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	<title>Wilhelm Friedrich Groos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:40:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Friedrich_Groos&amp;diff=734559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
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		<updated>2024-08-21T09:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Wilhelm Groos 1.jpg|mini|Landrat Wilhelm Friedrich Groos (1801–1874)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich Groos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1801]] in [[Saßmannshausen]], [[Sayn-Wittgenstein|Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein]], [[Westfalen]]; † [[20. Mai]] [[1874]] in [[Northeim]], [[Provinz Hannover]]) war [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Landkreises Wittgenstein und [[Preußen|preußischer]] Politiker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot;&amp;gt;Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein: Auskunft vom 26. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Friedrich Groos entstammte einer [[Herzogtum Nassau|nassauisch-oranischen]] Familie und war der Sohn des [[Sayn-Wittgenstein|wittgenstein-hohensteinschen]] [[Hofkammer|Kammerdirektors]] &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Henrich Groos|Johann Daniel Karl Henrich Groos]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Anna Friederike Schaffner&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groos heiratete am 26. Dezember 1832 in [[Erndtebrück]] (Landkreis Wittgenstein) &amp;#039;&amp;#039;Christine Amalie Martin&amp;#039;&amp;#039; (* 18. Juni 1812 in Erndtebrück; † 6. Januar 1894 in [[Düsseldorf]]), weitläufig mit ihm verwandt und Tochter des Pulverfabrikanten &amp;#039;&amp;#039;[[Nicolaus Martin|Nikolaus Martin]]&amp;#039;&amp;#039; (1780–1869) und der &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Sinner&amp;#039;&amp;#039; (1783–1834).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://worldconnect.rootsweb.com/trees/195082/I6059/-/pedigree Ahnenliste der Ehefrau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar hatte fünf Söhne, darunter den gleichnamigen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich Groos&amp;#039;&amp;#039; (* 1844), und zwei Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt; Wilhelm Friedrich Groos lebte zuletzt mit seiner Ehefrau in Wetzlar und besuchte Angehörige in Northeim, wo er am 20. Mai 1874 an den Folgen eines Hirnschlags verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige im [[Wittgensteiner Kreisblatt]] vom 30. Mai 1874.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Groos besuchte bis 1817 das Gymnasium in [[Gießen]] und machte Ostern 1818 sein Abitur an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. Dort studierte er auch anschließend bis 1820 die [[Rechtswissenschaft]]en und [[Kameralistik]]. Dieses Studium setzte er vom 25. April 1820 bis 1821 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Universität Bonn]] fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Bernd Spies: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Wittgensteiner Studenten an der Universität Bonn.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift Wittgenstein, Jahrg. 62, Juni 1974, Bd. 38, H. 2., S. 76: &amp;#039;&amp;#039;Matrikel-Nr. 298: Wilhelm Friedrich Groos aus Laasphe, 18 Jahre, Sohn des Kammerrats, Universität Marburg, Jura.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1822 trat er als [[Auskultator]] am [[Landgericht Arnsberg|Hofgericht in Arnsberg]] an, wurde mit Ernennung zum [[Gerichtsreferendar]] am 12. Mai 1824 ans [[Appellationsgericht]] [[Münster]] versetzt und kam am 20. Juni 1825 als Hofgerichts-[[Rechtsanwalt|Advokat]] nach [[Bad Laasphe|Laasphe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1826 trat er seinen Dienst beim [[Oberlandesgericht]] in Münster an, ging später ans Hofgericht in Arnsberg, wurde am 1. April 1828 kommissarisch [[Assessor]] beim Justizamt in [[Siegen]] und erhielt dort am 28. Januar 1829 seine endgültige Ernennung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 7. August 1830 wurde er mit drei von acht Stimmen als dritter Kandidat für den Posten des [[Landrat (Deutschland)|Landrats]] des Landkreises Wittgenstein gewählt. Die Wahl blieb allerdings zunächst erfolglos, da die Kandidaten den Erfordernissen des § 4 des Reglements vom 17. März 1828 nicht entsprachen. Daraufhin wurde die [[Regierungsbezirk Arnsberg|Regierung in Arnsberg]] aufgefordert, von sich aus Vorschläge zu machen. Die Regierung schlug Groos zur Ernennung zum Landrat vor – trotz Gegnerschaft von [[Sayn-Wittgenstein|Friedrich Carl Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein]] (1766–1837). Am 25. Januar 1831 erfolgte schließlich Groos’ Ernennung zum Landrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf Lückel, Andreas Kroh: &amp;#039;&amp;#039;Das Fürstliche Haus Sayn-Wittgenstein-Hohenstein&amp;#039;&amp;#039;, Werl 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18. Mai bis 19. August 1832 übernahm Groos zunächst kommissarisch die Verwaltung von [[Freusburg]], heute Ortsteil von [[Kirchen (Sieg)]] im [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]], wurde dann am 19. August 1832 nach Ablegung der vorschriftsmäßigen Prüfung auch offiziell in sein Amt eingeführt. Am 11. Oktober 1847 wurde er zum [[Regierungsrat (Deutschland)|Geheimen Regierungsrat]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eigenen Antrag wurde Groos am 28. September 1850 als Landrat nach [[Wetzlar]] versetzt und erhielt dort am 1. April 1851 seine endgültige Ernennung. Am 1. November 1859 wurde er wegen seiner Erblindung aus dem Staatsdienst mit Pension entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch betätigte sich Groos für den Landkreis Wittgenstein als Mitglied der [[Preußische Nationalversammlung|Preußischen Nationalversammlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Groos gründete den Landwirtschaftlichen- und den Gartenbauverein, um die schlechten Erträge der kargen Böden zu verbessern. In diesem Zusammenhang vermittelte er den Bauern Kenntnisse über Wiesenbau und Viehzucht und löste im Laufe der Jahre die [[Standesherr (Deutscher Bund)|standesherrlichen]] Abgaben ab. Durch den Bau von Kunststraßen schaffte er eine Verbesserung der Kreisanbindung an die Nachbarkreise. Aus Dankbarkeit für seine Leistungen für den Kreis wurde ihm nach seinem Tod auf dem [[Stünzel]], einer [[Hochebene]] bei [[Bad Berleburg]], ein Denkmal gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit fielen die [[Märzrevolution|Märzunruhen]] des Jahres 1848. Auch die Wittgensteiner Grafschaften blieben nicht davon verschont. Schon seit längerem hatten die Menschen versucht, ihre alten Rechte an den Waldungen wieder durchzusetzen. Anfang März 1848 kam es, verstärkt durch den Zorn auf missliebige Beamte der Justiz- und Forstverwaltung, zu Ausschreitungen, die nur durch Zugeständnisse und Verhandlungsgeschick des Fürsten &amp;#039;&amp;#039;Sayn-Wittgenstein-Hohenlohe&amp;#039;&amp;#039; und des Landrats Groos beendet werden konnten. Bald darauf wurde Groos zum Abgeordneten der Preußischen Nationalversammlung in Berlin gewählt und arbeitete in mehreren Ausschüssen. Vielfältige Gründe waren es, die ihn veranlassten, sein Mandat freiwillig niederzulegen und im Oktober 1848 wieder nach Berleburg in sein Landratsamt zurückzukehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Groos wird als ein Mensch beschrieben, der aufrichtig, gewissenhaft und unermüdlich in seiner Arbeit war, aber wenig umgänglich. Traf er auf Gegebenheiten, die sein Missfallen erregten, so konnte er sehr unangenehm werden. Daher, so ist überliefert, sagten die Bauern über ihn: &amp;#039;&amp;#039;„E klen Männche, aver e bies Männche.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Tätigkeit des Landrates Wilhelm Friedrich Groos in der preußischen Nationalversammlung des Jahres 1848.&amp;#039;&amp;#039; In: Wittgenstein, Band 21 (1957), Seite 63&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurden seine [[Integrität (Ethik)|Integrität]] und seine Arbeitsleistung sehr wohl anerkannt und brachten ihm das Vertrauen der Menschen. Das folgende Beispiel verdeutlicht sein Arbeitsethos: Nach der Ablösung der standesherrlichen Abgaben erhielt der Landrat neben einem Orden ein hohes Geldgeschenk. Dieses Geld stellte er seiner Behörde zur Verfügung, da er, so seine Meinung, keinen Anspruch darauf hätte. Es war an sich eine noble Haltung, allerdings hatte er ein Geschenk des Königs zurückgewiesen, was er sich als Beamter nicht hätte erlauben dürfen, und er erhielt den einzigen Tadel seiner Amtszeit als Landrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Danksagung 1878.jpg|mini|Danksagung der beiden Laaspher Ärzte [[Emil Groos|Emil]] und [[Eduard Groos]] für die Einweihung des Denkmals des Landwirtschaftlichen und Gewerbevereins für den Kreis Wittgenstein 1878 auf dem Stünzel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter-Adler-Orden|Roter Adlerorden]] 4. Klasse (18. Januar 1840)&lt;br /&gt;
* Roter Adlerorden 3. Klasse mit Schleife (13. April 1843)&lt;br /&gt;
* Denkmal des [[Landwirtschaftlicher Kreisverein Wittgenstein|Landwirtschaftlichen Kreisvereins]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Stünzel&amp;#039;&amp;#039; in Bad Berleburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Briefe des ehem. Landrats Groos als Mitglied der ersten Nationalversammlung an seine Frau, in: Das schöne Wittgenstein (1930), Heft 1, S. 18–21; Heft 3, S. 114–119&lt;br /&gt;
* Gustav Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Tätigkeit des Landrates Wilhelm Friedrich Groos in der preußischen Nationalversammlung des Jahres 1848&amp;#039;&amp;#039;, in: Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e. V. Band 21, 1957, Seite 62–66&lt;br /&gt;
* Martin Breitscheid u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichte Groos. Nachrichten über die Familien Groos&amp;#039;&amp;#039;, Druckerei Sachs, Darmstadt 1937&lt;br /&gt;
* Fr. Otto Groos: &amp;#039;&amp;#039;Als der Großvater die Großmutter nahm. Geschichte der nassauisch-oranischen Familie Groos&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 1895&lt;br /&gt;
* Walther Hubatsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 8: Westfalen, Seite 329, Marburg 1980&lt;br /&gt;
* Thomas Jungbluth: &amp;#039;&amp;#039;Die „altpreußischen“ höheren Regierungsbeamten und Landräte in den Regierungsbezirken Koblenz und Trier 1850 bis 1914 im Rahmen der preußischen Personalpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Universität Mainz (Hrsg.), Mainz 1989&lt;br /&gt;
* Andreas Krüger: Wilhelm Friedrich Groos (1801–1874), Schmerzenskind Wittgenstein, in: 1848/49 in Westfalen und Lippe: Biografische Schlaglichter aus der revolutionshistorischen Peripherie (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Reihe, VHK, NF 48) hg. von Felix Gräfenberg, Münster 2023, Seiten 205–215&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770075854|Seiten=481}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Die leitenden staatlichen Verwaltungsbeamten der Provinz Westfalen 1815-1918&amp;#039;&amp;#039;, Seite 277, Münster 1969&lt;br /&gt;
* LAV Münster, Landkreis Findbuch Wittgenstein, Seite 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = [[Kreis Wittgenstein#Landräte|Landrat des Kreises Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = 1831–1850&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = [[Friedrich August Jost]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = [[Bruno von Schrötter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Wetzlar}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132525794X|VIAF=5278171400937436930004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groos, Wilhelm Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Berleburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groos, Wilhelm Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Landrat des Landkreises Wittgenstein, Landrat von Wetzlar und preußischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saßmannshausen]], [[Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein]], [[Heiliges Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Northeim]], [[Provinz Hannover]], [[Königreich Preußen]], [[Deutsches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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