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	<title>Wilhelm Heile - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:40:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Heile&amp;diff=284181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Louis Wu: /* Leben und Beruf */ Wikilink</title>
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		<updated>2025-08-01T19:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HeileWilhelm.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Heile]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1881]] in [[Diepholz]]; † [[17. August]] [[1969]] in [[Harpstedt]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Fortschrittliche Volkspartei|FVP]], [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]], Niedersächsische Landespartei bzw. [[Deutsche Partei|DP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Externenabitur in [[Emden]] studierte Heile, der [[evangelisch]] war, ab 1905 Maschinenbau an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|TH Hannover]], wurde aber 1905 wegen seines Engagements im [[Verband der Vereine Deutscher Studenten]] relegiert. Im Sommersemester 1903 war er Vertreter des VDSt in der Hannoverschen Ortsgruppe des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]]. 1904 war er Initiator einer Denkschrift an den Senat der TH Hannover, in der die Auflösung der [[Katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindungen]] Hannovers gefordert wurde. Er warf ihnen Verstöße gegen den Grundsatz der [[Akademische Freiheit|Wissenschaftsfreiheit]], [[Internationalismus|Antinationalität]] und Arbeit im Sinne des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Grün, Christoph Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Die Fuxenstunde&amp;#039;&amp;#039;. Ergänzungsband: &amp;#039;&amp;#039;AV Frisia zu Hannover im CV&amp;#039;&amp;#039;. Bad Buchau 2021, ISBN 978-3-948502-06-5, S. 62–63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1905 arbeitete er als Redakteur zunächst bei der &amp;#039;&amp;#039;Danziger Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Im Oktober desselben Jahres wechselte er zur &amp;#039;&amp;#039;National-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; nach Berlin. Von 1906 bis 1908 war er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Hochschule&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Heile 1914/15 beim Reserve-Infanterie-Regiment 92. Von 1912 bis 1919 war er bei der Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hilfe]]&amp;#039;&amp;#039; als Hauptschriftleiter tätig, wo er mit deren Gründer [[Friedrich Naumann]] sowie zeitweise mit [[Theodor Heuss]] zusammenarbeitete. Nach Naumanns Tod 1919 übernahm er auch die Herausgeberschaft der Zeitschrift. Er war Mitglied der [[Gesellschaft zur Förderung der inneren Kolonisation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg war Heile der erste Rektor der von Naumann 1918 in Berlin gegründeten Staatsbürgerschule. Aus ihr ging 1920 die [[Deutsche Hochschule für Politik]] hervor, an der er bis 1933 als Dozent für [[Staatswissenschaften]] wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich einer internationalen Parlamentariertagung in Wien rief Heile 1922 zur Gründung der [[Vereinigte Staaten von Europa|Vereinigten Staaten von Europa]] auf. An der Seite von Graf [[Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi]] wurde er einer der aktivsten Vorkämpfer für ein gemeinsames Europa. Heile wurde bald zu einem der schärfsten Kritiker des Grafen: er kritisierte dessen autoritären Führungsstil („napoleonische Diktaturgelüste“; der Graf fühle sich „wie ein Gott“, der „keine anderen Götter neben sich duldet“).&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Burgard: [https://www.zeit.de/2000/03/Europa_von_oben?page=all &amp;#039;&amp;#039;Europa von oben. – Warum die politischen Initiativen für eine Europäische Union nach dem Ersten Weltkrieg scheiterten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3 vom 13. Januar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 aus allen Ämtern entlassen, versuchte Heile sich zunächst als Landwirt in der [[Niederlausitz]]. Von 1936 bis 1941 arbeitete er als Übersetzer und Lektor; anschließend siedelte er nach [[Colnrade]] in der damaligen [[Grafschaft]] [[Hoya]] über. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er der erste Vorsitzende der neu gegründeten [[Europa-Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heile war der ältere Bruder des Direktors des [[Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv|Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs]] [[Paul Heile]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953.&amp;#039;&amp;#039; S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist die Wilhelm-Heile-Straße in [[Syke]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heile gehörte im Kaiserreich der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] an und war von 1910 bis 1912 Generalsekretär von deren Provinzialverband Hannover. 1918 war er an der Gründung der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 gründete Heile die &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Partei&amp;#039;&amp;#039; in Syke. Anschließend gehörte er zu den Gründern der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] in Niedersachsen. Auf der Gründungsversammlung der FDP in der Britischen Besatzungszone wurde er am 8. Januar 1946 in [[Opladen]] zum Vorsitzenden gewählt. Aufgrund des von ihm federführend entworfenen vorläufigen Programms, den &amp;#039;&amp;#039;Syker Richtlinien&amp;#039;&amp;#039;, wurde der FDP-Zonenverband am 14. Februar 1946 von der britischen Besatzungsmacht zugelassen. Er verfolgte einen Kurs der Vereinigung aller bürgerlichen Parteien in der britischen Besatzungszone, weil er glaubte, nur so den Linksparteien [[SPD]] und [[KPD]] Paroli bieten zu können. Wörtlich schrieb er an Theodor Heuss:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Autor = &lt;br /&gt;
| Quelle = &lt;br /&gt;
| ref = &amp;lt;ref&amp;gt;Brief von Heile an Heuss vom 11. Februar 1946, zitiert nach Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953.&amp;#039;&amp;#039; S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Es liegt aber tatsächlich so, daß es, wenn man den Dingen auf den Grund geht, heute nur 2 Parteien gibt oder geben darf: die Partei des sozialistischen Zwangsstaates, der notwendig in der Diktatur des Proletariats enden muß, und die Partei einer freiheitlichen Staatlichkeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zwecke nahm er bereits kurz nach seiner Wahl Kontakt mit der [[CDU]] und der [[Deutsche Partei|Niedersächsischen Landespartei]] (NLP) auf und traf sich – gemeinsam mit [[Friedrich Middelhauve]] – im März 1946 mit [[Konrad Adenauer]]. Nachdem eine Fusion mit der CDU wegen unüberbrückbarer Gegensätze in der Frage des Einflusses des [[Christentum]]s auf die Politik gescheitert waren, intensivierte Heile die Kontakte zur NLP. Er stieß damit jedoch auf Widerstand im Zonenvorstand der FDP, der die Anforderungen an einen Zusammenschluss mit der NLP so hoch schraubte, dass sie für die [[Deutsche Partei|NLP]] praktisch unannehmbar waren. Vor dem ersten ordentlichen Parteitag der FDP in der britischen Besatzungszone wurde auf Initiative der Heile-Gegner im Vorstand der Posten eines &amp;#039;&amp;#039;Partei-Präsidenten&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. In dieses einflusslose Amt wurde Heile dann auf dem Parteitag am 19. Mai 1946 in [[Bad Pyrmont]] gewählt. Zum Vorsitzenden, der in Wirklichkeit die Politik der Partei bestimmte, wählten die Delegierten dann den bisherigen Stellvertreter [[Franz Blücher]]. Bereits kurz nach dem Parteitag entzog der Vorstand Heile das Mandat für Verhandlungen mit der NLP und beauftragte am 30. Mai 1946 eine dreiköpfige Gruppe um [[Otto Heinrich Greve]], einen strikten Gegner der Parteifusion, mit den Verhandlungen, die sodann nach nur einer Runde am 18. Juni 1946 für endgültig gescheitert erklärt wurden. Nach weiteren innerparteilichen Auseinandersetzungen und diversen Schiedsgerichtsverfahren trat Heile im März 1947 schließlich zur &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersächsische Landespartei|Niedersächsischen Landespartei]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich im Juni 1947 in [[Deutsche Partei]] umbenannte, über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1917 war Heile Stadtverordneter von [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]. Er gehörte 1919/20 der [[Weimarer Nationalversammlung]] an. Anschließend war er bis 1924 [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Heile dem ernannten Landtag des Landes [[Land Hannover|Hannover]] an. 1947 wurde er im Wahlkreis 11 in den ersten [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gewählt, dem er bis 1951 angehörte. Der Landtag wählte ihn zum Mitglied der ersten [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]], die 1949 [[Theodor Heuss]] zum ersten [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wählte. Seit 1946 gehörte er dem [[Zonenbeirat]] für die Britische Besatzungszone an. 1948/49 war er Mitglied im [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783000207037 |Titel=Heile, Wilhelm |Fundstelle=H |Seiten=460 |KBytes=507}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heile war von April bis Mai 1945 Bürgermeister von [[Colnrade]] und anschließend bis 1948 Landrat in der [[Landkreis Grafschaft Hoya|Grafschaft Hoya]]. Er war vom 23. August bis zum 23. November 1946 stellvertretender Ministerpräsident und ab 24. September 1946 auch Verkehrsminister des Landes [[Land Hannover|Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Student und Politik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Akademische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1905/06, S. 185–187.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Schotte]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Volksstaat, Schriften zur Inneren Politik&amp;#039;&amp;#039;. 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalstaat und Völkerbund. Gedanken über Deutschlands europäische Sendung&amp;#039;&amp;#039;. Halberstadt 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Cooperation&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem gerechter Grenzen zwischen den Staaten&amp;#039;&amp;#039;. Hensel, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von der FDP&amp;#039;&amp;#039;. Syke 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Gribow: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heile 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1961, S. 255–256.&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 145–146.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen C. Heß]]: &amp;#039;&amp;#039;Europagedanke und nationaler Revisionismus. Überlegungen zu ihrer Verknüpfung in der Weimarer Republik am Beispiel Wilhelm Heiles&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 225, 1977, S. 572–622.&lt;br /&gt;
* [[Karl Holl (Historiker)|Karl Holl]]: &amp;#039;&amp;#039;Europapolitik im Vorfeld der deutschen Regierungspolitik. Zur Tätigkeit proeuropäischer Organisationen in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Band 219, 1974, S. 33–94.&lt;br /&gt;
* Ludwig Luckemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heile. 1881–1981. Föderativer liberaler Rebell in DDP und FDP und erster liberaler Vorkämpfer Europas in Deutschland. Politisch-zeitgeschichtliche Festschrift aus Anlaß des 100. Geburtstags des engsten Mitarbeiters Friedrich Naumanns und Präsidenten der FDP am 18. Dezember 1981&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1981.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629214853/http://www.bautz.de/bbkl/h/heile_w.shtml |band=24|autor=Marc Zirlewagen|spalten=776–781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123629853}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007423}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|123629853}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/04162fe2-b6cb-43e3-b584-fd4d80b283f2/ Nachlass Bundesarchiv N 1132]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123629853|VIAF=25515346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heile, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Hannoverscher Landtag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Land Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Hochschule für Politik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Diepholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heile, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DDP, FDP, DP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Diepholz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Harpstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Louis Wu</name></author>
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