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	<title>Wilhelm Groener - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo: /* Familie */</title>
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		<updated>2026-02-08T18:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-01049, Wilhelm Groener.jpg|mini|Wilhelm Groener (1928)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Eduard Wilhelm Groener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1867]] in [[Ludwigsburg]]; † [[3. Mai]] [[1939]] in [[Bornstedt (Potsdam)|Potsdam-Bornstedt]]) war ein [[Königreich Württemberg|württembergischer]] [[Generalleutnant]] und deutscher [[Politiker]]. Nach wichtigen militärischen Funktionen im Ersten Weltkrieg war er ab dem 30. Oktober 1918 [[Generalquartiermeister#Preußen und Deutsches Kaiserreich|Erster Generalquartiermeister]] und damit faktischer Chef der Obersten Heeresleitung in der Zeit des Waffenstillstands und der Demobilisierung des deutschen Heeres. Während der [[Novemberrevolution]] 1918 schloss er mit dem Vorsitzenden der [[Mehrheits-SPD]] und Vorsitzenden des [[Rat der Volksbeauftragten|Rats der Volksbeauftragten]] [[Friedrich Ebert]] den [[Ebert-Groener-Pakt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] übernahm der parteilose Groener nacheinander mehrere Ministerposten in der Reichsregierung: Er leitete von 1920 bis 1923 das [[Reichsverkehrsministerium]], von 1928 bis 1932 amtierte er als [[Reichswehrministerium|Reichswehrminister]] und seit 1931 zusätzlich als [[Reichsministerium des Innern|Reichsminister des Innern]]. Groener gehörte zu denjenigen Militärs, die die Republik als Realität anerkannten. Als er 1932 gegenüber den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] härter auftrat, wurde er aus dem Amt gedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm war ein Sohn des späteren [[Zahlmeister]]s im [[Dragoner-Regiment „Königin Olga“ (1.&amp;amp;nbsp;Württembergisches) Nr.&amp;amp;nbsp;25]] Karl Eduard Groener (1837–1893) und dessen Ehefrau Auguste, geborene Boleg (1825–1907).&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Groener-Geyer: &amp;#039;&amp;#039;General Groener. Soldat und Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärlaufbahn im Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
Groener trat nach dem Abitur als [[Fahnenjunker]] am 22. November 1884 in das [[Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr.&amp;amp;nbsp;121]] der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] ein. Am 9. September 1886 erhielt er seine Beförderung zum [[Leutnant]]. Vom 3. April 1890 bis zum 30. September 1893 fungierte Groener als [[Bataillon]]s[[adjutant]]. Anschließend kommandierte man ihn bis zum 21. Juli 1896 zur [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] nach Berlin. Er versah dann wieder in seinem Stammregiment Dienst, wurde am 1. April 1897 zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert und dort am 25. März 1898 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Als solcher war Groener vom 12. September 1902 für zwei Jahre [[Kompaniechef]] im [[Metz]]er [[Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;98]], in [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Elsass-Lothringen]]. Er wurde dann ab 1. Oktober 1904 in den Großen Generalstab versetzt. Nachdem er am 27. Januar 1906 zum [[Major]] befördert worden war, folgten am 1. Juli 1907 die Kommandierung zum Generalstab des [[VII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VII.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]] sowie am 10. September 1908 die Ernennung zum [[Erster Generalstabsoffizier|Ersten Generalstabsoffizier]] im Generalstab des [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps]]. Diesen Posten übte er die folgenden beiden Jahre aus und erhielt am 18. August 1910 das Kommando über das III.&amp;amp;nbsp;Bataillon des [[Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württembergisches) Nr. 125|Infanterie-Regiments „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7.&amp;amp;nbsp;Württembergisches) Nr.&amp;amp;nbsp;125]]. Mit Wirkung zum 1. Oktober 1911 erfolgte seine abermalige Versetzung in den Großen Generalstab, wo er ein Jahr später zum Chef der Eisenbahn-Abteilung ernannt und in der Zwischenzeit am 13. September 1912 zum [[Oberstleutnant]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Groener Chef des [[Eisenbahntruppen|Feldeisenbahnwesens]] (kurz &amp;#039;&amp;#039;FECH&amp;#039;&amp;#039; genannt) im [[Großes Hauptquartier|Großen Hauptquartier]]. In dieser Funktion verantwortete er die Organisation der Truppentransporte und des Nachschubs sowie den weiteren Aus- und Neubau des Streckennetzes, insbesondere bei [[Strategische Bahn#Belgien|strategischen Bahnen nach Belgien]]. In dieser Zeit war Hauptmann [[Friedrich von Boetticher (General)|Friedrich von Boetticher]] einer seiner engsten Mitarbeiter in der Eisenbahn-Abteilung. Für seine Leistungen auf diesem Gebiet wurde Groener außer der Reihe am 26. Juni 1915 zum [[Generalmajor]] befördert, erhielt am 11. September 1915 den Orden [[Pour le Mérite]] und die [[Ehrenbürger]]würde seiner Geburtsstadt [[Ludwigsburg]]. Ebenfalls 1915 verliehen ihm die Philosophische Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] sowie die [[Universität Stuttgart|Technische Hochschule Stuttgart]] die Ehrendoktorwürde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Trude Maurer]] |Titel=«… und wir gehören auch dazu.» Universität und ‹Volksgemeinschaft› im Ersten Weltkrieg. |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2015 |ISBN=978-3-525-33603-8 |Seiten=1115 |Online={{Google Buch |BuchID=jsaOCgAAQBAJ |Seite=1115}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Mai 1916 wechselte er ins [[Reichsernährungsamt|Kriegsernährungsamt]], am 1. November 1916 wurde er nach seiner Beförderung zum [[Generalleutnant]] zum Chef des [[Kriegsamt]]es im [[Preußisches Kriegsministerium|preußischen Kriegsministerium]] und stellvertretenden Kriegsminister ernannt; in dieser Funktion vertrat er die Vorlage des [[Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst|Hilfsdienstgesetzes]] vor dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er im Juli 1917 gegen [[Kriegsgewinnler|Kriegsgewinnlerei]] eine staatliche Lenkung der Unternehmergewinne und der Löhne forderte, wurde dies Anlass für eine Intrige seiner Gegner in Industrie-, Regierungs- und Militärkreisen für seinen Sturz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener&amp;#039;&amp;#039;. S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im August 1917 als Kommandeur der [[33. Division (Deutsches Kaiserreich)|33.&amp;amp;nbsp;Division]] zu einem Frontkommando an die Front versetzt und für seine Verdienste mit dem [[Roter Adlerorden|Stern zum Roten Adlerorden II.&amp;amp;nbsp;Klasse]] mit Krone und Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Groener-Geyer: &amp;#039;&amp;#039;General Groener. Soldat und Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort übernahm er am 23. Dezember 1917 das [[XXV. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XXV. Reserve-Korps]] und wurde am 27. Februar 1918 mit der Führung des [[I. Armee-Korps (Preußen)|I.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]] beauftragt. Von dort erfolgte kurze Zeit darauf seine Versetzung zur [[Heeresgruppe]] [[Hermann von Eichhorn (Generalfeldmarschall)|Eichhorn]] in [[Kiew]], wo Groener als Chef des Generalstabs fungierte. Die Fäden der deutschen Besatzungspolitik in der [[Ukrainischer Staat|Ukraine]] liefen in Groeners Händen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Winfried Baumgart]]: &amp;#039;&amp;#039;General Groener und die deutsche Besatzungspolitik in der Ukraine 1918.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Wissenschaft und Unterricht.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;21, Heft&amp;amp;nbsp;6, 1970, S.&amp;amp;nbsp;325–340, hier S.&amp;amp;nbsp;327.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts von dortigen Umtrieben infolge der [[Oktoberrevolution]] verbreitete er unter seinen Offizieren die [[Antisemitismus|antisemitische]] [[Verschwörungstheorie]] vom angeblich [[Jüdischer Bolschewismus|Jüdischen Bolschewismus]]: {{Zitat|Was die Juden anbelangt, so müssen Sie die Leute absolut warnen. Die Juden stehen uns feindlich gegenüber, müssen uns feindlich gegenüberstehen nach ihrer Vergangenheit in Russland. Sie fürchten uns, die Bringer der Ordnung, die Bringer der Reaktion, die Zerstörer der Errungenschaften der Revolution. Infolgedessen liegt es in ihrem Interesse, gegen uns zu agitieren.}}&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch der [[Novemberrevolution]] in Deutschland schrieb er am 17. November 1918 an seine Frau, die Juden wären die [[Drahtzieher (Metapher)|Drahtzieher]] in beiden Revolutionen gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Crim: &amp;#039;&amp;#039;„Our most serious enemy“: the specter of Judeo-Bolshevism in the German military community 1914‒1923.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Central European History]].&amp;#039;&amp;#039; Band 44, Heft 4. S. 624–641, hier S. 635.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Krieg gegen England im Ersten Weltkrieg interpretierte er als Kampf um die Vorherrschaft auf dem [[Weltmarkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener&amp;#039;&amp;#039;. S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalquartiermeister bei Kriegsende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R10386, Wilhelm Groener mit Frau.jpg|mini|Groener 1917 mit seiner ersten Frau Helene]]&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung [[Erich Ludendorff|Ludendorffs]] am 26. Oktober 1918 wurde Groener als neuer Erster [[Generalquartiermeister]] faktisch der Chef der [[Oberste Heeresleitung|OHL]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte 1806–1933.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2002, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Großes Hauptquartier|Großen Hauptquartier]] im [[Belgien|belgischen]] [[Spa (Belgien)|Spa]] konfrontierte er im November 1918 Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]], der mit dem Gedanken spielte, die beginnende [[Novemberrevolution]] gewaltsam niederschlagen zu lassen, mit der Tatsache, dass die Truppe nicht mehr hinter ihm stand. Wilhelms Plan, nur als [[deutscher Kaiser]] abzudanken, nicht aber als [[König von Preußen]], durchkreuzte er, indem er am 9. November 1918 in einem Telefonat mit Reichskanzler [[Max von Baden]] wahrheitswidrig behauptete, der vollständige Thronverzicht stünde kurz bevor, er könne ihn ruhig schon bekanntgeben. Die Abdankungserklärung, die Prinz Max daraufhin veröffentlichte, führte zur tatsächlichen [[Abdankung Wilhelms II.]], aber die Rettung der Monarchie in Deutschland, die Groener mit seinem manipulativen Vorgehen eigentlich bezweckt hatte, gelang nicht:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lothar Machtan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaisersturz. Vom Scheitern im Herzen der Macht.&amp;#039;&amp;#039; wbg Theiss, Darmstadt 2018, S. 226–232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch am selben Tag wurde in Berlin [[Ausrufung der Republik in Deutschland|die Republik ausgerufen]]. In der Folge leitete Groener den Rückmarsch der deutschen Truppen von der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und die [[Demobilisierung]] in den Heimatstandorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Novemberrevolution unterstützte er die gemäßigte Politik des [[Rat der Volksbeauftragten|Rats der Volksbeauftragten]] unter dem [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]]-Vorsitzenden [[Friedrich Ebert]] ([[Ebert-Groener-Pakt]]), um eine befürchtete [[Bolschewismus|bolschewistische]] Revolution nach [[Oktoberrevolution|russischem Vorbild]] zu verhindern. Ebert hatte am 6. November Groener zur Abdankung des [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaisers]] gedrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte 1806–1933.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2002, S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Telefongespräch machte der General am 10. November 1918 dem neuen [[Reichskanzler]] Ebert die Zusage, dass sich das Heer dessen Regierung unterstelle, andernfalls hätte Ebert sich nicht halten können. Dass er als General der [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|kaiserlichen Armee]] den Reichskanzler jener [[republik]]anischen SPD unterstützte, die während der [[Monarchie]] lange als [[Reichsfeinde]] gegolten hatte, begründete Groener in seinen Erinnerungen mit der Absicht, {{&amp;quot; |der Revolution zum Trotz das beste und stärkste Element des alten Preußentums in das neue Deutschland}} hinüber zu retten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Groener: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen. Jugend, Generalstab, Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1957, S. 467f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Ebert setzte auf die Zusammenarbeit mit den alten Eliten, um die Verwaltung zu erhalten, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen und die Demobilisierung der Truppen geordnet durchführen zu können. Gemäßigte Forderungen wie die Abschaffung des Grußzwanges außer Dienst und gleiche Verpflegung von Offizieren und einfachen Soldaten konnte Ebert allerdings nicht durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte 1806–1933.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2002, S. 382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groeners Entschluss, sich „auf den Boden der Tatsachen“ des neuen republikanisch-demokratischen Systems zu stellen, war weniger eine freie Entscheidung des Generalstabschefs als eine machtpolitische Notwendigkeit, wollte er der OHL zumindest mittelfristig die Option innenpolitischer Einflussnahme offenhalten: Die OHL hatte am 9./10. November 1918 keine loyalen Truppen mehr zur Verfügung, die bereit gewesen wären, eine konfrontative Politik des Generalstabs zu stützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1919 plädierte Groener für die Annahme des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Friedensvertrages]], zwei Tage später übernahm er nach dem Rücktritt Hindenburgs die Führung des Hauptquartiers in [[Kołobrzeg|Kolberg]]. Groener wusste, dass bei einer Ablehnung des Vertrages die geschwächte Reichswehr nicht verhindern könnte, dass ausländische Truppen Deutschland besetzen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte 1806–1933.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2002, S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0225-500, Wilhelm Groener.jpg|mini|Wilhelm Groener (1932)]]&lt;br /&gt;
Am 30. September 1919 nahm er gegen den Willen Eberts seinen Abschied und wurde mit der gesetzlichen Pension [[z. D. (Militärsprache)|zur Disposition]] gestellt. Nach kurzem Ruhestand leitete er dann vom 25. Juni 1920 bis zum 11. August 1923 als Parteiloser unter mehreren Reichskanzlern das [[Reichsverkehrsministerium]]. In dieser Zeit bemühte er sich vor allem den durch die Kriegsjahre außerordentlich stark geschädigten Bahnverkehr, als Basis einer gut funktionierenden Wirtschaft, intakt zu bekommen. Ein zweiter Schwerpunkt war die Förderung des noch in den Kinderschuhen steckenden und durch die Bestimmungen des Versailler Vertrages behinderten Luftverkehrs für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er auf Grund des Wahlergebnisses 1923 und der daraus resultierenden Regierungsumbildung sein Amt verlor, blieb er weiter eng mit den politischen Führungskreisen der Weimarer Republik in Verbindung. Zu einem seiner Vertrauten gehörte während dieser Zwischenphase der Chef der Statistischen Abteilung im Reichswehrministerium, [[Friedrich von Boetticher (General)|Friedrich von Boetticher]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;Institution der Luftattachés. Deutsche Luftattachés von Beginn bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Dr. Köster Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96831-061-9, S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit beschäftigte Groener sich intensiv mit Fragen der Rolle historischer Persönlichkeiten und gab dazu mehrere Texte heraus. Gegenstand seiner Beschäftigung waren General [[Alfred von Schlieffen]] und [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]], beide in ihrer Rolle als Führungskräfte mit Visionen und sozialen Ansprüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem erzwungenen vorläufigen Ruhestand wurde er am 28. Januar 1928 [[Reichswehrministerium|Reichswehrminister]], in Folge der [[Lohmann-Affäre (Weimarer Republik)|Lohmann-Affäre]], durch die sein Vorgänger [[Otto Geßler]] den Posten verlor. Am 8. Oktober 1931 wurde Groener zusätzlich kommissarischer [[Reichsministerium des Innern|Reichsminister des Innern]]. Dadurch geriet er in ein [[Dilemma]]: Als Reichswehrminister hatte er daran gearbeitet, die nationalsozialistische [[Sturmabteilung|SA]] und die ihr untergeordnete [[Schutzstaffel|SS]], für den Staat zu gewinnen und in einen überparteilichen [[Wehrsport]]verband zu integrieren, als Innenminister musste er gegen ihre verfassungsfeindlichen Bestrebungen vorgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|7|113|113|Groener, Karl Eduard Wilhelm|[[Friedrich Hiller von Gaertringen (Historiker)|Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen]]|118542354}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur langsam näherte er sich dem Gedanken eines Verbots der SA an, wie es vom preußischen Innenminister [[Carl Severing]] bereits seit 1930 mehrfach gefordert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener. Reichswehrminister am Ende der Weimarer Republik (1928–1932).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1993, ISBN 3-486-55978-8, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das entsprach auch den Interessen weiterer demokratischer Kreise.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 1993, S. 449 ff. (Das betraf vor allem die Länder Bayern, Baden, Hessen, Sachsen und Württemberg.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichspräsidentenwahl 1932]] und auf Drängen der Länderinnenminister verfügte er am 13. April 1932 schließlich ein Verbot von SA und SS. Dagegen erhoben sich wütende Proteste von rechts, am 14. April protestierte auch Ex-Kronprinz [[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Wilhelm von Preußen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Ulrich]]: [https://www.deutschlandfunk.de/letzter-abwehrversuch.871.de.html?dram:article_id=125842 &amp;#039;&amp;#039;Letzter Abwehrversuch&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]], 13. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der 62. Sitzung des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]] vom 10. Mai 1932 musste er sich für das von ihm am 5. April 1932 verhängte Verbot von SA und SS rechtfertigten. Seine Rede wurde von gezielt organisierten tumultartigen Protesten der NSDAP-Abgeordneten begleitet. [[Gregor Strasser]] beantragte daraufhin in derselben Sitzung, Groeners Rede auf Schallplatten zu verbreiten, was vom amtierenden Vizepräsidenten [[Thomas Eßer]] jedoch nicht ernst genommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/aexavarticle-swr-19404.html Reichswehrminister Groener rechtfertigt das SA-Verbot.] SWR2-Archivradio, mit dem Mitschnitt der Reichstagssitzung vom 10. Mai 1932 (unter anderem Groeners Rede in voller Länge).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Plenarprotokoll der 62. Sitzung des Reichstags der 5. Wahlperiode.&amp;#039;&amp;#039; S. 2545–2550; [https://www.reichstagsprotokolle.de/ reichstagsprotokolle.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem von der SPD und Groener als parteilosem Minister geführten Kampf fiel ihm sein langjähriger Vertrauter [[Kurt von Schleicher]] in den Rücken. So setzte sich Schleicher beim Reichspräsidenten [[Paul von Hindenburg]] in diesen politisch schwierigen Wochen vehement für die Entlassung Groeners ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Huerter: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener. Reichswehrminister am Ende der Weimarer Republik (1928–1932)&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1993, ISBN 3-486-55978-8, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Mai 1932 drängte Schleicher Groener zum Rücktritt als Reichswehrminister.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Otto Meissner]]: &amp;#039;&amp;#039;30. Januar 1933. Hitlers Machtergreifung&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1979, S. 90–93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Ruge: &amp;#039;&amp;#039;Hitler. Weimarer Republik und Machtergreifung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1983, S. 246f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schleicher war als Chef des Ministeramts im Ministerium die rechte Hand Groeners gewesen. Als am 30. Mai 1932 Reichskanzler [[Heinrich Brüning]] gestürzt wurde, verlor Groener auch das Amt des Reichsministers des Innern. Der von Schleicher lancierte neue Reichskanzler [[Franz von Papen]] ließ die SA und SS sofort wieder zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestand, Tod und Beisetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Südwestkirchhof stansdorf jan2017 satz2 - 26.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Nach dem Amtsverlust zog Groener sich erneut ins Privatleben zurück. Groener starb am 3. Mai 1939 an einer akuten [[Hepatitis|Leberentzündung]]. Die Medien gaben seinen Tod bekannt; Kommentare waren verboten. Ein Armeebefehl verbot allen Offizieren der [[Wehrmacht]] und den mit der Berechtigung zum Tragen der Regimentsuniform verabschiedeten Offizieren, an der Trauerfeier teilzunehmen. Nur der (schon lange „kaltgestellte“) [[Generaloberst]] [[Kurt von Hammerstein-Equord]] (1878–1943) nahm in voller Uniform an der Beisetzung auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] teil. Das Grab existiert bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Groener wurde eine Straße in seinem Geburtsort Ludwigsburg benannt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bv-wep.de/sites/sonderthemen/strassen1.html &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen in der Weststadt&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1. Die Hauptadern.] Bürgerverein Weststadt und Pflugfelden e.&amp;amp;nbsp;V. Ludwigsburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso in [[Berlin-Spandau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=08 |id=G573 |zlb98=731 |kaupert=Groenerstrasse-13585-Berlin |name=Groener}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (dort der nördliche Teil der vorherigen Moltkestraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taufe-Ruthard-Groener-13.JPG|mini|Feier zur Taufe des Sohnes Ruthard Groener am 2. Januar 1931. In der Bildmitte sitzend die Mutter Ruth mit dem Täufling, dahinter Vater Wilhelm Groener, links von ihm Hans Georg Oskar Schulz, rechts Korvettenkapitän Hubert Schmundt, zweiter von links Feldprobst Friedrich Gottlob Erich Schlegel, der den Taufgottesdienst in der Berliner Garnisonkirche geleitet hatte.]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Groener war zweimal verheiratet. Seine erste Ehe schloss er 1899 mit Helene Geyer (1864–1926), der Tochter des Direktors der Städtischen Wasserwerke in Schwäbisch Gmünd. Mit ihr hatte er eine Tochter, Dorothea Groener-Geyer (1900–1986). Mit seiner zweiten Frau Ruth Naeher-Glück (* 1894), die er im August 1930 heiratete,&amp;lt;ref&amp;gt;Kamilla Marie Ruth Glück, geborene Näher (* 10. Dezember 1894 in Chemnitz; † unbekannt), im März 1930 geschiedene Glück, Heirat mit Groener am 25. August 1930 in Berlin. Heiratsurkunde Nr. 619, Standesamt Berlin, Landesarchiv Berlin, abgerufen von Ancestry.com (4. August 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte er einen Sohn, Ruthard Groener. Dieser Sohn wurde im Dezember 1930 recht bald nach der Wiederheirat geboren; dies trug zum Ansehensverlust Groeners bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Untergang der Republik von Weimar 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998, S. 509.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister in diesen Regierungen ==&lt;br /&gt;
mit Angabe der Dauer der Regierung bis zur Umbildung oder Ablösung:&lt;br /&gt;
als Verkehrsminister:&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Fehrenbach]] 313 Tage&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Wirth I]], 168 Tage&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Wirth II]], 263 Tage&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Cuno]], 1 Jahr und 19 Tage, 374 Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Reichswehrminister&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Müller II]], 273 Tage&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Brüning I]], 1 Jahr und 192 Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Reichswehr- und Innenminister&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Brüning II]], 235 Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik und Kriegführung. Ein Rückblick auf den Weltkrieg. Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; F. Enke, Stuttgart 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weltkrieg und seine Probleme. Rückschau und Ausblick.&amp;#039;&amp;#039; Stilke, Berlin 1920; {{archive.org |derweltkriegunds00groe |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn als Faktor der Politik. Vortrag, gehalten in der Hochschule für Politik&amp;#039;&amp;#039;. F. Enke, Stuttgart / Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Grafen Schlieffen. Operative Studien über den Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1927; 2. durchgesehene Auflage: E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feldherr wider Willen. Operative Studien über den Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930; 3. durchgesehene Auflage: E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hiller von Gaertringen (Historiker)|Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener: Lebenserinnerungen. Jugend, Generalstab, Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1957 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 41). Neudruck Biblio-Verlag, Osnabrück 1972, ISBN 3-7648-0282-0.&lt;br /&gt;
* Winfried Baumgart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Brest-Litovsk zur deutschen Novemberrevolution. Aus den Tagebüchern, Briefen und Aufzeichnungen von Alfons Paquet, Wilhelm Groener und Albert Hopman März – November 1918.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1971 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 47)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A-G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7, S. 526 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|111|114|Groener, Karl Eduard Wilhelm|[[Friedrich Hiller von Gaertringen (Historiker)|Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen]]|118542354}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hornung]]: &amp;#039;&amp;#039;Alternativen zu Hitler. Wilhelm Groener – Soldat und Politiker in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; [[Leopold Stocker Verlag|Ares-Verlag]], Graz u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-902475-41-1.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener. Reichswehrminister am Ende der Weimarer Republik (1928–1932).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1993, ISBN 3-486-55978-8 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* Johannes Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Generalleutnant Wilhelm Groener.&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Grawe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die militärische Elite des Kaiserreichs. 24 Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; wbg Theiss, Darmstadt 2020, ISBN 978-3-8062-4018-4, S. 97–110.&lt;br /&gt;
* Gerhard W. Rakenius: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener als Erster Generalquartiermeister. Die Politik der Obersten Heeresleitung 1918.&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard am Rhein 1977, ISBN 3-7646-1685-7.&lt;br /&gt;
* Dorothea Groener-Geyer: &amp;#039;&amp;#039;General Groener. Soldat und Staatsmann.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1955.&lt;br /&gt;
* Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;Die Institution der Luftattachés. Deutsche Luftattachés von Beginn bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Dr. Köster Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96831-061-9 (Biografie über Wilhelm Groener siehe S. 106 ff.)&lt;br /&gt;
* Horst Rohde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Feldeisenbahnwesen.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnen von Oktober 1914 bis zum Kriegsende.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 2010, ISBN 978-3-8132-0884-9.&lt;br /&gt;
* Mark R. Stoneman: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche und adlige Krieger: Zum Verhältnis zwischen sozialer Herkunft und Berufskultur im wilhelminischen Offizierkorps.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Reif]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adel und Bürgertum in Deutschland II: Entwicklungslinien und Wendepunkte im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Elitenwandel in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Akademie Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-05-003551-X, S.&amp;amp;nbsp;25–63.&lt;br /&gt;
* Mark R. Stoneman: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Groener, Officering, and the Schlieffen Plan&amp;#039;&amp;#039;. PhD-Dissertation, [[Georgetown University]] 2006 ({{archive.org |WilhelmGroenerOfficeringAndTheSchlieffenPlan |Blatt=}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542354}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006555}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118542354}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=wilhelm-groener |Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.preussenchronik.de/person_jsp/key=person_wilhelm_groener.html Kurzbiografie.] Preussen-Chronik.de (Website zur Sendereihe der [[ARD]] im „Preußenjahr“ 2001).&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/bd1f021f-3013-4ed8-b4dc-4bd25c850f72/ Nachlass N 46.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groener, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ehrenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groener, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Groener, Karl Eduard Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer Generalleutnant sowie Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]], Württemberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bornstedt (Potsdam)|Bornstedt]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
	</entry>
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