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	<title>Wilhelm Keppler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Keppler&amp;diff=373317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: Bildunterschrift</title>
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		<updated>2026-01-30T17:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildunterschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Keppler.JPG|mini| Wilhelm Keppler auf der Anklagebank im Nürnberger [[Wilhelmstraßen-Prozess]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Karl Keppler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1882]] in [[Heidelberg]]; † [[13. Juni]] [[1960]] in [[Friedrichshafen]]) war ein [[SS-Obergruppenführer]], [[nationalsozialistisch]]er Politiker und deutscher mittelständischer Unternehmer. Er gründete den nach ihm benannten [[Freundeskreis Reichsführer SS|Keppler-Kreis]], der Kontakte zwischen [[Adolf Hitler]] und Industriellen herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Keppler studierte Maschinenbau an der [[TH Karlsruhe]] und am [[Polytechnik]]um in [[Danzig]]. Während dieser Zeit schloss er sich den [[Corps Friso-Cheruskia Karlsruhe|Corps Frisia]] Karlsruhe und [[Corps Baltica-Borussia Danzig zu Bielefeld|Baltica Danzig]] an. Ab 1921 war er einer von zwei Direktoren unter einem Generaldirektor und Mitinhaber der Odin-Werke im nordbadischen [[Eberbach]], einem Werk zur Produktion von Foto[[gelatine]], an dem auch die britische Tochter der US-Gesellschaft [[Eastman Kodak]] zu 50&amp;amp;nbsp;Prozent beteiligt war, trat aber von diesem Posten am 1.&amp;amp;nbsp;April 1932 zurück, um auf Anregung Adolf Hitlers einen Unterstützerkreis für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] aus Männern der Wirtschaft zu bilden, den sogenannten „Studienkreis für Wirtschaftsfragen“ oder „Keppler-Kreis“. Der NSDAP war er zum 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1927 beigetreten ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 62.424).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/506915&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im März 1928 organisierte er eine Rede Hitlers vor 650 Industriellen in [[Heidelberg]], zu der er 800 Einladungen verschickte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henry Ashby Turner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1985, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Kreis sammelte er meist kleinere Unternehmer und [[Bankier]]s um sich, Vertreter der [[Großindustrie und Aufstieg der NSDAP|Großindustrie]] vermochte er nicht zu gewinnen. Ziel des Kreises war es, den ökonomisch unerfahrenen Hitler in Wirtschaftsfragen zu beraten und den Aufstieg der NSDAP zu fördern. Dabei geriet Keppler anfangs in Rivalität zu [[Hjalmar Schacht]], der ein ähnliches Gremium aufzubauen versuchte, schließlich aber auf Hitlers Wunsch im Keppler-Kreis mitarbeitete. Der Einfluss des Kreises auf Hitler blieb marginal. Historisch bedeutsam wurde die Vereinigung nur einmal, als Keppler und der Bankier [[Kurt Freiherr von Schröder]] den Kontakt zwischen Hitler und [[Franz von Papen]] herstellten, der schließlich zur [[Machtergreifung|Machtübergabe]] an die Nationalsozialisten führen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keppler wurde bei den [[Reichstagswahl März 1933|Märzwahlen 1933]] [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Mitglied des Reichstages]] für den Wahlkreis Baden und erhielt zusätzlich einen, wenngleich einflusslosen, Posten als „Kommissar für Wirtschaftsfragen“ in der [[Reichskanzlei]]. Im gleichen Jahr war er Mitglied der deutschen Delegation auf der Weltwirtschaftskonferenz in London. Keppler gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht, 1. Jahrgang 1933/34. Hrsg. von Hans Frank. (München, Berlin, Leipzig: Schweitzer Verlag), S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Frank]]s.&lt;br /&gt;
Er trat der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 50.816), in der er am 21.&amp;amp;nbsp;März 1933 zum Standartenführer, bereits am 23.&amp;amp;nbsp;August 1933 zum Oberführer, am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 zum [[SS-Brigadeführer|Brigadeführer]] und am 13. September 1936 zum Gruppenführer befördert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dws-xip.pl/reich/biografie/1935/1935.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Ernennung [[Joachim von Ribbentrop|Ribbentrops]] zum Außenminister wurde er am 19.&amp;amp;nbsp;März 1938 „Staatssekretär für besondere Aufgaben“ im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]]. Als solcher war er an der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]] maßgeblich beteiligt. Am sogenannten [[Anschluss Österreichs|&amp;quot;Anschluss&amp;quot; Österreichs]] war Keppler beteiligt, indem er Görings Anweisungen vor Ort in [[Wien]] durchführte. Nach der Okkupation amtierte er vom März bis Juni 1938 als „[[Reichskommissar]] in Österreich“. Ebenso war er 1939 bei der Einverleibung [[Freie Stadt Danzig|Danzigs]] dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1985-130-30, Berlin, Gründung Zentrale &amp;quot;Freies Indien&amp;quot;.jpg|mini|Keppler spricht bei der nationalen Feierstunde der „Zentrale Freies Indien“ in Berlin anlässlich der Gründung der Provisorischen Indischen Nationalregierung durch [[Subhas Chandra Bose]] (1943), Aufnahme aus dem [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „Machtergreifung“ bemühte sich Keppler intensiv, aber weitgehend erfolglos, die [[Autarkie]]pläne der Partei bei der deutschen Industrie durchzusetzen. Angesichts massiver deutscher Zahlungsbilanzprobleme, vor allem aber wegen der seit 1934 forciert betriebenen Aufrüstung, drängte er die private Wirtschaft, Auslandsimporte durch einheimische Rohstoffe zu ersetzen: Im November 1934 erhielt er von Adolf Hitler den „Auftrag Deutsche Rohstoffe“, in dessen Rahmen er und seine Mitarbeiter [[Paul Pleiger]], [[Oskar Gabel]] und [[Wilhelm Peter Lillig]] die deutsche Montanindustrie unter Druck setzten, die extrem teure Förderung inländischer Eisenerze stark zu steigern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolf-Ingo Seidelmann |Titel=»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« Die Doggererz AG – ein Beitrag der Otto-Wolff-Gruppe und der saarländischen Stahlindustrie zur nationalsozialistischen Autarkie- und Rüstungspolitik auf der badischen Baar. |Verlag=UVK Verlag Konstanz und München|Jahr=2016|ISBN=978-3-86764-653-6|Seiten=27, 29-32 u. 37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kepplers Büro scheiterte mit seinem Vorhaben jedoch an [[Reichswirtschaftsminister]] [[Hjalmar Schacht]] und dessen Mitarbeiter, Oberberghauptmann [[Heinrich Schlattmann]], die sich um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sorgten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Riedel|Titel=Eisen und Kohle für das Dritte Reich. Paul Pleigers Stellung in der NS-Wirtschaft | Verlag=Musterschmidt Göttingen | Jahr=1973 |ISBN=978-3-7881-1672-9|Seiten=25-76}} u. {{Literatur |Autor=Wolf-Ingo Seidelmann |Titel=»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« |Seiten=57-62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Verkündung des [[Vierjahresplan]]s im Herbst 1936 erhielt Keppler in der von [[Hermann Göring]] installierten Vierjahresplan-Organisation keinerlei zentrale Verantwortung, sondern wurde in dem von [[Fritz Löb]] geleiteten [[Wirtschaft im Nationalsozialismus|Amt für deutsche Roh- und Werkstoffe]] mit einer wenig bedeutenden Position abgespeist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Riedel|Titel=Eisen und Kohle für das Dritte Reich. Paul Pleigers Stellung in der NS-Wirtschaft |Seiten=96-100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie umfasste die Verantwortung für die Arbeitsgebiete „Erforschung des deutschen Bodens“ und „Industrielle Fette und Öle“ (u.&amp;amp;nbsp;a. die Herstellung synthetischer Fette aus Kohle mittels [[Paraffinoxidation]]). „Zudem bekam er als Trostpflaster einen neuen Titel: Er wurde Generalsachverständiger für deutsche Roh- und Werkstoffe. &amp;#039;Das war&amp;#039;, wie Keppler rückschauend feststellte, ‚ein schöner Name ohne maßgebende Funktionen‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: {{Literatur|Autor=Matthias Riedel|Titel=Eisen und Kohle für das Dritte Reich. Paul Pleigers Stellung in der NS-Wirtschaft |Seiten=96-100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keppler war Aufsichtsratsvorsitzender der [[BRABAG|Braunkohle Benzin AG]], später Mitglied des Aufsichtsrats der [[Continentale Öl AG]] (Conti-Öl). Anfang 1937 wurde er Leiter der Zentralstelle für die wirtschaftspolitischen Organisationen der NSDAP und 1939 Präsident der Reichsstelle und späteren [[Reichsamt für Bodenforschung|Reichsamtes für Bodenforschung]]. Sein Kreis wurde in „[[Freundeskreis Reichsführer SS]]“ umbenannt und warb für die SS Spendenmittel ein, besonders im Krieg. Am 30. Januar 1942 wurde Keppler zum SS-Obergruppenführer ernannt. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] übertrug ihm Himmler die Leitung zahlreicher, von der SS konfiszierter Firmen im besetzten Polen und der UdSSR, deren Arbeitskräfte, oft [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]], mit großer Brutalität behandelt wurden. Als Aufsichtsratsvorsitzender der [[Deutsche Umsiedlungs-Treuhand|Deutschen Umsiedlungs-Treuhand-Gesellschaft mbH]], wurde er mitverantwortlich für [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Massendeportationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nürnberger [[Wilhelmstraßen-Prozess]] wurde er am 14. April 1949 zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt, jedoch vorzeitig am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1951 durch den US-Hochkommissar begnadigt und aus dem [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen. Sein Verteidiger war [[Werner Schubert (Jurist, 1904)|Werner Schubert]]. Später war er beim [[Wankelmotor|Motorenwerk]] des [[Felix Wankel]] in [[Lindau (Bodensee)|Lindau am Bodensee]] beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], Peter Hayes und [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 3-89667-430-7, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Döscher, Das Auswärtige Amt im Dritten Reich. Diplomatie im Schatten der &amp;quot;Endlösung&amp;quot;, Siedler Verlag Berlin 1987&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|509|510|Keppler, Wilhelm|Matthias Riedel|118777076}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Matthias Riedel | Titel=Eisen und Kohle für das Dritte Reich. Paul Pleigers Stellung in der NS-Wirtschaft | Verlag=Musterschmidt Göttingen | Jahr=1973 |ISBN=978-3-7881-1672-9}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Zdral]]: &amp;#039;&amp;#039;Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.&amp;#039;&amp;#039; Wien, 2002. ISBN 3-8000-3890-0.&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1970, S. 361 f.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}} [[Erich Stockhorst]], [[Arndt-Verlag (Kiel)]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolf-Ingo Seidelmann]] |Titel=»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« Die Doggererz AG – ein Beitrag der Otto-Wolff-Gruppe und der saarländischen Stahlindustrie zur nationalsozialistischen Autarkie- und Rüstungspolitik auf der badischen Baar. |Verlag=UVK Verlag Konstanz und München|Jahr=2016|ISBN=978-3-86764-653-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118777076}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/009422}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118777076}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/46a2d4fb-03c6-42d4-90c6-839f039c6c65/ Nachlass Bundesarchiv N 1614]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118777076|VIAF=8183651|LCCN=no2017106624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keppler, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freundeskreis Himmler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft und NSDAP bis 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördenleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keppler, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Keppler, Wilhelm Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Politiker (NSDAP), MdR, SS-Obergruppenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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