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	<title>Wilhelm Hahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Hahn&amp;diff=573963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308 am 30. April 2026 um 06:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Karlsruhe-Bild-13960-1.jpg|mini|hochkant|Ankündigungsplakat Wilhelm Hahns zur Europawahl 1984]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Wilhelm Hahn.jpg|miniatur|hochkant|Das Grab von Wilhelm Hahn und seiner Ehefrau Maria Elisabeth geborene Rutgers im Familiengrab auf dem Neuen Friedhof Schlierbach in Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ferdinand Traugott Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|14|5|1909|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im [https://www.ra.ee/dgs/explorer.php Taufregister der Universitätsgemeinde zu Dorpat] (estnisch: Tartu ülikooli kogudus)&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Tartu|Dorpat]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[9. Dezember]] [[1996]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[lutherisch]]er [[Theologe]], Hochschullehrer und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1962 bis 1964 [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Mitglied des Bundestags]], wirkte von 1964 bis 1978 als Kultusminister von [[Baden-Württemberg]] und gehörte von 1968 bis 1980 dem [[Landtag von Baden-Württemberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Traugott Hahn wurde in der Universitätsstadt [[Tartu|Dorpat]] geboren, die damals zum [[Gouvernement Livland]] des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreichs]] gehörte. Nach der Ermordung seines Vaters, des evangelischen Theologieprofessors [[Traugott Hahn]] (Sohn des Missionars [[Traugott Hahn (Missionar)|Traugott Hahn]] und Enkel des Pioniermissionars [[Carl Hugo Hahn]]), im Jahr 1919 durch die [[Rote Armee]] floh seine Mutter Anna Hahn, geborene von zur Mühlen, mit der Familie nach Deutschland, wo Hahn in der westfälischen Stadt [[Gütersloh]] das [[Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh|Evangelisch Stiftische Gymnasium]] besuchte. Während seiner Schulzeit war er Mitglied im [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]]. Anschließend studierte er [[Evangelische Theologie]] an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]]. Während dieser Zeit wurde er Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Studenten|VDSt]] Tübingen&amp;#039;&amp;#039;, wobei er 1951 der Wiedergründung nicht mehr beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Keuffel, Gerhard R. (Hrsg.), 120 Jahre Verein Deutscher Studenten zu Tübingen, Tübingen 2003, S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 legte er sein erstes theologisches Staatsexamen ab und war danach Hauslehrer in [[Österreich]]. Im Sommer 1933 trat er dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] bei. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] kehrte er nach Deutschland zurück und engagierte sich in der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]], dies insbesondere durch die im März 1934 erfolgte Mitgründung der &amp;#039;&amp;#039;Bruderschaft der Hilfsprediger und Vikare&amp;#039;&amp;#039; der Bekennenden Kirche. Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. theol. in Tübingen 1937 war er von 1937 bis 1948 Pfarrer, zunächst Gemeindepfarrer in [[Minden]] in Westfalen, doch wurde er 1942 zum Kriegsdienst eingezogen. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1946 war er als Landeskirchenrat der Westfälischen Kirche tätig und stieg 1949 zum [[Superintendent]]en des Kirchenkreises Minden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 wurde er ordentlicher Professor für [[Praktische Theologie]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Zwei Jahre später wurde er zum [[Landesbischof]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg]] gewählt, doch trat er dieses Amt wegen Meinungsverschiedenheiten einiger Synodalen nicht an. Von 1955 bis 1962 war er Mitglied des Ausschusses für Erziehungs- und Bildungswesen. 1958 wurde er für zwei Jahre Rektor der Universität Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wilhelm Hahn bereits seit 1956 Mitglied der CDU war, war er von 1962 bis 1979 als stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des [[Evangelischer Arbeitskreis|Evangelischen Arbeitskreises von CDU und CSU]] tätig und dort Vorsitzender der Studiengruppe. Er zog am 9. Mai 1962 als Nachrücker für den verstorbenen [[Hermann Finckh]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein, wo er sich vor allem kulturpolitischen Fragen widmete. Nach der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1964]] holte ihn Ministerpräsident [[Kurt Georg Kiesinger]] in sein Kabinett als Kultusminister. Daraufhin legte er am 16. November 1964 sein Bundestagsmandat nieder. Hahn gehörte von 1967 bis 1977 als Mitglied dem Bundesvorstand der CDU an. [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1968|1968]] wurde er in den [[Landtag von Baden-Württemberg]] gewählt. Das Amt des Kultusministers bekleidete er bis 1978, als er als damals dienstältester Kultusminister aus dem Amt schied. In seine Amtszeit fällt unter anderem die Schulreform in Baden-Württemberg (Aufhebung zahlreicher kleinerer Schulen), die Gründung neuer Gymnasien und der Universitäten [[Universität Ulm|Ulm]] und [[Universität Konstanz|Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ministerpräsident Kiesinger 1966 Bundeskanzler wurde, strebte Hahn das Ministerpräsidentenamt in Baden-Württemberg an, doch er scheiterte an [[Hans Filbinger]]. Er blieb aber weiterhin Kultusminister und war von 1972 bis 1978 stellvertretender Ministerpräsident und somit auch Stellvertreter Filbingers. Im Anschluss an seine Ministertätigkeit war Hahn von 1978 bis 1988 Vorsitzender der [[Deutsch-Indische Gesellschaft|Deutsch-Indischen Gesellschaft]] und von 1978 bis 1992 Vorstandsvorsitzender des [[Institut für Auslandsbeziehungen|Instituts für Auslandsbeziehungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden als Minister wurde Hahn bei der [[Europawahl 1979|Europawahl im Juni 1979]] als Mitglied in das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] gewählt. 1980 kandidierte er daher nicht mehr für den Landtag von Baden-Württemberg. [[Europawahl 1984|1984]] wurde er erneut ins Europaparlament gewählt, doch legte er 1987 sein Mandat nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Hahn lebte in [[Schlierbach (Heidelberg)|Heidelberg-Schlierbach]] und starb 1996 im Alter von 87 Jahren. Er war ab 1937 verheiratet mit Elisabeth Hahn, geborene Rutgers, und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Hahn schrieb zahlreiche theologische Bücher und Aufsätze.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mitsterben und Mitauferstehen mit Christus bei Paulus. Ein Beitrag zum Problem der Gleichzeitigkeit des Christen mit Christus.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, Gütersloh 1937 (Tübingen, Universität, Dissertation, 1937).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Glaube und der Mensch der Gegenwart. Sieben Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag „Der Rufer“, Gütersloh 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erneuerung der Kirche aus dem Evangelium.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag „Der Rufer“, Gütersloh 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst und Opfer Christi. Eine Untersuchung über das Heilsgeschehen im christlichen Gottesdienst&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Evangelischen Gesellschaft für Liturgieforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, {{ZDB|591687-2}}). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erziehung aus christlicher Verantwortung. Vier Rundfunkvorträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Heft 15, {{ZDB|845149-7}}). Bechauf, Bielefeld 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anfechtung und Gewißheit. Predigten.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mitte der Gemeinde. Zur Frage des Gottesdienstes und des Gemeindeaufbaus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücherei für Gemeindearbeit&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1). G. Mohn, Gütersloh 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Bewährung. Beiträge zur Verantwortung in Kirche, Politik und Bildung. (Vorträge).&amp;#039;&amp;#039; Staatsbürger-Verlag, Bad Godesberg 1965, 2. Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;Bürger und Staat.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, {{ZDB|1336946-5}}), Dümmler, Bonn u.&amp;amp;nbsp;a. 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehr Bildung, mehr Leistung, mehr Freiheit. Bildungspolitik zwischen Wunsch und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungspolitik mit Ziel und Maß.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich stehe dazu. Erinnerungen eines Kultusministers.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-06056-8 (Autobiographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Kulturpolitik. Aufsätze über Bildung, Medien und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Libertas-Verlag, Sindelfingen 1987, ISBN 3-921929-90-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Sozialismus, Herausforderung für Theologie und Kirche. Eine Analyse&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Idea e.&amp;amp;nbsp;V. Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; 91, Nr. 15, {{ISSN|0937-6984}}). Idea, Wetzlar 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf ist immer neu. Aus 200 Jahren der baltischen Theologenfamilie Hahn.&amp;#039;&amp;#039; Hänssler, Neuhausen-Stuttgart 1993, ISBN 3-7751-1905-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1974: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ehlers Stiftung|Hermann-Ehlers-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* Goldene Verfassungsmedaille des Landes Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* 1958: Ehrendoktor der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] (Dr. theol. h. c.)&lt;br /&gt;
* 1977: Ehrendoktor der [[Universität Ulm]] (Dr. med. h. c.)&lt;br /&gt;
* 1983: Bürgermedaille der Stadt Heidelberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hahn, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 444.&lt;br /&gt;
* Jürgen Siebke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theologe – Parlamentarier – Politiker. Gedenkschrift für Wilhelm Hahn.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Müller, Heidelberg 1999.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629214148/http://www.bautz.de/bbkl/h/hahn_w_t.shtml |band=27|autor=Marc Zirlewagen|spalten=593-598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11854487X}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1636}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|394}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000115751470|NAME=Hahn. Wilhelm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusminister von Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusministerkonferenz-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11854487X|LCCN=n/81/50118|VIAF=74644487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahn, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Ministerpräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Rektor (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Superintendent (evangelische Kirche, Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche von Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preisträger der Hermann Ehlers Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hahn, Wilhelm Traugott&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Politiker (CDU), MdL, MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tartu|Dorpat]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
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