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	<title>Wilhelm Erb - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31117-66 am 4. Dezember 2025 um 09:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-04T09:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Heinrich Erb (HeidICON 53028) (cropped).jpg|mini|Wilhelm Erb, 1897]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinrich Erb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1840]] in [[Winnweiler]] in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]; † [[29. Oktober]] [[1921]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher Internist, Pathologe und Neurologe. Erb war Hochschullehrer und leistete wichtige Beiträge zur Entwicklung der modernen [[Neurologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Das 1857 begonnene Studium der [[Medizin]] an den [[Universität Heidelberg|Universitäten Heidelberg]] und [[Universität Erlangen|Erlangen]] beendete Erb 1861 in [[München]] mit dem ärztlichen Staatsexamen. Er assistierte zunächst am Münchner Pathologischen Institut&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Erb, Wilhelm Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Alter von 22 Jahren wurde er Assistent von [[Nicolaus Friedreich]] an der Medizinischen Universitätsklinik in Heidelberg, wo er 1864 mit der Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Physiologische und therapeutische Wirkungen der [[Pikrinsäure|Pikrin-Säure]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert wurde. Noch einmal beschäftigte ihn dieses Thema in seiner [[Habilitation]]sschrift, mit der er sich 1865 für [[Innere Medizin]] habilitierte. Im Jahr 1868 formulierte er die „Erbsche Entartungsreaktion“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erb wurde 1869 zum außerordentlichen Professor der Medizinischen Klinik an der Universität Heidelberg ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 erhielt Wilhelm Erb eine Berufung als außerordentlicher Professor der speziellen [[Pathologie]] und [[Therapie]] und Direktor der Medizinischen Poliklinik nach [[Leipzig]]. Leipzig stellte zu dieser Zeit ein hervorgehobenes Zentrum der Neurowissenschaften dar und Erb konnte hier mit Ärzten und Wissenschaftlern wie [[Adolf von Strümpell]], [[Julius Cohnheim]], [[Karl Weigert]], [[Paul Flechsig]], [[Paul Julius Möbius]] oder [[Wilhelm His (Mediziner, 1831)|Wilhelm His sen.]] zusammenarbeiten. Obwohl er sah, dass dies für ihn einen großen menschlichen und wissenschaftlichen Gewinn darstellte, verließ er zu Ostern 1883 Leipzig schweren Herzens wieder, denn seinem Wunsch, eine stationäre Neurologie aufbauen zu können, entsprachen die sächsischen Behörden nicht. Schließlich nahm er die Berufung als Direktor einer neu erbauten Medizinischen Klinik und ordentlicher Professor der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] zurück nach Heidelberg an. Hier blieb er bis zu seiner Emeritierung 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass seines 80. Geburtstages veröffentlichte die [[Vossische Zeitung]] einen kurzen biografischen Abriss, unter Nennung einiger beruflichen Stationen und bedeutender Veröffentlichungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19201128-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=21&amp;amp;cHash=d6c096fc453e177d314de6718f1d809e &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Erb zu seinem 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;], [[Vossische Zeitung]], 28. November 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm erb grab.jpg|mini|hochkant| Grabmal von Wilhelm Erb auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Erb fand seine letzte Ruhe auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)]], wo er im Familiengrab beigesetzt wurde. Das Grabmal ist aus Muschelkalk gearbeitet und mit einem [[Relief|Bronzerelief]] im oberen Bereich der Stele geschmückt. Dort ist die Göttin der Heilkunst [[Hygieia]], sitzend mit einer Schriftrolle in Händen, dargestellt. Im Bildhintergrund sind eine Schale und ein [[Äskulapstab]] zu sehen. Das Relief wurde von Eduard Beyer d. J. gearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Leena Ruuskanen: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Bergfriedhof im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, 2008, S. 65&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Durch seine Forderung 1905 bei der Eröffnungsrede anlässlich des Kongresses für Innere Medizin, „Die Nervenpathologie (Neurologie) nimmt einen ganzen Mann vollauf in Anspruch, wenn er sie wissenschaftlich fördern und sich in Unterricht und Praxis in befriedigender Weise betätigen will“, war Wilhelm Erb maßgeblich an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft Deutscher Nervenärzte&amp;#039;&amp;#039;, der heutigen [[Deutsche Gesellschaft für Neurologie|Deutschen Gesellschaft für Neurologie]], 1907 beteiligt, deren erster Vorsitzender er wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Neurologie: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dgn.org/rubrik-dgn/geschichte Geschichte.]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 16. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1908 fand die Tagung der Gesellschaft in Heidelberg statt. Erb referierte bei dieser Tagung über die Diagnose der Syphilis des Nervensystems und betonte die Wichtigkeit des sicheren Nachweises des syphilitischen Ursprungs, um die richtige Therapie anzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Gebefügi: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagungen der Deutschen Neurologischen Gesellschaft von ihrer Gründung im Jahre 1906 bis 1933 als Spiegel der neurologischen Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Institut Geschichte u. Ethik d. Medizin [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], akademischer Betreuer [[Wolfgang U. Eckart]], 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissenschaftliche Werk von Wilhelm Erb ist bei klinischer Breite mit Ausdehnung auf die gesamte Neurologie und [[Neuropathologie]] geprägt. Dabei beschäftigten ihn die Arbeiten über Klinik und [[Elektrophysiologie]] der Paralyse peripherer [[Nerven]], Studien über &amp;#039;&amp;#039;[[Tabes dorsalis]]&amp;#039;&amp;#039;, über Pathologie und Klinik der [[Rückenmark]]erkrankungen. Besonders intensiv widmete sich Erb dem genaueren Studium der [[Muskelatrophie]]n. Das geschah in seinem großen Werk &amp;#039;&amp;#039;Dystrophia musculorum progressiva&amp;#039;&amp;#039; (1891), in dem er mehrere Formen identifizierte und sie, mit überzeugenden Gründen, von den [[Spinale Muskelatrophie|spinalen]] Krankheiten abgrenzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]], [[Christoph Gradmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 2001; 3. Auflage 2006 (Online Ressource), Springer Verlag, Heidelberg, hier: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Erb&amp;#039;&amp;#039; (Eintrag von Erich Kuhn).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie [[Carl Westphal (Mediziner)|Carl Westphal]] erkannte er, unabhängig von diesem, 1870 die diagnostische Bedeutung des [[Patellarsehnenreflex|Patellarreflexes]], dessen Ausbleiben beide Forscher 1875 als Symptom der [[Neurolues|Tabes dorsali]] beschrieben,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Erkrankungen des Nervensystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Nervenarzt&amp;#039;&amp;#039; hat Wilhelm Erb in der frühen Geschichte der [[Psychoanalyse]] durch seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über die wachsende [[Nervosität]] unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Sigmund Freud]] in &amp;#039;&amp;#039;Die ‚kulturelle‘ [[Sexualmoral]] und die moderne Nervosität&amp;#039;&amp;#039; (1908) ausführlich zitiert wird, eine gewisse Bedeutung gehabt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wahn zum Wahnsinn. Anmerkungen zur Begriffsgeschichte einer Störung der Wahrnehmung in Medizin- und Kulturgeschichte vom Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, hier zu Wilhelm Erb in: 5. Exkurs: Nervosität und Wahn als Reaktionstypus der Moderne, in: Silke Leopold und Agnes Speck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hysterie und Wahnsinn&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberger Frauenstudien Band 7, Das Wunderhorn Heidelberg 2000, S. 19–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des akademischen Lehrbetriebes der Universitäten problematisierte Erb eine geistige Überarbeitung als krankmachende Schädlichkeit vor allem bei dem „jetzt häufig nachgefragten Lehrerinnenexamen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Schipperges]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte in Heidelberg. Eine&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Chronik vom „Homo Heidelbergensis“ bis zur „Medizin in Bewegung“.&amp;#039;&amp;#039; Edition Braus, Heidelberg 1995, S. 174–175, mit einem Einlegeblatt von Wolfgang U. Eckart 2006, ISBN 3-89466-125-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. September 1914 gehörte Wilhelm Erb zu den Unterzeichnern der &amp;#039;&amp;#039;Erklärung deutscher Universitätslehrer&amp;#039;&amp;#039;, in der auf alle englischen akademischen Auszeichnungen verzichtet wurde, mit der Begründung, dass England seit Jahren die „Völker gegen Deutschland aufwiegele“ und nun Deutschland den Krieg erklärt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Krieg. Deutschland 1914-1924&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh Verlag Paderborn, S. 33, zur Rolle Wilhelm Erbs und dessen öffentlichkeitswirksamen Überlegungen zur &amp;#039;&amp;#039;Nervosität&amp;#039;&amp;#039; in den Vorkriegsjahren auch S. 23–25, ISBN 978-3-506-75677-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Posthumes ==&lt;br /&gt;
* 1887 wurde Wilhelm Erb in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|2645|IDName=wilhelm-heinrich-erb|Name=Wilhelm Heinrich Erb|Datum=24. Februar 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 1909 war Wilhelm Erb außerordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=705 |titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung 1909 |titelerg=Wilhelm Erb |hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Gesellschaft für Neurologie]] vergibt für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Neurologie die Wilhelm-Erb-Gedenkmedaille.&lt;br /&gt;
* Nach Wilhelm Erb ist in der [[Universitätsklinikum Heidelberg|Ludolf von Krehl Klinik (Medizinische Universitätsklinik Heidelberg)]] eine Patientenstation benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludolf von Krehl Klinik: {{Webarchiv|url=https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Station-Erb.130256.0.html |wayback=20161223021218 |text=Station Erb}}, abgerufen am 22. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit dem Umzug der [[Universitätsklinikum Heidelberg|Ludolf von Krehl Klinik (Medizinische Universitätsklinik Heidelberg)]] im Jahr 2004 in das Klinikgelände im Neuenheimer Feld erinnert eine Schautafel im Foyer an Wilhelm Erb.&lt;br /&gt;
* In [[Winnweiler]] ([[Wilhelm-Erb-Gymnasium]]) ist ein Gymnasium nach Wilhelm Erb benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten von Wilhelm Erb (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Erb Elektrotherapie 1882.jpg|mini|Erstdruck]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Pathologie und pathologische Anatomie peripherischer Paralysen&amp;#039;&amp;#039;, 1867/1868.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Anwendung der Electricität in der inneren Medicin&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1872.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Krankheiten des Nervensystems&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Leipzig 1874 (Erste Fassung). (Digitalisat, Erste Hälfte: {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb11189516-4}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spastische Spinalparalyse&amp;#039;&amp;#039;, 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Krankheiten des Nervensystems I. Die Krankheiten des Rückenmarks und verlängerten Marks&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1876/78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Krankheiten des Nervensystems II. Die Krankheiten der peripheren-cerebrospinalen Nerven&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1876/78 (Beide Handbücher erschienen im Rahmen der zwölfbändigen Reihe &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der speciellen Pathologie und Therapie&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Hugo von Ziemssen]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die neuere Entwicklung der Nervenpathologie und ihre Bedeutung für den medicinischen Unterricht. Vortrag gehalten beim Antritt des Lehramtes an der Universität Leipzig am 16. Juni 1880&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1880. ({{Digitalisat |IA=b21991674 |LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Elektrotherapie.&amp;#039;&amp;#039;, F. C. W. Vogel, Leipzig 1882. ({{Digitalisat |IA=handbuchderelekt1882erbw |LT=Digitalisat der 2. Auflage von 1886 im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Electro-Therapeutics&amp;#039;&amp;#039;, übers. von L.Putzel, New York 1883. ({{Digitalisat |IA=handbookofelectr00erbw |LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die wachsende Nervosität unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1893. (Digitalisat: {{URN|nbn:de:bsz:31-74296}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beginnende Klärung unserer Anschauungen über den Begriff der Metasyphilis&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dazugehörige Eponyme ==&lt;br /&gt;
* [[Erb-Charcot-Krankheit]] (nach Erb und [[Jean-Martin Charcot]]), spastische Spinalparalyse&lt;br /&gt;
* [[Erbsche Krankheit]] oder [[Dystrophia musculorum progressiva]]&lt;br /&gt;
* [[Erb-Landouzy Syndrom]], skapulohumerale Form der &amp;#039;&amp;#039;Dystrophia musculorum progressiva&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erbscher Punkt]], Auskultationspunkt des Herzens&lt;br /&gt;
* [[Erbsche Reaktion]], myotone Reaktion&lt;br /&gt;
* [[Erb-Duchenne-Lähmung]] (nach Erb und [[Guillaume-Benjamin Duchenne]]), obere Armplexuslähmung&amp;lt;ref name=&amp;quot;IGM&amp;quot;&amp;gt;Paul Girard: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Neurologie&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; (Jean-Charles Sournia, Jacques Poulet, Marcel Martiny: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la médicine, de la pharmacie, de l&amp;#039;art dentaire et de l&amp;#039;art vétérinaire.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Albin Michel-Laffont-Tchou und Mitarbeitern, Paris 1977–1980, 8 Bände) Deutsche Bearbeitung von [[Richard Toellner]] unter Mitarbeit von [[Wolfgang U. Eckart|Wolfgang Eckart]], [[Nelly Tsouyopoulos]], [[Axel Hinrich Murken]] und Peter Hucklenbroich, 9 Bände, Salzburg 1980–1982; auch als Sonderauflage in sechs Bänden, ebenda 1986, Bd. 2 der Sonderauflage, S. 1149+1150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erb-Oppenheim-Goldflam Syndrom]], &amp;#039;&amp;#039;Myasthenia gravis pseudoparalytica&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IGM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|562||Erb, Wilhelm Heinrich|Wilhelm Katner|118911031}}&lt;br /&gt;
* A. J. Watt, A. D. Niederbichler, L. J. Yang, K. C. Chung: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinrich Erb, M.D. (1840 to 1921): a historical perspective on Erb’s palsy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Plastic and Reconstructive Surgery]].&amp;#039;&amp;#039; Band 119, Nummer 7, Juni 2007, S.&amp;amp;nbsp;2161–2166, {{ISSN|1529-4242}}. [[doi:10.1097/01.prs.0000260726.74745.b8]]. PMID 17519716.&lt;br /&gt;
* Dagmar Drüll: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803-1932&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.): Rektorat der Ruprecht-Karls-Universität-Heidelberg. Springer Berlin Heidelberg Tokio. 2012. 324 S. ISBN 978-3-642-70761-2&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Erb, Wilhelm Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 366.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Heinrich Erb}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118911031}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|erb_w|S|1880|W|1882}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Erb_803}}&lt;br /&gt;
* Ole Daniel Enersen: {{Webarchiv | url=http://www.whonamedit.com/doctor.cfm/961.html | wayback=20241127143023 | text=Wilhelm Erb}} bei whonamedit.com&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizin am Abend: Angespannt und ausgelaugt – ein langes Jahrhundert der Stressforschung&amp;#039;&amp;#039;, Uniklinikum Heidelberg, 24. September 2014. [https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/14-Angespannt-und-ausgelaugt.137747.0.html Medizin am Abend 24. September 2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118911031|LCCN=n88675363|VIAF=2616589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erb, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erb, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Erb, Wilhelm Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winnweiler]], [[Pfalz (Region)|Pfalz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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