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	<title>Wilhelm Kühne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:03:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: Layout</title>
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		<updated>2025-08-29T10:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Friedrich Kühne (HeidICON 28859) (cropped).jpg|mini|Wilhelm Friedrich Kühne, 1886]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruperto Carola 500-08.jpg|mini|class=notpageimage|Der Lehrkörper Ruperto Carola zu Heidelberg im Jahre 500 ihres Bestehens (1886) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&amp;amp;nbsp;[[Friedrich Arnold (Mediziner)|Philipp Friedrich Arnold]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&amp;amp;nbsp;[[Friedrich Wilhelm Hermann Delffs]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&amp;amp;nbsp;[[Carl Gegenbaur]],  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&amp;amp;nbsp;Friedrich Wilhelm Kühne]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich Kühne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Willy&amp;#039;&amp;#039; Kühne,&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot;&amp;gt;Hans Neurath, Robert Zwilling: &amp;#039;&amp;#039;Willy Kühne und die Anfänge der Enzymologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Semper apertus. Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1386–1986.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Springer, Heidelberg 1985, ISBN 3-540-15425-6, S. 361–370.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[28. März]] [[1837]] in [[Hamburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[10. Juni]] [[1900]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[Physiologie|Physiologe]] und Enzymforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm „Willi“ Kühne, Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns, legte 1854 am [[Johanneum Lüneburg]] das Abitur ab. Er begann im selben Jahr ein Studium an der [[Universität Göttingen]], wo er [[Chemie]] bei [[Friedrich Wöhler]], [[Physiologie]] bei [[Rudolf Wagner (Mediziner)|Rudolf Wagner]] und [[Anatomie]] bei [[Jakob Henle]] studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt; 1856 wurde er bei Wagner mit einer Arbeit über künstlichen Diabetes bei Fröschen zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Über künstlichen Diabetes bei Fröschen.&amp;#039;&amp;#039; Huth, 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend forschte er an der [[Universität Jena]] bei [[Karl Gotthelf Lehmann]] zum Zuckerstoffwechsel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der biographische Abriss in &amp;#039;&amp;#039;Semper apertus&amp;#039;&amp;#039; nennt seinen Jenaer Lehrer fälschlicherweise &amp;#039;&amp;#039;Carl Gustav&amp;#039;&amp;#039; Lehmann.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1858 wechselte Kühne erst nach [[Berlin]], wo er als Mitarbeiter von [[Felix Hoppe-Seyler]] an der Chemischen Abteilung des Pathologischen Instituts tätig war&amp;lt;ref&amp;gt;Axel W. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Kühne, Friedrich Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 812.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei [[Emil Heinrich Du Bois-Reymond|Emil Du Bois-Reymond]] Studien zur Muskulatur betrieb, und anschließend nach [[Paris]] zu [[Claude Bernard (Mediziner)|Claude Bernard]]. 1860 folgte ein Aufenthalt in [[Wien]] bei [[Ernst Brücke]] und [[Carl Ludwig (Mediziner)|Carl Ludwig]]. Ab 1861 leitete Wilhelm Kühne das Chemische Labor im Pathologischen Institut [[Rudolf Virchow]]s in Berlin, wo er sich mit Zellphysiologie auseinandersetzte. Von 1868 bis 1871 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie der [[Universität von Amsterdam]] inne, 1871 ging er an die [[Universität Heidelberg]], wo er als Nachfolger [[Hermann von Helmholtz]]’ bis zu seinem Lebensende das Physiologische Institut leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühne war mit Helene Blum verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Interessensschwerpunkt Kühnes war die Verdauungsphysiologie. Er entdeckte das eiweißspaltende Verdauungsenzym [[Trypsin]], welches er 1867 benannte. Er beobachtete das Vorliegen einer inaktiven Vorstufe ([[Zymogen]]) des Enzyms, charakterisierte es hinsichtlich seiner Aktivität im alkalischen Milieu und beschrieb Trennverfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt; Ihm gelang 1867 die weitgehende Isolierung des Trypsins.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Bauchspeicheldrüse.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 89–106, hier: S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff „[[Enzym]]“ wurde durch ihn geprägt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel W. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kühne, Friedrich Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 812.&amp;lt;/ref&amp;gt; und verdrängte den bis dahin verbreiteten Begriff „Ferment“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;&amp;gt;Elmar Seebold, Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 24.&amp;amp;nbsp;Auflage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Arbeiten zum [[Visuelle Wahrnehmung|Sehen]] ab 1877 griff Kühne die Arbeiten des Physiologen [[Franz Boll (Mediziner)|Franz Boll]] auf, der 1876 beschrieben hatte, dass das später als [[Rhodopsin]] bezeichnete Sehpigment unter dem Einfluss von Licht verblasse und im Dunkeln seine Farbe regeneriere. Kühne bestätigte diese Beobachtungen, bezeichnete das Pigment aber aufgrund der von ihm beobachteten violetten Farbe als „Sehpurpur“. Er widersprach Boll auch dahingehend, dass der Farbverlust und die Regeneration nur in einem lebenden Organismus möglich seien und demonstrierte dies an einer isolierten [[Netzhaut]] (&amp;#039;&amp;#039;Retina&amp;#039;&amp;#039;). Weiterhin brachte er das Rhodopsin in Lösung und postulierte einen [[Protein]]anteil. Die [[Photochemie|photochemische]] Reaktion erwies sich als abhängig von der Wellenlänge des [[Licht]]es und der [[Lichtintensität]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;S. Costanzi, J. Siegel, I. G. Tikhonova, K. A. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Rhodopsin and the others: a historical perspective on structural studies of G protein-coupled receptors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Current Pharmaceutical Design]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Nummer 35, 2009, S.&amp;amp;nbsp;3994–4002, {{ISSN|1873-4286}}. PMID 20028316. {{PMC|2801150}}. (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lanska&amp;quot;&amp;gt;Douglas A. Lanska: &amp;#039;&amp;#039;Historical aspects of the major neurological vitamin deficiency disorders: overview and fat-soluble vitamin A.&amp;#039;&amp;#039; In: S. Finger, F. Boller, K. L. Tyler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;History of Neurology&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, 2010, ISBN 978-0-444-52009-8, S. 438f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus seinen vielfältigen Untersuchungen zum Sehen im Tierversuch gingen auch die sogenannten [[Optographie|Optogramme]] hervor, Abbildungen von zuvor fixierten Gegenständen auf der Netzhaut eines toten Lebewesens. Zeitgenössischen Überlegungen, diese Optogramme für [[Forensik|forensische]] Zwecke zu nutzen, begegnete Kühne distanziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als junger Forscher hatte sich Kühne der Muskelphysiologie zugewandt, über die er zeitlebens forschte. An Froschmuskeln stellt er Forschung zur [[Muskelkontraktion]] und zur Erregungsausbreitung in [[Nerv]]en an. Er postulierte die Existenz einer [[Motorische Endplatte|Endplatte]] zwischen Muskel und Nerv, die von [[Julius Friedrich Cohnheim]] bestätigt werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;semper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiologin [[Ida Henrietta Hyde]] wurde 1896 unter Kühne und gegen dessen anfänglichen Widerstand an der Universität Heidelberg promoviert. Später wandelte er sich zum Förderer ihrer Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;Louise S. Grinstein, Carol A. Biermann, Rose K. Rose (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Women in the Biological Sciences. A Biobibliographic Sourcebook&amp;#039;&amp;#039;. 1997, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Wilhelm Kühne Heidelberg.jpg|mini|Grab von Willy (Wilhelm) Kühne und seiner Frau auf dem Heidelberger Bergfriedhof ]]&lt;br /&gt;
1892 wurde er zum Mitglied der [[Königliche Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala|Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]] und zum auswärtigen Mitglied der [[Royal Society]], 1896 zum Mitglied der [[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfb&amp;quot;&amp;gt;{{NordFamilje |Lemma=Kühne, Willy |Auflage=2 |Band=15 |Spalte=445 |SpalteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 zum korrespondierenden Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-wilhelm-willy-kuehne-1497 |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Wilhelm (Willy) Kühne |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der physiologischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1858. ({{archive.org|lehrbuchderphys00khgoog|Ausgabe von 1866}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Myologische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. Veit, Leipzig 1860. ({{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10368741-5}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die peripherischen Endorgane der motorischen Nerven&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1862. ({{archive.org|berdieperipheri00khgoog}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über das Protoplasma und die Contractilität&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1864. ({{archive.org|untersuchungenb00khgoog}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Verdauung der Eiweißstoffe durch den Pankreassaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Virchows Archiv für pathologische Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; Band 38, 1867, S. 130–172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Neurath, Robert Zwilling: &amp;#039;&amp;#039;Willy Kühne und die Anfänge der Enzymologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Semper apertus. Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1386–1986.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Springer, Heidelberg 1985, ISBN 3-540-15425-6, S. 361–370.&lt;br /&gt;
* Douglas A. Lanska: &amp;#039;&amp;#039;Historical aspects of the major neurological vitamin deficiency disorders: overview and fat-soluble vitamin A.&amp;#039;&amp;#039; In: S. Finger, F. Boller, K. L. Tyler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;History of Neurology&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, 2010, ISBN 978-0-444-52009-8, S. 438f. (Zu Kühnes Forschungen zum Sehen.)&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|202|203|Kühne, Wilhelm|[[Heinz Walter (Pharmazeut)|Heinz Walter]]|118567616}}&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.): Rektorat der Ruprecht-Karls-Universität-Heidelberg. Springer Berlin Heidelberg Tokio. 2012. 324 S. ISBN 978-3-642-70761-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Friedrich Kühne}}&lt;br /&gt;
* [https://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/people/data?id=per103 Kurzbiografie und Verweise auf digitale Quellen] im [[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118567616|LCCN=n/86/818860|VIAF=107639815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhne, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität von Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühne, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kühne, Wilhelm Friedrich (vollständiger Name); Kühne, Willy&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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