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	<title>Wilhelm Gesenius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Gesenius&amp;diff=199262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Proxy: + Findagrave</title>
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		<updated>2024-11-20T11:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Findagrave&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesenius Wilhelm.jpg|mini|Wilhelm Gesenius [[Datei:Signatur Wilhelm Gesenius.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Friedrich Wilhelm Gesenius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1786]] in [[Nordhausen]]; † [[23. Oktober]] [[1842]] in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]) war ein deutscher [[Theologe]], Gelehrter der Kulturen und Geschichte des Nahen Ostens und einer der bedeutendsten Gelehrten und Erforscher der semitischen Sprachen, besonders des [[Hebräische Sprache|Hebräischen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus Wilhelm Gesenius, Nordhausen, Baltzerstraße 20 (wurde Anf. April 1945 beim Bombenangriff zerstört).jpg|mini|Geburtshaus Wilhelm Gesenius in Nordhausen, Baltzerstraße&amp;amp;nbsp;20, mit Gedenktafel (wurde Anfang April 1945 beim [[Luftangriffe auf Nordhausen|Bombenangriff]] zerstört)]]&lt;br /&gt;
Heinrich Friedrich Wilhelm wurde als Sohn des Nordhäuser Arztes &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gesenius&amp;#039;&amp;#039; (1761–1801)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nordhausen-wiki.de/wiki/Wilhelm_Gesenius_(Arzt) Biografie] auf NordhausenWiki&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Er empfing zunächst Privatunterricht und besuchte anschließend bis 1803 das Gymnasium in Nordhausen. Nach dem frühen Tod des Vaters wurde er vom Philologen und damaligen Rektor des Gymnasiums, [[Christian Ludwig Lenz]] (1760–1833), aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDH-Persönlichkeiten&amp;quot;&amp;gt;Stadtarchiv Nordhausen, [[Hans-Jürgen Grönke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nordhäuser Persönlichkeiten aus elf Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb am Neckar 2009, ISBN 978-3-86595-336-0, S. 99 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesenius studierte an der [[Universität Helmstedt]] Philosophie und Theologie bei [[Heinrich Philipp Konrad Henke|Heinrich Henke]]. Er wurde 1813 zum Doktor der Theologie und Philosophie promoviert, war Königlich Preußischer [[Konsistorium#Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Konsistorialrat]], seit 1810 außerordentlicher Professor und noch im selben Jahr ordentlicher Professor an der [[Theologische Fakultät Halle|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Halle]], Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie der Wissenschaften]], der [[Liste von Asiatischen Gesellschaften|Asiatischen Gesellschaften]] von [[Paris]], [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien und Irland]] und der [[Cambridge Philosophical Society|Philosophischen Gesellschaft zu Cambridge]]. Seine Vorlesungen erfreuten sich außergewöhnlicher Popularität. In einem [[Nachruf]] wird davon berichtet, dass er zuweilen bis zu tausend Hörer hatte, bei einer Gesamtzahl von 1500 Studenten an der Universität Halle-Wittenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (BZAW), 427, S. XI, unter Bezugnahme auf: &amp;#039;&amp;#039;Necrolog Wilhelm Gesenius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt der Allgemeinen Literatur-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 62–63, November 1842, S. 509 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Geburtsstadt Nordhausen verlieh ihm zu seinem 50. Geburtstag 1836 den Ehrenbürgerbrief der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDH-Persönlichkeiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Gesenius Grab.JPG|mini|Grabstelle der Familie Gesenius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesenius war mit &amp;#039;&amp;#039;Henriette Gesenius geb. Schneidewind&amp;#039;&amp;#039; (1797–1853) verheiratet. Das gemeinsame Grab befindet sich auf dem [[Stadtgottesacker]] in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] (Abteilung I Grab 227).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|160287094}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das fünfte Kind, [[Franz Gesenius|Franz]], wurde Jurist und Kommunalbeamter in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jürgen Zobel |Titel=Altes Testament – Literatursammlung und Heilige Schrift: Gesammelte Aufsätze zur Entstehung, Geschichte und Auslegung des Alten Testaments |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2016-07-11 |ISBN=978-3-11-088538-5 |Seiten=249 |Online=https://books.google.com/books?id=c5dsDwAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec= |Abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn [[Friedrich Wilhelm Gesenius]], siebentes von zehn Kindern, wurde als Anglist ebenfalls wie sein Vater Lehrbuchautor für Fremdsprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Gesenius’ Arbeiten zur hebräischen Sprachforschung gelten als bahnbrechend. Er zählt zu den Ersten, die das Studium der [[Semitische Sprachen|semitischen Sprachen]] mit wissenschaftlichem Anspruch betrieben. Als gemäßigter [[Rationalismus#Rationalismus in Religionsphilosophie und Theologie|(theologischer) Rationalist]] geriet er damit in Opposition zur zeitgenössischen Haltung, die semitischen Sprachen seien geheiligt. Umfassende historische, archäologische und religionsgeschichtliche Kenntnisse verleihen seinen Werken zusätzliche Autorität als führender [[Orientalist]] seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lexikografie]] und [[Grammatik]] waren seine Hauptgebiete. Der Einfluss seiner Arbeiten erstreckt sich bis in die heutige Zeit. Seine &amp;#039;&amp;#039;[[Hebräische Grammatik (Gesenius)|Hebräische Grammatik]]&amp;#039;&amp;#039; wird noch heute in reprografischen Nachdrucken der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Auflagen verlegt und verwendet.&lt;br /&gt;
Sein &amp;#039;&amp;#039;[[Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament|Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über die Schriften des Alten Testaments]]&amp;#039;&amp;#039; erschien in mehreren Teilen von 1810 bis 1812. Es gab davon kürzere Fassungen für den Schulunterricht und mehrere Überarbeitungen und Neuauflagen. Es begründete die moderne Lexikografie des Hebräischen. Hinsichtlich seiner Bedeutung und seines Einflusses dürfte Gesenius alle anderen hebräischen Lexikographen in den Schatten stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (BZAW), 427, S. XIII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wörterbuch kam zuletzt 2013 in der 18. Auflage in einer grundlegenden Neubearbeitung durch [[Rudolf Meyer (Theologe)|Rudolf Meyer]] und [[Herbert Donner]] heraus, die zuvor von 1987 bis 2012 in sieben Einzellieferungen erschienen war. Sowohl die Grammatik als auch das Wörterbuch wurden auch auf Lateinisch und Englisch herausgebracht und waren Vorbild für Grammatiken und Wörterbücher in weiteren Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wörterbuch bildete die Grundlage für die [[Semitistik]] als sprachvergleichendes Fach. Gesenius leistete aber auf dem Gebiet der semitischen Sprachen noch viel mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Aramäische Sprachen|aramäische]] Teil des Handwörterbuchs setzte für lange Zeit den Standard für die aramäische Lexikographie. Zur Zeit Gesenius’ wurde das Aramäische noch Chaldäisch genannt.&lt;br /&gt;
* Seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Versuch über die maltesische Sprache&amp;#039;&amp;#039; von 1810 legte die Grundlage für die [[Maltesiologie]]. Gesenius konnte nachweisen, dass [[Maltesische Sprache|Maltesisch]] nicht eine Form des [[Phönizisch-punische Sprache|Punischen]], sondern mit dem [[Maghrebinisches Arabisch|Maghrebinischen]] verwandt ist und somit eine eigenständige Entwicklung des [[Arabische Sprache|Arabischen]] darstellt.&lt;br /&gt;
* Gesenius forschte intensiv im Bereich des [[Phönizisch-punische Sprache|Phönizischen]] und des Punischen. Das Ergebnis seiner Forschungen mündete in die Publikation von &amp;#039;&amp;#039;Scripturae linguaeque phoeniciae monumenta&amp;#039;&amp;#039; von 1837.&lt;br /&gt;
* Gesenius schuf auch eine Grundlage für das Studium von semitischen Inschriften. Er war ein erfolgreicher semitischer [[Epigraphik|Epigraphiker]].&lt;br /&gt;
* Die Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Himyarische Sprache|Himjaritische]] Sprache und Schrift und Entzifferung der letzteren&amp;#039;&amp;#039; gibt die erste Interpretation von [[Sabäische Schrift|sabäischen Inschriften]]. Die Sabäische Sprache war zu dieser Zeit noch völlig unbekannt.&lt;br /&gt;
* Gesenius veröffentlichte mehrere Schriften über das literarische Erbe der [[Samaritaner]] und wurde somit zum Begründer der [[Samaritanologie]]. Er unterzog das Material als erster einer systematischen Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesenius-Gastprofessur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:H25 Francke AltesMaägdeleinhs.JPG|mini|Institut für Bibelwissenschaften Halle im Haus 25 der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition von Gesenius wird insbesondere an der Universität Halle bis heute lebendig gehalten. So ist es üblich, dass Studenten vor dem [[Hebraicum]], in dem &amp;#039;&amp;#039;[[Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament|„der Gesenius“]]&amp;#039;&amp;#039; ein übliches Hilfsmittel ist, auf den Stadtgottesacker pilgern und einen Stein auf sein Grab legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 wird am dortigen Institut für Bibelwissenschaften in unregelmäßigen Abständen eine Gesenius-Gastprofessur an herausragende Hebraisten verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theologie.uni-halle.de/at/gesenius/ Liste der Gesenius-Gastprofessoren].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Besonderheit ist, dass die Unterrichtssprache in den Kursen der Gastprofessoren meist das [[Modernes Hebräisch|moderne Hebräisch]] ist.&lt;br /&gt;
Folgende Gesenius-Gastprofessoren gab es bisher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Avraham Tal]] (2012)&lt;br /&gt;
* [[Moshe Florentin]] (2013)&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Tov]] (2014)&lt;br /&gt;
* [[Moshe Bar-Asher]] (2016)&lt;br /&gt;
* [[Robert A. Harris (Theologe)|Robert A. Harris]] (2018)&lt;br /&gt;
* [[Elisha Qimron]] (2019)&lt;br /&gt;
* Itamar Kislev (2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Gesenius Nordhausen.jpg|mini|Büste im Stadtmuseum „Flohburg“ in Nordhausen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symbolae observationum in Ovidii fastos, novae Fastorum editionis specimen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Göttingen 1806&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch über die maltesische Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 1810&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebräisch-deutsches Handwörterbuch über die Schriften des Alten Testaments mit Einschluß der geographischen Nahmen und der chaldäischen Wörter beym Daniel u. Esra.&amp;#039;&amp;#039; 2 Tle., 1810/1812&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hebräische Grammatik (Gesenius)|Hebräische Grammatik]].&amp;#039;&amp;#039; 1813. 28. Aufl. Leipzig 1909, {{archive.org|wilhelmgesenius00gese}}. Neudruck: Georg Olms Verlag, Hildesheim 1983, ISBN 3-487-00325-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Hebräisch-deutsches Handwörterbuch über das Alte Testament mit Einschluß des biblischen Chaldaismus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1815, ab 10. Aufl. 1886: &amp;#039;&amp;#039;[[Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 16. Aufl. in Verbindung mit [[Heinrich Zimmern]], [[Wilhelm Max Müller]], [[Otto Weber (Orientalist)|Otto Weber]]; Bearbeitet von [[Frants Buhl]], {{Digitalisat|IA=hebrischesunda00geseuoft|LT=Digitalisat der 16. Aufl. 1915}}.&lt;br /&gt;
** 17. Auflage: unveränderte fotografisch reproduzierte Nachdrucke der 16. Auflage. Auch nach Erscheinen der 18. Auflage im Jahr 2013 sind weiterhin Nachdrucke der inzwischen gemeinfreien 17. Auflage im Buchhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
** 18. Auflage. Neu bearbeitet und hrsg. von [[Herbert Donner]]. Springer Verlag, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-642-25680-6. Die 18. Auflage war zuvor seit 1987 in Einzellieferungen erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebräisches Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; 1814, 7. Aufl. 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift.&amp;#039;&amp;#039; 1815, {{archive.org|geschichtederheb00geseuoft}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De pentateuchi Samaritani origine, indole et auctoritate commentatio philologico-critica.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1815, {{archive.org|depentateuchisa00gesegoog}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebräisches Elementarbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1813&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches grammatisch-kritisches Lehrgebäude der hebräischen Sprache. Mit Vergleichung der verwandten Dialekte.&amp;#039;&amp;#039; 1817&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prophet Jesaia, übersetzt und einem philologisch-kritischen und historischen Kommentar begleitet.&amp;#039;&amp;#039; 3 T., 1820 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae Vet. Test.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I, 1828, Bd. II, 1839, Bd. III, 1, 1842, Bd. III, 2, 1853, Indices, 1858, die 2 letzten Bde. hrsg. v. [[Emil Rödiger|E. Rödiger]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paläolographische Studien über phönizische und punische Schrift.&amp;#039;&amp;#039; 1835&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scripturae linguaeque Phoeniciae monumenta quotquot supersunt edita et inedita ad autographorum optimorumque exemplorum fidem.&amp;#039;&amp;#039; 3 Teile, Leipzig 1837&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|89|93|Gesenius, Wilhelm|[[Gustav Moritz Redslob]]|ADB:Gesenius, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|340|341|Gesenius, Wilhelm|[[Hans-Jürgen Zobel]]|119096552}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629144225/http://www.bautz.de/bbkl/g/gesenius_w.shtml |band=2|spalte=234|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=GESENIUS, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|19436|Gesenius, Wilhelm|Autoren=[[Udo Rüterswörden]]}}&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Nordhausen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nordhäuser Persönlichkeiten aus elf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Geiger, Horb am Neckar 2009, ISBN 978-3-86595-336-0, S. 99–101.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schorch]], Ernst-Joachim Waschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biblische Exegese und hebräische Lexikographie. Das „Hebräisch-deutsche Handwörterbuch“ von Wilhelm Gesenius als Spiegel und Quelle alttestamentlicher und hebräischer Forschung, 200 Jahre nach seiner ersten Auflage&amp;#039;&amp;#039; (= John Barton, Reinhard G. Kratz et al.: &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW).&amp;#039;&amp;#039; Bd. 427). De Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-026612-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Gesenius|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wilhelm Gesenius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119096552}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119096552}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Wilhelm%20Gesenius Wilhelm Gesenius] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://search.cjh.org/primo-explore/search?query=creator,contains,Wilhelm%20Gesenius,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=LBI&amp;amp;vid=lbi&amp;amp;facet=tlevel,include,online_resources&amp;amp;facet=creator,include,Gesenius,%20W&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Werke von Wilhelm Gesenius] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|160287094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119096552|LCCN=n85088619|VIAF=51807594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gesenius, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebraist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Asiatic Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Helmstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gesenius, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gesenius, Heinrich Friedrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Sprachgelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1786&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1842&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Proxy</name></author>
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