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	<title>Wilhelm Joest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Joest&amp;diff=837751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zorn1868: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-22T09:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Joest 1891.jpg|hochkant|mini|Wilhelm Joest (1891)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Carl Damian Eduard Joest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gesprochen [{{IPA|joːst}}] mit [[Dehnungszeichen#Dehnungs-e nach anderen Vokalen|Dehnungs-e]]; * [[15. März]] [[1852]] in [[Köln]]; † [[25. November]] [[1897]] auf den [[Banks-Inseln]], [[Vanuatu]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.familienbuch-euregio.de/genius/?person=192555 |titel=Wilhelm Joest |werk=familienbuch-euregio.de |datum= |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Naturwissenschaftler, Ethnologe und Forschungsreisender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Joest war der Enkel des wohlhabenden Kölner Zuckerfabrikanten Carl Joest und wuchs in einer von seinem Vater [[Eduard Joest]] (1821–1892) in [[Bad Godesberg|Godesberg]] errichteten [[Am Kurpark 7|Villa an der Rosenallee]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Am Kurpark 7&amp;#039;&amp;#039;) auf&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg|Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.&amp;amp;nbsp;V.]] (Hrsg.); [[Martin Ammermüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang durch Alt-Godesberg&amp;#039;&amp;#039;, Bonn-Bad Godesberg 2012, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Carl Joest hatte 1831 am Holzmarkt eine Betriebsstätte seines Solinger Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Schimmelbusch &amp;amp; Joest&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Mit seinem Schwiegervater Schimmelbusch exportierte er Stahlwaren nach Brasilien, für die er als Gegenwert Rohrzucker erhielt. Diesen verkaufte er zunächst nach Holland, stieg dann aber selbst in das Zuckergeschäft ein. Bereits nach wenigen Jahren war das Unternehmen die größte Raffinerie in Köln, zwischen 1839 und 1842 war Carl Joest sogar der größte Steuerzahler.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich S. Soénius: {{Webarchiv |url=http://www.kirche-koeln.de/doc/soenius.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Neue Impulse in der Kölner Wirtschaft durch protestantische Zuwanderer&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160304050047}} (PDF; 91&amp;amp;nbsp;kB) 2002, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Joest drängte seinen Sohn Wilhelm zu einer Ehe mit Clara vom Rath, die ebenfalls aus einer Zuckerfabrikantenfamilie stammte. Die Ehe hielt von 1885 bis 1896. Joest war gewalttätig gegen seine Frau, deren Eltern schließlich dafür sorgten, dass die Ehe geschieden wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wdr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ddp/[M]WDR |url=https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-todestag-wilhelm-joest-100.html |titel=ZeitZeichen - 25. November 1897: Der Ethnologe Wilhelm Joest stirbt im Südpazifik |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Jahr, nachdem das Ehepaar in das von Joest entworfene Haus in Berlin gezogen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joest studierte nach seiner Teilnahme am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] in Heidelberg und Bonn und war Mitglied des [[Corps Guestphalia Heidelberg]] (1872) und des [[Corps Guestphalia Bonn]] (1875).&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 64/716, 10/571; [[Martin Dossmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bonner Corps in der Zeit zwischen den Karlsbader Beschlüssen und dem Ende der Weimarer Republik. Geschichte der Guestphalia Bonn 1820–1933&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2025, ISBN 978-3-8471-1871-8, S. 219, 223, 225, 234f., 355.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte Naturwissenschaften und Sprachen in Bonn, Heidelberg und Berlin, bevor er – finanziell durch die Eltern gestützt – seine Weltreisen antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reisen ==&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von 22 Jahren bereiste Wilhelm Joest 1874 den Orient und die nordafrikanischen Küstenländer, von 1876 bis 1879 ganz Amerika vom nördlichen Kanada bis zum Süden Argentiniens, wobei er manche Teile wiederholt durchquerte und eine sehr reichhaltige ethnographische, anthropologische und zoologische Sammlung anlegte. Anfang 1879 begab er sich nach Ceylon, durchreiste von dort aus Indien bis zum Himalaja, begleitete die britische Armee im afghanischen Krieg, ging dann nach Birma und Siam, beschäftigte sich auf Borneo, Ceram und Celebes mit dem Studium der dortigen wilden Völkerschaften, kämpfte in Atschin mit den Holländern gegen die Aufständischen, durchreiste Kambodscha und die Philippinen und lebte längere Zeit unter den wilden Stämmen Formosas. Von Peking unternahm er dann einen Ausflug in die Mongolei, ging daraufhin nach Japan, hielt sich auf [[Hokkaidō|Jeso]] unter den [[Ainu|Aino]] auf und kehrte 1881 von Wladiwostok durch die Mandschurei, Mongolei und Sibirien nach Deutschland zurück, wo er seine Reiseaufzeichnungen veröffentlichte: &amp;#039;&amp;#039;Aus Japan nach Deutschland durch Sibirien&amp;#039;&amp;#039; (Köln 1882, 2. Auflage 1887) und &amp;#039;&amp;#039;Das Holontalo, ein Beitrag zur Kenntnis der Sprachen von Celebes&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1884). 1883 umschiffte er von [[Madeira]] aus ganz Afrika, wobei er namentlich Südafrika eingehender studierte, und legte seine Beobachtungen in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Um Afrika&amp;#039;&amp;#039; (Köln 1885) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lebte er in Berlin an der Bendlerstraße 17 und ließ sich 1893 eine [[Wohnhaus Regentenstraße 19 (Berlin)|Villa an der Regentenstraße 19]] errichten. Gemeinsam mit dem Orientalisten [[Max von Oppenheim]] (1860–1946) bereiste er 1892 Spanien und weiter die Maghreb-Staaten. Hier trennten sich ihre Wege. 1896 nahm er an einer von [[Wilhelm Bade]] organisierten Fahrt nach [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] teil, wo er auf [[Danskøya]] mit [[Salomon August Andrée]] zusammentraf, der auf gutes Wetter wartete, um mit seinem [[Gasballon|Ballon]] zum Nordpol zu fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur von Sachsenheim in: M. von Kimakowicz: &amp;#039;&amp;#039;Dr. med. Arthur von Sachsenheim’s Molluscen-Ausbeute im nördlichen Eismeer an der West- und Nordküste Spitzbergens&amp;#039;&amp;#039;, [http://archive.org/stream/verhandlungenun461896sieb#page/72/mode/2up S. 72]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seiner letzten Reise in der Südsee verstarb Wilhelm Joest nach der Abfahrt von Santa Cruz in Richtung [[Sydney]] vor der Insel Ureparapara im Nordosten der [[Vanuatu|Neuen Hebriden]] an Schwarzfieber ([[Leishmaniose]]) im Alter von 45 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katja Geisenhainer&amp;quot;&amp;gt;Katja Geisenhainer: &amp;#039;&amp;#039;Ein unstillbarer Hang zu reisen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 15. November 2023, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Seine langjährigen [[Forschungsreise]]n fast durch die ganz Welt brachten ihm fundierte [[Ethnografie|ethnografische]] Kenntnisse; systematisch sammelte er auf allen Kontinenten eine große Zahl völkerkundlicher Gegenstände. Einige davon schenkte er dem [[Ethnologisches Museum (Berlin)|Museum für Völkerkunde]], mit dessen Direktor [[Adolf Bastian]] er in engem Austausch stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katja Geisenhainer&amp;quot; /&amp;gt; Der weitaus größte Teil seiner Sammlung ging laut testamentarischer Bestimmung an seine Schwester [[Adele Rautenstrauch]], die sie im Jahr 1899 der Stadt Köln schenkte. Die Sammlung diente 1901 zur Gründung des [[Rautenstrauch-Joest-Museum]]s für Völkerkunde. In einem zeitgenössischen Bericht zur Eröffnung des Museums hieß es 1906: „Von einer kleinen, aber wertvollen Kollektion Benin-Altertümer abgesehen, die Kommerzienrat Eugen Rautenstrauch schon 1897 der Stadt Köln geschenkt hatte, bilden die Sammlungen Wilhelm Joests von rund 3400 Gegenständen den Grundstock des Museums. Besonders hervorzuheben ist daraus die Sammlung aus Santa Cruz, die in ihrer Ausdehnung und verhältnismäßigen Vollständigkeit ihresgleichen sucht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zur Geschichte des Rautenstrauch-Joest-Museums |Sammelwerk=Kölnische Zeitung |WerkErg=Abendausgabe |Nummer=1208 |Ort=Köln |Datum=1906-11-12 |Kapitel=Städtische Nachrichten |Seiten=1 |Online=https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/7958795 |Abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stelle sich die Frage, ob Joest bei der Aneignung von Speeren, Tabaksdosen oder Gebetsbüchern Gewalt ausgeübt habe. Er selbst habe von „Kauf und Tausch“ geschrieben. „Aber wie groß war die strukturelle Gewalt, die Abhängigkeit, die Ohnmacht der Kolonisierten?“&amp;lt;ref name=&amp;quot;wdr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 hatte Frau Rautenstrauch der Stadt 250 000 Mark als Grundkapital zu einem eigenen Museumsbau für Völkerkunde geschenkt. Gleichzeitig ist es auf ihre Initiative zurückzuführen, dass das Museum vom 1. Oktober 1901 an eine eigene Verwaltung mit eigenem Direktor erhielt. Bereits 1906 erstrecken sich die Sammlungen auf die meisten der außereuropäischen lebenden Völker und umfassen rund 18.500 Gegenstände. Die außerordentliche Vergrößerung gegenüber dem Grundstock vom Jahre 1899 ist in erster Linie den vielen und wertvollen Geschenken zu verdanken, mit denen die Familie Rautenstrauch und ihre näheren Verwandten das Museum komplettierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joest war Mitglied der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]] und vermachte ihr neben wertvollen Büchern 10.000 [[Mark (1871)|Mark]]. 1885 wurde er in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt. Er war Mitglied der vereinigten Kölner [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Minerva zum vaterländischen Verein und Rhenana zur Humanität&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1891 wurde Wilhelm Joest der Titel eines [[Professor]]s verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katja Geisenhainer&amp;quot; /&amp;gt; Im Kölner Stadtteil [[Köln-Lindenthal|Lindenthal]] wurde sein Wirken von Wilhelm Joest durch die Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Joeststraße&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Adenauer und Volker Gröbe: &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Plätze in Lindenthal&amp;#039;&amp;#039;, J.P. Bachem, Köln 1992, ISBN 3-7616-1018-1, S. 80f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Indien nach Santa Cruz durch die Ethnologie.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Carl Deußen und Anne Haeming. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2023, ISBN 978-3-7518-0401-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|50|680|683|Joest, Wilhelm|[[Viktor Hantzsch]]|ADB:Joest von Calcar, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|9|227}}&lt;br /&gt;
* Anne Haeming: &amp;#039;&amp;#039;Der gesammelte Joest. Biografie eines Ethnologen.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2023, ISBN 978-3-7518-0400-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.rjmkoeln.de/gruender.htm |text=Die Gründer, Gesellschaft für Völkerkunde zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums |wayback=20120210023143}}&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-wilhelm-joest-ethnologe-todestag--100.html WDR (Westdeutscher Rundfunk) ZeitZeichen vom 25. November 2022: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Joest, Ethnologe (Todestag, 25.11.1897), von Irene Geuer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117150673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117150673|LCCN=n97874904|VIAF=29834026}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joest, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnographikasammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltreisender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Joest, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Joest, Wilhelm Carl Damian Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ethnograf und Weltreisender&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1897&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Banks-Inseln]], [[Vanuatu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zorn1868</name></author>
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