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	<title>Wilhelm Filchner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Filchner&amp;diff=83046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KristallograefIn: /* Biographie */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Filchner.jpg|mini|Wilhelm Filchner (etwa 1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Friedrich Wilhelm Filchner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1877]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kriegsranglisten und -stammrollen des Königreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914–1918; kostenpflichtig abrufbar auf [[Ancestry]]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[7. Mai]] [[1957]] in [[Zürich]]) war ein deutscher [[Geophysik]]er, [[Geodät]], [[Forschungsreisender]] und [[Reiseschriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete die [[Zweite Deutsche Antarktisexpedition]] (1911/12) ins [[Weddell-Meer]] und entdeckte dort das [[Filchner-Ronne-Schelfeis]]. Er war Autor von 27 vor allem populärwissenschaftlichen Büchern und Reiseberichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spitzbergen Karte von Carl Schmidt 1914.jpg|mini|Karte Spitzbergens mit der Route von Filchners Vorexpedition von 1910]]&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des frühverstorbenen Lazarettverwaltungsinspektors Eduard Filchner in [[München]], wuchs bei wohlhabenden Verwandten auf und trat im Alter von 15 Jahren dem Kadettenkorps der bayrischen Armee bei. Im Jahr 1900 nutzte er als Fähnrich einen dreimonatigen Urlaub, um auf eigene Faust und mit 300 [[Mark (1871)|Goldmark]] Reisebudget seine erste große Reise über [[Russland]], den [[Kaukasus]] und [[Kirgisistan]] zu unternehmen, auf der er schließlich auf dem Pferderücken den [[Pamir (Gebirge)|Pamir]] überquerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filchner studierte in München Vermessungskunde und Geographie, gefolgt von praktischer Ausbildung an verschiedenen militärischen und zivilen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise hatte ihn in Bayern bekannt gemacht, und 1903 übertrug man ihm die Expeditionsleitung mit [[Albert Tafel]] für eine Forschungsreise nach [[Tibet]]. Als erster Forscher führte er in dem asiatischen Land erdmagnetische Messungen durch (&amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel des Matschu&amp;#039;&amp;#039;, 1907; &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Ergebnisse&amp;#039;&amp;#039;, 1906–1914). Auf der Rückreise 1905 von Osttibet entstanden die ersten Ideen für eine neue deutsche Antarktisexpedition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkreten Pläne für diese zweite deutsche Antarktisexpedition stellte Filchner im März 1910 in [[Berlin]] der Öffentlichkeit vor. Mit Hilfe einer Lotterie wurden recht schnell die finanziellen Mittel aufgebracht und ein Schiff gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wenig polarerprobte Forscherteam, das Filchner zusammenstellte, unternahm im August 1910 eine kleine „Übungsexpedition“ nach [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]]. Mit [[Erich Przybyllok]] und weiteren vier Begleitern querte er die Insel vom Tempelfjord an der Westküste zur Mohnbukta an der Ostküste.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Brunner, [[Cornelia Lüdecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Übung für die Antarktis – Wilhelm Filchners Vorexpedition nach Spitzbergen im Jahr 1910. Ein Beitrag zur Expeditionskartographie&amp;#039;&amp;#039;. In: Cornelia Lüdecke, Kurt Brunner: &amp;#039;&amp;#039;[http://athene-forschung.unibw.de/download/108322/108322.pdf Von A(ltenburg) bis Z(eppelin). Deutsche Forschung auf Spitzbergen bis 1914. 100 Jahre Expedition des Herzogs Ernst II. von Sachsen-Altenburg]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 31,8&amp;amp;nbsp;MB). Neubiberg 2012 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Instituts für Geodäsie der Universität der Bundeswehr München&amp;#039;&amp;#039;, Heft 88), 2012, S. 69–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke war nur 65&amp;amp;nbsp;km lang, aber nicht ungefährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard A. Krause: &amp;#039;&amp;#039;[https://epic.awi.de/31408/1/Polarforschung_81-2_103-126.pdf Zum hundertjährigen Jubiläum der Deutschen Antarktischen Expedition unter der Leitung von Wilhelm Filchner, 1911–1912]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 28,36&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Polarforschung&amp;#039;&amp;#039;. Band 81, Nr. 2, 2011, S. 103–126 (erschienen 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai von [[Bremerhaven]] gestartet, fuhr das Expeditionsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1904)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; am 4. Oktober 1911 von [[Buenos Aires]] aus Richtung [[Südpol]]. Da damals noch nicht bekannt war, ob der Südpol aus einer zusammenhängenden Masse besteht, wollte man eine Passage quer durch die Eismasse finden oder sich auf dem Landweg mit einer zweiten Expeditionsgruppe treffen. Dieses Vorhaben scheiterte aufgrund schlechter Wetterbedingungen – eine gerade errichtete Überwinterungsstation auf einem [[Eisberg]] wurde vermutlich durch eine [[Springflut]] binnen kürzester Zeit vernichtet. Filchner machte jedoch einige wichtige Entdeckungen, darunter die des zweitgrößten Schelfeises der [[Antarktis]], des heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Filchner-Ronne-Schelfeis]]es&amp;#039;&amp;#039; in der [[Weddell-Meer|Weddellsee]], und des [[Prinzregent-Luitpold-Land]]es. Im März 1912 wurde das Schiff vom [[Packeis]] eingeschlossen und driftete neun Monate nach Norden. Erst im Dezember kamen sie so bei [[Südgeorgien]] wieder frei. Die Expedition fand hier aufgrund von Differenzen zwischen den Teilnehmern ein Ende. Wissenschaftlich lieferte sie jedoch hervorragende Ergebnisse. [[Roald Amundsen]] lud Filchner zur Teilnahme an einer weiteren Expedition in die Antarktis ein, für die dieser sich auf dem [[Flugplatz Johannisthal]] zum Piloten und bei der [[UFA]] zum Kameramann ausbilden ließ. Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verhinderte die Ausführung des Plans.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Cornelia Lüdecke]] |Titel=Deutsche in der Antarktis |Auflage=1. |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=978-3-86153-825-7 |Seiten=101 |Online={{Google Buch |BuchID=xZJiCgAAQBAJ |Seite=101}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Antarktis-Erfahrung zog es Filchner wieder in sein bevorzugtes Forschungsgebiet Innerasien. Auf eigene Kosten erforschte er seit 1926 das tibetische Kloster [[Kumbum Champa Ling]] und das Land rund um den [[Qinghai-See]]. Da seine finanziellen Mittel in Qinghai aufgebraucht waren und er von der deutschen Botschaft in Peking keine Unterstützung erhielt, sondern nur mit Hilfe einer französisch-britischen Expeditionsgruppe weiterreisen konnte, kehrte er nicht nach Deutschland zurück. Er blieb für Film- und Fotoaufnahmen in Qinghai, drehte den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Om mani padme hum&amp;#039;&amp;#039; (1929) und unternahm geophysikalische Messungen auf dem tibetischen Hochplateau. Am 24. Juni 1928 kehrte er, zuhause bereits tot geglaubt, von der Reise zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 bis 1937 unternahm Filchner seine dritte Tibetexpedition, diesmal von der Regierung finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 bereiste er [[Nepal]]. Wegen einer akuten Nierenerkrankung musste er sich 1940 zur Behandlung nach [[Britisch-Indien]] begeben, wo er von den Briten [[Internierungslager in Indien|interniert]] wurde: 1940 im Cottage-Hospital in [[Patna]], von 1940 bis zum 13. September 1941 im Parole Camp in [[Purandhar]] und von September 1941 bis November 1946 im Parole Camp in [[Satara (Stadt)|Satara]] in [[Maharashtra]]. Später lebte er in [[Pune]] in Maharashtra. Erst 1951 kehrte er nach Europa zurück. Er nahm seinen Wohnsitz in [[Zürich]] und starb dort 1957 im Alter von 79 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich als „Wilhelm-Filchner-Archiv“ bei der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] und wird von der Deutschen Geodätischen Kommission betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dgk.badw.de/index.php?id=102 |wayback=20061023120529 |text=Filchner-Archiv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1937 erhielt er den [[Deutscher Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft|Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 49. Geburtstages von [[Adolf Hitler]] wurde ihm am 20. April 1938 der Titel „Professor“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 erhielt er die [[Carus-Preis#Carus-Medaille|Carus-Medaille]] (Geographie), die für bedeutende Forschungen auf dem Gebiete der Naturwissenschaften oder der Medizin vergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antarktis tragen das [[Filchner-Ronne-Schelfeis|Filchner-Schelfeis]], die [[Filchnerberge]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://141.74.33.52/stagn/Antarctic_Maps/Documents/DGK_1986_Reihe_E_Heft_24_Teil_1.pdf |text=Brunk, K. (1986): Kartographische Arbeiten und deutsche Namengebung in Neuschwabenland, Antarktis. Dt. Geodät. Kommission, Reihe E, 24/I, 1-24. |wayback=20110626153457}} (PDF; 391&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; das [[Kap Filchner]], die Tiefseerinne [[Filchner Trough]] und die 1998 abgebaute [[Filchner-Station]] seinen Namen. Darüber hinaus sind die [[Filchnerklippen]] im Südatlantik, der Gebirgskamm [[Filchner Ridge]] auf Südgeorgien sowie auf der Insel Spitzbergen die Gletscher [[Filchnerfonna]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|5503ea20-a883-52b3-8bab-ee2375c1d413|Titel=Filchnerfonna}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Filchnerfallet]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|f2fb025d-fdf9-5b57-bb40-d28b7447ad3c|Titel=Filchnerfallet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt. Ferner war Filchner bis Ende Juni 2020 Namensgeber für die [[Walter-Lübcke-Schule]] in [[Wolfhagen]] (Landkreis Kassel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Homburg, Wilhelm Filchner Denkmal.JPG|mini|Wilhelm-Filchner-Denkmal]]&lt;br /&gt;
In [[Bad Homburg vor der Höhe]] wurde 1930 das Wilhelm-Filchner-Denkmal errichtet. Das Denkmal befindet sich heute neben dem Kaiser-Wilhelm-Bad im [[Kurpark Bad Homburg]]. Das Denkmal wurde von dem Bildhauer [[Jakob Wilhelm Fehrle]] aus Schwäbisch Gmünd geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=8027|titel=Wilhelm-Filchner-Denkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Filchner war Mitglied in der [[Gesellschaft für Rassenhygiene]] seit dem Jahr der Gründung 1905. Im Jahr 1937 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/bub_gb_1SUPAAAAYAAJ Ein Ritt über den Pamir]&amp;#039;&amp;#039;, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/stream/dasklosterkumbu00filcgoog#page/n11/mode/2up Das Kloster Kumbum]&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/bub_gb_8N-CAAAAIAAJ Das Rätsel des Matschu]&amp;#039;&amp;#039;, 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quer durch Spitzbergen. Eine deutsche Übungsexpedition im Zentralgebiet östlich des Eisfjords.&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[Heinrich Seelheim]], Mittler und Sohn, Berlin 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/bub_gb_f-WfAAAAMAAJ Zum sechsten Erdteil. Die zweite deutsche Südpolar-Expedition]&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein Verlag, Berlin 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tschung-Kue – Das Reich der Mitte – Alt-China vor dem Zusammenbruch&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm über Asien. Erlebnisse eines diplomatischen Geheimagenten&amp;#039;&amp;#039;, Neufeld &amp;amp; Henius Verlag, Berlin 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quer durch Ost-Tibet&amp;#039;&amp;#039;, Mittler und Sohn Buchdruckerei, Berlin 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wetterleuchten im Osten. Erlebnisse eines diplomatischen Geheimagenten&amp;#039;&amp;#039;, Peter J. Oestergaard Verlag, Berlin 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hui-Hui – Asiens Islamkämpfe&amp;#039;&amp;#039;, Peter J. Oestergaard Verlag, Berlin 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Om mani padme hum&amp;#039;&amp;#039;, F.A. Brockhaus, Leipzig 1928 (erschienen in 27 Auflagen, über die Tibetexpedition 1926–1928)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;China Asiens Hochsteppen Ewiges Eis&amp;#039;&amp;#039;, Herder &amp;amp;Co Verlagsbuchhandlung, Freiburg im Breisgau 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kumbum Dschamba Ling. Das Kloster der hunderttausend Bilder Maitreyas. Ein Ausschnitt aus Leben und Lehre des heutigen Lamaismus. Nach Beobachtungen während seiner Tibetexpedition 1926/28&amp;#039;&amp;#039;, in Kommission bei F.A. Brockhaus, Leipzig 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismillah! – Vom Huang-ho zum Indus&amp;#039;&amp;#039;, F.A. Brockhaus, Leipzig 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Forscherleben&amp;#039;&amp;#039; Eberhard Brockhaus, Wiesbaden 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Fieberhölle Nepals&amp;#039;&amp;#039;, Eberhard Brockhaus, Wiesbaden 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hindustan im Festgewand&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit D. Shrîdhar Marâthe, Joseph Giesel Verlagsbuchhandlung, Celle 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|145|146|Filchner, Wilhelm|Gottlob Kirschmer|118687174}}&lt;br /&gt;
* Erhard Rühle: &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen des Schweigens&amp;#039;&amp;#039;. Markus Verlag, München 1962.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich und Tibet. Die Heimat des „östlichen Hakenkreuzes“ im Blickfeld der Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsfelder Verlagshaus 2009, 2. korrigierte und ergänzte Auflage 2010, ISBN 978-3-933022-58-5 (hier werden u.&amp;amp;nbsp;a. Filchners Forschungsreisen sowie die Tätigkeit der Wilhelm-Filchner-Stiftung beschrieben, wobei diese Beschreibungen auf Originalakten aus dem Dritten Reich basieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Filchner|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118687174}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005164}}&lt;br /&gt;
* [http://dgk.badw.de/index.php?id=102 Wilhelm-Filchner-Archiv], betreut von der Deutschen Geodätischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München (die Seite enthält biographische Angaben, eine Werksübersicht und Angaben zu einem von ihm gedrehten Film über Tibet)&lt;br /&gt;
* [http://www.south-pole.com/p0000103.htm Ausführliches Lebensbild] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/2020.02.29-121739/https://www.hessenschau.de/gesellschaft/schule-in-wolfhagen-will-sich-nach-ermordetem-walter-luebcke-benennen,erste-luebcke-schule-100.html Wolfhagen bekommt Walter-Lübcke-Schule], Die Hessenschau zur geplanten Schul-Umbenennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118687174|LCCN=n86009641|NDL=00521638|VIAF=42010674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Filchner, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geophysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polarforscher (Arktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polarforscher (Antarktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asienforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Filchner, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Filchner, Thomas Friedrich Wilhelm (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geophysiker, Forschungsreisender und Reiseschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]], nach anderen Quellen: [[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KristallograefIn</name></author>
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