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	<title>Wilhelm Haverkamp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:41:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Haverkamp&amp;diff=1252622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: korr</title>
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		<updated>2025-11-17T17:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Haverkamp.jpg|mini|Wilhelm Haverkamp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haverkamp 1891 knabengruppe.jpg|mini|Haverkamp mit seiner Knabengruppe, 18. Mai 1891, Rom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Haverkamp Handwerker mit Sohn.jpg|mini|hochkant|[[Handwerker mit Sohn]], Berlin 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiser-Wilhelm-Denkmal Coesfeld.jpg|mini|Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Coesfeld 1899]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuchsjagd - Wilhelm Haverkamp - Mutter Erde fec.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Churfürstliche Fuchsjagd&amp;#039;&amp;#039;, 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Haverkamp-Kaiser Wilhelm-Elbing.jpg|mini|Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Elbing 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auer- Wilhelm Haverkamp 1909 - Mutter Erde fec.jpg|mini|Grabmal Auer auf dem Friedhof in [[Rosenheim]] / Oberbayern, Detail. 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leichnam Jesu - Wilhelm Haverkamp - Mutter Erde fec.jpg|mini|Grabmal Ernst in [[Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde (Berlin-Tempelhof)|Berlin-Tempelhof]]. &amp;#039;&amp;#039;Der Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt&amp;#039;&amp;#039;, 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Haverkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1864]] in [[Senden (Westfalen)|Senden]], [[Westfalen]]; † [[13. Januar]] [[1929]] in [[Berlin-Friedenau]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Medailleur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=175 | titel=Prof. Wilhelm Haverkamp | titelerg=Künstler | hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. | zugriff=2015-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er gilt als Vertreter des [[Historismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haverkamp wuchs von 1866 bis 1877 bei seinen Großeltern Ferlmann in [[Capelle (Nordkirchen)|Capelle]] auf und besuchte auch dort die Volksschule. Er absolvierte eine Lehre als Stein- und Holzbildhauer bei den Bildhauern [[August Schmiemann]] (1877–81) und [[Heinrich Fleige]] (1881–83) in [[Münster]] und studierte dann mit Hilfe eines Stipendiums, für das er als Wettbewerbsarbeit eine &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchengruppe&amp;#039;&amp;#039; eingereicht hatte, ab 1883 an der [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademischen Hochschule für die bildenden Künste]] zunächst bei [[Albert Wolff (Bildhauer)|Albert Wolff]], dann ab 1885 bei [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]. Nach Abschluss des Studiums 1887 war er 1888/1889 Atelierschüler bei Schaper, besuchte 1889 [[Paris]] und bewarb sich im selben Jahr mit dem Relief &amp;#039;&amp;#039;Gang zum Hades&amp;#039;&amp;#039; für den [[Preußische Akademie der Künste#Rom-Preis|Rom-Preis]] (Großer akademischer Staatspreis), den er 1890 auch erhielt. Den damit finanzierten Aufenthalt in der [[Villa Strohl-Fern]] in [[Rom]] nahm er bis 1892 wahr, sein Mentor war [[Robert Cauer der Ältere|Robert Cauer]]. Er schuf dort unter anderem 1891 im Auftrag von [[Wilhelm Hüffer]] (&amp;lt;!-- Münster --&amp;gt;1821–1895&amp;lt;!-- Rom --&amp;gt;) die im Entree seines römischen Palais, der [[Villa Hüffer|Villa Huffero]], aufgestellte &amp;#039;&amp;#039;Knabengruppe auf korinthischem Kapitell&amp;#039;&amp;#039;. Für einen anderen Förderer, den Landgerichtspräsidenten Bernhard Lohaus in Münster, schuf er den „Bocksprung“. Auch die „Betende Mutter“ für [[Sant’Agostino in Campo Marzio]] in Rom entstand während seines Aufenthalts dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr im März 1892 heiratete er in Senden Margarethe Ferlmann, die Adoptivtochter seines in die USA ausgewanderten Onkels. Danach lebte Haverkamp wieder in Berlin. Ab Oktober 1901 lehrte er an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]]; 1902 wurde er dort als Nachfolger von [[Ludwig Manzel]] berufen und mit Patent vom 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1903 zum Professor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst, Monatshefte für freie und angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang 1902, S. 139. ([http://books.google.com/books?id=ljsEAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA139 GBS-US])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen bekanntesten Schülern gehören [[Heinrich Splieth]], [[Gustav Wallat]] (1905–1908), [[Renée Sintenis]] (1907–1910) und [[Wilhelm Kruse]] (um 1910–1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde Haverkamp mit dem [[Hausorden Albrechts des Bären|Herzoglich Anhaltischen Hausorden]] für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;wegen seiner Mitwirkung an der künstlerischen Ausstattung des herzoglichen [[Mausoleum (Dessau)|Mausoleums in Dessau]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 erhielt Haverkamp die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Goldene Medaille für Kunst&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] und den preußischen [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV.&amp;amp;nbsp;Klasse bei der Einweihung des „Großen Kurfürsten“ in Kiel, 1909 die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Medaille&amp;#039;&amp;#039; auf der Großen Münchener Kunstausstellung und 1913 die &amp;#039;&amp;#039;Große goldene Medaille&amp;#039;&amp;#039; wiederum in Berlin. Ab 1913 war er Mitglied der Preußischen Landeskunst-Kommission. Mit der Urkunde vom 19.&amp;amp;nbsp;April 1916 wurde seine Berufung vom 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1916 als Ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] bestätigt. 1924 trat Haverkamp in den [[Ruhestand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889: Gang zum Hades (Relief „Hermes führt dem Charon die Seelen der Verstorbenen zu“, Berlin) – Haverkamp erhielt dafür den Großen Staatspreis&lt;br /&gt;
* 1891: Knabengruppe auf korinthischem Kapitell (Marmorskulptur, Marmor, Empfangshalle der [[Villa Hüffer|Villa Huffero]] in Rom)&lt;br /&gt;
* 1893: „Corpus Christi“, Abendmahlsrelief, alttestamentliche Propheten und die vier Evangelisten in der [[Lutherkirche (Apolda)|Lutherkirche]] in [[Apolda]]&lt;br /&gt;
* 1893: Zwei Fassadenreliefs („Luther vor dem Reichstag zu Worms“ und „Kurfürst Joachim&amp;amp;nbsp;II. v.&amp;amp;nbsp;Brandenburg empfängt das erste Abendmahl“) und zwei Reliefmedaillons („Hus“ und „Wyclif“) aus Terrakotta an der [[Lutherkirche (Berlin-Schöneberg)|Lutherkirche]] in [[Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
* 1893–1894: Evangelistenfiguren und Türrelief unter der Kanzel der [[Ringkirche (Wiesbaden)|Evangelischen Ringkirche]] in [[Wiesbaden]] (Entwurf von Haverkamp; Ausführung von [[Hermann Hasenohr]])&lt;br /&gt;
* 1896: [[Otto von Bismarck|Bismarck]]-Denkmal in [[Plauen]], Albertplatz (Standbild; enthüllt am 1. April 1896&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.alt-plauen.de/src/kalender/18901899.php | archive-is=20120903143440 | text=Plauen und Umgebung zwischen 1890 und 1899}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1898: [[Handwerker mit Sohn]] (auch „Vatergruppe“ genannt; Marmorskulptur eines sitzenden Handwerkers mit Sohn) in Berlin, Andreasstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09010035|„Handwerker mit Sohn“ in der Berliner Denkmaldatenbank}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Bis 1960 waren die „Vatergruppe“ (mit anderem Sockel) und die „Muttergruppe“ von [[Edmund Gomansky]] als ihr [[Pendant]] die seitlichen Begrenzungen einer großen Marmorsitzbank auf dem [[Andreasplatz]]. Die „Muttergruppe“ wurde 1960 in den [[Volkspark Friedrichshain]] in der Nähe des [[Klinikum im Friedrichshain|Klinikums im Friedrichshain]] versetzt.&lt;br /&gt;
* 1898: zwei Engel als Grabfiguren für die Fürstengruft der Marienkirche in [[Dessau]]&lt;br /&gt;
* 1899: Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Standbild [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]], gleichzeitig Kriegerdenkmal) in [[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
* 1900: [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Moltke]]-Denkmal in [[Plauen]], Albertplatz (Standbild; enthüllt am 26. Oktober 1900&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.alt-plauen.de/src/kalender/19001909.php | wayback=20111105042045 | text=Plauen und Umgebung zwischen 1900 und 1909}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1900: [[Ferdinand Schichau|Schichau]]-Denkmal in [[Elbląg|Elbing]] ([[Westpreußen]]) (enthüllt am 18. November 1900)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sw-elbing&amp;quot;&amp;gt;Christa Mühleisen: [https://www.aefl.de/ordld/AK%20Elbing/denkmaeler_und_sehenswuerdigkeit%2001.htm &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler und Sehenswürdigkeiten in Elbing&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1900: Hochaltar für die [[Rosenkranz-Basilika]] in [[Berlin-Steglitz]]&lt;br /&gt;
* 1900–1901: Beteiligung am Fassadenschmuck des [[Altonaer Museum|städtischen Museums]] in (Hamburg-)Altona&lt;br /&gt;
* 1901: Ausgestaltung der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] in Berlin (Apostelfiguren und Reliefs)&lt;br /&gt;
* 1901: Hochaltar, Kanzel, Taufbecken und Evangelisten in der [[Lutherkirche (Görlitz)|Lutherkirche]] in Görlitz&lt;br /&gt;
* 1901: Abendmahlsrelief (2,1 m × 6 m) in der [[Lutherkirche (Solingen)|Lutherkirche]] in Solingen&lt;br /&gt;
* 1901: [[Denkmal des Großen Kurfürsten (Minden)|Denkmal des Großen Kurfürsten]] in [[Minden]] (enthüllt am 18. Juni 1901); Zweitguss im Auftrag von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] für [[Kiel]] (enthüllt in Anwesenheit des Kaisers am 20. Juni 1901)&lt;br /&gt;
* 1902: Kanzel mit der Darstellung Christi (der Frau am Jakobsbrunnen predigend) und dem Schriftzug „Wen da dürstet der komme“ in der [[Evangelische Hauptkirche Rheydt|Evangelischen Hauptkirche]] in (Mönchengladbach-)Rheydt&lt;br /&gt;
* 1902: Gruppe „Barmherziger Samariter“ im Krankenhaus in [[Berlin-Schlachtensee]]&lt;br /&gt;
* 1903: Marmor[[herme]] [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] im Schloss [[Küstrin]]; Zweitanfertigung für das Arbeitszimmer des Kaisers im [[Neues Palais|Neuen Palais]] in Potsdam&lt;br /&gt;
* 1903–1904: [[Alfred Krupp|Alfred-Krupp]]-Denkmal an der [[Kiellinie (Kiel)|Kiellinie]] in Kiel (Enthüllung am 22. Juni 1904; im Auftrag des &amp;#039;&amp;#039;Kaiserlichen Yachtklubs&amp;#039;&amp;#039; (KYC), dessen Protektor Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. war)&lt;br /&gt;
* 1904: Zwei Fassadenfiguren („Religion“ und „Verwaltung“) für das [[Rathaus Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1904: [[Fuchsjagd (Haverkamp)|Fuchsjagd zur Kaiserzeit]] (Bronzestatue, ab 1907 Teil eines den – von [[Cuno von Uechtritz-Steinkirch]] gestalteten – &amp;#039;&amp;#039;Hubertusbrunnen&amp;#039;&amp;#039; umgebenden Ensembles am [[Großer Stern|Großen Stern]] im [[Großer Tiergarten|Tiergarten]], die anderen drei Skulpturen waren von [[Karl Begas]], [[Max Baumbach]] und [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]; 1938 an die [[Fasanerieallee (Berlin)|Fasanerieallee]] versetzt)&lt;br /&gt;
* 1905: Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Elbing (Standbild; enthüllt am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1905 in Anwesenheit von [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Kaiserin Auguste Viktoria]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;sw-elbing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Ringergruppe (Bronzeplastik) im [[Volkspark Rehberge]], Afrikanische Wiese (gegossen von der [[Hermann Gladenbeck|AG vorm. H. Gladenbeck &amp;amp; Sohn]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yelp.com/biz_photos/ringergruppe-1906-wilhelm-haverkamp-berlin?select=bvl9NNq6IE9l_1ecLI5YAQ Abbildungen] auf &amp;#039;&amp;#039;www.yelp.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Hochaltar für St. Otger in [[Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
* 1907: Kriegerdenkmal vor dem Amtsgericht in [[Lüdinghausen]] (Enthüllung am 21. Juli 1907; 1943 abgetragen und 1945 in Lünen eingeschmolzen)&lt;br /&gt;
* 1907: Bronzestandbild [[Wilhelm II. (Oranien)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;II. von Oranien]] auf der Lustgartenterrasse des [[Berliner Stadtschloss|Berliner Schlosses]] (eingeweiht von Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1907 gemeinsam mit vier Standbildern anderer Oranier von [[Adolf Brütt]], [[Walter Schott]], [[Martin Wolff (Bildhauer)|Martin Wolff]] und [[Heinrich Baucke]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.historisches-stadtschloss.de/cms/upload/pdf/07_08_09_12_13_14_Die_Oranier_und_General_Coligny.pdf |format=PDF; 9,2&amp;amp;nbsp;MB |titel=Die Denkmäler im Umfeld des Berliner Schlosses |hrsg=Gesellschaft Berliner Schloss e.&amp;amp;thinsp;V. |zugriff=2014-11-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924030452/http://www.historisches-stadtschloss.de/cms/upload/pdf/07_08_09_12_13_14_Die_Oranier_und_General_Coligny.pdf |archiv-datum=2015-09-24 |offline=ja |archiv-bot=2024-06-14 17:15:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1909: Kreuzigungsgruppe auf dem Friedhof der St.-Sebastian-Gemeinde in [[Berlin-Reinickendorf]]&lt;br /&gt;
* 1909: Bronzerelief für das Grabmal Ernst auf dem [[Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde (Berlin-Tempelhof)|Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde]] in (Berlin-)Tempelhof&lt;br /&gt;
* 1909: Kriegerdenkmal in Senden (Figur des Erzengels Michael in Bronze)&lt;br /&gt;
* 1911: Plakette zur [[Weltausstellung Turin 1911]] mit Brustrelief von Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.&lt;br /&gt;
* 1913: Hochaltar „Familie von Nazareth“ aus [[Baumberger Sandstein]] im Martinistift in (Nottuln-)[[Appelhülsen]] (1925 abgetragen, Köpfe heute im [[Baumberger Sandsteinmuseum]] in Havixbeck)&lt;br /&gt;
* 1913: Plakette zum 25-jährigen Bestehen des [[Kieler Yacht-Club|Kaiserlichen Yacht-Clubs]] in Kiel&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 23. Jahrgang 1913, Heft 6 (Juni 1913), S. 166. ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=14028&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=174&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=09d50569adfacec5d206f65a3883fa50 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914: Zwei Fassadenreliefs aus Formziegeln an der Kirche St. Marien in Berlin-Friedenau&lt;br /&gt;
* 1914: Großes neogotisches Portal (mit sieben Figuren und dem Relief „Maria Krönung“) sowie zwei Anbetungsaltäre für die Kirche St. Laurentius in [[Warendorf]]&lt;br /&gt;
* 1916: Grablegung Christi für die Kirche St. Antonius in [[Münster]]&lt;br /&gt;
* vor 1919: Entwurf eines großen Reiterstandbilds Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;I. (wahrscheinlich im Rahmen eines Wettbewerbs für Berlin; nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1919: Pietá in der Kirche St. Laurentius in Senden (Teil des Kriegergedächtnisaltars)&lt;br /&gt;
* 1921: Grabstein für seine 1918 verstorbene Ehefrau auf dem Friedhof St. Laurentius in Senden (wo auch Wilhelm Haverkamp am 19. Januar 1929 beigesetzt wurde)&lt;br /&gt;
* 1922: Kriegergedächtnisaltar in der [[St. Lamberti (Münster)|Lambertikirche]] in Münster&lt;br /&gt;
* 1922: Kriegerdenkmal „St. Michael“ auf dem Kirchplatz neben der Pfarrkirche in Münster-Albachten (aus bayerischem Muschelkalk; 1975 auf den Friedhof versetzt)&lt;br /&gt;
* 1922: Marienstatue in der Kirche [[St. Elisabeth (Berlin-Schöneberg)|St. Elisabeth]] in Berlin-Schöneberg&lt;br /&gt;
* 1924: neun Heiligenfiguren für das &amp;#039;&amp;#039;St. Ann’s Home&amp;#039;&amp;#039; der Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare in [[Techny]], Illinois, USA&lt;br /&gt;
* 1928: überlebensgroße [[Heiligstes Herz Jesu|Herz-Jesu]]-Figur aus Holz in der Kirche St. Marien in Berlin-Friedenau (Kirche von Haverkamps Heimatgemeinde, der er sich sehr verbunden fühlte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Tschiedel: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Haverkamp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westermanns Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang 1922, 1. Teil = Band 133, S. 231–243.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Autor=o. V.|Lemma=Haverkamp, Wilhelm|Band=16|Seite=161|SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Wilhelm Haverkamp. Dem Gedächtnis des Berliner Bildhauers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. März 1950.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Bausch: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Haverkamp. Lebenslauf und künstlerisches Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; In: Kreisheimatverein Coesfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld&amp;#039;&amp;#039;, 32. Jahrgang 2007, ...&lt;br /&gt;
* Rüdiger Bausch: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Haverkamp. Lebenslauf und sein künstlerisches Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]], Senden 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Wilhelm Haverkamp}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-senden.de/persoenlichkeiten-wilhelm-haverkamp/ Rüdiger Bausch: Biografie und Werkübersicht Haverkamps] (Heimatverein Senden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117505161|VIAF=89120703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haverkamp, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haverkamp, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Senden (Westfalen)|Senden]], Westfalen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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