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	<title>Wilhelm Hüls - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T01:29:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_H%C3%BCls&amp;diff=661334&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix</title>
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		<updated>2021-11-01T16:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hüls&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmus Hüls&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hulsius&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. September]] [[1598]] in [[Hilden]]; † [[6. April]] [[1659]] in [[Wesel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Reformation|reformierter]] [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Hüls wurde 1598 als zweitältester Sohn des Landwirts Anton Hüls und seiner Ehefrau Katharina von Venne in Hilden geboren. Von seinem Vater wurde Wilhelm Hüls zunächst auf eine Lateinschule, wahrscheinlich in [[Elberfeld]], geschickt und nahm im Anschluss ab 1613 sein Theologiestudium am [[Pädagogium]] und dem [[Gymnasium Illustre]] in [[Bremen]] auf. 1622 wechselte er nach [[Herborn]] und schloss sein Studium Anfang 1624 in [[Genf]] ab, von wo aus er auch eine Studienreise nach [[Südfrankreich]], insbesondere nach [[Avignon]] und [[Narbonne]], unternahm. Ab Herbst 1624 war Hüls für mehrere Jahre als [[Vikar]] und Hilfs[[prediger]] in Hilden tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1628 berief ihn die Stadt [[Wesel]] zum [[Prediger]] der dortigen [[Wallonien|wallonische]] Gemeinde, deren Mitglieder von [[Calvinismus|calvinistischen]] Flüchtlingen aus dem 16. Jahrhundert abstammten. Mit einer solchen, verhältnismäßig kleinen Gemeinde betraut, verfasste Hüls eine große Zahl theologischer Schriften und engagierte sich zusätzlich in diversen Vereinen und kirchlichen Gremien, denen er teils vorstand. Ebenso stand er zeitweise der [[Herzogtum Kleve|Klevischen]] [[Synode (evangelische Kirchen)|Synode]] und dreifach der reformierten Generalsynode der [[Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg|Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg]] und der [[Grafschaft Mark]] vor. Im Rahmen dieser Ämter übernahm Hüls regelmäßig kirchenpolitische Aufgaben und avancierte zum Ansprechpartner der durch die [[Gegenreformation]] bedrängten Protestanten in den Herzogtümern Jülich und Berg. Hüls sammelte deren Beschwerden, um sie teils bei der [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] Regierung in Kleve, insbesondere aber bei der [[Niederlande|niederländischen]] Regierung, die sich als „Schutzmacht“ des Protestantismus am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] verstand, vorzutragen, und unternahm zu diesem Zweck auch zahlreiche Reisen nach [[Den Haag]]. Auf Wunsch der Generalsynode begab sich Hüls außerdem im Herbst 1645 auf eine sechsmonatige Reise nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], um die Zustimmung [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelms]] zur Einrichtung eines Fonds aus kirchlichen Einkünften zur Unterstützung bedürftiger Gemeinden in Jülich und Berg einzuholen, an dessen Verwaltung Hüls im Anschluss maßgeblich beteiligt war. Bereits zuvor war Hüls mit der Anlage eines Archivs für die Generalsynode beauftragt worden, wodurch er eine Fülle von Materialien zur reformierten Kirchengeschichte am Niederrhein sammelte und katalogisierte. Ferner war Hüls Mitverfasser der [[Kirchenordnung]] für die reformierte Kirche am Niederrhein, deren Inkrafttreten 1662 er allerdings nicht mehr erlebte. Hüls verstarb 1659 in Wesel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt [[Hilden]] ist eine [[Grundschule]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Huckenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hüls (1598–1659); ein Beitrag zur rheinischen Kirchengeschichte im 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1990; Habelt, Bonn 1990. ISBN 3-7927-1145-1.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629222248/http://www.bautz.de/bbkl/h/huels_w.shtml |band=24|spalten=878-882|autor=Ernst Huckenbeck|artikel=Hüls, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118908529}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004305736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118908529|LCCN=no90020180|VIAF=61613892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huls, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Theologe (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Geistlicher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hilden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1598]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1659]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hüls, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hüls, Wilhelmus; Hulsius, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher reformierter Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1598&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hilden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1659&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wesel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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