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	<title>Wilhelm Frass - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Frass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1886]] in [[St. Pölten]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. November]] [[1968]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Medailleur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krypta im Äußeren Burgtor in Wien 25.10.2008.jpg|mini|Liegender Soldat in der [[Krypta im Heldentor]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 31A - Wilhelm Frass.jpg|mini|hochkant|Wiener Zentralfriedhof – Grab von Wilhelm Frass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frass war der Sohn des Direktors der Gaswerke [[St. Pölten]], sein Bruder war der [[Architekt]] [[Rudolf Frass]]. Die Brüder besuchten die [[Staatsgewerbeschule]] in Wien und anschließend die [[Akademie der bildenden Künste Wien]], wo Wilhelm Frass bei [[Hans Bitterlich]] und [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund von Hellmer]] studierte. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte Frass als [[k.u.k.]] Infanterieoffizier mit den [[Banater Schwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frass lebte und arbeitete in einem der [[Atelier|Staatsateliers]] in der Wiener [[Krieau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Ära des „Roten Wien“ hatte er einige Aufträge zur Ausstattung von [[Gemeindebau]]ten, unter anderem für den [[Sandleitenhof]] und den [[Karl-Seitz-Hof]]. Einige Skulpturen aus dieser Periode stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er amtierte während der [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaatsdiktatur]] 1934 bis 1938 als Präsident des Künstlerverbandes der österreichischen Bildhauer und erhielt 1936 den [[Großer Österreichischer Staatspreis|Großen Österreichischen Staatspreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koja&amp;quot;&amp;gt;Stephan Koja, Hella Márkus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des 20. Jahrhunderts. Band 1: A-F von Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 1993, ISBN 3-85447-454-7, S.&amp;amp;nbsp;248&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war vielbeschäftigter Künstler während des [[Austrofaschismus]], aber gleichzeitig seit 1933 [[Illegaler Nationalsozialist|illegales]] Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kampf um die Stadt. Politik, Kunst und Alltag um 1930&amp;#039;&amp;#039; (= Sonderausstellung des Wien Museums, Band 361), Czernin, Wien 2010, ISBN 978-3-7076-0317-0, S.&amp;amp;nbsp;241; [http://www.sueddeutsche.de/politik/wiener-heldenplatz-aufgeflogen-nach-jahren-1.1417384 „Aufgeflogen nach 75 Jahren“, www.sueddeutsche.de, 19. Juli 2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Mai 1938 beantragte er die reguläre Aufnahme in die Partei und wurde rückwirkend zum 1. Mai 1933 desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 1.621.727).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9451639&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] war Frass von 1938 bis 1945 Leiter der Hochschulklasse der [[Kunst- und Modeschule der Stadt Wien]] sowie unter [[Hanns Blaschke]] Sachberater für Bildhauerkunst im Kulturamt. 1939 wurde er Mitglied des [[Wiener Künstlerhaus]]es. Er erhielt Großaufträge für Anschlussdenkmäler, Hitlerbüsten und das NS-Regime verherrlichende allegorische Skulpturen.&amp;lt;ref&amp;gt;Olga Stieglitz, Gerhard Zeillinger, Hildegunde Suete-Willer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer [[Richard Kauffungen]] (1854–1942). Zwischen Ringstraße, Künstlerhaus und Frauenkunstschule.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-631-52203-5, S.&amp;amp;nbsp;177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1940, 1943 und 1944 war Frass mit insgesamt sieben Arbeiten auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München vertreten, darunter 1944 mit einer Porträtbüste von [[Hermann Neubacher]]. Frass stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frass, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 102&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Frass bei der [[Entnazifizierung]] als „minderbelastet“ eingestuft und auf Betreiben des Architekten [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] wieder in den Kunstbetrieb integriert. 1948 bis 1950 war er Mitglied der [[Wiener Secession]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koja&amp;quot; /&amp;gt; Frass erhielt ein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterdiem&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Diem]] |url=http://peter-diem.at/Monumente/burgtor.htm |titel=Das äußere Burgtor als österreichisches Heldendenkmal |werk=peter-diem.at |datum= |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dieser Status wurde ihm jedoch 2012 aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Wilhelm Frass|Wilhelm Frass}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Denkmal des toten Soldaten in der Krypta am Wiener Heldenplatz vermutete man schon längere Zeit ein Huldigungsschreiben Frass&amp;#039; an den Nationalsozialismus, das er in einem Brief an den Kunsthistoriker Karl Hareiter als &amp;#039;&amp;#039;hochverräterisches Schriftstück&amp;#039;&amp;#039; erwähnte. Dieses Huldigungsschreiben wurde im Jahr 2012 tatsächlich gefunden. Gleichzeitig fand man auch ein pazifistisches Schreiben des Bildhauers [[Alfons Riedel]], zu der Zeit ein Mitarbeiter von Frass.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vienna.at/heldendenkmal-huldigungsschreiben-in-der-krypta-entdeckt/3311520 Heldendenkmal: Huldigungsschreiben in der Krypta entdeckt] auf &amp;#039;&amp;#039;Vienna-Online&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=6174 Präsentation des Ergebnisses der Untersuchungen in der Wiener Krypta] auf &amp;#039;&amp;#039;Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport&amp;#039;&amp;#039; vom  19. Juli 2012, abgerufen am 19. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Schriftstücke wurden am 9. Juli 2013 dem Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1371172071608/Nationalsozialistische-Jubelschrift-aus-Heldendenkmal-an-Museum-uebergeben &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Jubelschrift aus Heldendenkmal an Museum übergeben&amp;#039;&amp;#039;] auf derstandard.at, abgerufen am 10. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo sie als [[Faksimile]]&amp;lt;ref&amp;gt;aus konservatorischen Gründen können die originalen Schriftstücke nicht ausgestellt werden, sondern werden im Depot des Heeresgeschichtlichen Museum verwahrt, vgl.: {{Toter Link |datum=2023-02 |url=http://science.apa.at/site/kultur_und_gesellschaft/detail.html?key=SCI_20130709_SCI39351351613621890 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fundstücke an Heeresgeschichtliches Museum übergeben&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2023-02-13 11:30:23 InternetArchiveBot}} auf science.apa.at, abgerufen am 9. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; im Saal &amp;#039;&amp;#039;Republik und Diktatur&amp;#039;&amp;#039;  über einer Vitrine mit einem Modell des [[Äußeres Burgtor (Wien)|Burgtores]] und jener Messinghülse, in welchem die Schreiben versteckt waren, ausgestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2592239/ &amp;#039;&amp;#039;„Heldendenkmal“: Fundstücke an Museum übergeben&amp;#039;&amp;#039;] auf wien.orf.at, abgerufen am 9. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Säule des Frohsinns I.jpg|mini|hochkant|Säule des Frohsinns im [[Sandleitenhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz - Fliegerdenkmal e.JPG|mini|hochkant|„Fliegerdenkmal“ in Linz am Römerberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frass Fruchtträgerin new.jpg|mini|hochkant|„Fruchtträgerin“ Gemeindebau Pragerstraße/Anton Dengler Gasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeiter mit Hammer W Frass.jpg|mini|hochkant|„Arbeiter mit Hammer“ im Gemeindebau Werndlgasse 14–18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Frass befindet sich im Stadtarchiv St. Pölten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?local_base=nlv&amp;amp;func=find-c&amp;amp;ccl_term=npz=frass+wilhelm? |text=Nachlass Wilhelm Frass |archive-is=20130114224411}} im Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Böheimkirchen: 1922 Kriegerdenkmal hl. Sebastian, Kalkstein&lt;br /&gt;
* [[Melk]]: Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* in [[Lilienfeld]]: Bronzeskulpturen an der Hauptschule Castellistraße 8&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1928/29 {{BDA Objekt Ref|22794|WD-Item=Q37901262|St. Pölten|lemma=St. Pölten (Stadtteil)|text=Kriegerdenkmal}}, Statue auf hohem quadratischem Sockel&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1935: [[Engelbert Dollfuß|Dollfußdenkmal]] auf dem Domplatz, abgetragen&lt;br /&gt;
* St. Pölten: Grabdenkmal Schwarz, [[Hauptfriedhof St. Pölten|Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1908: [[Krankenhaus St. Pölten]], Verwaltungstrakt: „Das schwere Kreuz“&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1911: Grabdenkmal Schmid, Hauptfriedhof&lt;br /&gt;
* St. Pölten: Figuren „Adalbert und Ottokar“, Kremser Gasse 20&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vanderkrogt.net/statues/object.php?webpage=ST&amp;amp;record=atno014 „Statues Hither &amp;amp; Thither“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* St. Pölten: Wandbrunnen mit Knabenakt, Erdgeschoß des {{BDA Objekt Ref|22794|WD-Item=Q37901262|St. Pölten|lemma=St. Pölten (Stadtteil)|text=Olbrichhauses}}&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1912: Schubertplastik am Haus {{BDA Objekt Ref|22655|WD-Item=Q37900087|St. Pölten|lemma=St. Pölten (Stadtteil)|text=Rathausgasse 2}}&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1925: Stele [[Hubert Schnofl]], Völklplatz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vanderkrogt.net/statues/object.php?webpage=ST&amp;amp;record=atno039 „Statues Hither &amp;amp; Thither“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* St. Pölten: 1923: Athletenfiguren am Gebäude {{BDA Objekt Ref|98940|WD-Item=Q38183983|St. Pölten|lemma=St. Pölten (Stadtteil)|text=Rathausplatz 2/Heßstraße 2–6}}&lt;br /&gt;
* St. Pölten: Nachlass von Werken im [[Stadtmuseum St. Pölten]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog, Stadtmuseum, St. Pölten 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Linz]]: 1929 Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Männliche Figur mit erhobenen Armen&amp;#039;&amp;#039; ab 1954 auf einer Marmorsäule gegenüber Römerstraße 83 (sog. „Fliegerdenkmal“)&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Lucca: [https://www.youtube.com/watch?v=UKYSo4U-Wx4 „Wilhelm Frass – Der Jüngling“ Standort: Freinberg in Linz] YouTube, veröffentlicht 24. Oktober 2011, abgerufen am 25. Mai 2018. – Video (2:53)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linz: 1934 Fries an der Tabakfabrik: drei männliche und eine weibliche Figur&lt;br /&gt;
* Linz: 1934 Bronzekugel mit plastischer Taube über dem Portal der Friedenskirche [[Christkönigkirche (Linz)|Pfarrkirche Christkönig]]&lt;br /&gt;
* Linz: 1936 Pionierdenkmal mit Architekt [[Alexander Popp (Architekt)|Alexander Popp]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Brauneis, Raphael Gross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Liste der „Gottbegnadeten“. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München u.&amp;amp;nbsp;a. ISBN 978-3-7913-7922-7, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schwertberg]]: Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steiermark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mautern in Steiermark|Mautern]]: Drachentöter hl. Georg, Kalkstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säule des Frohsinns&amp;#039;&amp;#039; beim Kindergarten im Gemeindebau [[Sandleitenhof]], 16. Bezirk&amp;lt;ref&amp;gt;[[commons:Category:Säule des Frohsinns|Commons: Säule des Frohsinns]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932 Gedenktafel zu [[Franz Klein (Politiker, 1854)|Franz Klein]] im Gemeindebau [[Dr.-Franz-Klein-Hof]], 11. Bezirk&lt;br /&gt;
* [[Krypta im Heldentor]] am [[Heldenplatz]], 1. Bezirk: 1933/34 Kriegerdenkmal, aus rotem Marmor geschaffenes [[Epitaph]] eines toten Soldaten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2537521/ Umgestaltung der Krypta am Wiener Burgtor] ORF Wien, 17. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Ehrenhalle: ein fast drei Meter hoher Doppeladler aus Stein und ein riesiger Lorbeerkranz aus Kupfer&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterdiem&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935 Denkmal zu [[Carl Auer von Welsbach]], 9., vor Währinger Straße 38&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vanderkrogt.net/statues/object.php?webpage=ST&amp;amp;record=atwi159 „Statues Hither &amp;amp; Thither“] vanderkrogt.net, René &amp;amp; Peter van der Krogt. – Bilder (2016), Text hinten: &amp;#039;&amp;#039;Aus Seltenen Erden und Metallen schuf sein forschender Geist das Gasglühlicht, die elektrische Osmiumlampe, das funkensprühende Cereisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Steinstatue &amp;quot;Fackelträger&amp;quot; jedoch aus 1954, nachdem im 2. Weltkrieg die entsprechende Bronzefigur eingeschmolzen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1951 &amp;#039;&amp;#039;Schreitender&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindebau [[Karl-Seitz-Hof]], 21. Bezirk&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;Fruchtträgerin&amp;#039;&amp;#039; vor dem Gemeindebau in der Anton-Dengler-Gasse 17, 21. Bezirk&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Brauneis, Raphael Gross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Liste der „Gottbegnadeten“. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München u.&amp;amp;nbsp;a. ISBN 978-3-7913-7922-7, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Skulpturen am Wohnhausbau 3., Am [[Modenapark]] 7; Bauherr war sein Bruder [[Rudolf Frass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Türkei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* in [[Ankara]]: eine sieben Meter hohe, aus Kalkstein vor Ort gemeißelte, [[Hygieia]] am Hygiene-Institut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1936: [[Großer Österreichischer Staatspreis]]&lt;br /&gt;
* 1942: Große Goldene Ehrenmedaille des Künstlerhauses&lt;br /&gt;
* 1961: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1963: Ehrenring der Stadt St. Pölten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Adolph]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Frass. Ein Beitrag zum Verständnis seines künstlerischen Schaffens&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Österreichischen Galerie&amp;#039;&amp;#039; 15 (1971), S. 137–175.&lt;br /&gt;
* Mirko Jelusich: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Frass. Zum 70. Geburtstag des Meisters&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kunst ins Volk. Zeitschrift für Freunde der bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039; 7 (1956), S. 37–44.&lt;br /&gt;
* Alfred Markowitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Wilhelm Frass&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunst. Monatshefte für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; 1,5 (März 1930), S. 9–15.&lt;br /&gt;
* Stefan Sienell, Achim Feldmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Hans-Horst-Meyer-Medaille der Akademie der Wissenschaften in Wien&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Numismatische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 41,1 (März 2011), S. 1–10.&lt;br /&gt;
* Karl Strobl: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Frass zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kunst ins Volk. Zeitschrift für Freunde der bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039; 17 (1966), S. 44–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Frass,_Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{stadtgeschichte.linz |typ=kuenstler |id=238 |titel=Wilhelm Fraß}}&lt;br /&gt;
* [http://vanderkrogt.net/statues/artist.php?webpage=ST&amp;amp;id=Frass.Wilhelm&amp;amp;object=A&amp;amp;page=1 Wilhelm Frass, Statues Hither &amp;amp; Thither]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12762371X|VIAF=40405116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frass, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt St. Pölten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frass, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fraß, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Pölten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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