<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Gutmann</id>
	<title>Wilhelm Gutmann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Gutmann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Gutmann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T21:07:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Gutmann&amp;diff=457239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Gutmann&amp;diff=457239&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-30T00:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Wilhelm Gutmann. Zum Unternehmer siehe [[Wilhelm von Gutmann]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gutmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1900]] in [[Basel]]; † [[16. Februar]] [[1976]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], [[Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|BHE]], [[Gesamtdeutsche Partei|GDP]], [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]). Zeitweise geschäftsführender Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der NPD im [[Landtag von Baden-Württemberg]], trat er 1968 nach Vorwürfen wegen seiner Tätigkeit als Bürgermeister in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Gutmann war Sohn eines deutschen [[Kapellmeister]]s. Er nahm als [[Kriegsfreiwilliger]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Ausgebildet als [[Diplom-Kaufmann]] arbeitete Gutmann anfänglich in der Industrie, ehe er 1927 zunächst in die [[Reichsfinanzverwaltung]], später in die Gemeindeverwaltung wechselte. Gutmann war verheiratet; aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch betätigte sich Gutmann zunächst im Evangelischen Volksdienst, der badischen Landesgruppe des [[Christlich-Sozialer Volksdienst|Christlich-Sozialen Volksdienstes]] (CSVD). Zum 1. März 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 966.564).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12611271&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister in Tiengen ===&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus war Gutmann von 1935 bis 1945 Bürgermeister der Stadt [[Tiengen (Hochrhein)|Tiengen]]. Eine von Gutmann 1935 erlassene [[Antisemitismus (bis 1945)|judenfeindliche]] Ortssatzung wurde von übergeordneten Behörden als zu weitgehend aufgehoben. In der Satzung wurde [[Juden]] und „Judenstämmlingen“ der Zuzug nach Tiengen untersagt, sie durften weder Immobilienbesitz auf der Gemarkung Tiengen neu erwerben noch dortiges gemeindliches Eigentum pachten oder mieten, noch gemeindliche Einrichtungen nutzen. Des Weiteren durften sie keine Märkte in Tiengen betreten oder beliefern, und jeder, der mit ihnen Geschäfte machte oder auch nur persönliche Beziehungen unterhielt, wurde vom öffentlichen Dienst bzw. der Lohnarbeit für die Gemeinde ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gideon Botsch]], [[Christoph Kopke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die NPD und ihr Milieu.&amp;#039;&amp;#039; Klemm &amp;amp; Oelschläger, Münster 2009, ISBN 978-3-932577-41-3, S. 45; Matthias Fischer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hagalil.com/archiv/2003/11/tiengen.htm Waldshut-Tiengen: Gedenken an ehemaliges jüdisches Leben.]&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;[[haGalil]].&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 13. April 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] soll Gutmann im [[Amt Ausland/Abwehr|Amt Abwehr]] tätig gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000011608|Wilhelm Gutmann|9. April 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verursachung eines Luftangriffs auf die Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende 1945 soll er laut der Tübinger Staatsanwaltschaft „in fanatischer Weise zum sinnlosen Widerstand gegen die anrückenden französischen Truppen“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert in: {{Der Spiegel|ID= 46039869|Titel=Weicher Willi|Jahr=1968|Nr=19|Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgefordert haben. Nachdem Gutmann vom [[Volkssturm]] Panzersperren und einen Schützengraben anlegen ließ, hielt er am Abend des 24. April 1945 eine Kundgebung auf dem Marktplatz ab und „erklärte den Bürgern, daß Tiengen in keinem Fall kampflos übergeben werde. […] Am Morgen des 25. April marschierte Wilhelm Gutmann mit einer Maschinenpistole durch die Stadt und bedrohte jeden, der eine [[Parlamentärsflagge|weiße Fahne]] aus dem Fenster hängen wollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 1945 hatte der Kommandeur der Südwestdeutschland besetzenden französischen [[1ere armée (1944–1945)|1. Armee]], General [[Jean de Lattre de Tassigny|Lattre de Tassigny]] auf Bitten einer Schweizer Offiziersdelegation umgehend die 3. Kampfgruppe der [[9e division d’infanterie coloniale|9. Kolonialen Infanteriedivision]] aus dem Raum Freiburg zu einem schnellen [[Kriegsende im Südschwarzwald (1945)#Tempo-Vorstoß am Hochrhein|Vorstoß entlang des Hochrheins]] ([[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz#Verlauf|Schweizer Grenze]]) über [[Lörrach]] und [[Waldshut]] in das Zielgebiet [[Kriegsende im Südschwarzwald (1945)#Erste Kämpfe im Raum Blumberg|Blumberg]] befohlen. Die Panzerspitze besetzte am 25. April, 13.30 Uhr, Waldshut. Zwei Aufklärungsflugzeuge sichteten in der nächstgelegenen Stadt Tiengen keine weißen Flaggen. Dies führte schon kurz darauf zu einem Angriff von sechs Jagdbombern mit [[Splitterbombe]]n, der zahlreiche Verletzte und acht Tote, darunter vier Kinder, forderte. Auch danach drohte Gutmann „jedem, der sich ergeben wollte, mit dem Tod.“ Schließlich schoss er auf Männer, die am Kirchturm die weiße Fahne hissten: „Getroffen wurde jedenfalls niemand. […] Blitzartig waren überall in der Stadt die Fahnen zu sehen.“ Von den Bürgern wurde eine Übergabe eingeleitet. Gutmann tauchte ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Danielle Hirschberger: &amp;#039;&amp;#039;Jagdbomber luden ihre tödliche Fracht über Tiengen ab&amp;#039;&amp;#039;, Badische Zeitung, 26. April 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kurz darauf rollten schon die feindlichen Panzer an und besetzten, ohne dass ein Schuß fiel. […] Die nächsten Nächte waren furchtbar, denn der Feind übte Raubrecht; außerdem kamen ca. 35–40 Vergewaltigungen vor.|Pfarrer J. Luem in H. Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Halt! Schweizer Grenze!&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Südkurier, Konstanz 1983, S. 353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 1. Mai 1945 konnte Pfarrer Josef Luem bei einem französischen Hauptmann bewirken, „den Übergriffen Einhalt zu tun und dafür Sorge zu tragen, daß bald eine Kommandantur hier errichtet werde, was dann auch innerhalb einer Woche geschah.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Halt! Schweizer Grenze!&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Südkurier, Konstanz 1983, S. 353. ISBN 3-87799-023-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erste Verurteilung nach dem Krieg&lt;br /&gt;
1945 verhaftet und [[Automatischer Arrest|interniert]], wurde Gutmann 1947 vom [[Landgericht Waldshut-Tiengen|Landgericht Waldshut]] wegen „[[Landfriedensbruch]]s“, „[[Volksverhetzung|Anreizung zum Klassenkampf]]“ und „[[Freiheitsberaubung]] im Amt“ zu anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt. Verfahrensgegenstand waren die [[Novemberpogrome 1938]] in Tiengen. Laut Feststellungen des Gerichts hatte Gutmann bei einer Parteiversammlung die Juden eine „internationale Mörderbande“ genannt. Zudem sei er für die Festnahme von zwei Dutzend jüdischen Einwohnern Tiengens verantwortlich gewesen. Die Festgenommenen seien zur nächsten [[Gestapo]]-Stelle gebracht worden; die männlichen Festgenommenen seien in [[Konzentrationslager]] transportiert worden, wo zwei von ihnen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID= 46039869|Titel=Weicher Willi|Jahr=1968|Nr=19|Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachkriegsaktivitäten&lt;br /&gt;
1949 zog Gutmann nach [[Karlsruhe]], wo er mit [[Franz Kienle]] den Ärztekongress &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Therapiewoche]]&amp;#039;&amp;#039; begründete. Bis 1965 war er als Ausstellungsleiter der mit der Therapiewoche verbundenen Heilmittelausstellung tätig. Zunächst in der Bewegung von [[Heimatvertriebene|Vertriebenen]], ehemaligen Internierten und von der [[Entnazifizierung]] Betroffenen aktiv, arbeitete Gutmann ab 1949 in der [[Notgemeinschaft Württemberg-Baden]] von [[Franz Ott]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Stöss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parteien-Handbuch. Band 2: FDP bis WAV&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Zentralinstituts für Sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Universität Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 39). Westdeutscher Verlag, Opladen 1984, ISBN 3-531-11592-8, S. 1470.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1949 gründete er zusammen mit dem früheren badischen Finanzminister [[Wilhelm Mattes]] den Karlsruher Ortsverein der DG/BHE, eines Wahlbündnisses der [[Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)|Deutschen Gemeinschaft]] und des [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|Bundes der Heimatvertriebenen und Entrechteten]]. 1955 war Gutmann Kreisverbandsvorsitzender des Gesamtdeutschen Blocks/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GB/BHE); ein Jahr später wurde er in der Karlsruher Stadtrat gewählt. Ab 1961 war Gutmann Mitglied der [[Gesamtdeutsche Partei|Gesamtdeutschen Partei]], die aus der Fusion des GB/BHE mit der [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] (DP) entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und Abgeordneter der NPD ===&lt;br /&gt;
Im November 1964 beteiligte sich Gutmann an der Gründung der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] und wurde stellvertretender Bundesvorsitzender und im April 1965 Vorsitzender des Landesverbandes [[Baden-Württemberg]]. Nach der Amtsenthebung von [[Friedrich Thielen]] im März 1967 amtierte er bis zur Wahl [[Adolf von Thadden]]s im November 1967 als geschäftsführender Bundesvorsitzender der NPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1968]] wurde Gutmann am 28. April im Wahlkreis 9 ([[Leonberg]]) in den Stuttgarter Landtag gewählt, wo er den Fraktionsvorsitz übernahm. Vor der Wahl hatte der &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Arbeitskreis zum Schutz gegen den Rechtsradikalismus&amp;#039;&amp;#039; auf Gutmanns Tätigkeit als Bürgermeister von Tiengen sowie auf seine Verurteilung 1947 hingewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; Im Landtag lehnten alle anderen Fraktionen eine interfraktionelle Zusammenarbeit mit der NPD unter Hinweis auf Gutmanns Verurteilung ab. Dennoch war Gutmann nach Einschätzung des Historikers [[Lutz Niethammer]] der einzige NPD-Abgeordnete, „mit dem sich Vertreter anderer Parteien auf einer gut-schwäbisch gemütlichen Ebene verständigen konnten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Niethammer: &amp;#039;&amp;#039;Angepasster Faschismus. Politische Praxis der NPD.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 1969, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei überließ er die Aufgaben des Fraktionsvorsitzenden weitgehend seinem Stellvertreter [[Peter Stöckicht]] und beschränkte sich darauf, abwiegelnd aufzutreten, wenn Reden anderer NPD-Abgeordneter zu Tumulten geführt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Niethammer, &amp;#039;&amp;#039;Faschismus&amp;#039;&amp;#039;, S. 209f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Rücktritt als Fraktionsvorsitzender Ende 1968 blieb Gutmann bis 1972 Landtagsabgeordneter. Als Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD war er bereits Mitte 1968 zurückgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Kopke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gutmann: „Juden und Judenstämmlingen ist der Zuzug nach Tiengen untersagt“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 6: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus Südbaden.&amp;#039;&amp;#039; Kugelberg, Gerstetten 2017, ISBN 978-3-945893-06-7, S. 137–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste NPD-Vorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012568822|VIAF=171303801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gutmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Waldshut-Tiengen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender der NPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der NPD Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gutmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP, NPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
	</entry>
</feed>