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	<title>Wilhelm Hankel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Hankel&amp;diff=361678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-28T14:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hankel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1929]] in [[Danzig]]-[[Langfuhr]]; † [[15. Januar]] [[2014]] in [[Köln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE2014&amp;quot;&amp;gt;[[Darmstädter Echo|Echo Online]]: {{Webarchiv | url=http://www.echo-online.de/region/rhein-main/Ex-Helaba-Praesident-Hankel-mit-85-Jahren-gestorben;art7943,4647747 | wayback=20140202173456 | text=Ex-Helaba-Präsident Hankel mit 85 Jahren gestorben}}, 18. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ökonom]] und [[Bankmanager]]. Von 1959 bis 1967 war er [[Chefvolkswirt]] der [[KfW]] und von 1972 bis 1974 Präsident der [[Landesbank Hessen-Thüringen|Hessischen Landesbank]]. Er war Honorarprofessor an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] und Gastprofessor an mehreren US-amerikanischen Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hankel wurde 1929 als Sohn des Kaufmanns Oskar Hankel und dessen Frau Jenny, geb. Schoffmann, geboren. Er besuchte als Schüler Internate und wurde 1944 zum Kriegsdienst eingezogen. Nach dem [[Abitur]] studierte er von 1948 bis 1953 Wirtschaftswissenschaften an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] und der [[Universität von Amsterdam]] ([[Diplom-Volkswirt]], 1951). 1953 wurde er beim späteren Nobelpreisträger [[Jan Tinbergen]] an der Universität Mainz mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der volkswirtschaftlichen Kontierungen (Theorie der „Entschluss“-Modelle). Unter besonderer Berücksichtigung der monetären Aspekte&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. rer. pol.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref name=ts17&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. XLVI. Ausgabe 2007/08 (Begründet von Walter Habel – vormals [[Degener &amp;amp; Co|Degeners]] wer ist’s), Lübeck 2007, S. 478.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hankel begann seine Karriere 1952 bei der [[Bank deutscher Länder]], dem Vorläufer der [[Deutsche Bundesbank|Deutschen Bundesbank]]. Später wechselte er ins [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]] (BMZ). Ein weiterer Wechsel brachte ihn ins [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]]. Von 1959 bis 1967 war Hankel Chefökonom der [[KfW|Kreditanstalt für Wiederaufbau]] (KfW). 1967 wechselte er als [[Ministerialdirektor]] in das [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundesministerium für Wirtschaft]] (BMWi) von Prof. [[Karl Schiller]] als Leiter der Abteilung Geld und Kredit und wurde einer seiner engsten Mitarbeiter. Er war maßgeblich an der Entwicklung der [[Bundesschatzbrief]]e sowie der [[Sonderziehungsrecht]]e des [[Internationaler Währungsfonds|Internationalen Währungsfonds]] (SZR) beteiligt und führte die Terminbörse Frankfurt am Main wieder ein. Von 1972 bis 1974 stand er als Präsident an der Spitze der [[Landesbank Hessen-Thüringen|Hessischen Landesbank]] (Helaba)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts17&amp;quot; /&amp;gt; und erhielt gleichzeitig 1971 an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]] eine [[Honorarprofessur]] für [[Währung]] und [[Entwicklungspolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde gegen ihn als dem Präsidenten der Helaba der Vorwurf erhoben, den Verwaltungsrat nicht rechtzeitig über die Milliardenverluste in seiner Amtszeit informiert zu haben. Am 17. Dezember 1973 trat er deshalb von seinem Amt zurück. Dieser Rücktritt war der erste Höhepunkt des [[Helaba-Skandal]]s, der am Ende 1976 [[Albert Osswald]] sein Amt als [[hessischer Ministerpräsident]] kosten sollte. Wilhelm Hankel wurde später entlastet, da die Verlustbringer der Helaba vor seiner Amtszeit lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1975 übernahm Hankel eine [[Gastprofessur]] an der [[Harvard University]] in Cambridge, Massachusetts. Von 1975 bis 1976 schloss sich daran eine Gastprofessur am Konrad-Adenauer-Lehrstuhl der [[Georgetown University]] in Washington, D.C. an. Zwischen 1978 und 1981 hatte er eine Gastprofessur am [[SAIS Bologna Center]] der [[Johns Hopkins University]] in Baltimore und danach am [[Wissenschaftszentrum Berlin]].&amp;lt;!--mehrere Jahre lang?--&amp;gt; Von 1990 bis 1991 erhielt Hankel eine Gastprofessur an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]]. Von 1991 bis 1992 hatte er einen Stiftungslehrstuhl der Deutschen Bundesbank für internationale Währungspolitik an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben erhielt Hankel Beratungsaufträge der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit ([[Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit|GTZ]]) in den [[Vereinigte Arabische Emirate|Vereinigten Arabischen Emiraten]] und [[Saudi-Arabien]] von 1977 bis 1979, in [[Südkorea]] 1980, in [[Ägypten]] 1981, in der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]], [[Guatemala]], [[Honduras]], [[Costa Rica]] und [[Nicaragua]] 1982, in der [[Volksrepublik China]] 1988, in [[Jordanien]] von 1989 bis 1991, im [[Jemen]] 1992, in [[Russland]] 1994 bis 1995 und in [[Georgien]] von 1998 bis 1999 und als Gutachter der [[Weltbank]]. Bis 1995 baute Hankel ein Ausbildungszentrum für Bankiers im westsibirischen [[Tjumen]] mit Unterstützung der [[Europäische Union|Europäischen Union]] auf. 2008 beriet Hankel die [[Banque Centrale de Syrie|syrische Zentralbank]] in [[Damaskus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hankel war Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], lebte im Köln-Bonner Raum, war verheiratet mit Uta Hankel (geb. Wömpner). Aus seiner ersten Ehe mit Helga Hankel (geb. Becker) gingen drei Kinder hervor. Er sprach neben Deutsch auch [[Englische Sprache|Englisch]], [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Niederländische Sprache|Niederländisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hankel starb am 15. Januar 2014 im Alter von 85 Jahren in Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE2014&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Hankel sah in der [[Geldschöpfung|Geld- und Kreditschöpfung]] einen systemimmanenten Fehler der [[Kapitalismus|kapitalistischen]] [[Finanzwirtschaft]], der systembedingt zu Krisen führe. Die Vermehrung der Geldmenge durch Vermehrung der [[Münze]]n und Senkung ihres [[Materialwert]]s durch [[König Midas]] (700 vor Chr.) sah Hankel als erstes Beispiel für die Krisenhaftigkeit der Kredit- und Geldschöpfung. Damit der Kapitalismus gerettet werden könne, dürfe nicht mehr Geld durch Geld erwirtschaftet werden, sondern durch Arbeit. Die globalen und nationalen [[Kreditgeschäft]]e müssten „an die Leine“ gelegt werden. „Geldfortschritt“, die Schaffung immer neuer Geldprodukte, sei „Kreditbetrug“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1618999_Als-Geldfortschritt-getarnter-Kreditbetrug.html | wayback=20081025220645 | text=&amp;#039;&amp;#039;Als Geldfortschritt getarnter Kreditbetrug&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Frankfurter Rundschau]], 25. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hankel hat mit den Professoren [[Wilhelm Nölling]], [[Joachim Starbatty]] und [[Karl Albrecht Schachtschneider]] 1997 Klage beim [[Bundesverfassungsgericht]] gegen den [[Vertrag von Amsterdam]] zur Einführung des Euro eingereicht, die jedoch nicht erfolgreich war.&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Beschluss vom 31. März 1998, Az. 2 BvR 1877/97, [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs19980331_2bvr187797.html Volltext] = {{BVerfGE|97|350}} - EURO.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2010 empfahl Hankel [[Griechenland]] wie anderen finanziell gefährdeten Mitgliedern der [[Eurozone]], am besten zur jeweils ehemaligen eigenen Währung zurückzukehren. Am 7. Mai 2010 reichten Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider und [[Dieter Spethmann]] gegen den Milliardenkredit für die Griechenland-Hilfe vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerde]] ein. Nach ihrer Meinung verstieße der Milliardentransfer gegen die EU-Verträge und das [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Dieser-Mann-will-die-GriechenlandHilfe-stoppen/story/28549531 &amp;#039;&amp;#039;Dieser Mann will die Griechenland-Hilfe stoppen&amp;#039;&amp;#039;], [[Tages-Anzeiger]], 4. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde mit Urteil vom 7. September 2011 abgewiesen,&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 7. September 2011, Az. 2 BvR 987/10, [http://www.bverfg.de/e/rs20110907_2bvr098710.html Volltext] = {{BVerfGE|129|124-186}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Klägern jedoch mit Beschluss vom 14. Dezember 2011 einen Kostenersatz in Höhe von einem Drittel der notwendigen Auslagen zugesprochen, da sie zur Klärung einer Frage von grundsätzlicher Bedeutung beigetragen hätten.&amp;lt;ref&amp;gt; BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 14. Dezember 2011, Az. 2 BvR 987/10, [http://www.bverfg.de/e/rs20111214_2bvr098710.html Volltext].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Hankel vertrat seine Ansichten unter anderem in der national-konservativen &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit|Jungen Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, der rechtsextremen [[National-Zeitung (München)|&amp;#039;&amp;#039;National-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]] und der [[Bürgerrechtsbewegung Solidarität|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Solidarität&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.eirna.com/201184/prof-hankel-lasst-die-banker-ihren-eigenen-mist-selbst-bereinigen &amp;#039;&amp;#039;Prof. Hankel: „Laßt die Banker ihren eigenen Mist selbst bereinigen!“&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hankel rechtfertigte dies damit, dass er von anderen Medien ignoriert werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,692289,00.html &amp;#039;&amp;#039;Die Euro-Fighter&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel Online 16. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71123417.html &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der Antichristen&amp;#039;&amp;#039;] Der Spiegel 26/2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Hankel unterstützte die Position der [[Bundesverband Freie Wähler Deutschland|Freien Wähler]] zu einer Stärkung des Eurosystems durch die Möglichkeit für teilnehmende Länder, Parallelwährungen einzuführen, und zur Einhaltung der Maastrichter Kriterien, die eine Schuldenübernahme anderer EU-Länder nicht zulässt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespresseportal.de/niedersachsen/12-niedersachsen/freie-w%C3%A4hler-f%C3%BCr-euro-als-qualit%C3%A4tsw%C3%A4hrung-aiwanger-und-hankel-sprechen-sich-f%C3%BCr-zweitw%C3%A4hrungen-zumindest-in-krisenl%C3%A4ndern-aus.html &amp;#039;&amp;#039;Aiwanger und Hankel sprechen sich für Zweitwährungen zumindest in Krisenländern aus&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der [[FAZ]] habe er auf seiner Webseite zur Wahl der in ihrer Anfangszeit eurokritischen [[Alternative für Deutschland]] aufgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wilhelm-hankel-gestorben-streitbar-gegen-den-euro-bis-zuletzt-12760738.html|titel=Wilhelm Hankel gestorben : Streitbar gegen den Euro bis zuletzt|werk=faz.net|datum=20. Januar 2014|abruf=2021-02-10|zitat=Zuletzt hatte sich Hankel für parallele nationale Währungen neben dem verhassten Euro ausgesprochen und auf seiner Homepage zur Wahl der „Alternative für Deutschland“ (AfD) aufgerufen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied im Beirat des Projekts Wissensmanufaktur.&amp;lt;ref&amp;gt;Wissensmanufaktur Personen {{Webarchiv | url=http://www.wissensmanufaktur.net/personen | wayback=20130730023039 | text=7. Juli 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (24. Januar 1969)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
; 1950–59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der volkswirtschaftlichen Kontierungen. Unter besonderer Berücksichtigung der monetären Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Mainz, 1953&lt;br /&gt;
* mit Gerhard Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftliche Grundfragen der Sozialreform.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln-Deutz 1956&lt;br /&gt;
; 1960–69&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Kapitalverteilung. Ein marktwirtschaftlicher Weg langfristiger Finanzierungspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Knapp, Frankfurt 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen mit der deutschen Kapitalhilfe.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann &amp;amp; Campe, Hamburg 1967&lt;br /&gt;
; 1970–79&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Währungspolitik. Geldwertstabilisierung, Währungsintegration und Sparerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart [und andere], Kohlhammer 1971, ISBN 3-17-001047-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb und Sparerschutz im Kreditgewerbe. Perspektiven für eine moderne Bankpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart [und andere], Kohlhammer 1974, ISBN 3-17-001739-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heldensagen der Wirtschaft oder schöne heile Wirtschaftswelt.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf/Wien, Econ-Verlag 1975, ISBN 3-430-13933-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ausweg aus der Krise.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf/Wien, Econ-Verlag 1975, ISBN 3-430-13934-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltwirtschaft. Vom Wohlstand der Nationen heute.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf/Wien, Econ-Verlag 1977, ISBN 3-430-13932-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caesar. Goldene Zeiten führ’t ich ein. Das Wirtschaftsimperium des römischen Weltreiches.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München/Berlin 1978, ISBN 3-7766-0889-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prosperität in der Krise. Eine Analyse der Wirtschaftspolitik in der Energiekrise am Beispiel Österreichs, aktive Binnenbilanz durch passive Außenbilanz.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Hannes Androsch]]. Molden, Wien [und andere] 1979, ISBN 3-217-01058-2&lt;br /&gt;
; 1980–89&lt;br /&gt;
* mit [[Hermann Priebe (Agrarwissenschaftler)|Hermann Priebe]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Agrarsektor im Entwicklungsprozess. Mit Beispielen aus Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt/New York 1980, ISBN 3-593-32693-0&lt;br /&gt;
* mit Robert Isaak: &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Inflation. Ein Fall für Exorzismus oder Moderation? Ergebnisse einer Werkstattkonferenz des Bologna-Center der Schule für Fortgeschrittene Internationale Studien (SAIS) der [[Johns Hopkins University|Johns-Hopkins-Universität]], Washington DC unter Leitung von [[Karl W. Deutsch|Karl Deutsch]].&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1981, ISBN 3-7663-0490-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenkurs. Von der Schuldenkrise zur Vollbeschäftigung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Siedler 1984, ISBN 3-8868-0114-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Maynard Keynes. Die Entschlüsselung des Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorsicht, unser Geld.&amp;#039;&amp;#039; Wirtschaftsverlag Langen-Müller/Herbig, München 1989, ISBN 3-7844-7245-1&lt;br /&gt;
* mit Harald Sander: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Analyse der Schuldenkrise und ihrer Bekämpfung.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik, Bochum 1989, ISBN 3-9272-7606-5&lt;br /&gt;
; 1990–99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Mark für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1990, ISBN 3-416-02259-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Todsünden der Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Siedler 1993, ISBN 3-8868-0484-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dollar und ECU. Leitwährungen im Wettstreit.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1993, ISBN 3-596-11014-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Geld-Theater. Über DM, Dollar, Rubel und Ecu.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1995, ISBN 3-421-05003-1&lt;br /&gt;
* mit Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider &amp;amp; Joachim Starbatty: &amp;#039;&amp;#039;Die Euro-Klage. Warum die Währungsunion scheitern muss.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek 1998, ISBN 3-499-22395-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Euro – Schritt nach Europa und in den geordneten Globalismus? Vortrag, gehalten anlässlich der „[[Schweizerzeit]]“-Herbsttagung am 7. November 1998 in Berg am Irchel.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerzeit-Verlags-AG, Flaach 1999, ISBN 3-907983-32-7&lt;br /&gt;
; 2000–2009&lt;br /&gt;
* mit Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider &amp;amp; Joachim Starbatty: &amp;#039;&amp;#039;Die Euro-Illusion. Ist Europa noch zu retten?&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek 2001, ISBN 3-499-23085-2&lt;br /&gt;
* mit Karl Albrecht Schachtschneider &amp;amp; Angelika Emmerich-Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;Revolution der Krankenversicherung. Prinzipien, Thesen und Gesetz.&amp;#039;&amp;#039; Hansebuch-Verlag, Hamburg/Berlin 2002, ISBN 3-934880-05-3&lt;br /&gt;
* mit Karl Albrecht Schachtschneider &amp;amp; Joachim Starbatty (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Der Ökonom als Politiker. Europa, Geld und die soziale Frage. Festschrift für Wilhelm Nölling.&amp;#039;&amp;#039; Lucius und Lucius, Stuttgart 2003, ISBN 3-8282-0267-5&lt;br /&gt;
** darin &amp;#039;&amp;#039;Die ökonomischen Konsequenzen des Euro: Ein Goldstandard ohne Gold. Woher er kommt, wohin er führt.&amp;#039;&amp;#039; S. 385–414&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die EURO-Lüge … und andere volkswirtschaftliche Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Signum, Wien 2007, ISBN 978-3-85436-392-7&lt;br /&gt;
; 2010–2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal der EURO&amp;#039;&amp;#039;, DVD, Edeco Internet GmbH, Erscheinungstermin: 15. März 2010&lt;br /&gt;
* mit W. Nölling, K. A. Schachtschneider, D. Spethmann, J. Starbatty: &amp;#039;&amp;#039;Das Euro-Abenteuer geht zu Ende – Wie die Währungsunion unsere Lebensgrundlagen zerstört.&amp;#039;&amp;#039; Kopp-Verlag, Rottenburg 2011, ISBN 978-3-86445-001-3&lt;br /&gt;
* mit Robert Isaak: &amp;#039;&amp;#039;Geldherrschaft – ist unser Wohlstand noch zu retten?&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2011, ISBN 978-3-52750-594-4&lt;br /&gt;
* mit [[Bruno Bandulet]], Bernd-Thomas Ramb, [[Karl Albrecht Schachtschneider]], [[Udo Ulfkotte]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebt uns unsere D-Mark zurück: Fünf Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum kommenden Staatsbankrott&amp;#039;&amp;#039;, Kopp-Verlag, Rottenburg 15. Mai 2012, ISBN 978-3864450358&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Euro Bombe – wird entschärft&amp;#039;&amp;#039;, Universitas, 11. April 2013, ISBN 978-3800415168&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider &amp;amp; Joachim Starbatty (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Währungsunion und Weltwirtschaft. Festschrift für Wilhelm Hankel.&amp;#039;&amp;#039; [[Lucius &amp;amp; Lucius]], Stuttgart, 1999, ISBN 3-8282-0098-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118176714}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012997|||Internationales Biographisches Archiv 44/2013 vom 29. Oktober 2013 (cs) Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 03/2014}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta121118.php?xtmc=hankel&amp;amp;xtcr=1 &amp;#039;&amp;#039;Spekulationsblasen in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (Video)] – Vortrag bei der [[SWR Tele-Akademie]] vom 7. März 2010&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f2e9cc67-1d48-465b-8b02-1e5317358495/ Nachlass Bundesarchiv N 1830]&lt;br /&gt;
* [[Die Zeit]] [https://www.zeit.de/thema/wilhelm-hankel Artikel-Dossier Wilhelm Hankel]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140209144244/http://www.prof-hankel.de/ Nachrufe] der Familie und von [[Peter Gauweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118176714|LCCN=n/50/24274|VIAF=27193749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hankel, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (KfW)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sparkassen-Finanzgruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johns Hopkins University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georgetown University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Danziger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefvolkswirt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hankel, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ökonom und Währungsfachmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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