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	<title>Wilhelm Heerde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:35:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Heerde&amp;diff=1450038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-18T07:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Heerde.JPG|mini|hochkant|Wilhelm Heerde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heerde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1898]] in [[Prudnik|Neustadt O.S.]]; † [[23. Oktober]] [[1991]] in [[Evessen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsdatum nach dem Reichstagshandbuch für die 7. Wahlperiode, Todesdatum nach Joachim Lilla / Martin Döring: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Bildhauer und Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heerde besuchte die [[Volksschule]] in Wartenberg in [[Ostpreußen]] und die Dorfschule in [[Smołdziński Las|Holzkathen]] im [[Landkreis Stolp|Kreis Stolp]], anschließend das [[Kaiser-Karls-Gymnasium|humanistische Gymnasium]] in [[Aachen]] sowie die Gymnasien in [[Koronowo|Krone a.d.Br.]] und [[Schwedt/Oder|Schwedt]]. Im Mai 1915, nach dem Erreichen der [[Obersekundareife]], trat Heerde als [[Kriegsfreiwilliger|Freiwilliger]] in das [[Hinterpommersches Feldartillerie-Regiment Nr. 53|Hinterpommersche Feldartillerie-Regiment Nr. 53]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]] ein, mit dem er bis zum November 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm. Im Krieg, den er an den Fronten in Russland und Frankreich miterlebte, wurde er einmal leicht und einmal schwer verwundet. Außerdem wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse und dem [[Verwundetenabzeichen]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar bis November 1919 gehörte Heerde einem [[Freikorps]] (Landesjägerkorps und [[Garde-Kavallerie-Schützen-Division]]) an, mit dem er sich an den Spartakuskämpfen in Berlin, Halle und Braunschweig beteiligte. 1921 und 1922 arbeitete Heerde in der Landwirtschaft in den Provinzen [[Provinz Schlesien|Schlesien]] und [[Provinz Sachsen|Sachsen]]. Von 1922 bis 1927 studierte Heerde zehn Semester lang Malerei und Bildhauerei an der Kunstgewerkschule Kiel, am [[Bauhaus]] in Weimar und an der Kunstakademie Breslau. Dort wurde er Meisterschüler der Bildhauerklasse. Während dieser Zeit unternahm er Studienreisen nach Holland und Italien. Anschließend war er als praktizierender Künstler in Maler- und Bildhauerwerkstätten tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 14. Februar 1927 trat Heerde der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 56.403).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14080056&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1929 trat Heerde auch in die [[Sturmabteilung]] (SA) ein, in der er im März 1934 den Rang eines Brigadeführers erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl vom Juli 1932]] wurde Heerde als Kandidat der NSDAP für den Wahlkreis 7 (Breslau) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er zunächst bis zum März 1933 angehörte. Bei der [[Reichstagswahl März 1933|Wahl vom März 1933]] konnte er sein Mandat nicht behaupten. Zwischenzeitlich war er Abgeordneter im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Im [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] erhielt Heerde erneut ein Mandat für den Wahlkreis 7 im nun [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], dem er fortan ohne Unterbrechung bis zum Ende der nationalsozialistischen Diktatur im Mai 1945 angehörte. Ab [[Reichstagswahl im Deutschen Reich 1936|März 1936]] vertrat Heerde allerdings nicht mehr den Wahlkreis 7, sondern den Wahlkreis 8 (Liegnitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] betätigte Heerde sich hauptsächlich als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Wehrbücher&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum Juli 1935 führte Heerde die SA-Brigade 20 (Breslau) an. Im Juli 1935 wurde Heerde mit der Führung der SA-Brigade 19 (Görlitz) beauftragt. Nach einem schweren Autounfall schied er am 1. August 1938 aus dem hauptamtlichen SA-Dienst aus und war dann wieder als Bildhauer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1938 bekam Heerde das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3931533506}} S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand er sich 1940 und 1941 im Kriegseinsatz. Von März 1941 bis März 1943 leitete er die Staatliche Kunstgewerbeschule in [[Krakau]] als Direktor; anschließend war er in [[Wien]] als Bildhauer tätig. Von dort zog er im September 1943 nach [[Radeburg]] im Kreis Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine [[Entnazifizierung]] ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Willm Reupke&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinz Gleitze, Heinz Ohlendorf&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Bildhauer Wilhelm Heerde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heimatkalender für den Landkreis Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
   |Band=4. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hans Oeding&lt;br /&gt;
   |Ort=Schöppenstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=1958&lt;br /&gt;
   |Seiten=82–85&lt;br /&gt;
   |OCLC=23370531}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=217 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130334529}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130334529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130334529|VIAF=33102228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heerde, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heerde, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prudnik|Neustadt O.S.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Evessen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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