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	<title>Wilhelm Höpfner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T23:32:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_H%C3%B6pfner&amp;diff=706607&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24701-34 am 22. April 2026 um 18:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-22T18:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Graphiker. Zum Admiral siehe [[Wilhelm Höpfner (Admiral)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich Ernst Höpfner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1899]] in [[Magdeburg]]; † [[14. März]] [[1968]] ebenda) war ein deutscher [[Grafiker|Graphiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Höpfner war ein Sohn des Musikers [[Ernst Höpfner]]. Seine frühe Kindheit verbrachte er in [[Nürnberg]], bis die Familie 1907 – der Vater hatte eine Anstellung am [[Stadttheater Magdeburg]] gefunden – wieder nach Magdeburg zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 studierte Höpfner zunächst ein Semester bei [[Richard Winckel]] an der [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg]], ging dann jedoch an die staatliche Kunstschule [[Berlin]]. Hier legte er 1921 sein [[Staatsexamen|Examen]] als [[Zeichenlehrer]] für höhere Schulen ab. Noch im selben Jahr trat er eine Lehrerstelle in Magdeburg an und schloss sich dort der linksgerichteten Künstlervereinigung [[Die Kugel]] an, wobei er den Architekten [[Bruno Taut]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 unternahm Höpfner diverse Auslandsreisen. So besuchte er bis 1937 siebenmal [[Italien]]. Aus den Eindrücken dieser Reisen entstanden viele seiner [[Grafik|Graphiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 gestaltete er im Auftrage Tauts die, nicht mehr erhaltene, Bemalung des &amp;#039;&amp;#039;Schinkelsaals&amp;#039;&amp;#039; im Gesellschaftshaus des Magdeburger [[Klosterbergegarten]]s. In der [[Volksstimme|Magdeburger Volksstimme]] veröffentlichte er als freier Mitarbeiter diverse satirische Zeichnungen. 1926 ging er wieder nach Berlin, wo er die Bekanntschaft von [[Max Liebermann]] und [[Käthe Kollwitz]] machte. 1931 nahm er jedoch wieder seine Tätigkeit im Magdeburger Schuldienst auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ Bilder Höpfners aus dem [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kaiser-Friedrich-Museum]] Magdeburg beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin &amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb jedoch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]] und konnte sich bis zur kriegsbedingten Einstellung der Ausstellungstätigkeit 1944 an Ausstellungen beteiligen. Er war Mitglied der Künstlerkameradschaft des [[NSDAP]]-[[Gau Magdeburg-Anhalt|Gaues Magdeburg-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der Kunstausstellung 1943 des Gaues Magdeburg-Anhalt. Malerei, Plastik, Graphik, Kunsthandwerk von Künstlerkameradschaft Gau Magdeburg Anhalt e.V. Verlag: Magdeburg, Trommler Verlag, erschienen 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höpfner nahm als Soldat der [[Wehrmacht]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und geriet in Gefangenschaft. Bereits 1945 kehrte er nach Magdeburg zurück und trat wieder in den Schuldienst ein. Hier engagierte er sich mit [[Hermann Bruse]] und [[Bruno Beye]] bei der [[Entnazifizierung]] und setzte sich für die Nachwuchsförderung ein. Höpfner, der als Lehrer am Magdeburger &amp;#039;&amp;#039;Geschwister-Scholl-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; wirkte, gehörte auch in verschiedenen Funktionen dem [[Kulturbund der DDR|Kulturbund]] an. Er begründete den &amp;#039;&amp;#039;Graphikkreis&amp;#039;&amp;#039; im Kulturbund, dessen Vorsitzender er von 1964 bis 1968 war. Von 1952 bis 1959 war er Vorsitzender des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbandes Bildender Künstler]] im [[Bezirk Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höpfner hatte eine bedeutende Anzahl von zum Teil großen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Er hinterließ mehr als 2000 Arbeiten, vor allem [[Radierung]]en, aber auch [[Lithographie]]n und [[Materialdruck]]e. Letztere entstanden in den letzten Lebensjahren. Darüber hinaus sind auch einige [[Aquarell]]e, Zeichnungen und [[Ölgemälde]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höpfner war mit Johanna Höpfner (1900 – 1988) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1961: Erich-Weinert-Kunstpreis des [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirks]] Magdeburg&lt;br /&gt;
* [[Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
* [[Pestalozzi-Medaille für treue Dienste|Pestalozzi-Medaille]]&lt;br /&gt;
* postum 1984 Stiftung des [[Wilhelm-Höpfner-Preis]]es zur Förderung junger Graphiker durch die [[Winckelmann-Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=2253&amp;amp;refId=195 Wilhelm-Höpfner-Preis Stendal], &amp;#039;&amp;#039;bbk-berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* postum Benennung der Straße [[Magdeburger Straßen/W|Wilhelm-Höpfner-Ring]] in Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
„Seine Bilderwelt ist zauberhaft und phantasievoll, durchdrungen von Ironie und hintergründigem Humor, teils grotesk, teils surreal, doch bei aller Heiterkeit niemals weltfremd oder banal.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schöpferlaunen-Galgenlieder.&amp;#039;&amp;#039; In: Pirckheimer-Blog, 17. Dezember 1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Höpfners (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenburg/Thür.: [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/1106089 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stendal: [[Winckelmann-Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/search?q=Wilhelm+H%C3%B6pfner&amp;lt;/ref&amp;gt; (Nachlass)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märchenillustration&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Märchen (Aquarell; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märchenkönig&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grätenfisch&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 1923; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenoper und Chaplin&amp;#039;&amp;#039; (Grafische Folge; 1928/29)&lt;br /&gt;
* o. T. (vor 1946, Radierung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/16?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=2b7eef6229ba85ff2b6ec7ffb9f4c277 |titel=Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg |sprache=de-DE |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsstudie&amp;#039;&amp;#039; (vor 1946, Aquarell)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/7?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=2b7eef6229ba85ff2b6ec7ffb9f4c277 |titel=Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg |sprache=de-DE |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabeln von Äsop und Krylow (&amp;#039;&amp;#039;Grafische Folge 1950/54)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Köpfe (&amp;#039;&amp;#039;Grafische Folge, ab 1954)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Personalausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999: Hainichen, Gellert-Museum; Magdeburg, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen; Stendal, Winckelmann-Museum; Bonn, Internationales Jugendforum (Ausstellung aus Anlass des 100. Geburtstages)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2021/2022: Stendal, Winckelmann-Museum (&amp;#039;&amp;#039;„Schöpferlaunen – Galgenlieder Wilhelm Höpfners Bilder nach Christian Morgensterns literarischen Humoresken&amp;#039;&amp;#039;“)&lt;br /&gt;
* 2024/2025: Stendal, Winckelmann-Museum (&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Höpfners Bilder (1899–1968) – Skurriles – Phantasievolles – Kinderbücher&amp;quot;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1922: Berlin, Ausstellung der Berliner Secession (mit vier Radierungen)&lt;br /&gt;
* 1929: Berlin, Ausstellung der Preußischen Akademie der Künste (mit vier Graphiken zur [[Die Dreigroschenoper|Dreigroschenoper]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938: Magdeburg, Kunstverein („Ausstellung von Gemälden und Bildwerken von Künstlern aus dem Gau Magdeburg-Anhalt“)&lt;br /&gt;
* 1940: Halle/Saale, Städtisches Moritzburg-Museum („Junges Kunstschaffen der Gaue Halle-Merseburg, Magdeburg-Anhalt und Thüringen“)&lt;br /&gt;
* 1940: Hamburg („Deutsche Graphik“; Verkaufsausstellung)&lt;br /&gt;
* 1943: Magdeburg, Kaiser-Friedrich Museum und Dessau, Anhaltische Gemäldegalerie („Kunstausstellung des Gaues Magdeburg“)(mit 11 Bildern)&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der Kunstausstellung 1943 des Gaues Magdeburg-Anhalt. Malerei, Plastik, Graphik, Kunsthandwerk von Künstlerkameradschaft Gau Magdeburg Anhalt e.V. Verlag: Magdeburg, Trommler Verlag, erschienen 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Flensburg, Grenzlandmuseum („Das Schiff“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1946: Dresden, Allgemeine Deutsche Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1946: Magdeburg, Magdeburger Museen (&amp;quot;Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg&amp;quot;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id1666529087/34 |titel=Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg |sprache=de-DE |abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: Berlin, Museumsbau am Kupfergraben („Künstler schaffen für den Frieden“)&lt;br /&gt;
* 1958: Berlin, Jahresausstellung der Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* 1960: Berlin, Pavillon der Kunst („Ausstellung zum 15. Jahrestag der Befreiung“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969 und 1974: Berlin („Grafik in der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1970: Berlin, Altes Museum („Auferstanden aus Ruinen. Druckgraphik und Zeichnungen 1945 - 1970“)&lt;br /&gt;
* 1972: Dresden, VII. [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1975: Schwerin („Farbgrafik in der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1975: Berlin, Altes Museum („In Freundschaft verbunden“)&lt;br /&gt;
* 1978: Berlin, Nationalgalerie („Revolution und Realismus“)&lt;br /&gt;
* 1983: Freital, Schloss Burgk („Druckgrafik der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1987: Leipzig, [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]] („Leb und vergiss nicht. Graphik &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Zeichnung von Künstlern der DDR zu russischer und sowjetischer Literatur“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eberhard Frey: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Heiterkeit und Ernst. Zum Schaffen des Magdeburger Grafikers Wilhelm Höpfner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 6/1960, S. 375–378&lt;br /&gt;
* [[Georg Brühl]]: &amp;#039;&amp;#039;Graphik von Wilhelm Höpfner zu Werken der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Zweiundsiebzigstes Heft, 4/1978, S. 40–53 (mit vorläufigem Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* Max Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Höpfner. Zum 10. Todestag des Magdeburger Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1978, S. 127–129&lt;br /&gt;
* [[Max Kunze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Höpfner 1899–1968 Druckgrafik und Aquarelle Gesamtverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Winckelmann-Gesellschaft, Stendal 1980.&lt;br /&gt;
* Helga Kliemann: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Höpfners Graphik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Dreiundachtzigstes Heft, 3/1981, S. 35–44&lt;br /&gt;
* Helgard Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Höpfner&amp;#039;&amp;#039;. [[Maler und Werk]]. Verlag der Kunst Dresden. 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonderkatalog Wilhelm Höpfner.&amp;#039;&amp;#039; Ketterer Kunst München; 172 Auktion, 1992&lt;br /&gt;
* [[Martin Wiehle]]: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. durch den Magistrat der Stadt Magdeburg, Dezernat Kultur. imPuls Verlag, Magdeburg 1993, ISBN 3-910146-06-6.&lt;br /&gt;
* Jörg-Heiko Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Höpfner, Wilhelm Friedrich Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höpfner, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 368&lt;br /&gt;
* De Gruyter. [[Allgemeines Künstlerlexikon|Allgemeines Künstler-Lexikon.]] Band 74, 2012, S. 17/18 &lt;br /&gt;
* Agnes Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeichner trifft seine Dichter. Wilhelm Höpfner im Winckelmann-Museum Stendal.&amp;#039;&amp;#039; In: Marginalien, 2014, S. 61–64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Wilhelm%20H%C3%B6pfner&amp;amp;index=obj-all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/1374.htm Biografie] In: uni-magdeburg.de, abgerufen am 11. Februar 2016.&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38320 Nachlass von Wilhelm Höpfner] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118552112|LCCN=n/82/92106|VIAF=50017116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hopfner, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Höpfner, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Höpfner, Wilhelm Friedrich Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24701-34</name></author>
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