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	<title>Wilhelm Feit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ https</title>
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		<updated>2021-07-30T16:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Feit ca.1922.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich August Feit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1867]] in [[Lippstadt]]; † [[19. Juni]] [[1956]] in [[Bad Nauheim]]) war ein deutscher [[Chemie|Chemiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des Stellmachers Friedrich Feit aus Lippstadt geboren, besuchte er die Elementarschule und die Realschule I. Ordnung seiner Heimatstadt, bis er Ostern 1884 das Abitur bestand. Feit arbeitete anschließend „ein Jahr auf den Lippstädter Eisenwerken“, bevor er mit dem Studium der Chemie und Hüttenkunde an der Technischen Hochschule in [[Berlin-Charlottenburg]] begann. 1887 verpflichteten ihn die Kaliwerke Aschersleben als Chemiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit dort wurde durch den Militärdienst unterbrochen und den anschließenden Erwerb des [[Doktor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;grades. Bis 1894 blieb er dann in Aschersleben, bevor er in [[Langelsheim]] bei der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] [[Kaliwerk Vienenburg|„Hercynia“]] tätig wurde und dann die Leitung des gewerkschaftseigenen Unternehmens in [[Vienenburg]] übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde Wilhelm Feit Nachfolger von [[Georg Borsche]] (1844–1926) als Generaldirektor der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Chemischen Fabriken zu Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039; (abgekürzt: VCF – für Vereinigte Chemische Fabriken) in der Gemeinde und späteren Stadt Leopoldshall/Anhalt – heute ein Ortsteil von Staßfurt. 1922 gingen die VCF zu Leopoldshall als &amp;quot;Werk Leopoldshall&amp;quot; in den &amp;#039;&amp;#039;Kaliwerken Aschersleben AG&amp;#039;&amp;#039; auf und Feit wurde in deren Aufsichtsrat berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung gehörte er weiterhin dem Aufsichtsrat der Vereinigten Kaliwerken Salzdetfurth A.G. an. Dr. Dr.-Ing. Wilhelm Feit war auch immer Chemiker. Seine Arbeiten über die Kalisalze und ihre Verarbeitung wirkten nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 gründete er in Berlin die Kaliforschungsanstalt und sein Lieblingsgebiet waren die „[[Metalle der Seltenen Erden|seltenen Erden]]“. In seinen z.&amp;amp;nbsp;T. auch privaten Laboratorien in Leopoldshall und in [[Berlin-Zehlendorf]] hatte er erfolgreich die Reinform seltener Erdelemente dargestellt, und ihm war es zu verdanken, dass aus den Ascherslebener Vorkommen größere Mengen des nur selten vorhandenen [[Rhenium]]s für die Forschung zur Verfügung gestellt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Ehrungen wurden ihm zuteil: Die technische Hochschule zu Berlin verlieh ihm die Ehrendoktorwürde, die preußische Akademie der Wissenschaften zeichnete ihn 1932 mit der [[Leibniz-Medaille (Berlin)|Leibniz-Medaille]] in Silber aus und der Verein deutscher Chemiker verlieh ihm die Liebig-Medaille und machte ihn zu seinem Ehrenmitglied. Die Stadt [[Leopoldshall]] (heute Ortsteil von Staßfurt) ernannte Dr. Feit am 27. Februar 1922 zu ihrem Ehrenbürger. Auch die Stadt [[Aschersleben]], in der er beigesetzt wurde, ernannte ihn zum [[Ehrenbürger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|64|65|Feit, Wilhelm Friedrich August|Heinrich Wisselmann|138714630}}&lt;br /&gt;
* Staßfurter Zeitung, Tageszeitung für Leopoldshall, Februar 1922&lt;br /&gt;
* [https://www.qr-erinnerung.de/de/feit.html Ehrenbürger von Aschersleben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138714630|VIAF=90973976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feit, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Aschersleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Staßfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Leibniz-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feit, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feit, Wilhelm Friedrich August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lippstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Nauheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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