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	<title>Wilhelm Grewe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Grewe&amp;diff=720793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Akademische Laufbahn */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Akademische Laufbahn&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Rechtswissenschaftler und Diplomaten Wilhelm Grewe. Zu anderen Personen siehe [[Wilhelm Greve]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Georg Grewe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1911]] in [[Hamburg]]; † [[11. Januar]] [[2000]] in [[Bonn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee200&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Rechtswissenschaft]]ler und [[Diplomat]]. Er lehrte als Professor des [[Völkerrecht]]s. Er ist Verfasser des Standardwerks &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Völkerrechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1984). Von ihm stammt die Idee der so genannten [[Hallstein-Doktrin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Wilhelm G. Grewe, Sohn des Kaufmanns Wilhelm G. Grewe und dessen Ehefrau, eine geborene Schultz, studierte nach dem Abitur von 1930 bis 1934 Rechtswissenschaft in [[Universität Hamburg|Hamburg]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]]. Er trat drei Monate nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.125.858).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/11890819.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee200&amp;quot; /&amp;gt; Nach seinem Referendarexamen war er Assistent von [[Ernst Forsthoff]] an der [[Universität Hamburg]] und wurde 1936 mit der Doktorarbeit &amp;#039;&amp;#039;Gnade und Recht&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1936 bis 1937 war er an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] und von 1937 bis 1939 am Deutschen Institut für außenpolitische Forschung in Berlin tätig, wo er die Abteilung [[Internationales Recht]] leitete. 1937 publizierte er die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Wehrbereitschaft und Verfassungsrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee200&amp;quot; /&amp;gt; 1939 legte Grewe in Berlin sein Assessorexamen ab. Ab 1941 lehrte er als Dozent für Völkerrecht und Staatsrecht an der [[Gleichschaltung|gleichgeschalteten]] [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]] in Berlin,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee200&amp;quot; /&amp;gt; die ab 1940 in die neue &amp;#039;&amp;#039;Auslandswissenschaftliche Fakultät&amp;#039;&amp;#039; der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin]] integriert worden war. Thema seiner Vorlesungen waren die Rechtsgrundlagen der Außenpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 [[Habilitation|habilitierte]] sich Grewe mit einer Schrift, die später Teil seines Buches &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Völkerrechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; werden sollte. Er wurde 1943 zum außerordentlichen Professor an der Universität Berlin ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Frowein]]: [https://www.jstor.org/stable/44315766 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm G. Grewe zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv des öffentlichen Rechts]].&amp;#039;&amp;#039; Band 116, Nr. 3, 1991, S. 497–500.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Grewe von 1945 bis 1947 [[Professor#Ordentlicher Professor|Ordinarius]] &amp;lt;!-- oder zunächst außerordentlicher Professor? --&amp;gt;für öffentliches Recht und Völkerrecht an der [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Er wurde 1947 als Ordinarius und Professor für Staats-, Verwaltungs und Völkerrecht an die Universität Freiburg im Breisgau [[Berufung (Amt)|berufen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EJIL2002a&amp;quot;&amp;gt;[[Bardo Fassbender]]: &amp;#039;&amp;#039;Stories of War and Peace: On writing the History of International Law in the ‘Third Reich’ and After.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;European Journal of International law.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 2002, Nr. 2, S. 479–512 ([https://ejil.oxfordjournals.org/content/13/2/479.full.pdf PDF]; 212&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 wurde er zum Rechtsberater des [[Deutsches Büro für Friedensfragen|Deutschen Büros für Friedensfragen]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Maulucci: &amp;#039;&amp;#039;Adenauer’s Foreign Office – West German Diplomacy in the Shadow of the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. Cornell University Press, 2012, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grewe verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze, die neben juristischen auch historische und politische Aspekte berücksichtigen. Sein Hauptwerk bleiben die &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Völkerrechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, die 1984 erstmals erschienen (geschrieben 1944), ergänzt um ein Kapitel zur [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]], doch ohne ein Wort über den Völkermord.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Annette Weinke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Volksgemeinschaft wird Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; 40/2009, S. 94 ([https://www.zeit.de/2009/40/A-Adenauer/komplettansicht online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1984 wurde er Mitglied des Internationalen Schiedsgerichtshofs von [[Den Haag]]. Von 1988 bis 1995 edierte er in Zusammenarbeit mit dem Institut für Internationales Recht an der Freien Universität Berlin vier Quellenbände zu den Institutionen des Völkerrechts und seiner Geschichte bis in die heutige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde zum Ehrendoktor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Konrad Adenauer]], Bundeskanzler seit [[Bundestagswahl 1949|September 1949]], berief Grewe als Völkerrechtsexperten in seinen Beraterstab. Dadurch erhielt Grewe wesentlichen Einfluss auf die Außenpolitik der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] (zumal Adenauer ab dem 15. März 1951 in Personalunion auch das Amt des Außenministers innehatte). 1953 wurde Grewe kommissarischer Leiter der Rechtsabteilung, 1955 als [[Ministerialdirektor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118542109/Grewe+Wilhelm+Carl+Georg |titel=Grewe Wilhelm Carl Georg |hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |abruf=2022-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Leiter der Politischen Abteilung des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] und Mitbegründer der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]] (DGAP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dgap.org/dgap/uber-uns-2/die-dgap-von-den-anfangen-bis-zur-gegenwart/ Die Geschichte der DGAP].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1955 leitete Grewe die deutsche Delegation und prägte maßgeblich die Verhandlungen um die Beendigung des [[Besatzungsstatut]]s, die zur Unterzeichnung des Generalvertrages/[[Deutschlandvertrag]]s führten. Dadurch wurden die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu den USA, zu Großbritannien und Frankreich völkerrechtlich abgesichert, in Art. 7 dieses Vertrages wurde das Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands ausdrücklich festgelegt. Grewe hatte außerdem wesentlichen Anteil an der Ausarbeitung und Formulierung der [[Hallstein-Doktrin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1958 war Grewe deutscher [[Botschafter]], zunächst bis 1962 [[Deutsche Botschaft Washington|in Washington, D.C.]], von 1962&amp;lt;ref name=archiv&amp;gt;www.bundesarchiv.de: [https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/1000/k/k1962k/kap1_2/kap2_23/para3_5.html Kabinettssitzung am 23. Mai 1962].&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1971 [[Ständige Vertretung|Ständiger Vertreter]] beim [[NATO-Rat]] in Paris und Brüssel, anschließend bis 1976 [[Deutsche Botschaft Tokio#Liste der deutschen diplomatischen Vertreter in Japan|in Tokio]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rückblenden&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Grewe: &amp;#039;&amp;#039;Rückblenden.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 1979, ISBN 3-549-07387-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1974 zugleich für die [[Mongolische Volksrepublik]]. 1976 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grewe forderte nach dem Bau der [[Berliner Mauer]] (1961) eine harte Reaktion der [[Westmächte]]; es gab Differenzen mit dem damaligen US-Präsidenten [[John F. Kennedy]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Frowein: [https://www.jstor.org/stable/44315766 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm G. Grewe zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv des öffentlichen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Band 116, Nr. 3, 1991, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de: [https://www.spiegel.de/international/zeitgeist/needy-germans-irritated-jfk-tapes-reveal-he-got-awfully-fed-up-with-adenauer-and-all-that-berlin-a-786460.html &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;He Got Awfully Fed Up with Adenauer and All that Berlin&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;] (15. September 2011. [[Jacky Kennedy]] in einem Interview 1964, nach der Ermordung ihres Mannes).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grewe wurde mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee200&amp;quot; /&amp;gt; 1957 erhielt er das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem 70. Geburtstag erschien eine Grewe gewidmete [[Festschrift]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste Deutschlands und des Rechts&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abberufung vom Botschafter-Posten in Washington ==&lt;br /&gt;
Wilhelm G. Grewe beschrieb seine Abberufung in seinen Memoiren wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. April 1962 übergaben [[Foy D. Kohler]] (ein Vertrauter von Außenminister [[Dean Rusk]]) und ein weiterer hoher Beamter des State Department ihm (Grewe) persönlich mehrere Papiere, darunter neue Vorschläge zur Beilegung der Konfrontation in Berlin. Die Bundesregierung sollte innerhalb von 48 Stunden dazu Stellung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. April (also nach Ablauf der Antwortfrist) fand unter Vorsitz Adenauers im Zimmer des CDU-Fraktionsvorsitzenden [[Heinrich von Brentano]] eine Sitzung statt, in der Außenminister [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] und sein Staatssekretär [[Karl Carstens]] die Spitzen der Bundestagsfraktionen über den Inhalt der Papiere unterrichteten. Für die SPD nahm der SPD-Vorsitzende [[Erich Ollenhauer]] teil und für die FDP [[Erich Mende]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adenauers Vertrauter Heinrich Krone schrieb in sein Tagebuch: „Das Gespräch in Brentanos Zimmer war die Sensation des Tages. Wahres, Falsches, Kombinationen mancher Art, vor allem, dass es Fragen von entscheidender Bedeutung sein müssten, wenn der Kanzler die Fraktionsvorsitzenden in dieser Aufsehen erregenden Form zusammenbat und unterrichtete – das alles ging wie ein Lauffeuer durch den Bundestag.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 13. April berichtete der [[Deutschlandfunk]] über die vertrauliche Sitzung und zitierte aus dem US-Papier; am folgenden Morgen druckten mehrere Zeitungen Auszüge. Kennedy war sehr verärgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grewe stritt jede Beteiligung an der Veröffentlichung ab. Im Mai 1962 wurde ein Nachfolger für ihn benannt ([[Karl-Heinrich Knappstein]]) und er als NATO-Botschafter designiert.&amp;lt;ref name=archiv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Wilhelm Grewe.jpg|mini|Das Grab von Wilhelm Grewe auf dem Friedhof Thomasberg in [[Königswinter]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Ab 1958 war Wilhelm Grewe in zweiter Ehe mit Gerty Grewe, geborene Winter, verheiratet. Er hat zwei Kinder sowie Töchter aus seiner ersten, 1943 geschlossenen Ehe mit [[Marianne Grewe-Partsch]], geborene Partsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gnade und Recht.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Besatzungsstatut für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Koehler, Stuttgart 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Außenpolitik der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiel der Kräfte in der Weltpolitik. Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein Buch.&amp;#039;&amp;#039; Band 33018). Econ Verlag, Berlin 1970, ISBN 3-548-33018-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückblenden: 1976–1951.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1979, ISBN 3-549-07387-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Völkerrechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1984; 2., unveränderte Auflage 1988, ISBN 3-7890-1608-X, englische Fassung &amp;#039;&amp;#039;The epochs of international law&amp;#039;&amp;#039;, Übersetzung Michael Byers, Berlin; New York: de Gruyter 2000, ISBN 978-3-11-015339-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jahre der Entscheidung – Von der Besatzungsherrschaft zur Souveränität der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: Manfred Funke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entscheidung für den Westen. Vom Besatzungsstatut zur Souveränität der Bundesrepublik 1949–1955.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1988, ISBN 3-416-04007-4, S.&amp;amp;nbsp;93–113.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Machtprojektionen und Rechtsschranken. Essays aus vier Jahrzehnten über Verfassungen, politische Systeme und internationale Strukturen.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1991, ISBN 3-7890-1984-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Abraham Frowein]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm G. Grewe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv des öffentlichen Rechts]].&amp;#039;&amp;#039; Band 125, 2000, S. 299–301.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grewe, Wilhelm G.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 406.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S.&amp;amp;nbsp;200.&lt;br /&gt;
* Ruth Lambertz-Pollan: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zu Souveränität und Westintegration (1948–1955). Der Beitrag des Völkerrechtlers und Diplomaten Wilhelm Grewe.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2899-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542109}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ulrich-menzel.de/cmsimpleplus/index823d.html?G-H:Grewe%2C_Wilhelm Grewe, Wilhelm Georg Carl], Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon Internationale Beziehungen virtuell&amp;#039;&amp;#039; (PIBv), Herausgegeben von [[Ulrich Menzel]], Institut für Sozialwissenschaften, [[Technische Universität Braunschweig|TU Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Gebhardt von Walther]]|NACHFOLGER=[[Franz Krapf]]|AMT=[[Liste der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland#Ständiger Vertreter zum NATO-Rat/Botschafter bei der NATO (Paris/Brüssel)|Ständige Vertreter zum NATO-Rat der Bundesrepublik Deutschland]]|ZEIT= 1962–1971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Botschafter in den Vereinigten Staaten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Botschafter in Japan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118542109|LCCN=n/81/89649|VIAF=46783346|NDL=00441697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grewe, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständiger Vertreter Deutschlands bei der NATO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grewe, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grewe, Wilhelm Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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