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	<title>Wilhelm Girnus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:00:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Girnus&amp;diff=2073541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Th.Binder: /* Auszeichnungen */ Neues Deutschland 5. September 1975</title>
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		<updated>2025-09-05T04:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; Neues Deutschland 5. September 1975&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-61510-0008, Berlin, Studentenkongreß gegen Atomrüstung.jpg|miniatur|Wilhelm Girnus (links) mit [[Werner Hartke]] (Mitte) und [[Robert Havemann]] auf einem Studentenkongreß gegen Atomrüstung 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Karl Albert Girnus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1906]] in [[Olsztyn|Allenstein]], [[Ostpreußen]]; † [[10. Juli]] [[1985]] in [[Berlin]]) war ein [[deutscher]] [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], [[Literaturwissenschaft]]ler, [[Publizist]] und [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war [[Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR|Staatssekretär für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Girnus war das einzige Kind einer linkssozialdemokratischen Familie. Sein Vater Karl Girnus war  [[Gerben|Gerber]] und wurde in der [[Weimarer Republik]] Beamter. Seine Mutter war Johanna Gerber. Girnus besuchte bis 1925 das Gymnasium in [[Tilsit (Ostpreußen)|Tilsit]] und [[Gussew|Gumbinnen]]. Ab 1925 studierte er an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau]] und der [[Universität Kassel|Höheren Gewerbeschule am Polytechnikum]] in [[Kassel]], ab 1926 zudem deutsche und französische Literatur und [[Kunstgeschichte]] in [[Breslau]], an der [[Sorbonne Université|Sorbonne]] in [[Paris]] und in [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]]. In dieser Zeit fand er zeitweilig Anschluss an die zum linken Flügel der &amp;#039;&amp;#039;Freien Deutschen Partei&amp;#039;&amp;#039; gehörende Jugendbewegung. In Paris waren seine Lehrer u. a. [[Fernand Baldensperger]] Henri Lichtenberger (1864–1941), [[Daniel Mornet]] und [[Victor Basch]]. Girnus wendete sich in dieser Zeit dem Marxismus zu und betätigte sich als Maler. Im Sommer 1928 beendete er sein Studium an der &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Kunstschule zu Berlin. Akademische Ausbildungsanstalt für das künstlerische Lehramt&amp;#039;&amp;#039;. Danach absolvierte er ein zweijähriges Referendariat und war anschließend als Lehrer am [[Arndt-Gymnasium Dahlem|Arndt-Gymnasium]] in Berlin-Dahlem tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Girnus, der bereits seit 1926 Mitglied der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] war, trat 1929 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] 1933 wurde er festgenommen und im [[Fortifikationsbauten Königsberg|KZ Quednau]], [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] und [[KZ Oranienburg]] inhaftiert. 1934 konnte er fliehen, wurde aber 1935 erneut festgenommen und später zu fünf Jahren [[Zuchthaus|Zuchthausstrafe]] verurteilt. Nach Verbüßung der Haftstrafe wurde er in das [[KZ Sachsenhausen]] verbracht und von dort mit weiteren Häftlingen im November 1942 ins [[KZ Flossenbürg]] überstellt. Auf einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] gelang ihm im Zuge der Evakuierung von Flossenbürg auf dem Weg ins [[KZ Dachau]] mit einem Mithäftling die Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S84143, Berliner Rundfunk, Schalttafel des Sendes.jpg|mini|Wilhelm Girnus (rechts) mit Ingenieur [[Werner Möhring]] vor der Schalttafel des neu aufgebauten [[Berliner Rundfunk]]s (1949)]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende leitete Girnus ab August 1945 das Höhere Schulwesen in [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]]. Im November 1945 beteiligte er sich am Neuaufbau des Rundfunks in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und wurde 1946 stellvertretender Intendant beim [[Berliner Rundfunk]]. Von 1949 bis 1953 war er Redakteur der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Formalismusstreit]]es war Girnus 1951 mit einem diffamierenden Leserbrief aus [[Ahrenshoop]] an das &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutschland&amp;#039;&amp;#039; „Lebensfeindliche Kunstdiktatur in ‚Giebichenstein‘“ Auslöser der „Knispel-Affäre“ um [[Ulrich Knispel]] und dessen Studenten der [[Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle|Kunstschule Burg Giebichenstein]]. Die in Ahrenshoop ausgestellten Studienblätter der Studenten entsprächen nicht dem gewünschten [[Sozialistischer Realismus|sozialistischen Realismus]], sondern zeigten Ansätze der „… amerikanischen Fäulnis-Ideologie … dekadenten Dreck des Westens …“, wie in dem Brief zu lesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Girnus: &amp;#039;&amp;#039;Lebensfeindliche Kunstdiktatur in „Giebichenstein“. Ein Ferienbrief aus Ahrenshoop.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 153, 6. Juli 1951, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dorit Litt]] (et al.): &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Knispel: der Fall Ahrenshoop; eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Galerie Moritzburg (u.&amp;amp;nbsp;a.), Halle 1994, ISBN 3-86105-091-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde Girnus mit dem Thema „Goethe. Der größte Realist deutscher Sprache. Versuch einer kritischen Darstellung seiner ästhetischen Auffassungen.“ [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1970/07/wilhelm-girnus-drphil &amp;#039;&amp;#039;Wie sie „Dr.“ wurden (XV) - Wilhelm Girnus, Dr. phil&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Februar 1970, Ausgabe 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1953 bis 1955 fungierte er als Leiter der Abteilung Schöne Literatur und Kunst im [[ZK der SED]] und von 1955 bis 1957 als Sekretär des [[Ausschuß für deutsche Einheit|Ausschusses für deutsche Einheit]]. Girnus übte vom 28. Februar 1957 bis 4. Juli 1962 das Amt des [[Staatssekretär]]s für Hoch- und Fachschulwesen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1971 folgte eine Professur für Allgemeine Literaturwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=05xRf0KCuHoC&amp;amp;pg=PT52&amp;amp;lpg=PT52&amp;amp;dq=Staatssekret%C3%A4r+f%C3%BCr+das+Hoch-+und+Fachschulwesen+girnus&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=bgbXGGUrff&amp;amp;sig=OEQ5LHh6QayvIsgi8MMYSYgBT-E&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=isTWTanyDIn6sgbAxJSPBw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Volkhard Knigge: &amp;#039;&amp;#039;Opfer, Tat, Aufstieg – Vom Konzentrationslager Buchenwald zur Nationalen Mahn- und Gedenkstätte der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Versteinertes Gedenken: das Buchenwalder Mahnmal von 1958, Band 2&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;63]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab November 1963 war er außerdem Chefredakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; und blieb dies bis Dezember 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber und 1971 in Gold&lt;br /&gt;
* 1958 [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]]&lt;br /&gt;
* 1966 Orden [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Humboldt-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1976 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1976 [[Goldene Goethe-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1981 Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zukunftslinien: Überlegungen zur Theorie des sozialistischen Realismus.&amp;#039;&amp;#039; (Band 44 von Zur Kritik der bürgerlichen Ideologie) Akademie-Verlag, Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur „Ästhetik“ von Georg Lukács: Zweitausend Jahre Verfälschung der aristotelischen „Poetik.“&amp;#039;&amp;#039; Kunst und Geschichte. Band 13 von Zur Kritik der bürgerlichen Ideologie. Verlag Marxistische Blätter, 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Wolfgang von Goethe: Ausgewählte philosophische Texte: mit einem Essay „Goethes Weltbild“.&amp;#039;&amp;#039; (Band 2 von Philosophisches Erbe) Dt. Verl. d. Wissenschaften, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den Papieren des Germain Tawordschus: unvollständiger Bericht über eine Lebenserfahrung.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff Verlag, Rostock 1982. (autobiographischer Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer macht Geschichte?: Zur Kritik der faschistischen Geschichtsfälschung.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;François Marie Arouet de Voltaire.&amp;#039;&amp;#039; (Kurzbiographien, Leben und Schaffen). Volk und Wissen, Berlin 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiungsstunde des prometheischen Geistes.&amp;#039;&amp;#039; (Band 6 von Das Hochschulwesen) Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der DDR: Gespräche mit Wilhelm Girnus und Stefan Heym.&amp;#039;&amp;#039; (Band 4 von Europäische Ideen) Hrsgg. von Andreas W. Mytze. 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten. Biographien wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin (West)/Bonn-Bad Godesberg 1973, ISBN 3-8012-0020-5, S. 82.&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): [[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 255/256&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1979, ISBN 3-8012-0034-5, S. 88.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=wilhelm-girnus|lemma=Girnus, Wilhelm|autor=|band=1|idNum=997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116647485}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150924110435/https://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=330 Ausführliche Biographie], [[Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
* {{Litport|2554|hist}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/25233 Wilhelm-Girnus-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116647485|LCCN=n/90/632049|VIAF=27828159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Girnus, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Girnus, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Girnus, Wilhelm Karl Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler, Redakteur und Kommunist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olsztyn|Allenstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Th.Binder</name></author>
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