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	<title>Wilhelm Hartnack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Hartnack&amp;diff=2240622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erichsohn: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-10-18T08:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prof Dr Wilhelm Hartnack Portrait.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Hartnack, ca. 1962]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prof Dr Wilhelm Hartnack Arbeitsplatz.jpg|mini|Wilhelm Hartnack, ca. 1962]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hartnack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1893]] in [[Elberfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Hurtig, [[Eginhard Wegner]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Geographischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 500-Jahrfeier der Universität Greifswald.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Greifswald 1956, S. 514.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[29. Juli]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nicht&amp;#039;&amp;#039; am 28. April, wie in &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1964, angegeben wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1963]] in [[Laasphe]]) war ein deutscher [[Geograph]], [[Hochschullehrer]] und [[Heimatforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Hartnack war Sohn des Töchterschullehrers [[Karl Hartnack]] und dessen Ehefrau Wilhelmine, geb. Spies. Er wurde [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformiert]] getauft, trat jedoch mutmaßlich in den NS-Jahren aus der Kirche aus und galt ausweislich seiner Personalpapiere als „[[gottgläubig]]“. Er besuchte zunächst das [[Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium|Gymnasium in Elberfeld]] (1903–1914), wo er auch das Abitur ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht über das Schuljahr 1913/1914, S. 23 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/4538326 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurde er Mitglied der [[Erlanger Burschenschaft Frankonia|Burschenschaft Frankonia Erlangen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], an dem er teilgenommen hatte, trat er dem illegalen „Freiwilligenkorps“ Erlanger bürgerlich-burschenschaftlicher Studenten bei, das eine Formation innerhalb des [[Freikorps Epp|Freikorps’ Epp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freikorps_Epp#Einsatz_gegen_M%C3%BCnchen |titel=Freikorps Epp – Historisches Lexikon Bayerns |abruf=2021-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bildete. Hartnack nahm an der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] durch das Freikorps teil,&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Elsheimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande vom Wintersemester 1927/28&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1928, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Henrik Eberle]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ein wertvolles Instrument.“ Die Universität Greifswald im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Köln u. a. 2015, S. 800f.&amp;lt;/ref&amp;gt; der „weiße Terror“ des Korps mit hunderten Toten gegen vermeintliche und reale Unterstützer der Räteregierung folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk |Titel=Ende der Räterepublik: Der &amp;quot;weiße&amp;quot; Terror der Gegenrevolution |Datum=2008-11-24 |Online=https://www.br.de/themen/bayern/inhalt/geschichte/bayern-revolution-1919-weisser-terror100.html |Abruf=2021-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Wechsel von Erlangen an die [[Universität Greifswald]] legte er dort 1921 das Staatsexamen ab, war von 1921 bis 1925 als Assistent am Geographischen Institut der Universität Greifswald tätig und wurde 1924 zum Dr. phil. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 trat er der deutschvölkischen [[DNVP]] bei. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 2.180.260)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13700558&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und im November 1933 der [[SS]] bei (SS-Nummer 231.790), in der er zum [[SS-Obersturmführer|Obersturmführer]] befördert wurde. Er führte den Standortsturm Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1927 war er in Greifswald als [[Privatdozent]] tätig und spätestens 1933 Assistent von Professor [[Gustav Braun (Geograph)|Gustav Braun]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Band 40, 1934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 machte er durch eine Denunziation seines Mentors Gustav Braun von sich reden, die auf unzutreffenden Behauptungen beruhte. Er beschuldigte ihn finanzieller Verfehlungen. Braun, der, wie Hartnack wusste, politisch unter Verdacht stand, war in der Lage, die Beschuldigungen vor Gericht zu widerlegen und wurde freigesprochen. Hartnack aber war es gelungen, „durch einen dotierten Lehrauftrag sichergestellt“ zu werden. Außerdem konnte er die Sondervorlesung zur Wehrgeographie übernehmen und wurde im März 1934 zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henrik Eberle]], &amp;#039;&amp;#039;„Ein wertvolles Instrument“. Die Universität Greifswald im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Köln u. a. 2015, S. 801.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ns-zeit.uni-greifswald.de/themengebiete/profilierung/die-politische-umgestaltung-des-lehrkoerpers/].&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Lehrstuhl von Braun erhielt er zwar wegen mangelnder Qualifikation nicht, wurde aber 1939 beamteter außerplanmäßiger Professor für Geographie an der Universität Greifswald.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Teil 1, de Gruyter, 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung des Autors der Greifswalder Unigeschichte zur Nazizeit [[Henrik Eberle]] war Hartnack für die Hochschule insofern von Bedeutung, als „er als Denunziant maßgeblich die nationalsozialistische Umgestaltung der Universität vorantrieb.“&amp;lt;ref&amp;gt;Henrik Eberle, &amp;#039;&amp;#039;„Ein wertvolles Instrument“. Die Universität Greifswald im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Köln u. a. 2015, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartnack wurde mit den Kriegsverdienstkreuzen 1. und 2. Klasse ausgezeichnet. Er war Träger der [[Medaille zur Erinnerung an den Kreuzzug gegen den Kommunismus]] des Königreichs Rumänien.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese und die Angaben zu den Mitgliedschaften siehe: VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein: {{Webarchiv|url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#hartnack2 |wayback=20160404010316 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hartnack&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-13 12:18:53 InternetArchiveBot}}, in: &amp;#039;&amp;#039;Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Geograph befasste sich Hartnack besonders intensiv mit den Boden- und Küstenverhältnissen in [[Provinz Pommern|Pommern]]. Er verfasste Monographien über die [[Düne|Wanderdünen]] Pommerns und veröffentlichte zahlreiche Aufsätze in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Er war Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuchs der Pommerschen Geographischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Regimes kehrte Hartnack in den Ort zurück, aus dem seine Familie stammte. Entnazifiziert wurde er dort mit der Kategorie IV als minderbelastet. 1953 gab er als seine Adresse an: [[Laasphe]]/[[Westfalen]], [[Schloss Wittgenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Hartnack: &amp;#039;&amp;#039;Pommern – Grundlagen einer Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Der Göttinger Arbeitskreis.&amp;#039;&amp;#039; Heft 31, Februar 1953, Holzner-Verlag, Kitzingen/Main, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betätigte sich fortan als Heimatforscher. Er nahm sich in den 1950er-Jahren des Archivs des [[Stift Keppel|Stifts Keppel]] an und ordnete das vorhandene Schriftgut systematisch in 280 Fächer.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Völkel: &amp;#039;&amp;#039;Herrscher kamen und gingen – das Archiv zog mit.&amp;#039;&amp;#039; Hilchenbach 15. Januar 2010. [https://www.wr.de/staedte/siegerland/herrscher-kamen-und-gingen-das-archiv-zog-mit-id2391270.html (online)], abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit beschäftigte er sich mit historischen und landeskundlichen Themen des [[Wittgensteiner Land]]es. Im Zeitraum 1956–1962 war er Schriftleiter der Vereinszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein – Blätter des [[Wittgensteiner Heimatverein]]s.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wittgensteiner-heimatverein.de/ |titel=Start |abruf=2020-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1957 war Hartnack maßgeblicher Mitautor der &amp;#039;&amp;#039;4./5. Lieferung&amp;#039;&amp;#039; des von der [[Bundesanstalt für Landeskunde]] herausgegebenen [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]], wo er Hauptautor für die [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregionen]] (Haupteinheitengruppen) [[Westerwald (Naturraum)|Westerwald]] und [[Süderbergland]] war.{{GeoQuelle|DE|HNGD}} Im selben Jahr wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]] gewählt. Anlässlich seines 70. Geburtstags wurde er Anfang 1963 von dem benachbarten Siegerländer Heimatverein als Anerkennung für seine Verdienste um die Erforschung der Geschichte des Stifts Keppel mit der Verleihung des &amp;#039;&amp;#039;Siegerlandtalers&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartnack verstarb nach längerer Krankheit und wurde am 1.&amp;amp;nbsp;August 1963 in Laasphe beigesetzt. Seine NS-Vita wurde zeit seines Lebens und viele Jahrzehnte darüber hinaus nie offengelegt und diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderdüne]]n Pommerns – Ihre Form und Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald 1925, {{DNB|573667942}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu einer Entwicklungsgeschichte der Kartographie [[Pommern]]s unter besonderer Berücksichtigung unveröffentlichter handschriftlicher Karten.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Küste [[Hinterpommern]]s.&amp;#039;&amp;#039; 1924, {{DNB|570684897}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Küste Hinterpommerns unter besonderer Berücksichtigung der Morphologie.&amp;#039;&amp;#039; (2. Beiheft zum 43./44. Jahrbuch der Geographischen Gesellschaft Greifswald). Greifswald 1926, {{DNB|363951334}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;45 Jahre Geographische Gesellschaft Greifswald.&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck aus Nr. 55 der [[Greifswalder Zeitung]] vom 6. März 1927. Verlag Julius Abel, Greifswald 1927, {{DNB|573667888}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiographische Skizzen von [[Waldeck]].&amp;#039;&amp;#039; 1928, {{DNB|573667926}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Madeira]] – Landeskunde einer Insel.&amp;#039;&amp;#039; 1930, {{DNB|363951342}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberflächengestaltung der ostpommerschen Grenzmark.&amp;#039;&amp;#039; In: Nik. Creutzburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nordosten I – Landschaften des deutschen Nordostens.&amp;#039;&amp;#039; 1931, S. 99–127. (Mit Karte des submarinen Reliefs vor der ostpommerschen Küste)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung und Entwicklung der Wanderdünen an der deutschen Ostseeküste – Eine vergleichende Wanderdünenstudie.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommerns Küsten- und Grenzlandlage als geographische Bedingungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommern – das Grenzland am Meer.&amp;#039;&amp;#039; 1931, {{DNB|362307806}}.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit G. Braun) &amp;#039;&amp;#039;Die Preußische Provinz Pommern bei der Neueinteilung Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphogenese des nordostrheinischen Schiefergebirges (Sauerland, Siegerland, Waldeck, Westerwald) – Ein Beitrag zur Morphologie deutscher Mittelgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald / Bamberg 1932, {{DNB|57366790X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommern – Grundlagen einer Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Der Göttinger Arbeitskreis.&amp;#039;&amp;#039; Heft 31, Februar 1953, Holzner-Verlag, Kitzingen/Main.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Wittgensteiner Land|Wittgensteiner Wald]] und seine Nutzung im Wechsel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsstruktur und Raumbeziehungen Wittgensteins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Forschungen – Mitteilungen des Provinzialinstituts für westfälischen Landes- und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 7. Band (1953–1954), Verlag Aschendorff/Böhlau Verlag, 1954.&lt;br /&gt;
* [[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]], 4./5. Lieferung.&amp;#039;&amp;#039; [[Bundesanstalt für Landeskunde]], Remagen/Bad Godesberg 1957; &amp;lt;br /&amp;gt;darin Autor von: &amp;#039;&amp;#039;32 [[Westerwald (Naturraum)|Westerwald]]&amp;#039;&amp;#039; (S.&amp;amp;nbsp;440–473) und &amp;#039;&amp;#039;33 [[Süderbergland]]&amp;#039;&amp;#039; (S.&amp;amp;nbsp;481–517)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung [[Berleburg]]s – historisch-kritische Bemerkungen.&amp;#039;&amp;#039; 1958, {{DNB|451847067}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Haus Königstraße 48|Laaspher Hof-Apotheke]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgensteiner Heimatverein.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 1960.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Wittgensteiner Land]]recht nach dem Original-Codex von 1579.&amp;#039;&amp;#039; Laasphe 1960, {{DNB|458774464}}.&lt;br /&gt;
* zusammen mit Heinz Flender: &amp;#039;&amp;#039;[[Stift Keppel]] im [[Siegerland]]e 1239–1951.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Selbstverlag, 1963; (zusammen mit Juliane Freiin von Bredow) &amp;#039;&amp;#039;Stift Keppel im Siegerlande 1239 bis 1971.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Schule und des Internats. 1871–1971.&amp;#039;&amp;#039; Stiftsfonds, Stift Keppel 1971, {{DNB|740714414}}.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber, unter Mitarbeit von [[Eberhard Bauer (Heimatforscher)|Eberhard Bauer]] und [[Werner Wied]]: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Berleburger Chroniken]] des Georg Cornelius, Antonius Crawelius und Johann Daniel Scheffer (1488–1799, ergänzt durch eine Jahreschronik von 1822).&amp;#039;&amp;#039; Adalbert Carl, Laasphe 1964, {{DNB|367406896}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s? – Unsere Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; 10. Ausgabe, 1935, {{DNB|011194316}}&lt;br /&gt;
* Werner Wied: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Wilhelm Hartnack.&amp;#039;&amp;#039; mit einem Verzeichnis seiner Arbeiten zur Landeskunde Wittgensteins (Nachruf). In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein – Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Jahrgang 51, Heft 1/2, Wittgenstein 1963, S. 2–6&lt;br /&gt;
* [[Jochen Karl Mehldau]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Wilhelm Hartnack.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein – Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Band 75, Jahrgang 99, Heft 2, Wittgenstein 2011, S. 83–84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1051092051}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|484615831}}&lt;br /&gt;
* [[VVN-BdA|VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein]]: [http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#hartnack2 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hartnack&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2014&lt;br /&gt;
* [https://www.historische-kommission.lwl.org/de/uber-uns/ehemalige-mitglieder/hartnack-wilhelm-prof-dr/ &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Wilhelm Hartnack&amp;#039;&amp;#039;], Biographische Angaben auf den Seiten der Historischen Kommission für Westfalen&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-zeit.uni-greifswald.de/projekt/personen/hartnack-wilhelm/ &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hartnack&amp;#039;&amp;#039;. Auf: www.ns-zeit.uni-greifswald.de (Projekt „Universität Greifswald im Nationalsozialismus“)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051092051|LCCN=n/85/96218|VIAF=52064259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartnack, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartnack, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph, Hochschullehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Laasphe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erichsohn</name></author>
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