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	<title>Wilhelm Karl Baldinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (weder Titel noch sonstiges Werk)</title>
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		<updated>2026-03-29T09:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (weder Titel noch sonstiges Werk)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Karl Baldinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1810]] in [[Baden AG|Baden]]; † [[13. Juli]] [[1881]] ebenda) war ein katholisch-konservativer [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Von 1852 bis 1866 vertrat er den [[Kanton Aargau]] im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]]. Sein älterer Bruder [[Karl Ludwig Baldinger]] war ebenfalls Nationalrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Richters Johann Ludwig Baldinger besuchte die Sekundarschule in Baden. 1826 zog er nach [[Aarau]] zu seinem zehn Jahre älteren Bruder [[Karl Ludwig Baldinger|Karl Ludwig]]. Dort absolvierte er die [[Alte Kantonsschule Aarau|Kantonsschule]]. Seine Mittelschulbildung schloss er 1829 am Lyzeum in [[Luzern]] ab. In dieser Zeit trat er dem [[Schweizerischer Zofingerverein|Schweizerischen Zofingerverein]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.briefedition.alfred-escher.ch/kontexte/personen/korrespondenten-und-erwahnte-personen/B/Baldinger%20Wilhelm%20Karl/#correspondent=Baldinger%20Wilhelm%20Karl Wilhelm Karl Baldinger] in der digitalen [https://www.briefedition.alfred-escher.ch/ Alfred Escher-Briefedition]. Abgerufen am 9. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschliessend studierte er Recht an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Ab 1832 führte er in Baden fast fünf Jahrzehnte lang eine Anwaltskanzlei, die über die Kantonsgrenzen hinaus einen tadellosen Ruf besass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldingers politische Karriere begann 1837 mit der Wahl in den Aargauer [[Grosser Rat (Aargau)|Grossen Rat]], dem er bis 1868 angehörte. In den Jahren 1854, 1858 und 1863 war er Grossratspräsident. Baldinger war eine Führungspersönlichkeit der gemässigten katholisch-konservativen Opposition und wurde auch von seinen liberalen Gegnern geachtet. 1841 vermittelte er im [[Aargauer Klosterstreit]], zwei Jahre später vertrat er vor Gericht den ehemaligen Abt des aufgehobenen [[Kloster Muri|Klosters Muri]]. Zu einem Urteilsspruch kam es jedoch nicht, weil der Grosse Rat 1845 eine Amnestie verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der städtischen Eisenbahnkommission war Baldinger an der [[Schweizerische Nordbahn|Schweizerischen Nordbahn]], der ersten Eisenbahnlinie der Schweiz, beteiligt. 1852 trat er die Nachfolge seines Bruders im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] an und gehörte diesem 14 Jahre lang an. Von 1868 bis wenige Monate vor seinem Tod präsidierte Baldinger die katholische Kirchenpflege und setzte sich – letztlich erfolglos – mit Stadtpfarrer Sebastian Weissenbach für den Erhalt des Chorherrenstifts ein. Sein entfernter Verwandter [[Emil Albert Baldinger|Emil Baldinger]] folgte ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1845 war er mit Maria Hermil verheiratet, ab 1865 mit Maria Bühler, der Tochter des Luzerner Nationalrates [[Josef Sigmund Bühler]]; beide Ehen blieben kinderlos. Baldinger hatte seinen Sommersitz im Bauerngut am Fusse des Martinsbergs, im Winter wohnte er im Baldingerhaus, dem heutigen [[Rathaus (Baden)|Stadthaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Mittler |Titel=Wilhelm Karl Baldinger |Sammelwerk=Biographisches Lexikon des Kantons Aargau 1803-1957 |Verlag=Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1958 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den grössten Teil seines Vermögens vermachte er der Stadt Baden zum Bau eines Armenbades, einer Taubstummenanstalt und einer Turnhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Biographisches Lexikon des Kantons Aargau 1803–1957 |Sammelwerk=[[Argovia (Buchreihe)|Argovia]] |Band=Band 68/69 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1958 |Seiten=38–40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|3745|Baldinger, Wilhelm Karl|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051040248|VIAF=308708087}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baldinger, Wilhelm Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baldinger, Wilhelm Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden AG|Baden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Baden&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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