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	<title>Wilhelm Jannasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Jannasch&amp;diff=598674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fröhlicher Fisch: +kat</title>
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		<updated>2026-01-02T12:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals – Jannasch.jpg|mini|Wilhelm Jannasch als junger Pastor in Lübeck (1914)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Jannasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1888]] in [[Piława Górna|Gnadenfrei]], [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)|Landkreis Reichenbach]], [[Provinz Schlesien]]; † [[6. Juni]] [[1966]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein in der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] aktiver [[Lutherisch|evangelisch-lutherischer]] [[Pastor]] und [[Dekan (Hochschule)|Gründungsdekan]] der [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] für [[Evangelische Theologie]] der [[Universität Mainz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Jannasch wuchs in Ober Peilau, einer Siedlung der [[Herrnhuter Brüdergemeine]] auf. Nach anfänglichem Besuch des Theologischen Seminars der Brüdergemeine entschied er sich zum akademischen Studium der evangelischen Theologie in [[Marburg]], [[Bonn]], [[Berlin]] und [[Heidelberg]]. Dort wurde er 1914 mit einer Arbeit über [[Erdmuthe Dorothea von Zinzendorf]] zum [[Lizentiat]]en der Theologie [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. In Bonn war er seit SS 1909 Mitglied der [[Burschenschaft Alemannia Bonn|Burschenschaft Alemannia zu Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Detmar Philippi |Titel=Alemannen-Album 1969 |Hrsg=Verein alter Bonner Alemannen e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Dortmund |Datum=1969-04-01 |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lübeck ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Wilms-Haus.jpg|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;Andreas-Wilms-Haus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Als [[Paul Lütge]] 1914 [[Hauptpastor]] der [[Lübeck]]ischen [[Aegidienkirche (Lübeck)|Aegidienkirche]] wurde, wurde Jannasch in das freigewordene Amt des zweiten Pastors berufen. Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er für dessen Dauer als [[Marinepfarrer]] an die Front versetzt. Dort begegnete er 1918 in [[Knokke-Heist|Knocke]] dem [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162|Lübecker Regiment]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Dziobek (Offizier)|Otto Dziobek]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162|Geschichte des Infanterie-Regiments Lübeck (3. hanseatisches) Nr. 162]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Lübeck 1922.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Lütge im Dezember 1921 verstorben war, wurde er zu dessen Nachfolger berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren seines Lübecker Pfarramts entwickelte sich Jannasch schnell zum Experten der lokalen Kirchengeschichte, insbesondere der [[Reformation]]sgeschichte der Hansestadt. Seine geschichtlichen Arbeiten, etwa zur Geschichte des Gottesdienstes in Lübeck, hatten jedoch eine ausgesprochen praktische Ausrichtung: Geprägt von der [[Liturgische Bewegung|Älteren Liturgischen Bewegung]], wollte Jannasch die Volkstümlichkeit der Kirche des 16. Jahrhunderts wiedergewinnen. Dazu führte er liturgisch-kirchenmusikalische &amp;#039;&amp;#039;Feierstunden&amp;#039;&amp;#039; ein, experimentierte mit [[Plattdeutsch]] als Gottesdienstsprache und engagierte sich in der [[Gesangbuch]]diskussion. Es ist seiner Befürwortung zu verdanken, dass das von [[Paul Brockhaus]] ausgearbeitete &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Krippenspiel&amp;#039;&amp;#039; in St. Aegidien unter dem [[Lettner]] seinen Spielort fand, wo es bis heute vom [[Katharineum zu Lübeck]] alljährlich aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jannasch lag auch die zeitgenössische künstlerische Ausgestaltung der Kirche am Herzen. Die von ihm beförderte Ausgestaltung der Nordkapelle durch [[Glasmalerei]]en [[Curt Stoermer]]s wurde jedoch beim Bombenangriff auf Lübeck am [[Palmsonntag]] 1942 durch eine [[Luftmine]] zerstört. Um den Gemeindeteil außerhalb der Altstadtinsel besser zu erreichen, ließ er 1930/31 das &amp;#039;&amp;#039;[[Andreas Wilms (Geistlicher)|Andreas-Wilms]]-Haus&amp;#039;&amp;#039; als Gemeinde- und Vereinshaus bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenkampf ===&lt;br /&gt;
Jannasch gehörte von Anfang an zum [[Pfarrernotbund]] und zur [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und war weit radikaler als seine Lübecker Amtsbrüder. Aufgrund seiner scharfen Kritik suspendierte ihn die [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck|Evangelisch-Lutherische Kirche im Lübeckischen Staate]] schon von Juli bis Oktober 1933 und versetzte ihn 1934 zwangsweise in den Ruhestand. Wegen der „illegalen“ Fortführung seiner pastoralen Tätigkeiten wurde er 1935 aufs Neue verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde er von der Leitung des Pfarrernotbunds aus Lübeck herausgeholt und im Reise- und Vortragsdienst eingesetzt. Ab 1936 war Jannasch für die &amp;#039;&amp;#039;Vorläufige Kirchenleitung&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Evangelische Kirche|Deutschen Evangelischen Kirche]], das Leitungsgremium des radikalen Flügels der [[Kirchliches Notrecht von Dahlem|Bekennenden Kirche]] in [[Berlin-Dahlem]] tätig. In dieser Funktion übergab er die mit von ihm ausgearbeitete &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichte-bk-sh.de/fileadmin/user_upload/BK_im_Reich/VKL_an_Hitler_1936_k.pdf Online auf geschichte-bk-sh.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; an [[Hitler]]s Staatssekretär [[Otto Meissner]], die verschiedene Rechtsverstöße des Regimes anprangerte, am 4. Juni 1936 in der [[Reichskanzlei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jannasch: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kirchendokumente ...&amp;#039;&amp;#039;, Zollikon-Zürich: Evang. Verlag 1946, S. 20–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperschwelle Handjerystr 20a (Fried) Gossner Mission.jpg|mini|[[Stolpersteine#Stolperschwellen|Stolperschwelle]] Handjerystr. 20]]&lt;br /&gt;
Ab 1937 war er, immer mit Unterbrechungen durch Verhaftungen, Geschäftsführer des Pfarrernotbunds. Ab 1940 betreute er die sich im Saal der [[Johannes Evangelista Goßner|Goßner]]-Mission in der Handjerystr. versammelnde BK-Gemeinde [[Berlin-Friedenau|Friedenau]]. 1942 erhielt er wegen einer Predigt zu [[Martin Niemöller]]s 50. Geburtstag eine Verurteilung zu zweimonatiger Gefängnishaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universität ===&lt;br /&gt;
1946 wurde Wilhelm Jannasch durch Niemöllers Initiative auf den Lehrstuhl für [[Praktische Theologie]] der neu entstehenden [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] berufen. Zugleich mit der Professur übernahm er das Amt des [[Dekan (Hochschule)|Dekans]] der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Dadurch prägte er die Aufbaujahre in Berufungsverhandlungen, Bemühungen um Stiftungsprofessuren und der Klärung des Verhältnisses der jungen Fakultät zu den umliegenden [[Landeskirche]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erhielt Jannasch den theologischen [[Ehrendoktor]] der Universität Heidelberg. Er wurde Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung und Forschung&amp;#039;&amp;#039;, Betreuer der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Praktische Theologie&amp;#039;&amp;#039; des Lexikons [[Religion in Geschichte und Gegenwart]] (RGG), für dessen 3. Auflage er selbst 116 Artikel verfasste, und Mitglied der [[Landessynode]] der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Ev. Kirche in Hessen und Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde er mit dem [[Bundesverdienstkreuz|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Jannasch war seit September 1914 verheiratet mit der aus einer Hamburger Kaufmannsfamilie stammenden Elisabeth, geb. Heuer (1890–1970), einer Urenkelin von [[Adolph Jacob Hertz]], Großnichte von [[Adolph Ferdinand Hertz]] und Cousine von [[Mary Warburg]]. Das Ehepaar hatte zwei Söhne, die im Zweiten Weltkrieg fielen, und eine Tochter, Christine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerechte unter den Völkern ==&lt;br /&gt;
2020 wurden Wilhelm und Elisabeth Jannasch von der Gedenkstätte [[Yad Vashem]] in die Liste &amp;#039;&amp;#039;[[Gerechter unter den Völkern]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://righteous.yadvashem.org/?searchType=righteous_only&amp;amp;language=en&amp;amp;itemId=13248188&amp;amp;ind=NaN Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Jannasch Wilhelm &amp;amp; Elisabeth (Heuer)&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;The Righteous Among the Nations Database&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 30. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist ein Ehrentitel für nichtjüdische Einzelpersonen, die unter [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischer Herrschaft]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ihr Leben einsetzten, um [[Juden]] vor der Ermordung zu retten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/gerechte-unter-den-voelkern-yad-vashem-ehrt-wilhelm-und-elisabeth-jannasch Mitteilung] der Nordkirche vom 31. März 2022, abgerufen am 31. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar Jannasch wurde insbesondere für die Rettung von [[Max und Ines Krakauer]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erdmuthe Dorothea Gräfin von Zinzendorf, geborene Gräfin Reuss zu Plauen, ihr Leben als Beitrag zur Geschichte des Pietismus und der Brüdergemeine dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Theol. Diss., Heidelberg 1914. Verein f. Brüdergeschichte Herrnhut. Zeitschrift für Brüdergeschichte. Herrnhut 8.1914. Unitätsbuchhandlung, Gnadau 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Lutherischen Gottesdienstes in Lübeck. Von den Anfängen der Reformation bis zum Ende des Niedersächsischen als gottesdienstlicher Sprache (1522–1633).&amp;#039;&amp;#039; Klotz, Gotha 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kirchendokumente. Die Haltung der Bekennenden Kirche im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Zollikon-Zürich: Evang. Verlag 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hat die Kirche geschwiegen? Materialsammlung zur Frage der Stellung der Bekennenden Kirche zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; St. Michael, Frankfurt/M. 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reformationsgeschichte Lübecks vom Petersablaß bis zum Augsburger Reichstag 1515-1530.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck. Bd. 16. Schmidt-Römhild, Lübeck 1958.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jannasch, [[Martin Schmidt (1909-1982)|Martin Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter des Pietismus.&amp;#039;&amp;#039; Schünemann, Bremen 1965, Wuppertal 1988 (Reprint). ISBN 3-417-24115-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629102033/http://www.bautz.de/bbkl/j/jannasch_w.shtml |autor=Klaus-Bernward Springer|artikel=Wilhelm Jannasch|band=20|spalten=810-816}}&lt;br /&gt;
* Hansjörg Buss: &amp;#039;&amp;#039;Nationalprotestantische Erblasten. Eine doppelbiographische Skizze zu den Lübecker Pastoren Johannes Pautke (1888–1955) und Wilhelm Jannasch (1888–1966).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Lübeckische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 99 (2010), S. 229–270 ([https://vlga.de/file/zlg_90_2010.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124511848}}&lt;br /&gt;
* [https://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/j/wilhelm-jannasch.html Wilhelm Jannasch] im Mainzer Professorenkatalog&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=124511848|titel=Jannasch, Wilhelm|datum=2022-06-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124511848|LCCN=no/2008/40269|VIAF=57548043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Jannasch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marinepfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptpastor (St. Aegidien, Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jannasch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer [[Theologe]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Piława Górna|Gnadenfrei]], [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fröhlicher Fisch</name></author>
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