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	<title>Wilhelm Grabensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Grabensee&amp;diff=1143917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WiesbAdler am 17. Juli 2025 um 09:01 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1910er Jahre circa anonym Atelieraufnahme Landstallmeister Wilhelm Grabensee, Vorsatz Hannoversches Stutbuch für edles Halblut, Band 6, Teil 1.jpg|mini|Landstallmeister Wilhelm Grabensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hubert &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grabensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1841]] in [[Büderich (Meerbusch)|Büderich]]; † [[16. April]] [[1915]] in [[Celle]]) war ein deutscher [[Tierheilkunde|Veterinärmediziner]] und [[Hippologie|Hippologe]]. Von 1892 bis zu seinem Tod war er Landstallmeister in Celle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Grabensee wurde als Sohn eines Lehrers in Büderich bei [[Neuss]] geboren. Ab Oktober 1863 studierte er Veterinärmedizin, Landwirtschaft und Naturwissenschaften an der [[Veterinärmedizinische Hochschule|Tierärztlichen Hochschule]] in [[Berlin]]. Er promovierte schließlich zum Dr.&amp;amp;nbsp;phil., da er sich vorübergehend mit dem Gedanken trug, eine Dozentenlaufbahn einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete einige Jahre als Tierarzt in [[Jelenia Góra|Hirschberg in Schlesien]], bevor er zum 1.&amp;amp;nbsp;September 1869 eine Stellung als kommissarischer Gestütrossarzt am [[Hauptgestüt Trakehnen]] antrat. 1870 wurde er kommissarischer Gestütrossarzt am im Vorjahr gegründeten [[Hessisches Landgestüt Dillenburg|Hessischen Landgestüt Dillenburg]], wo er 1872 eine Festanstellung erhielt. Er wechselte 1876 nach [[Hauptgestüt Graditz|Graditz]], wo er als Gestütrossarzt unter dem späteren [[Stallmeister|Oberlandstallmeister]] [[Georg von Lehndorff]] wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1881 übernahm er die Leitung des [[Rheinisches Landgestüt Wickrath|Rheinischen Landgestüts Wickrath]], zunächst in der Position des Gestütsvorstehers und ab 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1882 als Gestütdirektor. In einer entschiedenen Abkehr von der Zucht warmblütiger Hengste baute Grabensee hier durch Ankauf von [[Brabanter|belgischen Kaltblütern]] einen einheitlichen Hengstbestand auf, der auf den belgischen Kaltbluttyp ausgerichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabensee schlug ein Angebot aus, in türkische Dienste einzutreten, und nahm zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1892 die Stellung als Gestütdirektor des [[Niedersächsisches Landgestüt Celle|Landgestüts Celle]] ein. In dieser Funktion wirkte er, ab 1893 mit dem Titel Landstallmeister, bis zu seinem Tod. Durch seine Förderung der [[Hannoveraner (Pferd)|Hannoveraner]] Warmblutzucht entwickelte sich Celle unter seiner Leitung zum größten Landgestüt [[Preußen]]s. Bis 1911 stieg der Bestand an Hengsten von 220 auf 350 und die Zahl der Stutenbedeckungen von 14.000 auf 22.000. Sein Zuchtkonzept „Adel mit Masse“&amp;#039; bildete die Grundlage der Hannoveraner-Zucht bis 1945. Zudem beaufsichtigte Grabensee die Errichtung umfassender Neubauten des Gestüts und begann mit der Durchführung von [[Hengst]]paraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1903 und 1904 unternahm Grabensee Studienreisen, zuerst nach [[Frankreich]], dann in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und nach [[Kanada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Clara geb. Degebrodt (1851–1921). Der Ehe entstammte eine Tochter. Eine weitere Tochter starb 1887 im Alter von 14&amp;amp;nbsp;Jahren, als Grabensee Gestütdirektor in Wickrath war.&amp;lt;!-- Die Quelle Harbers bleibt unklar bezüglich der Herkunft der zweiten Tochter. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:01 Denkmal Wilhelm Grabensee.jpg|miniatur|Denkmal für Wilhelm Grabensee auf der Galopprennbahn [[Neue Bult]] in [[Langenhagen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Grabensee starb 1915 nach kurzer Krankheit im Alter von 73&amp;amp;nbsp;Jahren in Celle. Sein Grabmal ist erhalten und befindet sich auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;III der Jerusalems- und Neuen Kirche]] in [[Berlin-Kreuzberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Annette Harbers: [https://www.mg-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/harbersa_ss04.pdf &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Materialien zur Geschichte des Rheinischen Landgestüts Wickrath (1839-1957)&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 43,2&amp;amp;nbsp;MB). Dissertation, Universität Hannover 2004. S.&amp;amp;nbsp;147 und passim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1147041075|VIAF=83151246587844132178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grabensee, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstallmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grabensee, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grabensee, Wilhelm Hubert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Veterinärmediziner und Hippologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Büderich (Meerbusch)|Büderich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WiesbAdler</name></author>
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