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	<title>Wilhelm Focke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:22:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Focke&amp;diff=1039148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: umformuliert</title>
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		<updated>2025-12-07T15:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;umformuliert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Maler. Zum Ingenieur siehe [[Wilhelm Focke (Ingenieur)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinrich Focke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1878]] in [[Bremen]]; † [[15. Dezember]] [[1974]] ebenda) war ein deutscher Maler, Bildhauer, Flugzeugpionier, Erfinder, Poet und Fußballpionier und dabei Mitbegründer des [[FC Bayern München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== 1878–1908 ===&lt;br /&gt;
Focke war der erste Sohn des Ratssyndikus und [[Focke-Museum]]-Gründers [[Johann Focke]] und seiner Frau Louise, geb. Stamer (1853–1926, Cousine des Malers [[Paul Souchay]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Döhner: Das Hugenottengeschlecht Souchay de la Duboissière und seine Nachkommen. (= Deutsches Familienarchiv 19) Neustadt a.d. Aisch: Degener 1961, S. 145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Abitur am [[Altes Gymnasium (Bremen)|Alten Gymnasium in Bremen]] absolvierte er 1897 zusammen mit [[Rudolf Alexander Schröder]] (1878–1962); beide standen wohl lebenslang im Briefwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/HS00097673/?tx_find_find%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_find_find%5Bcontroller%5D=Search&amp;amp;tx_find_find%5BqParam%5D=1&amp;amp;cHash=5d3af886b99dd9a4d9dede2d88f2f316&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/ead?ead.id=DE-2498-HS00162119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Focke studierte an verschiedenen Kunstakademien, so an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] (bei [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen]]), der [[Akademie der Bildenden Künste München]] (bei [[Heinrich Marr]]), der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar]] (bei [[Ludwig von Hofmann]]) und der [[Universität der Künste Berlin]] (Meisterklasse von [[Arthur Kampf]]) Malerei und Bildhauerei. Er nahm rege an den Künstlerstammtischen in Berlin teil, besonders denen mit seinen Freunden [[Oskar Kokoschka]], [[Max Slevogt]], [[Hans Thoma]] und [[Olaf Gulbransson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1909–1914 ===&lt;br /&gt;
Der Maler und Erfinder war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Durch einen Zufall ist sein Nachlass in Bremen wiederentdeckt und ausgestellt worden. Er war es, der als einer der ersten deutschen [[Flugpionier]]e 1909 auf dem Exerzierplatz [[Bornstedt (Potsdam)|Bornstedter Feld]] in [[Potsdam]] mit seinem selbst entworfenen, in den Werkstätten von [[Edmund Rumpler]] gebauten Flugzeug, der &amp;#039;&amp;#039;Ente&amp;#039;&amp;#039;, erfolgreich in die Luft ging. Zu diesem Zeitpunkt legte sein 18-jähriger Bruder, der später berühmte Flugzeugbauer, Hubschraubererfinder und Gründer der [[Focke-Wulf|Focke-Wulf-Werke]] [[Henrich Focke]] (1890–1979), gerade sein Abitur ab. Focke half seinem Bruder Henrich, die erste &amp;#039;&amp;#039;Bremer Ente&amp;#039;&amp;#039; zu konstruieren, mit der 1910 Flugversuche auf dem [[Flughafen Bremen#Geschichte|Neuenlander Feld]] in Bremen unternommen wurden, die aber wegen Untermotorisierung scheiterten.&amp;lt;ref&amp;gt;1927 stürzte der Partner von Henrich Focke, [[Georg Wulf]], mit der weiterentwickelten [[Focke-Wulf F 19|F-19-Ente]] tödlich ab. Das Flugzeug war bis zur Serienreife entwickelt worden und flog noch bis in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ohne technische Probleme erfolgreich weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914–1945 ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte Focke erst in der [[Türkei]] an den [[Dardanellen]] gegen den [[Schlacht von Gallipoli|Landungsversuch]] der Engländer und wurde nach einer schweren Verletzung dann 1916 als [[Militärische Aufklärung|Aufklärer]] und Rettungsflieger über der [[Nordsee]] eingesetzt. In dieser Zeit erfand er ständig neue Flugzeugtypen, besonders Wasserflugzeuge (jeweils in Entwurfszeichnungen und Skizzen belegt) und lernte beim Einsatz auf der Seeflugstation [[Norderney]] seinen langjährigen Malerfreund [[Poppe Folkerts]] im benachbarten Malerturm kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg unterrichtete er zehn Jahre bis 1929 an der [[Hochschule für Künste Bremen#Geschichte|Bremer Kunstgewerbeschule]] Akt-, Tier- und Landschaftsmalerei. In dieser Zeit konnte er sich wieder seinen vielen Erfindungen zuwenden, wie etwa [[Strandsegeln|Strandsegler]] (von ihm selbst Segelroller genannt) auf seiner bevorzugten ostfriesischen Insel [[Juist]], [[Eissegeln|Eissegler]] im Umland von Bremen, erste Entwürfe von Doppelrumpfbooten ([[Katamaran]]e), [[Gezeitenkraftwerk|Gezeiten-]] und [[Windkraftwerk]]e. Der Wind war, wie er selbst sagte, sein „Freund“.&lt;br /&gt;
Da ihm das Lehramt nicht zusagte und er sich dadurch eingeengt fühlte, arbeitete Wilhelm Focke ab 1930 bis zu seinem Lebensende 1974 als freier und unabhängiger Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] distanzierte er sich und ging in die &amp;#039;&amp;#039;[[Innere Emigration]]&amp;#039;&amp;#039;, das heißt, er hielt sich viel in der Landschaft auf und ging wenig in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Landschafts- und Tierbilder wurden in den Jahren des Nationalsozialismus expressiver, er hielt sich viel auf dem mecklenburgischen mütterlichen Gut [[Mechow]] auf, wo er als Pferdenarr in der Pferdezucht dieses Gutes mit dem idyllischen [[Mechower See|See Mechow]] die ideale Voraussetzung für seine Bilder fand. Doch auch seine naturalistischen Insel- und Seebilder sind Ausdruck seiner Naturverbundenheit. Er hatte einen großen Freundeskreis in Norddeutschland und seine ausdrucksstarken norddeutschen Meeres-, Landschafts-, Akt- und Tierbilder verkauften sich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg, letzte Jahre und privates Leben ===&lt;br /&gt;
Sein Freundeskreis half ihm auch im und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beim Überleben und versorgte ihn mit Nahrung. Er malte ständig, lernte mit 70 Jahren noch Skilaufen und war jeden Winter im [[Schwarzwald]] auf Skiern unterwegs und malte die Landschaften des Hochschwarzwaldes. Auch seine vielen Erfindungen wie z.&amp;amp;nbsp;B. den Vorläufer des Katamarans, das &amp;#039;&amp;#039;Doppelboot&amp;#039;&amp;#039;, entwickelte er weiter sowie viele seiner anderen Segelgeräte. In dieser späten Zeit seines Schaffens hatte er noch viele Ausstellungen und Ehrungen zu seinen Geburtstagsjubiläen und fand einen ruhigen Tod mit 96&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Focke war homosexuell, blieb unverheiratet und kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Iris Hetscher, Unbeherrschbare Natur, in Farbe gefasst, in: Weser-Kurier vom 10. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Asche wurde auf dem Riensberger Friedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.die-maus-bremen.info/index.php?id=561&amp;amp;L=874&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sein Wirken als Maler ===&lt;br /&gt;
Sein väterlicher Freund [[Max Liebermann]] sagte zu Fockes beeindruckenden Pferdebildern: „…nee Focke, det kann ick nich…!“ (authentisches Zitat von Wilhelm Focke). &lt;br /&gt;
Seine erste große Ausstellung mit Pferdebildern aus dem Berliner Tiergarten hatte er ca. 1909/10 in einem der Salons der Cassirers durch Vermittlung von Max Liebermann. Es ist noch nicht geklärt, ob im Kunstsalon von [[Paul Cassirer]] oder im Verlag und Salon von [[Bruno Cassirer]], der ebenfalls ein Pferdeliebhaber, Besitzer eines Reitstalles und beteiligt an einer Berliner Rennbahn war. Focke nahm auch rege an den Auseinandersetzungen der [[Berliner Sezession]] teil. Deutlich ist an seinen Bildern, die zu der Zeit noch stark [[Impressionismus|impressionistische]] Züge trugen, die Nähe zu den [[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke-Malern]] wie [[Max Pechstein]], [[Ernst Ludwig Kirchner]], [[Karl Schmidt-Rottluff]] oder [[Otto Mueller]] zu sehen. Auch nahm er Abstand von der akademischen Malerei und wandte sich der Darstellung des nackten menschlichen Körpers in der freien Natur zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement im Fußballsport ===&lt;br /&gt;
In Bremen gehörte Focke dem [[Bremen 1860#Fußballvergangenheit|Bremer Sportclub]] an, ehe er sich nach seinem Umzug nach München dem [[MTV München von 1879]] anschloss. Hier war er einer der Spieler, die sich für den Vereinsaustritt der Fußballer des MTV und damit für die 1900 erfolgte Gründung des [[FC Bayern München]] einsetzten. Er gehörte mit [[Franz John (Fußballspieler)|Franz John]] und [[Paul Francke (Fußballspieler)|Paul Francke]] zu den Gründungsmitgliedern ([[FC Bayern München#1900 bis 1914 – Die Gründungsjahre|s. Gründungsurkunde]]). Nach Gründung des eigenständigen Fußballvereins wurde Focke zum zweiten [[Mannschaftskapitän]] bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://erfolgsfans.com/erfolgsgeschichte/25_jahre_fc_bayern_muenchen_festschrift/seite_21 Wilhelm Focke] auf erfolgsfans.com&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 verließ er den Verein, um sein Studium an der [[Kunstschule Weimar]] bzw. an der [[Hochschule für Bildende Künste in Berlin]] fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132072459}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.focke-hadre.de/biographie.html |text=Biografie |wayback=20070929081544}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artefact.kunsthalle-bremen.de/data/dokumente/5/00028259_m.pdf Biographie] auf artefact.kunsthalle-bremen.de&lt;br /&gt;
* [https://www.suub.uni-bremen.de/kataloge-sammlungen/altbestand/nachlaesse/ Der Nachlass von Wilhelm Focke in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
* https://www.weser-kurier.de/bremen/kultur/kunst-fuer-bremen-wilhelm-fockes-reede-von-cuxhaven-doc81x2q6pnfaq17ga9x95q | Iris Hetscher, „Unbeherrschbare Natur, in Farbe gefasst“ – zum Bild „Reede von Cuxhaven“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [[Eike Besuden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Focke Brüder&amp;#039;&amp;#039;. [[Radio Bremen]] 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.radiobremen.de/unternehmen/presse/fernsehen/radiobrementv104.html |text=Die Focke Brüder |wayback=20150621055051}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://m.youtube.com/watch?v=3wdD1zH196o online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Archiv Focke-Museum Bremen, Archiv [[Kunsthalle Bremen]], Bremer Staatsarchiv, Nachlass W. Focke.&lt;br /&gt;
* Robert Kain: Der Maler Willy Focke, in: Der Schlüssel, Bd. 3 (1938), S. 17–20; Eröffnungsreden zu Ausstellungen, u.&amp;amp;nbsp;a. von Rudolf Alexander Schröder, Juni 1948&lt;br /&gt;
* [[Henrich Focke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Luft- u. Raumfahrt, Köln 1977 (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Luft- und Raumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilung 77, 01, {{ISSN|0070-4253}}), (Erweiterter Nachdruck: Kurze-Schönholz und Ziesemer, Bremen 1996, ISBN 3-931148-91-2).&lt;br /&gt;
* Helmut Hadré (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinrich Focke. Ein norddeutscher Maler, Flugzeugpionier und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; [[Schünemann Verlag]], Bremen 2006, ISBN 3-7961-1882-8.&lt;br /&gt;
* Enno Springmann: &amp;#039;&amp;#039;Focke. Flugzeuge und Hubschrauber von Henrich Focke 1912–1961.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic-Verlag, Oberhaching 1997, ISBN 3-925505-36-9.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Schulze-Marmeling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayern. Die Geschichte des Rekordmeisters.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-534-1.&lt;br /&gt;
* [http://poppe-folkerts-museum.de/app/download/5788421130/Poppe-Folkerts-Serie,+Teil+54,+17. August 2012.pdf Karl Welbers, Norderney Kurier, Poppe Folkerts-Serie, Teil 54, 17. August 2012: Künstler, Flugpionier und Fußballspieler] (PDF; 266&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132072459|LCCN=nr2007008528|VIAF=15921121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Focke, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (MTV München von 1879)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Focke, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Focke, Wilhelm Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Bildhauer, Flugzeugpionier, Erfinder, Poet und Fußballpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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