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	<title>Wilhelm Kahl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kahl&amp;diff=582285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 13. Dezember 2025 um 15:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-13T15:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Rechtswissenschaftler und Politiker. Zum gleichnamigen Pädagogen siehe [[Wilhelm Kahl (Pädagoge)]].}} &amp;lt;!-- Wegen Verwechslungsmöglichkeit bitte lassen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00588A, Wilhelm Kahl.jpg|miniatur|Wilhelm Kahl, 1928]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Petrus Wilhelm Kahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1849]] in [[Kleinheubach]]; † [[14. Mai]] [[1932]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Rechtswissenschaftler]] und [[Politiker]] ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur auf dem Gymnasium in [[Schweinfurt]] 1867 studierte Kahl, der [[evangelisch]]en Glaubens war, Rechtswissenschaften in [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. 1874 wurde er zum [[Doktor der Rechtswissenschaften|Doktor der Rechte]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]], später folgten noch eine theologische und eine medizinische Promotion. 1879 wurde er als Rechtsprofessor nach [[Universität Rostock|Rostock]] berufen. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit waren das [[Strafrecht]] und das [[Kirchenrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Erlangen (1883) und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] (1888) kam er 1895 als Professor an die [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] (heutige Humboldt-Universität) in [[Berlin]], wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1921 lehrte. Im akademischen Jahr 1908/09 war er Rektor der Universität. Von 1891 bis 1915 war er Mitglied der [[Kirche der Altpreußischen Union|altpreußischen]] Generalsynode, wo er die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; leitete. In einem Alternativentwurf zum [[Reichsstrafgesetzbuch|Strafgesetzbuch]] mit anderen Strafrechtsprofessoren forderte er die Straflosigkeit der „einfachen [[Homosexualität]]“, also von einvernehmlichen homosexuellen Handlungen unter volljährigen Männern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.klauslederer.de/arbeit/recht_politik/rehabilitierung_und_entschaedigung_der_aufgrund_einvernehmlicher_homosexueller_handlungen_strafrechtlich_verfolgten_in_der_ddr_bzw_der_brd_bis_1968_bzw_1969/ |wayback=20070929182845 |text=Rehabilitierung und Entschädigung der aufgrund einvernehmlicher homosexueller Handlungen strafrechtlich Verfolgten in der DDR bzw. der BRD bis 1968 bzw. 1969 – Gutachten – Zum Vorgehen nach Bundestags-Drs. 14/2620 |archiv-bot= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ersten Weltkrieg war er Delegierter der freiwilligen Krankenpflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahl war Präsident des 33. (1924 in [[Heidelberg]]), 34. (1926 in [[Köln]]) und 35. (1928 in [[Salzburg]]) [[Deutscher Juristentag|Deutschen Juristentages]]. Er gehörte außerdem der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung&amp;#039;&amp;#039; an, in der er sich (im Gegensatz zu vielen Medizinern) gegen eine [[Zwangssterilisation|Zwangssterilisierung]] von „erbkranken Verbrechern“ aussprach. Aber auch Versuchen am Menschen stand er skeptisch (wenn auch nicht gänzlich ablehnend) gegenüber. So argumentierte er im Strafrechtsausschuss zum §&amp;amp;nbsp;263 StGB, der die Strafbarkeit ärztlicher Eingriffe unter bestimmten Voraussetzungen ausschloss: „Der Kranke darf nicht zum Probierobjekt für gleichgültige, belanglose und unüberlegte Versuche herabsinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist seit 1929 die &amp;#039;&amp;#039;Kahlstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Wilmersdorf]] benannt. Im selben Jahr wurde ihm an seinem 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag der [[Adlerschild des Deutschen Reiches]], die höchste Auszeichnung der [[Weimarer Republik]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP28423215-19290617-0-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Kahl erhält den Adlerschild des Reiches&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;BR am Mittag&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juni 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Salomon Wilhelm Kahl 1930.jpg|mini|links|hochkant|[[Erich Salomon]]: Wilhelm Kahl, 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Zossener Strasse, Friedhof I Jerusalems- und Neue Kirche, Grab Wilhelm Kahl.jpg|miniatur|Das Grab von Wilhelm Kahl in Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Kahl starb 1932 im Alter von 82&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor|Friedhof&amp;amp;nbsp;I der Gemeinde Jerusalems- und Neue Kirche]] in [[Berlin-Kreuzberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ruht dort an der Seite seiner Frau Bertha geb. Laiblin (1852–1941). Das Grab von Wilhelm Kahl war von 1956 bis 2014 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Berliner Ehrengrab]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Kahl war seit 1874 Mitglied der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]]. 1918 beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]], deren Ehrenvorsitzender er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahl gehörte 1919/20 der [[Weimarer Nationalversammlung]] an. Er war dort u.&amp;amp;nbsp;a. Vorsitzender des Strafrechtsausschusses. Anschließend war er bis zu seinem Tode [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]. Als die Nationalversammlung am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1919 erstmals in [[Berlin]], in der Neuen Aula der [[Humboldt-Universität|Universität]], tagte, hielt Kahl in seiner Doppeleigenschaft als Abgeordneter und als Professor der Berliner Universität die Begrüßungsansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Selbständigkeitsstellung der protestantischen Kirche in Bayern gegenüber dem Staate.&amp;#039;&amp;#039; Deichert, Erlangen 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Primat des Willens bei Augustinus, Duns Scotus und Descartes.&amp;#039;&amp;#039; phil. Diss., Straßburg 1886.&lt;br /&gt;
* (mit [[Richard Wilhelm Dove]]) &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des katholischen und evangelischen Kirchenrechts.&amp;#039;&amp;#039; Tauchnitz, Leipzig 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchenordnung für die evangelischen Gemeinden der Provinz Westfalen und der Rheinprovinz vom 5.3.1835&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; Marcus, Bonn 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrsystem des Kirchenrechts und der Kirchenpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Konfession der Kinder aus gemischter Ehe. Zu den Vorschlägen über die Kodifikation des deutschen bürgerlichen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Freiburg im Breisgau 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aphorismen zur Trennung von Staat und Kirche Rede zum Antritt des Rektorates der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin gehalten in der Aula am 15. Oktober 1908.&amp;#039;&amp;#039; Gustav-Schade-Verlag, Berlin 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Rechtsinhalt des Konkordienbuches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festgabe der Berliner juristischen Fakultät für Otto Gierke zum Doktorjubiläum am 21. August 1910.&amp;#039;&amp;#039; Marcus, Breslau 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Schulaufsicht.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Recht zum Kriege und vom Siegespreis.&amp;#039;&amp;#039; Heymanns Verlag, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Staat und Kirche|Staat und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Handbuch der Politik|Handbuch der Politik]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin und Leipzig 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Deutschen im Reiche!&amp;#039;&amp;#039; Paß &amp;amp; Garleb, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreibund – Treubund. Deutsche Antwort auf Italiens Verrat.&amp;#039;&amp;#039; Heymanns Verlag, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pessimismus und Optimismus im Kriege.&amp;#039;&amp;#039; Heymanns Verlag, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kirche im deutschen Staat.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen Schmach und Knechtung! Rede des Abgeordneten Kahl in der Deutschen Nationalversammlung am 22. Juni 1919.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* mit [[Friedrich Meinecke]] und [[Gustav Radbruch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Universitäten und der heutige Staat.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1926.&lt;br /&gt;
* mit [[Reinhold Seeberg]] und [[Martin Faßbender]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Volksgesundung. Reichstagskundgebung der Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung am 2. Mai 1926&amp;#039;&amp;#039;, Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Verhältnis von Staat und Kirche in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Harms (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Recht und Staat im neueren Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Hobbing, Berlin 1929, S. 353–389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|21|22|Kahl, Wilhelm|[[Klaus Achenbach (Verwaltungsjurist)|Klaus Achenbach]]|11877655X}}&lt;br /&gt;
* Klaus Achenbach: &amp;#039;&amp;#039;Recht, Staat und Kirche bei Wilhelm Kahl&amp;#039;&amp;#039;. jur. Diss., Regensburg 1972.&lt;br /&gt;
* Max Alsberg: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972694 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kahl.&amp;#039;&amp;#039;] Heymann, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* [[Jacques Derrida]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Postkarte von Sokrates bis an Freud und jenseits&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Brinkmann &amp;amp; Bose, Berlin 1982, ISBN 3-922660-05-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festgabe der Berliner Juristischen Fakultät für Wilhelm Kahl. Zum Doktorjubiläum am 19. April 1923&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1923.&lt;br /&gt;
* Janos Frecot, Helmuth F. Braun, [[Erich Salomon]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Frack und Linse durch Politik und Gesellschaft“. Photographien 1928–1938&amp;#039;&amp;#039;. Berlinische Galerie, Ausstellungskatalog, Schirmer-Mosel, München 2004, ISBN 3-8296-0032-1, S. 175.&lt;br /&gt;
* Erich Salomon, Han de Vries und Peter Hunter-Salomon: &amp;#039;&amp;#039;Portrait einer Epoche&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein-Verlag, Berlin 1963, S. 107 (nur Ausschnitt, dafür mit Bildunterschrift).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629033650/http://www.bautz.de/bbkl/k/kahl_w.shtml |autor=Walter Troxler|artikel=Kahl, Wilhelm|band=15|spalte=779–782}}&lt;br /&gt;
* [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972695 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kahl zum Gedächtnis. geboren: 17. Juni 1849, gestorben: 14. Mai 1932.&amp;#039;&amp;#039;] Paß &amp;amp; Garleb, Berlin [ca. 1932].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11877655X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11877655X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11877655X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=11877655X}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11877655X|LCCN=n86024144|VIAF=42633880}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kahl, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Miltenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kahl, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kahl, Ernst Petrus Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler und Politiker (DVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleinheubach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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