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	<title>Wilhelm Gombert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Gombert&amp;diff=2334798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-04-24T15:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Franz Alfred Gombert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1886]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin XII, Geburtsurkunde Nr. 2412 vom 6. September 1886 (Landesarchiv Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[16. April]] [[1964]] in [[Chicago]], [[Illinois]]) war ein deutscher [[Opernsänger]] ([[Tenor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gombert wurde im Berliner Stadtteil [[Berlin-Moabit|Moabit]] geboren. Sein Vater war der Polizeiwachtmeister Wilhelm Gombert (* 1843 [[Zerrenthin]]; † 1907 Berlin), seine Mutter Anna Gombert, geb. Weichert (* 1852 [[Ueckermünde]]; † 1920 [[Stettin]]). Er absolvierte zunächst eine Apothekerlehre und arbeitete als Anstreicher, bevor er eine [[Gesangsausbildung]] begann und schließlich 1909 ein Engagement am Berliner [[Belle-Alliance-Theater]] bekam. In den folgenden Jahren sang er als [[lyrischer Tenor]] an verschiedenen Opernhäusern, unter anderem an der [[Volksoper Berlin|Berliner Volksoper]] (1910/1911), am Stadttheater in Mainz (1913–1921), am Opernhaus in Köln (1921–1926) und an der [[Deutsche Oper Berlin|Städtischen Oper Berlin]] (1926–1934). Internationale Engagements krönten um 1930 seine Karriere. So sang er 1927–1928 an der Londoner [[Covent Garden Opera]] seine Glanzpartien wie den Alfredo in [[Giuseppe Verdi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039;, den Pedrillo in [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039;, den Jacquino in [[Ludwig van Beethoven]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; und den David in Wagners &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens, Hansjörg Rost: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Vierte, erweiterte und aktualisierte Auflage. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-11598-9, S. 1779&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weiteren klassischen Partien wie den Steuermann in [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der fliegende Holländer]]&amp;#039;&amp;#039; sang Gombert auch in mehreren Uraufführungen moderner Opern, so in Stücken von [[Franz Schreker]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Irrelohe]]&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1924 und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schmied von Gent]],&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932), [[Julius Bittner]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Mondnacht,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1928) und [[Kurt Weill]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Bürgschaft (Weill)|Die Bürgschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1932).&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMusikNS|00002390|Autor=Sophie Fetthauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben spielte Gombert 1929 in dem [[Kurzspielfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Paganini in Venedig&amp;#039;&amp;#039; einen Gondoliere. Und er arbeitete mehr als fleißig für die [[Schallplatte]]. Das Verzeichnis des [[Musiklabel]]s [[Tri-Ergon Photo-Electro-Records|Tri-Ergon]] führt für die Jahre 1929/1930 weit mehr als hundert [[Schellackplatte]]n-Aufnahmen mit dem Gesang Wilhelm Gomberts auf, wobei er in fast der Hälfte der Fälle unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Will Munny&amp;#039;&amp;#039; sang. Das Repertoire reichte von &amp;#039;&amp;#039;Alle Tage ist kein Sonntag&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Mein Liebster muß Trompeter sein&amp;#039;&amp;#039; (noch heute auf diversen Oldie-Sammlungen präsent) oder &amp;#039;&amp;#039;Warum ist es am Rhein so schön&amp;#039;&amp;#039; bis hin zu &amp;#039;&amp;#039;[[La Paloma]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sonny Boy&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lotz: &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Online Discography Tri-Ergon Musik-Aktiengesellschaft, Berlin&amp;#039;&amp;#039; [https://www.lotz-verlag.de/Tri-Ergon-Gesamtverzeichnis.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gombert nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als hoch dekorierter ehemaliger Frontsoldat dem rechten [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] beigetreten war und als Mitglied desselben sogar ab November 1933 kurzfristig der Reserve der [[Sturmabteilung|SA]] angehörte, bedeutete die Herrschaft der Nationalsozialisten das Ende seiner Karriere. Gombert war seit 1915 mit der Jüdin Alice Lion (* 1894 [[Mainz]]; † 1988 [[Clearwater (Florida)]]) verheiratet, mit der er zwei Söhne und eine Tochter hatte. Als „[[jüdisch versippt]]“ wurde ihm eine Verlängerung des Vertrages an der Städtischen Oper Berlin versagt. Er konnte noch eine Saison (1934/1935) an der Volksoper auftreten. Dann gab es nur noch Engagements bei Veranstaltungen des [[Jüdischer Kulturbund|Jüdischen Kulturbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, wenigstens im Filmgeschäft weiter zu arbeiten, scheiterte nach wenigen Rollen durch den Ausschluss aus der [[Reichstheaterkammer]] am 8. Februar 1937 und aus der [[Reichsfilmkammer]] am 25. März 1937. Er musste sich fortan als Gelegenheitsarbeiter (unter anderem als [[Dekorateur]]) über Wasser halten. Das Vorhaben, in die USA auszuwandern, konnte mangels eines Visums nicht in die Tat umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges folgte Gombert seiner Frau, die kurz vor Kriegsende nach Schweden evakuiert werden konnte und dort bei der Post eine Anstellung gefunden hatte. Gombert baute Modellschiffe für das Seefahrtsmuseum, kopierte Bilder von [[Vincent van Gogh]] und gab [[Gesangsunterricht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMusikNS|00002390|Autor=Sophie Fetthauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Schweden aus übersiedelte er 1954 schließlich in die USA, wo er noch eine Zeit lang als [[Gesangslehrer]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice und Wilhelm Gombert sind auf dem [[Graceland Cemetery]], Chicago begraben (Section D, lot 29 etc, grave 13a+b).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|249979874|William Gombert}} und {{Findagrave|249979897|Alice Gombert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Müde kehrt ein Wandersmann zurück&amp;#039;&amp;#039; (bearb. [[Hermann Krome]]), [[Tri-Ergon Photo-Electro-Records|Tri-Ergon]] 5512&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Ich lag am Waldessaume&amp;#039;&amp;#039; (B. Bradenberg – A. Heinerici), Tri-Ergon 5512&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Mariechen saß weinend im Garten&amp;#039;&amp;#039;, Tri-Ergon 5536&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;[[Schöner Gigolo, armer Gigolo (Lied)|Schöner Giogolo]]&amp;#039;&amp;#039; (M: [[Leonello Casucci|L. Casucci]]/T: [[Julius Brammer|J. Brammer]]), als Will Munny, Tri-Ergon 5713&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Es gibt eine Frau, die dich niemals vergißt&amp;#039;&amp;#039; (M: [[Jim Cowler]]/T: Kurt Schwabach), Tri-Ergon 5550&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;La Paloma&amp;#039;&amp;#039; (M: Sebastién de Yradier), Tri-Ergon 5562&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Dunkelrote Rosen&amp;#039;&amp;#039; (E. Plessow – E. Walter), als Will Munny, Tri-Ergon 5671&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Stolzenfels am Rhein&amp;#039;&amp;#039; (M: J. Meissler/T: Forgeel), Tri-Ergon 5624&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Lieblicher, goldener Moselwein&amp;#039;&amp;#039; (M: Karl Werding), Tri-Ergon 5625&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;[[Sonny Boy (Lied)|Sonny Boy]]&amp;#039;&amp;#039; (M: Jolsen – de Sylva – Brown – Henderson/T: Roxy), Tri-Ergon 5627&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Mädel ich bin dir so gut&amp;#039;&amp;#039; (M: Georg Enders/T: H. Felsing), Tri-Ergon 5716&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Warum ist es am Rhein so schön?&amp;#039;&amp;#039; (M: A. von Bergsattel), Tri-Ergon 5716&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Gute Nacht, du mein herziges Kind&amp;#039;&amp;#039; (M: Franz Abt/T: Seyffardt), Tri-Ergon 5535&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Lust’ge Jungs von der Waterkant&amp;#039;&amp;#039; (M: Hermann Krome/T: Willy Weiss), als Will Munny, Tri-Ergon 5628&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;[[Einmal sagt man sich adieu]]&amp;#039;&amp;#039; (M: Willy Schmidt-Gentner/T: Fritz Rotter), als Will Munny, Tri-Ergon 5656&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Tränen gibt’s keine Liebe&amp;#039;&amp;#039; (M: Austin Egen – Nico Dostal/T: Fritz Rotter), als Will Munny, Tri-Ergon 5656&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Meine Liebe, deine Liebe&amp;#039;&amp;#039; (M: Franz Lehár/T: Herzer und Fritz Löhner-Beda), als Will Munny, Tri-Ergon 5730&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Bei Lied und Wein&amp;#039;&amp;#039; (Marsch- und Tanz-Potpourri) mit Männer-Quartett und Tenor-Solo (= Wilhelm Gombert), Tri-Ergon 5870&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Achtung! Achtung! Wir senden Tanzmusik&amp;#039;&amp;#039; (Schlager-Potpourri), als Will Munny, Tri-Ergon 5653&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;An der Saale hellem Strande&amp;#039;&amp;#039; (M: F. E. Fesca), Tri-Ergon 5880&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Heringsdorf und Swinemünde&amp;#039;&amp;#039; (M: Rolf Marbot und Fritz German/T: Armin Robinson) Tri-Ergon 5892&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1929: [[Paganini in Venedig]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Die klugen Frauen]] (deutsche Version von &amp;#039;&amp;#039;La Kermesse héroique&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936: Was sagen Sie dazu? (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1936: Knigge und wir (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1936: Klein aber mein (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1936: Der Gastwirt&lt;br /&gt;
* 1936: [[Till Eulenspiegel (1936)#Wie Eulenspiegel sich einmal erbot, zu fliegen …|Wie Eulenspiegel sich einmal erbot, zu fliegen]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1910: [[Otto Nicolai]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Oper)|Die lustigen Weiber von Windsor]]&amp;#039;&amp;#039; (Fenton) – Regie: [[Berthold Glesinger]] ([[Theater des Westens|Volksoper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1926: [[Richard Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der fliegende Holländer]]&amp;#039;&amp;#039; (Dalands Steuermann) – Regie: [[Georg Pauly (Dramaturg)|Georg Pauly]] ([[Deutsche Oper Berlin|Städtische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1926: [[Eugen d’Albert]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die toten Augen]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: ? (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Leo Fall]]: &amp;#039;&amp;#039;Jugend im Mai&amp;#039;&amp;#039; (Florian) – Regie: [[Martin Zickel]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Giacomo Puccini]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Turandot (Puccini)|Turandot]]&amp;#039;&amp;#039; (Pong) – Regie: [[Heinz Tietjen]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Ludwig van Beethoven]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; (Jaquino) – Regie: [[Bruno Walter]] (Städtische Oper Berlin) &lt;br /&gt;
* 1926: [[Richard Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ariadne auf Naxos]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Heinz Tietjen (Städtische Oper Berlin) &lt;br /&gt;
* 1926: Richard Wagner: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; (David) – Regie: Georg Pauly (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Georg Pauly (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Aimé Maillart]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Les dragons de Villars|Das Glöckchen des Eremiten]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: ? (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Luigi Cherubini]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Les deux journées|Der Wasserträger]]&amp;#039;&amp;#039; (Anton) – Regie: [[Hanns Niedecken-Gebhard]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Fromental Halévy]]: &amp;#039;&amp;#039;[[L’éclair|Der Blitz]]&amp;#039;&amp;#039; (Georg) – Regie: [[Friedrich Schramm (Schauspieler)|Friedrich Schramm]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Giuseppe Verdi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Falstaff (Verdi)|Falstaff]]&amp;#039;&amp;#039; (Cajus) – Regie: [[Karlheinz Martin]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Wolfgang Amadeus Mozart]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro|Die Hochzeit des Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; (Basilio) – Regie: Karlheinz Martin (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: Giacomo Puccini: &amp;#039;&amp;#039;[[Madama Butterfly|Madame Butterfly]]&amp;#039;&amp;#039; (Goro, Nakodo) – Regie: [[Karl Holy]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Johann Baptist Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dorfbarbier (Schenk)|Der Dorfbarbier]]&amp;#039;&amp;#039;  (Josef) – Regie: Karlheinz Martin (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ludwig Roselius (Komponist)|Ludwig Roselius]]: &amp;#039;&amp;#039;Doge und Dogaresse&amp;#039;&amp;#039; (Narr) – Regie: [[Otto Krauß (Intendant)|Otto Krauß]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Jacques Offenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[La princesse de Trébizonde|Die Prinzessin von Trapezunt]]&amp;#039;&amp;#039; (Fürst Casimir) – Regie: [[Jürgen Fehling]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Kurt Weill]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgschaft&amp;#039;&amp;#039; (Gläubiger) – Regie: [[Carl Ebert (Schauspieler)|Carl Ebert]] (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Wolfgang Amadeus Mozart]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039; (Pedrilo) – Regie: Carl Ebert (Städtische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gombert, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: Detlef Meyer zu Heringdorf: &amp;#039;&amp;#039;Das Charlottenburger Opernhaus von 1912 bis 1961&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Deutsche Oper Berlin 1988, ISBN 3-926412-07-0. S. 615 f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gombert, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens, Hansjörg Rost: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Vierte, erweiterte und aktualisierte Auflage. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-11598-9 (7 Bände). S. 1779.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00002390|Autor=Sophie Fetthauer}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Frenzel: &amp;#039;&amp;#039;Alice Gombert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauenleben in Magenza: Porträts jüdischer Frauen und Mädchen...&amp;#039;&amp;#039;. Frauenbüro Landeshauptstadt Mainz, 5. Auflage 2021, S. 55 ([https://www.mainz.de/medien/internet/downloads/Webversion_Frauenleben_Magenza_2021.pdf Download pdf])&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9f41615dcbbc4bc288724596933aa2bc}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1883593}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|2940808|Wilhelm Gombert}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|6521795|Will Munny}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1046903896|LCCN=no/2016/27837|VIAF=306278038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gombert, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gombert, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gombert, Wilhelm Franz Alfred; Munny, Will (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Opernsänger (Tenor)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chicago]], [[Illinois]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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