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	<title>Wilhelm Grezesch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Grezesch&amp;diff=1464504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Langelohe aufgelöst</title>
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		<updated>2025-09-18T14:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Langelohe&quot; title=&quot;Langelohe&quot;&gt;Langelohe&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Grezesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1906]] in [[Neidenburg]]; † [[13. Juli]] [[1941]] in [[Kurne]], UdSSR) war ein deutscher Politiker (NSDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Grezesch besuchte von 1912 bis 1913 die [[Volksschule]] in Neidenburg, danach die Volksschulen in [[Elmshorn]] im Kreis Pinneberg ([[Provinz Schleswig-Holstein]]) und [[Elmshorn#Stadtgliederung|Langelohe]]. Von 1921 bis 1923 absolvierte er eine Gärtnerlehre in Elmshorn. Anschließend arbeitete er als Gärtnergehilfe in der [[Mecklenburgische Schweiz|Mecklenburgischen Schweiz]], in [[Bayern]], im Rheinland und in [[Holstein]]. Von 1928 bis 1931 war Grezesch als Betreiber eines Gartenbaubetriebes in Elmshorn selbständig. Seit dem Herbst 1931 war er erwerbslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 11. Juni 1926 trat Grezesch, der sich seit 1924 in der [[Nationalsozialistische Freiheitspartei|Deutschvölkischen Freiheitsbewegung]] in Mecklenburg betätigte, in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 38.051)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/11891179&amp;lt;/ref&amp;gt; und im selben Jahr in die [[Sturmabteilung|SA]] als Truppführer ein. 1932 wurde er Führer der [[Schutzstaffel]] (SS-Nummer 9.456) in Elmshorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grezesch war mit seinem Elmshorner SA-Sturm am 17. Juli 1932 Teilnehmer des Werbemarsches, der den [[Altonaer Blutsonntag]] zur Folge hatte. Eine Woche später wurde Grezesch bei einer nationalsozialistischen Demonstration in einem Elmshorner Arbeiterviertel verletzt. Die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] machte später den Führer des Elmshorner [[Roter Frontkämpferbund|Roten Frontkämpferbundes]], Max Wriedt, für den Angriff auf Grezesch verantwortlich. Wriedt wurde im Januar 1935 im [[KZ Fuhlsbüttel]] zu Tode gefoltert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudi Arendt: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.shz.de/nachrichten/lokales/elmshorner-nachrichten/artikeldetails/artikel/der-arbeiter-max-wriedt-in-fuhlsbuettel-zu-tode-gefoltert.html Der Arbeiter Max Wriedt: In Fuhlsbüttel zu Tode gefoltert.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Elmshorner Nachrichten]], 28. Februar 2012 (Abgerufen am 14. August 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nacht zum 1. August 1932 wurden auf Gaststätten in Elmshorn, [[Uetersen]] und [[Barmstedt]] Handgranatenanschläge verübt. Eines der Anschlagsziele war ein Parteibüro der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Brüggemann: {{Webarchiv|url=http://www.stolpersteine-elmshorn.de/themen/widerstand/einleitung_widerstand.htm#oben |wayback=20141109143209 |text=&amp;#039;&amp;#039;Antifaschistischer Widerstand und Arbeiterbewegung in Elmshorn&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-06-14 16:50:26 InternetArchiveBot }} bei &amp;#039;&amp;#039;www.stolpersteine-elmshorn.de&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 14. August 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; Grezesch wurde am 21. November 1932 vom Sondergericht beim [[Landgericht Altona]] als einer der Hauptschuldigen der Anschläge zu sechs Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Wenige Tage vor der Urteilsverkündung wurde Grezesch bei der [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahl im November 1932]] als Kandidat der NSDAP für den Wahlkreis 13 (Schleswig-Holstein) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er bis zum März 1933 angehörte. Sein Mandat konnte er allerdings erst nach seiner Haftentlassung am 7. Dezember 1932&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Elmshorner Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Dezember 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt; antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1933 wurde Grezesch kommissarischer Vorsitzender der Freien Turn- und Sportvereinigung Elmshorn.&amp;lt;ref&amp;gt;Folker Schmerbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Gemeinschaftslager Hanns Kerrl für Referendare in Jüterbog 1933-1939&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 heiratete er. Spätestens 1936 war er Chef der 7. Kompanie der „[[Leibstandarte SS Adolf Hitler]]“. In der SS wurde er mehrfach befördert, zuletzt am 1. Juni 1939 zum Sturmbannführer. Grezesch starb kurz nach dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Angriff auf die Sowjetunion]] im Sommer 1941. Zuletzt im Rang eines Sturmbannführers der Waffen-SS, hatte er seit 1. Juli 1941 als SS-Führer zur besonderen Verwendung der Aufklärungsabteilung der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130331597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130331597|VIAF=23243829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grezesch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Elmshorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grezesch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neidenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kurne]] (UdSSR)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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