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	<title>Wilhelm Goldmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:39:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-22T03:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Goldmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1897]] in [[Sady (Niemodlin)|Baumgarten]], [[Kreis Falkenberg O.S.]], [[Provinz Schlesien]], [[Königreich Preußen]], [[Deutsches Reich]]; † [[24. April]] [[1974]] in [[Wollerau]], [[Kanton Schwyz]], [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Verleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit, Ausbildung und Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Goldmann wurde 1897 in einem zu einer Schule mit Lehrerwohnung umgebauten Schafstall eines [[Rittergut]]es als Sohn eines Dorfschullehrers geboren. Die Familie stammte von einer Ahnenreihe oberschlesischer Bauern ab, die bis ins 17. Jahrhundert im Dorf Schloss Goldmannsdorf (heute [[Bzie|Bzie Zameckie]]) zurückverfolgt werden kann. Seine Eltern waren jungverheiratet. Ein Jahr später wurde der Vater Hauptlehrer und Kantor in der evangelischen Kirche im 15 Kilometer entfernten Dorf [[Tłustoręby|Kirchberg]]. Weitere vier Jahre später wurde der Vater in die 35 Kilometer entfernte Stadt [[Brzeg|Brieg]] versetzt. Wilhelm Goldmann ging in Brieg zur Bürgerschule und auf das Gymnasium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Goldmann 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend absolvierte in Brieg in der Buchhandlung Hugo Süßmann eine Lehre zum [[Buchhändler]]. Danach war er für vier bis fünf Monate Mitarbeiter in der [[Dresden|Dresdner]] Hofbuchhandlung H. Burdach tätig. 1917 wurde er in Dresden zum Kriegsdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] einberufen. Während des Krieges erlebte er die Gründung der [[Flakscheinwerfer]]truppe mit. Nach Kriegsende nahm er 1919 seine Tätigkeit bei H. Burdach wieder auf. Im Herbst 1919 nahm Wilhelm Goldmann eine Stelle als Privatsekretär bei Hofrat Walther Keller bei der [[Franckh’sche Verlagshandlung]] in Stuttgart an. Hier fasste er den Entschluss, selbst Verleger zu werden. Um sich darauf vorzubereiten, wollte Goldmann möglichst viele Buchhandlungen kennen lernen. Darum wurde er in der Franckh’schen Verlagshandlung [[Handelsvertreter|Reisevertreter]]. Im Frühjahr 1921 übernahm Goldmann von über 25 Verlagen die Auslandsvertretung. Er wurde so unter anderem in der Tschechoslowakei, Österreich, Dänemark und Schweden einer der ersten deutschen Handelsvertreter nach dem Ersten Weltkrieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlgartenstraße 20 Leipzig 2015.JPG|alternativtext=Haus Kohlgartenstraße 20 im Jahr 2015. Von 1922 bis 1937 Verlagshaus von Wilhelm Goldmann|mini|hochkant|Haus Kohlgartenstraße, von 1922 bis 1940 Verlagshaus von Wilhelm Goldmann, 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilhelm Goldmann Verlag in Leipzig ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Zinker (Edgar Wallace, 1930).jpg|alternativtext=Schutzumschlag Edgar Wallace Der Zinker, erschienen 1930 im Wilhelm Goldmann Verlag|mini|Schutzumschlag Edgar Wallace &amp;#039;&amp;#039;Der Zinker&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 1930 im Wilhelm Goldmann Verlag]]&lt;br /&gt;
Trotz der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Nachkriegsinflation]] gründete Goldmann 1922 den [[Goldmann Verlag|Wilhelm Goldmann Verlag]] mit Sitz in der Kohlgartenstraße 20&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Leipziger Adressbuch |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1928 |ISBN= |Seiten=285 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/96587/339/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Leipzig]]. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 21. Juni 1922.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Verlag gab zunächst Kunstbände, [[Holzschnitt]]mappen und ähnliches heraus. Im Frühjahr 1924 erschien mit [[Emil Droonberg]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Gold der Nebelberge&amp;#039;&amp;#039; der erste Roman in Goldmanns Verlag. Goldmann erfand nach eigenen Angaben dafür die blinde Kartonage, ein weicher Kartonumschlag ohne Aufdruck. Das Buch erhielt einen papiernen Schutzumschlag und kostete nur 3 Mark. Der große Erfolg des Verlages begann Ende 1925 mit den Büchern des bis dahin in Deutschland unbekannten [[Edgar Wallace]]. Das erste bei Goldmann verlegte Wallace-Buch war der Roman &amp;#039;&amp;#039;15 Jahre bei  den Kannibalen in Zentralafrika&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von Richard Küas, einem ehemaligen Bezirksamtmann in der deutschen Kolonie [[Togo (Kolonie)|Togo]]. Der erste bei Goldmann erschienene Kriminalroman von Edgar Wallace war 1926 &amp;#039;&amp;#039;Die Bande des Schreckens&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch erschien als Vorabdruck in der [[Münchner Illustrierte Presse|Münchner Illustrierten Presse]]. Im selben Jahr veröffentlichte Goldmann Wallace’ &amp;#039;&amp;#039;Der rote Kreis&amp;#039;&amp;#039;, der 1928 von [[Friedrich Zelnik]] [[Der rote Kreis (1929)|verfilmt wurde]] und 1929 erschien. Goldmann war bei den Dreharbeiten anwesend. 1927 erschien &amp;#039;&amp;#039;Der Hexer&amp;#039;&amp;#039; von Edgar Wallace bei Goldmann. [[Max Reinhardt]] brachte den Krimi im Berliner [[Deutsches Theater (Berlin)|Deutschen Theater]] auf die Bühne. Goldmann saß bei der Premiere neben dem Theaterkritiker [[Alfred Kerr]], der das Stück lobte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1928 erwarb Goldmann die Rechte aller [[Kriminalroman]]e von Edgar Wallace.&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Datei:Grüner Baum 1900.jpg|alternativtext=Haus Roßplatz 1 in Leipzig im Jahr 1900. Von 1941 bis zu seiner Zerstörung 1943 Verlagshaus von Wilhelm Goldmann|mini|hochkant|Haus Roßplatz 1 in Leipzig, von 1941 bis zu seiner Zerstörung 1943 Verlagshaus von Wilhelm Goldmann, 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Bereits zehn Tage vor Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Wilhelm Goldmann 42-jährig am 10. August 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er war ab dem 17. August 1939 an einem Flakscheinwerfer am [[Westwall]] im Einsatz. Nach einer zweiten Reklamation konnte er nach Leipzig zurückkehren, da seine Arbeit als Verlagsleiter als kriegswichtig angesehen wurde. Goldmann verlegte jetzt auch Sonderausgaben für die [[Truppenbetreuung]]. Ab 1941 befand sich der Verlagssitz im Haus [[Roßplatz]] 1 in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Leipziger Adressbuch |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1941 |ISBN= |Seiten=261 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/95114/291/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Dezember 1943 wurde ab 4:00 Uhr das Leipziger Buchhändlerviertel durch einen [[Luftangriffe auf Leipzig|Fliegerbombenangriff]] total zerstört. Zu den zerstörten Gebäuden gehörte auch Wilhelm Goldmanns Verlagshaus am Roßplatz 1. Trotz des Totalverlustes setzte Goldmann die Verlagstätigkeit in seinem Privathaus in [[Lützschena-Stahmeln|Lützschena]]-[[Hänichen (Leipzig)|Hänichen]] bei Leipzig fort. Im Sommer 1944 wurde Wilhelm Goldmann wieder zum Wehrdienst einberufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000010626|Wilhelm Goldmann|20. Januar 2015|Internationales Biographisches Archiv 39/1974 vom 16. September 1974}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er diente bei einer Kraftfahrzeugabteilung. Auf Antrag wurde er am 10. Februar 1945 von Dresden nach Leipzig versetzt, drei Tage vor der völligen Zerstörung der Dresdener Innenstadt [[Luftangriffe auf Dresden|durch einen Fliegerbombenangriff]]. Nach eigenen Angaben wurde Wilhelm Goldmann nach einer Denunziation am 12. Februar 1945 wegen politischer Äußerungen von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet. Bei der Verlegung in die Tschechoslowakei auf dem Rückzug vor den alliierten Truppen gelang Goldmann am 5. Mai 1945 in Kaaden (heute [[Kadaň]]) die Flucht. Zu Fuß nach Leipzig unterwegs wurde er von alliierten Truppen aufgegriffen und im amerikanischen Kriegsgefangenenlager auf dem Flugplatz Eger (heute [[Cheb]]) interniert. Goldmann wurde bald entlassen und war am 2. Juni 1945 wieder bei seiner Familie in Hänichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sowjetische Haft ==&lt;br /&gt;
Da nach Ende des Zweiten Weltkrieges eine Fortführung des Verlags schwierig war, gründete Goldmann in Leipzig zunächst eine Gärtnerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.randomhouse.de/Der-Goldmann-Verlag-in-der-Verlagsgruppe-Random-House/Verlagsgeschichte/aid55024_11655.rhd |titel=Verlagsgeschichte |titelerg= |werk=randomhouse.de |hrsg= |datum= |seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-01-24 |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1946 wurde er auf dem Weg zu seinem behelfsmäßigen Büro in der [[Eisenbahnstraße (Leipzig)|Eisenbahnstraße]] vom [[Volkskommissariat für innere Angelegenheiten|NKWD]] verhaftet. Der Direktor einer Druckerei soll ihn denunziert haben, während der Nazizeit faschistische Bücher verlegt zu haben. Wilhelm Goldmann blieb ohne Prozess oder Urteil inhaftiert, ohne zu wissen, wie lange die Haft dauern würde. Er war zuerst im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]] und später im [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald]] eingesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Achim Kilian | Titel = Einzuweisen zur völligen Isolierung: NKWD-Speziallager Mühlberg, Elbe, 1945–1948 | Verlag = Forum Verlag | Ort = Leipzig | Jahr = 1992 | ISBN = 3-86151-028-6 | Seiten = 170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Januar 1950 wurde er entlassen. Während seiner Abwesenheit hatte sein Prokurist Albert Krug das Unternehmen behelfsmäßig als Versandbuchhandlung weitergeführt, jedoch am 31. Dezember 1949 die Löschung der Firma beantragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilhelm Goldmann Verlag in München ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Goldmann verließ Leipzig und die gerade gegründete DDR und ging am 8. Februar 1950 von Berlin in die ebenfalls frisch gegründete Bundesrepublik Deutschland nach [[München]]. Dort hatte seine Frau den Neuaufbau des Wilhelm Goldmann Verlags vorbereitet. Am 24. Januar 1950 waren in München &amp;#039;&amp;#039;Goldmanns Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039; angekündigt worden. Am 4. Juli 1950 meldete sich Wilhelm Goldmann über eine Anzeige im [[Börsenblatt|Börsenblatt des deutschen Buchhandels]] wieder in der Buchbranche zurück. Im selben Monat erschienen die ersten sechs Goldmann-Bücher in München, im August folgten weitere sechs. Es waren Bücher von Edgar Wallace und andere Kriminalromane. Die Taschenbücher erschienen aus Kapitalmangel erst 1952 und somit erst nach den Taschenbüchern von [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]] und [[S. Fischer Verlag|Fischer]]. Als erster Band erschien zu einem Ladenpreis von 2,20 Mark &amp;#039;&amp;#039;Der Frosch mit der Maske&amp;#039;&amp;#039; von Edgar Wallace (Goldmanns Taschen-Krimi, Band 1). 1953 startete Goldmann die &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Reihe&amp;#039;&amp;#039; mit Taschenbuchausgaben von Klassikern und allgemeiner Belletristik. Später kamen weitere Reihen hinzu, so Science Fiction und Kunstbände. Anfang 1958 wurde mit dem Neubau eines Verlagshauses in der Neumarkter Straße begonnen. Der letzte Bauabschnitt konnte im Frühjahr 1962 beendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wandelte Wilhelm Goldmann seinen Verlag in eine [[Aktiengesellschaft]] und 1966 in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]] um. 1970 waren Goldmann Taschenbücher in einer Gesamtauflage von über 100 Millionen Büchern erschienen. Von 2665 Titeln erschienen in der Gelben Reihe 1373, in der Reihe Weltraum 112, in der Reihe Abenteuer 32 und in der Reihe Krimi 1148.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Waldemar Zylla |url=https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/goldmann-wilhelm-2 |titel=Goldmann, Wilhelm |werk=kulturportal-west-ost.eu |hrsg= |datum= |seiten= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201230040652/https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/goldmann-wilhelm-2 |archiv-datum=2020-12-30 |abruf=2020-01-24 |format= |sprache= |kommentar= |zitat= |archiv-bot=2024-06-14 16:38:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach dem Tod des Verlegers kaufte [[Bertelsmann]] 1977 den Goldmann-Verlag und stieg mit diesem Schritt ins wachsende Taschenbuchgeschäft ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Thomas Lehning | Titel = Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns | Verlag = Wilhelm Fink Verlag | Ort = München | Jahr = 2004 | ISBN = 3-7705-4035-2 | Seiten = 95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldmann war Mitglied des [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrats]] der [[Verwertungsgesellschaft Wort]]. Er war dreimal verheiratet und verbrachte seine letzten Jahre in der [[Schweiz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3. Juli 1973: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Goldmann Verlag, 1922-1962&amp;#039;&amp;#039;, München : Wilhelm Goldmann Verlag, 1962&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Goldmann |Titel=Kurze Geschichte des Wilhelm Goldmann Verlages |Hrsg= |Sammelwerk=Lexikon der Goldmann-Taschenbücher |Band=1000 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Goldmann Verlag |Ort=München |Datum=1963 |ISBN= |Seiten=5–22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11775241X|LCCN=n2020054027|VIAF=3256516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sady (Niemodlin)|Baumgarten]], [[Kreis Falkenberg OS.]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wollerau]] ([[Kanton Schwyz]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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