorganisation CARP (Collegiate Association for the Research of Principles) der [[Vereinigungskirche|Mun-Sekte]] und der Polizeieinsätze während der Tagung des [[Internationaler Währungsfonds|Internationalen Währungsfonds]] (IWF) und der [[Weltbank]] im September 1988 kritisiert. Aussagen wie „am Tatort muss die Pressefreiheit schon mal zurücktreten“ waren Anlass für Kritik durch Opposition und Medien. In der Zeit als Innensenator überstand er drei Misstrauensanträge. Einer davon bezog sich auf den Berliner-Verfassungsschutzskandal, bei dem das Sicherheitsorgan heimlich Dossiers über Journalisten und SPD-Abgeordnete angelegt hatte. Auch Mitglieder der [[Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz|Alternativen Liste Westberlin]] wurden in seiner Amtszeit vom [[Verfassungsschutz Berlin|Berliner Verfassungsschutz]] beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel-7458754&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/1201_klier/7458754.html |titel=Foto |werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] |zugriff=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Wilhelm Kewenig wurde als Reaktion auf den [[Erster Mai in Kreuzberg|1. Mai 1987]] die Polizei Spezialeinheit [[Einheit für besondere Lagen und einsatzbezogenes Training]] ins Leben gerufen, die durch ihre rücksichtslose Vorgehensweise im Kontext vieler Einsätze immer wieder in die Schlagzeilen geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ämter und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Neben seinen politischen Ämtern war er in den Vorständen der [[Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht|Deutschen Gesellschaft für Völkerrecht]], der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]] sowie der [[Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen|Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen]]. Zudem war er Mitglied des [[Goethe-Institut]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1984 erhielt Wilhelm A. Kewenig das Große [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Koexistenz der Religionsgemeinschaft im Libanon&amp;#039;&amp;#039;, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsrechtliche Probleme parlamentarischer Mitregierung am Beispiel der Arbeit der Bundestagsausschüsse&amp;#039;&amp;#039;, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Grundsatz der Nichtdiskriminierung im Völkerrecht der internationalen Handelsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Inhalt und Grenzen der Rundfunkfreiheit&amp;#039;&amp;#039;, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, 1984&lt;br /&gt;
* Redaktionsmitglied der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Europa-Archiv (Zeitschrift)|Europa Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;German Yearbook of International Law&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 205.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kewenig, Wilhelm A.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 628.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;99 Luftballons. Der Berliner Innensenator Kewenig gerät wegen der Sammelwut seines Verfassungsschutzes immer weiter unter Druck: Die Bekenntnisse eines V-Mannes belasten den CDU-Politiker schwer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 51, 18. Dezember 1988 ([https://www.spiegel.de/politik/99-luftballons-der-berliner-innensenator-kewenig-a-1ac18e42-0002-0001-0000-000013531706 Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000014784|Wilhelm Kewenig}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.phsb.eu/fpr4.html | wayback=20170109113518 | text=Portraitfoto von Wilhelm Kewenig}} auf der Website &amp;#039;&amp;#039;Polizei-Historische Schutzleute Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119329336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Innensenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Wissenschaftssenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wissenschaftsrats-Vorsitzende&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=119329336|LCCN=n/82/137808|VIAF=819232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kewenig, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innensenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultursenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kewenig, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kewenig, Wilhelm Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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