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	<title>Wilhelm Hamacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Hamacher&amp;diff=130717&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-25T19:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|[[Wilhelm W. Hamacher]] (1930–2004) war ein deutscher Kommunalbeamter und Heimatforscher.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hamacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1883]] in [[Troisdorf]]; † [[29. Juli]] [[1951]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hamacher, der ein Studium der Geschichte, Erdkunde und klassischen Sprachen in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] absolviert hatte, promovierte 1911 zum [[Dr. phil.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/wilhelm-hamacher Lebenslauf bei der Konrad-Adenauer-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/1000/adr/adrhl/kap1_1/para2_42.html Lebenslauf beim Bundesarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1920 war er als Lehrer tätig. Von 1920 bis 1933 war er Generalsekretär der Zentrumspartei des Rheinlands und von 1926 bis 1933 vertrat er zudem die [[Rheinprovinz]] im [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]]. In letzterer Eigenschaft protestierte er am 16. Februar 1933 gemeinsam mit den Vertretern der [[Provinz Westfalen]] ([[Anton Gilsing]]), der [[Provinz Hessen-Nassau]] ([[Otto Witte (Politiker)|Otto Witte]]) und der [[Provinz Sachsen]] ([[Paul Weber (Politiker, 1875)|Paul Weber]]) dagegen, dass – entgegen dem Urteil des [[Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich|Staatsgerichtshofes]] vom 25. Oktober 1932 – die von der preußischen Staatsregierung zu vertretenden Stimmen künftig durch Reichskommissare wahrgenommen werden sollten. Nach 1933 war er wieder als Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1945 bis 1949 war er Oberstudiendirektor und Direktor des Gymnasiums in Siegburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kas.de/wf/de/71.8402/ Lebenslauf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 beteiligte er sich an der Wiedergründung des Zentrums und wurde bis 1946 auch dessen erster Bundesvorsitzender. Außerdem war er 1946 für kurze Zeit [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischer]] [[Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen|Kultusminister]] im Kabinett von [[Rudolf Amelunxen]] und zugleich Kreisvorsitzender des Zentrums im [[Siegkreis]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er seit der ersten [[Bundestagswahl 1949]] bis zu seinem Tode an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
In der Frage, ob eine interkonfessionelle Unions-Partei oder zwei (durchaus alliierte) konfessionsgebundene christliche Parteien vorzuziehen seien, hatte sich Hamacher gegen die Union ausgesprochen, weil der politische Katholizismus gegen die zahlenmäßig überlegenen Protestanten sonst in der politischen Auseinandersetzung untergehen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamacher wird heute für die Willfährigkeit kritisiert, mit der er 1933 als Fraktionsvorsitzender des Zentrums in Troisdorf der Zusammenarbeit mit den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] zustimmte, immerhin war das Zentrum trotz aller Repressalien stärkste Kraft im Stadtrat geworden. Der Kritik wird jedoch entgegengehalten, dass die Fraktion der Zentrumspartei unter immensem Druck stand, da die Stadtverordneten von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] schon verhaftet waren und auch den Zentrums-Abgeordneten ähnliches angedroht worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamacher war seit 1906 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Aenania München]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] und später noch der [[KDStV Ripuaria Bonn]] im CV.&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenmitglieder, Alten Herren und Studierenden des CV, des Cartell-Verbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1931, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Hamacher-Platz&amp;#039;&amp;#039; in seiner Heimatstadt Troisdorf ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Amelunxen I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Wilhelm Hamacher&lt;br /&gt;
 | Titel=Warum Zentrum?&lt;br /&gt;
 | Verlag=Bastion Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
 | Jahr=1946&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Wilhelm Hamacher&lt;br /&gt;
 | Titel={{lang|de|Troisdorf im Spiegel der Zeit : Beiträge zur Heimatkunde. Jubiläumsschrift zum 50jährigen Bestehen der selbständigen Gemeinde Troisdorf}}&lt;br /&gt;
 | Verlag=Verlag F. Schmitt&lt;br /&gt;
 | Ort=Siegburg&lt;br /&gt;
 | Jahr=1950&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=K. Ossendorf&lt;br /&gt;
 | Titel=Wilhelm Hamachers Ringen um das Zentrum&lt;br /&gt;
 | Verlag=Troisdorfer Jahreshefte Nr. 13&lt;br /&gt;
 | Ort=Troisdorf&lt;br /&gt;
 | Jahr=1983&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=01062}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/wf/de/71.8402/ Konrad-Adenauer-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/1000/adr/adrhl/kap1_1/para2_42.html Lebenslauf im Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Kultusminister Nordrhein-Westfalen|Navigationsleiste ZENTRUM-Bundesvorsitzende nach dem Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133821609|VIAF=11046908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamacher, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der Deutschen Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamacher, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Troisdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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