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	<title>Wilhelm Heienbrok - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:30:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Heienbrok&amp;diff=866646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung, Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2024-07-13T07:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung, Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heienbrok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sen. (* [[10. Dezember]] [[1855]] in [[Jöllenbeck]] bei [[Bielefeld]]; † [[2. März]] [[1949]] in [[Gadderbaum]]) war ein evangelischer deutscher [[Missionar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Personal–Karte Nr.&amp;amp;nbsp;156 im Archiv der [[Rheinische Missionsgesellschaft|Rheinischen Missionsgesellschaft]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heienbrok entstammte einer Leinen- und Seidenweberfamilie aus Jöllenbeck. Seine Jugendjahre wurden dort geprägt von der Mitgliedschaft im [[Christlicher Verein Junger Menschen|Evangelischen Männer- und Jünglingsverein]], in dessen Posaunenchor er Zugposaune spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jugenderinnerungen in Wilhelm Heienbrok: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem Vereinsleben in Jöllenbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: BETH-EL, Blicke aus Gottes Haus in Gottes Welt, Jg.&amp;amp;nbsp;20, Nr.&amp;amp;nbsp;12, Dezember 1928, S.&amp;amp;nbsp;322–330&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er durchlief in den Jahren 1877 bis 1883 eine Missionarsausbildung in Wuppertal-Barmen bei der [[Rheinische Missionsgesellschaft|Rheinischen Missionsgesellschaft]] und wurde 1883 zu den [[Batak]] auf der indonesischen Insel [[Sumatra]] als evangelischer Missionar entsandt. Nach seiner Rückkehr aus Indonesien leitete er ab 1887 als rechte Hand von [[Friedrich von Bodelschwingh der Jüngere|Friedrich von Bodelschwingh]] in den [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|Bethel’schen Anstalten]] bis zu seiner Pension im Jahr 1926 die Dienststelle „Dankort“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bethel-historisch.de/index.php?article_id=72|titel=Dankort: Die Institutionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit|werk=www.bethel-historisch.de|zugriff=2019-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Musiker und Kirchensänger gehörte er der [[Erweckungsbewegung]] um Pastor [[Johann Heinrich Volkening|Volkening]] an. Die Erweckungsbewegung wurde durch Wilhelm Heienbrok, sen. auch in seinen Werken &amp;#039;&amp;#039;Zeugen und Zeugnisse aus Minden–Ravensberg&amp;#039;&amp;#039; (zwei Bände 1931) und &amp;#039;&amp;#039;Gottes Saat. Bilder aus der Erweckung im Ravensberger Land&amp;#039;&amp;#039; (Bethel bei Bielefeld 1928) beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1885 heiratete Heienbrok auf Sumatra Anna Wüster, die einer Wuppertaler Familie entstammte. Sie verstarb am 8. November 1946 in Bethel. Aus dieser Ehe gingen zwölf Kinder hervor – drei Töchter und neun Söhne. Nachdem zwei Söhne bereits als Kinder verstarben, fielen zwei Söhne im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und ein Sohn ertrank bei einem Segelausflug auf dem [[Greifswalder Bodden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 geriet der inzwischen 82-jährige Heienbrok in das Visier der NS-Justiz. In einem Verfahren nach dem [[Heimtückegesetz]] vor dem berüchtigten [[Sondergericht]] Dortmund wurden ihm regimekritische Briefe, der Versand von „Goebbels-Briefen“ und Abhandlungen über Gefangenenmisshandlung zur Last gelegt. Das Verfahren wurde im Juli 1938 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Minninger: &amp;#039;&amp;#039;Politisch und religiös Verfolgte in Stadt und Kreis Bielefeld&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;55. In: Joachim Meynert, Arno Klönne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verdrängte Geschichte. Verfolgung und Vernichtung in Ostwestfalen 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. AJZ Bielefeld 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem beruflichen Vermächtnis folgte der erstgeborene Sohn Friedrich Wilhelm Heienbrok, der als [[Religionslehrer]] unter anderem in Bielefeld und in [[Berlin-Dahlem]] am [[Arndt-Gymnasium Dahlem|Arndt-Gymnasium]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottes Saat. Bilder aus der Erweckung im Ravensberger Land&amp;#039;&amp;#039;, Schriftniederlage der Anstalt Bethel, Bethel bei Bielefeld, o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeugen und Zeugnisse aus Minden-Ravensberg. Neu dargeboten von W. Heienbrok sen.&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., Verlagshandlung der Anstalt Bethel, 1931 (2.&amp;amp;nbsp;Auflage)&lt;br /&gt;
* [Einleitung und Herausgeberschaft] &amp;#039;&amp;#039;10 Predigten von J. H. Volkening, dem Gotteszeugen in Ravensberg&amp;#039;&amp;#039;, Verlagshandlung der Anstalt Bethel, 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101909977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101909977|VIAF=34832022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heienbrok, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heienbrok, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Missionar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jöllenbeck]] bei [[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gadderbaum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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