<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Geyer</id>
	<title>Wilhelm Geyer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Geyer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Geyer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T04:44:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Geyer&amp;diff=257808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Literatur */ Tippfehler, falscher Verlagsort, fehlende Verlagsangaben und ISBN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Geyer&amp;diff=257808&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T18:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Tippfehler, falscher Verlagsort, fehlende Verlagsangaben und ISBN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Glasfenster von Wilhelm Geyer, St. Margareta in Margrethausen.jpg|mini|Die 13 Glasfenster der [[Apsis]], &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Margareta&amp;#039;&amp;#039; in [[Margrethausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-Geyer-Weg Stgt-Riedenberg mit Erläuterungsschild 1991.jpg|mini|Straßenschild in Stuttgart-Riedenberg seit 1991]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-Geyer-Weg - Ulm.jpg|mini|Straßenschild in Ulm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Geyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1900]] in [[Stuttgart]]; † [[5. Oktober]] [[1968]] in [[Ulm]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Grafiker|Graphiker]] und [[Glasmalerei|Glasmaler]]. Er widmete sich vorrangig christlichen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Adolf Geyer wurde als Sohn des Standesbeamten Wilhelm Geyer und dessen Frau Anna in Stuttgart geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 bis 1926 studierte Wilhelm Geyer an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie Stuttgart]]. Er war [[Meisterschüler]] von [[Christian Landenberger]]. 1927 übersiedelte er nach Ulm. 1928 heiratete er Klara Maria Seyfried (1904–1998). Die beiden bekamen sechs Kinder, unter anderem [[Hermann Geyer (Maler)|Hermann Geyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 beteiligte sich Geyer an der Gründung der Künstlergruppe [[Stuttgarter Neue Sezession]] und übernahm deren Vorsitz. 1935 gestaltete er für St. Dionysius in [[Münsingen (Württemberg)|Magolsheim]] seine ersten Glasfenster. Geyer stand in Verbindung zu den [[Geschwister Scholl|Geschwistern Scholl]]. [[Hans Scholl]] berichtet in einem Brief vom 1. Mai 1941 an seinen Bruder Werner: „Geyer arbeitet gegenwärtig hier an Kirchenfenstern. Ich besuche ihn öfters. Er arbeitet unglaublich viel.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert M. Zoske |Titel=Sehnsucht nach dem Lichte – Zur religiösen Entwicklung von Hans Scholl: Unveröffentlichte Gedichte, Briefe und Texte |Verlag=Herbert Utz Verlag |Datum=2014-09-25 |ISBN=978-3-8316-4321-9 |Seiten=268 |Online=https://books.google.de/books?id=w2ObBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA268&amp;amp;dq=st+erasmus+wernau&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjaueHU_s2KAxVA4gIHHSckEEUQ6AF6BAgKEAI#v=onepage&amp;amp;q=st%20erasmus%20wernau&amp;amp;f=false |Abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 bis 1942 war Geyer Soldat und 1943 kam er wegen seiner Verbindung zum Kreis der [[Weiße Rose|Weißen Rose]] um die Geschwister Scholl in [[Geheime Staatspolizei|Gestapohaft]]. In seinem Prozess vor dem Sondergericht 2 beim Landgericht München wurde er am 13. Juli 1943 mangels Beweisen freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 5. Oktober 1968 in Ulm und wurde auf dem [[Hauptfriedhof Ulm]] beigesetzt. Die Feierhalle hatte er einige Jahre zuvor künstlerisch mitgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Cyriak Neu Straßdorf 12.jpg|mini|Orgelfenster, das Jüngste Gericht nach der Johannesapokalypse darstellend; Neu-St. Cyriak, Straßdorf]]&lt;br /&gt;
Der Ulmer Maler ist einer der bedeutendsten Vertreter der religiösen Kunst des [[20. Jahrhundert]]s. Schon in den 1920er Jahren fand Wilhelm Geyer mit seinen großen [[Altar]]bildern und Graphiken mit religiöser Thematik große Anerkennung. Bekannt wurde er vor allem durch seine [[Bleiglasfenster]], die er für nahezu 200 sakrale Gebäude entwarf, unter anderem für den [[Kölner Dom]] und das [[Ulmer Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wichtiger Künstler des &amp;#039;&amp;#039;[[Expressionismus#Expressiver Realismus|Expressiven Realismus]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Verschollene Generation|Verschollenen Generation]]&amp;#039;&amp;#039; wandte sich Wilhelm Geyer schon früh sowohl biblischen als auch christlichen Motiven zu. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs überwogen Zeichnungen mit religiöser Thematik. 1937 wurden in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ Geyers Arbeiten aus der Württembergischen Staatsgalerie [[Stuttgart]] und dem Stadt[[museum Ulm]] beschlagnahmt und zumeist vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=9&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geyer setzte sich nach 1945 für die Wiedereröffnung der &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunstakademie&amp;#039;&amp;#039; ein und war einer der Initiatoren der &amp;#039;&amp;#039;Beuroner Kunsttage&amp;#039;&amp;#039;. Er setzte sich 1945 für die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039; ein und war 1947 Mitbegründer der Oberschwäbischen Sezession (später SOB genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich nach 1946 auch in Ulm, wo er als Dozent an der von [[Inge Aicher-Scholl]] gegründeten [[Ulmer Volkshochschule]] (&amp;#039;&amp;#039;vh ulm&amp;#039;&amp;#039;) mitwirkte. Schließlich war er Mitglied der sogenannten Freien Gruppe im &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Kunstverein&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Geyer engagierte sich auch international: Er gehörte zum Vorstand der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039; in München und zur [[Société Internationale des Artistes Chrétiens|Société internationale des Artistes Chrétiens]]. Für sein Engagement wurde Geyer mehrfach ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Geyer war ein Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Geyer, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 4. August 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1954: [[Oberschwäbischer Kunstpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hackelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Geyer. Zur Verleihung des oberschwäbischen Kunstpreises&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 (1955), S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: Goldmedaille der internationalen [[Biennale für christliche Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Professor (Ehrentitel in Baden-Württemberg)|Professorentitel]] der Regierung von [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Wandbilder und Glasfenster ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1929: Auftrag für die Wandbilder in der [[St. Maria Suso|Suso-Kirche]] in [[Ulm]] (&amp;#039;&amp;#039;1944 zerstört&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1934: Kreuzweg-Sgraffitos für die Suso-Kirche, Ulm (&amp;#039;&amp;#039;1944 zerstört&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1935: Glasfenster für St. Dionysius in [[Münsingen (Württemberg)|Magolsheim]]&lt;br /&gt;
* 1941: Glasfenster für [[St. Erasmus (Wernau)|St. Erasmus]] in [[Wernau (Neckar)]] (beauftragt von [[Ernst Hofmann (Lieddichter)|Ernst Hofmann]])&lt;br /&gt;
* 1942: Glasfenster für St. Margaretha in [[Margrethausen]]&lt;br /&gt;
* 1946: Wandmalereien in der Kirche [[Mariä Heimsuchung (Blaubeuren)|Mariä Heimsuchung]] in [[Blaubeuren]]&lt;br /&gt;
* 1947: Glasfenster in der Apsis für [[St. Cyriakus (Bettringen)|St. Cyriakus]] in [[Bettringen|Schwäbisch Gmünd-Bettringen]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Christus im Glänze seiner Heiligen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: Glasfenster für den Dom St. Viktor in [[Xanten]]&lt;br /&gt;
* 1949: Glasfenster für die Wehrkirche St. Peter und Paul in [[Dietingen]] (Pfingstfenster)&lt;br /&gt;
* 1951–1952: Gestaltung der Glasfenster im Chor der Pfarrkirche zum Heiligen Bernhard in [[Heubach]]&lt;br /&gt;
* 1952–1967: Glasfenster für das [[Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd)|Heilig-Kreuz-Münster]] in [[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
* 1953: Kreuzweg für [[St. Michael zu den Wengen (Ulm)|St. Michael zu den Wengen]] in Ulm&lt;br /&gt;
* 1953: Glasfenster für das [[Ulmer Münster]]: &amp;#039;&amp;#039;Brautfenster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: Glasfenster für die Lindenkapelle in [[Neuhausen auf den Fildern]]&lt;br /&gt;
* 1954: Glasfenster für die [[Liebfrauenkirche (Frankfurt am Main)|Liebfrauenkirche]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
* 1954–1958: Glasfenster und Fresken in der Herz Jesu-Kirche in [[Gaisburg|Stuttgart-Gaisburg]]&lt;br /&gt;
* 1955: Glasfenster für [[Kloster Hirsau|St. Aurelius in Hirsau]]&lt;br /&gt;
* 1956: Glasfenster in der Marienkapelle des [[Kölner Dom]]s: &amp;#039;&amp;#039;Piusfenster&amp;#039;&amp;#039; (den vier letzten Pius-Päpsten gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1956: 12 Fenster für die Spitzbogenfenster unter den Emporen der [[Petruskirche (Neu-Ulm)]], die sog. „Apostelfenster“; diese wurden 1970 als zwei Sechsergruppen und ohne die Spitzbögen über die Eingangstüren der Vorhalle umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelisch-neu-ulm.de/unsere-kirchen/die-petruskirche| titel=Die Petruskirche |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: Glasfenster für die [[St. Nikolaus (Veringenstadt)#Chorfenster|Stadtpfarrkirche St. Nikolaus]] in [[Veringenstadt]]&lt;br /&gt;
* 1959: Glasfenster für die katholische Heilig-Geist-Kirche auf dem Kuhberg in Ulm&lt;br /&gt;
* 1959: Glasfensterzyklus in der katholischen [[Liebfrauenkirche (Ravensburg)|Liebfrauenkirche]] in [[Ravensburg]], unter anderem zu den Themen Taufe, Ehe, Buße&lt;br /&gt;
* 1959: Glasfenster in Chor und Vorraum der Michaelskirche auf dem [[Michaelsberg (Cleebronn)|Michaelsberg]] bei [[Cleebronn]]&lt;br /&gt;
* 1959: Glasfenster in der St. Blasiuskapelle im Kohlenbachtal in [[Waldkirch]]-[[Kollnau]]&lt;br /&gt;
* 1960: Drei Glasfenster mit 42 Darstellungen im Chor der [[Heilig-Kreuz-Kirche (Giesing)|Heilig-Kreuz-Kirche]] in [[Giesing|München-Giesing]]. Bei der Renovierung 2011–2015 wurden die Fenster ausgebaut und eingelagert, da sie nicht „mit der neugotischen Ausstattung und v.&amp;amp;nbsp;a. nicht mit dem davor aufragenden Gesprenge des Choraltars harmonierten“; sie wurden 2019 im Zuge von Restaurierungsmaßnahmen ersetzt durch neue Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hl-kreuz-giesing.de/ausstattung/chorraum/ |titel=CHORRAUM {{!}} Heilig-Kreuz-Kirche Giesing |werk=hl-kreuz-giesing.de |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Glasfenster für den [[Frauenkirche (München)|Dom zu Unserer Lieben Frau]] in [[München]]&lt;br /&gt;
* 1961: Glasfenster für St. Paul, [[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
* 1961–1964: Glasfenster für [[St. Johannes Evangelist (Tübingen)|Sankt Johannes Evangelist (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
* 1962: Glasfenster katholische Kirche [[St. Petrus und Paulus (Neuhausen auf den Fildern)|St. Petrus und Paulus]] in [[Neuhausen auf den Fildern]]&lt;br /&gt;
* 1962: Altarwand in der katholischen Kirche &amp;#039;&amp;#039;Mariae Verkündigung&amp;#039;&amp;#039; in [[Böblingen]] aus farbigen Ziegeln&lt;br /&gt;
* 1964: Glasmalereien (siebenteiliger Marienzyklus und Orgelfenster, das Jüngste Gericht nach der Johannesapokalypse darstellend) in der katholischen Pfarrkirche [[Neu-St. Cyriak (Straßdorf)|St. Cyriakus]] in [[Straßdorf (Schwäbisch Gmünd)|Schwäbisch Gmünd-Straßdorf]]&lt;br /&gt;
* 1965: Glasmalereien (Szenen der Heilsgeschichte) in der katholischen Pfarrkirche [[St. Jodok (Ravensburg)|St. Jodok]] in Ravensburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafikfolgen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gösta Berling&amp;#039;&amp;#039; (als Mappe mit 38 Lithografien, 1924) &amp;lt;!-- Nach dem [[Gösta Berling|gleichnamigen Roman]] (1891) von [[Selma Lagerlöf]]?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leiden Christi&amp;#039;&amp;#039; (als Mappe mit 20 Lithografien, 1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung&amp;#039;&amp;#039; (als Mappe mit vier Radierungen, um 1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Annette Jansen-Winkeln&lt;br /&gt;
   |Titel=Künstler zwischen den Zeiten – Wilhelm Geyer&lt;br /&gt;
   |Reihe=Künstler zwischen den Zeiten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wissenschaftsverlag für Glasmalerei&lt;br /&gt;
   |Ort=Eitorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-932623-09-6}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|9783799580403|Seite=119 f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stefan Borchardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Wilhelm Geyer. Landschaften, Portraits, Interieurs.&lt;br /&gt;
   |TitelErg= Katalog zur Ausstellung in der [[Kunststiftung Hohenkarpfen]] vom 22. Juli bis 11. November 2012&lt;br /&gt;
   |Verlag=Belser-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* Eva-Marina Froitzheim: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Geyer und die neue Figuration nach dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Carla Heussler/Christoph Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunstgeschichten, von den schwäbischen Impressionisten bis zur Stuttgarter Avantgarde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Studien zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2022, ISBN 978-3-7954-2888-4, S. 312–325.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Geyer. Leben und Werk des Malers.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt-Verlag, Berlin 1971, ISBN 3-7925-0080-9.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 376&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118694499}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.quellen-weisse-rose.de/verzeichnisse/wilhelm-geyer/ |titel=Wilhelm Geyer |werk=Quellen zur »Weissen Rose« im Jahr 1943: Ein quellenkritisches Kompendium |hrsg=Martin Kalusche |datum= |sprache=de |abruf=2024-11-18}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.oberschwaben-portal.de/oberschwaebische-biographien-beitraege/articles/112.html |titel=Geyer, Wilhelm Adolf |werk=Oberschwaben-Portal, oberschwaben-portal.de |hrsg=Gesellschaft Oberschwaben, Pädagogische Hochschule Weingarten |datum= |abruf=2024-11-18 |archiv-datum=2016-03-04|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304084943/http://www.oberschwaben-portal.de/oberschwaebische-biographien-beitraege/articles/112.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118694499|LCCN=nr2001001132|VIAF=59878513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geyer, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geyer, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geyer, Wilhelm Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Graphiker und Glasmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
	</entry>
</feed>