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	<title>Wilhelm Heinzelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-11T20:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinzelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1892]] in [[Rottweil]]; † [[8. Februar]] [[1968]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)|Deutsche Gemeinschaft]], [[Deutsche Partei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Heinzelmann kam bereits 1904 als Schüler aus Rottweil nach Stuttgart, wo er auf dem Karlsgymnasium die Matura ablegte. Anschließend studierte er in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] Rechtswissenschaften. In Tübingen schloss er sich der [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|Akademischen Verbindung Igel zu Tübingen]] an. Nach Bestehen des ersten Staatsexamens nahm er von 1914 bis 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach Rückkehr aus dem Krieg absolvierte er seine Referendarzeit in Stuttgart und war nach dem Zweiten Staatsexamen ab 1921 dort als [[Rechtsanwalt]] tätig. 1928 wechselte er in den richterlichen Dienst und wurde über die Stationen als Amtsrichter und Landgerichtsrat 1943 zum Landgerichtsdirektor befördert. Von 1939 bis 1945 hatte er am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teilgenommen und war kurz vor Kriegsende 1945 in Kriegsgefangenschaft geraten. Aus dieser wurde er zum Jahresende 1945 entlassen. Nach der Rückkehr nach Stuttgart nahm Heinzelmann zunächst ein landwirtschaftliches Studium an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim]] auf, bis er ab Februar 1949 wieder als Landgerichtsrat tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Heinzelmann trat zum 1. August 1931 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 594.868), verließ die Partei aber spätestens Februar 1932 wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/9770281&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: Ehemalige Mitglieder der NSDAP als nachmalige Baden-Württembergische Landtagsabgeordnete [https://www.yumpu.com/de/document/read/5015746/ehemalige-mitglieder-der-nsdap-als-nachmalige-baden-wttbrg- online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schloss er sich zunächst der [[Notgemeinschaft Württemberg-Baden]] an und kandidierte, da diese keine Lizenz erhalten hatte, als formal unabhängiger Kandidat im [[Bundestagswahlkreis Stuttgart I]] bei der [[Bundestagswahl 1949]]. Später schloss er sich der [[Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)|Deutschen Gemeinschaft]] an und wurde 1950 auf der Gemeinschaftsliste der DG mit dem [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|BHE]] in den [[Landtag von Württemberg-Baden]] gewählt. Am 18. April 1952 legte er kurz vor Ende der Wahlperiode sein Mandat nieder, weil zwischenzeitlich eine Unvereinbarkeit von Richteramt und Landtagsmandat beschlossen worden war. Da dieses jedoch für kommunale Parlamente nicht galt, blieb er weiterhin für die DG im Stuttgarter Gemeinderat, in den er 1950 als einziger DG-Abgeordneter gewählt worden war. Vor der [[Bundestagswahl 1953]] trat er zur [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] über, für die erfolglos im Wahlkreis Stuttgart I kandidierte. Von 1953 bis 1956 bildete er mit den drei Stadträten der [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Unabhängigen Bürgerliste]] eine Fraktionsgemeinschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Steimle, Inge Behr, Jürgen Zeeb: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Freie Wähler Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2003, S. 8&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000003650|Heinzelmann, Wilhelm|2017-06-19|Lieferung 43/50, 16. Oktober 1950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Heinzelmann, Wilhelm |Fundstelle=H |Seiten=466 |KBytes=507}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1363443461|VIAF=3239174516024415930000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinzelmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinzelmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DG, DP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rottweil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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