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	<title>Wilhelm Holzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Holzmann&amp;diff=2607685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-12T10:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Bauunternehmer siehe [[Wilhelm Holzmann (Bauunternehmer)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Georg Theodor „Willy“ Holzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1878]] in [[Hamburg]]; † [[26. Januar]] [[1949]] ebenda) war ein deutscher [[Neurologe]] und [[Hochschullehrer]]. Als [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]] war er in der [[Weimarer Republik]] Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur und einer [[Kaufmann|kaufmännischen]] Ausbildung studierte Holzmann [[Medizin]] an der [[Christian-Albrechts-Universität Kiel]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Er wurde Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Cimbria München&amp;#039;&amp;#039; (1901) und später als [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der [[Hamburger Burschenschaft Germania]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Staatsexamen und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. med.]] durchlief er die [[Neurologie|neurologische]] [[Facharzt]]ausbildung in Berlin und Hamburg, unter anderem bei [[Eugen Fraenkel]] und [[Max Nonne]]. Vorübergehend war er in [[Paris]]. 1912 [[Habilitation|habilitierte]] er sich für das Fach [[Neurologie]] und eröffnete eine [[Arztpraxis]] in Hamburg. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] leitete er von 1915 bis Kriegsende die Nervenabteilung des [[Lazarett|Reservelazaretts]] des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]] in [[Hamburg-Altona|Altona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Holzmann war 1918 in Hamburg Mitbegründer der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]]. Im Februar 1923 wurde er Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Pieper: &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialstruktur der Chefärzte des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg-Barmbek 1913 bis 1945. Ein Beitrag zur kollektivbiographischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster / Hamburg / London 2003, ISBN 3-8258-6495-2 (zugleich Dissertation an der Universität Hamburg), S. 146f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem zwischenzeitlichen Verbot der Partei trat er der NSDAP zum 7. Oktober 1927 erneut bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 68.437).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16760730&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Süß468&amp;quot;&amp;gt;[[Winfried Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Der &amp;quot;Volkskörper&amp;quot; im Krieg: Gesundheitspolitik, Gesundheitsverhältnisse und Krankenmord im nationalsozialistischen Deutschland 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 2003, S. 468.&amp;lt;/ref&amp;gt; Holzmann war Träger des [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Krause, Ludwig Huber, Holger Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hochschulalltag im „Dritten Reich“. 1. Einleitung, allgemeine Aspekte, Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Hamburg 1991, S. 1181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzmann gehörte 1929 zu den Mitbegründern des [[Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund|Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee269&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde er Gauobmann des NS-Ärztebundes in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause/Huber/Fischer1382&amp;quot;&amp;gt;Eckart Krause, Ludwig Huber, Holger Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hochschulalltag im „Dritten Reich“. 1. Einleitung, allgemeine Aspekte, Band 2.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Hamburg 1991, S. 1382.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die NSDAP zog er 1931 in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] ein, der er bis 1933 angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Süß468&amp;quot; /&amp;gt; Zeitweise war er erster Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, jedoch ohne maßgeblichen Einfluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Timpke: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Gleichschaltung des Landes Hamburg 1933.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] bei der [[Reichstagswahl März 1933]] und der sog. [[Machtergreifung]] wurde er 1933 in Hamburg Gauamtsleiter des [[Rassenpolitisches Amt der NSDAP|Rassenpolitischen Amtes der NSDAP]] sowie 1934 des Amts für Volksgesundheit der NSDAP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee269&amp;quot; /&amp;gt; Vergeblich hatte er mit allen Mitteln 1933 versucht, den Lehrstuhl für Rassenbiologie zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3; zugleich Dissertation Würzburg 1995), ISBN 3-88479-932-0, S. 99 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Auflösung der Hamburger [[Ärztekammer (Deutschland)|Ärztekammer]] am 26. Mai 1933 wurde ein Vorstand unter Holzmanns Führung eingerichtet. Holzmann übernahm außerdem die Führung des Hamburger [[Hartmannbund]]es und der örtlichen Landesstelle der [[Kassenärztliche Vereinigung|Kassenärztlichen Vereinigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hendrik van den Bussche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Machtergreifung“.&amp;#039;&amp;#039; In: Hendrik van den Bussche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Wissenschaft im „Dritten Reich“. Kontinuität, Anpassung und Opposition an der Hamburgischen Medizinischen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer, Berlin 1989, S. 45f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem leitete er die Abteilung Gesundheit bei der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Süß468&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hamburger „Ärzteführer“ war er an der Verfolgung und Ausschaltung der jüdischen Ärzte in Hamburg maßgeblich beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Marlis Roß: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.patriotische-gesellschaft.de/webfile/show/866/Der_Ausschluss_der_juedischen_Mitglieder_1935_2.Auf..pdf Der Ausschluss der jüdischen Mitglieder 1935. Die Patriotische Gesellschaft im Nationalsozialismus]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB), 2007, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beauftragter des Reichsärzteführers und Vorsitzender der Hamburgischen Ärztekammer wies Holzmann im Juli 1933 den Vorstand des [[Ärztlicher Verein Hamburg|Ärztlichen Vereins]] an, antijüdische Bestimmungen in die Satzung aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dok. [[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945|VEJ]] 1/65: Der Vorstand des Ärztlichen Vereins Hamburg tritt im Juli 1933 wegen geforderter antijüdischer Satzungsänderungen zurück. In: [[Wolf Gruner]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung): Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich 1933–1937.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, ISBN 978-3-486-58480-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzmann kandidierte am 10. April 1938 erfolglos für den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademiker ===&lt;br /&gt;
Für seine „Verdienste um die nationalsozialistische Bewegung“ wurde Holzmann bereits 1933 der Professorentitel durch den [[Hamburger Senat im Nationalsozialismus|Hamburger Senat]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause/Huber/Fischer1382&amp;quot; /&amp;gt; Später hielt er an der [[Universität Hamburg]] Vorlesungen zur [[Rassentheorie|Rassenkunde]] und wurde dort durch den [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung|Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] im Juli 1941 zum [[Honorarprofessor]] für Rassenkunde ernannt. Holzmanns Vorlesungen sollen von den Studenten regelmäßig mit „Sieg heil, Sieg heil“–Rufen gestört worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik van den Bussche: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre.&amp;#039;&amp;#039; In: Hendrik van den Bussche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Wissenschaft im „Dritten Reich“. Kontinuität, Anpassung und Opposition an der Hamburgischen Medizinischen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer, Berlin 1989, S. 390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1940 wurde Holzmann Präsident der neu gegründeten [[Kolonialärztliche Akademie der NSDAP|Kolonialärztlichen Akademie der NSDAP]]. Im September 1944 wurde er [[Führerprinzip|Generalführer]] und stellvertretender Landesführer des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] im [[Wehrkreis]] X unter dem Landesführer und Bürgermeister [[Carl Vincent Krogmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde Holzmann [[Automatischer Arrest|interniert]]. Nach seiner Entlassung erhielt er aufgrund seiner früheren Funktion keine Praxiszulassung mehr. Eine strafrechtliche Verfolgung wurde jedoch nicht eingeleitet. Holzmann starb am 26. Januar 1949 an einem [[Lungenemphysem]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anna von Villiez: &amp;#039;&amp;#039;Mit aller Kraft verdrängt. Entrechtung und Verfolgung „nicht arischer“ Ärzte in Hamburg 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; München / Hamburg 2009, ISBN 978-3-937904-84-9, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blutdruck bei Alkoholberauschten.&amp;#039;&amp;#039; Schumacher, Berlin 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scharlach und Wassermannsche Syphilisreaktion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; No. 14, 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte in Bezug auf die Diagnostik der syphilitischen und der metasyphilitischen Erkrankungen des Zentralnervensystems vermittels der vier Reaktionen: Eiweißvermehrung (Nonne – Apelt’sche Phase I.), Zellvermehrung, Wassermann’sche Reaktion im Serum und im Liquor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9, 10, 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diagnostische und Therapeutische Lumbalpunktion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; NF Band 12 (1914), S. 201–294.&lt;br /&gt;
* mit Alfred Diller und Catharina Gleiß: &amp;#039;&amp;#039;Unser Hamburg. Sieben Vorträge über Hamburgs geschichtliche, politische und wirtschaftliche Entwickelung.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Hamburg 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hendrik van den Bussche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Universitätsmedizin im Nationalsozialismus. Forschung – Lehre – Krankenversorgung.&amp;#039;&amp;#039;  Dietrich Reimer Verlag 2014, ISBN 978-3-496-02870-3.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/008135}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/234 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1016172354|VIAF=245915564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holzmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holzmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Holzmann, Wilhelm Georg Theodor (vollständiger Name); Holzmann, Willy (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe, Hochschullehrer, MdHB und NS-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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