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	<title>Wilhelm Enßlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T08:29:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_En%C3%9Flin&amp;diff=1282986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pyaet: /* Anmerkungen */ +Kat</title>
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		<updated>2025-10-31T12:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen: &lt;/span&gt; +Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Enßlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Dezember]] [[1885]] in [[Aalen]]; † [[8. Januar]] [[1965]] in [[Kirchheim am Neckar]]) war ein deutscher [[Alte Geschichte|Althistoriker]]. Er gehörte in seiner Zeit zu den maßgeblichen Erforschern der [[Spätantike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Enßlin studierte an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Universität Straßburg|Straßburg]] Geschichte und klassische Philologie. Seine wichtigsten akademischen Lehrer waren [[Ernst Kornemann]], [[Eduard Meyer]], [[Robert von Pöhlmann]] und [[Karl Johannes Neumann]]. In Tübingen wurde er Mitglied der [[Studentenverbindung]] [[Verbindung Normannia Tübingen|Normannia]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|362S7VIUDV5KYHDH43KUAJ24TNO3UL3W?}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Straßburg wurde er 1911 bei Neumann zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Julians Gesetzgebungswerk und Reichsverwaltung&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Die Dissertation wurde erst 1923 publiziert. Enßlin absolvierte nach der Promotion den Vorbereitungsdienst für den höheren Schuldienst. Seit 1913 war er in Posen als Oberlehrer tätig. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er als Soldat und konnte erst 1920 aus französischer Kriegsgefangenschaft zurückkehren. Ab 1922 war er Studienrat am [[Gymnasium Philippinum Marburg|Gymnasium Philippinum]] in Marburg. Zugleich [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1923 an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichtsschreibung und Weltanschauung des Ammianus Marcellinus&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde an der Universität Marburg 1927 zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor berufen. Enßlin verließ 1930 den Schuldienst, als er im Alter von 44 Jahren einen Ruf als Professor für Alte Geschichte an die [[Karl-Franzens-Universität Graz|Universität Graz]] erhielt, wo er am 1. April 1930 seine Tätigkeit aufnahm. 1936 wurde er nach [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] und 1943 als Nachfolger von [[Alexander Schenk Graf von Stauffenberg]] nach [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]] berufen. Von 1940 bis 1943 war er an der Universität Erlangen Dekan der Philosophischen Fakultät. Er wurde 1945 nicht aus dem Universitätsdienst entlassen, im Jahr 1952 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]]. Enßlin war seit 1940 Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] und seit 1964 korrespondierendes Mitglied der [[British Academy]]. Er war auch Mitglied der [[Accademia Spoletina]] in [[Spoleto]]. Er erhielt 1959 den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsschwerpunkte waren die römisch-germanischen und die [[Römisch-Persische Kriege|römisch-persischen Auseinandersetzungen]]. Daneben verfasste er fast 4700 vor allem [[Prosopographie|prosopographische]] Artikel für &amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (RE), darunter solche über antike Personen wie [[Diokletian]], [[Galla Placidia]] oder [[Thrasamund]] und über zentrale Ämter in Administration und Heerwesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das [[:s:Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft/Register/Wilhelm Enßlin|Register aller RE-Artikel von Enßlin mit Links zu Digitalisaten]] in der Online-Version der RE auf [[Wikisource]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den zwölften Band der ersten Auflage der &amp;#039;&amp;#039;[[The Cambridge Ancient History|Cambridge Ancient History]]&amp;#039;&amp;#039; (1939) verfasste er die Kaisergeschichte von [[Severus Alexander]] bis zu [[Philippus Arabs]] (Kapitel 2), das Ende des [[Prinzipat]]es (Kapitel 10) und die Reformen Diokletians (Kapitel 11). Außerdem veröffentlichte er eine vielbeachtete [[Theoderich der Große|Theoderich]]-Biografie. Enßlins Theoderich-Forschung klärte vor allem die Gestaltung der Beziehungen Theoderichs zum [[Römisches Reich|Imperium Romanum]] und zur katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bestanden gegen Enßlin in „charakterlicher und politischer Hinsicht“ keine Einwände.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Schneider: &amp;#039;&amp;#039;„...über einen zähen Abwehrwillen hinaus zu einem abgründigen Haß“. Wilhelm Enßlin zu: Der Einfluß Karthagos auf Staatsverwaltung und Wirtschaft der Römer.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Sommer, Tassilo Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Hannibal zu Hitler. „Rom und Karthago“ 1943 und die deutsche Altertumswissenschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2019, S. 198–229, hier: S. 209; [[Friedrich Lenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erlanger Historiker in der nationalsozialistischen Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Neuhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaft in Erlangen.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen u. a. 2000, S. 268–287, hier: S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Nationalsozialismus]] verfasste er für die beiden nationalsozialistischen Prestigeprojekte der Altertumswissenschaften jeweils einen Beitrag: In dem 1942 veröffentlichten Beitrag zum zweibändigen und von [[Helmut Berve]] herausgegebenen Sammelwerk &amp;#039;&amp;#039;Das neue Bild der Antike&amp;#039;&amp;#039; untersuchte er die Rolle führender Germanen von [[Stilicho]] bis zum [[Ostgoten|Ostgotenkönig]] Theoderich im Römischen Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Enßlin: &amp;#039;&amp;#039;Das Römerreich unter germanischer Waltung, von Stilicho bis Theoderich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Berve]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das neue Bild der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, Rom/Leipzig 1942, S. 412–432.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Hartmut Leppin]] verweigerte sich Enßlin dabei allerdings rassistischen Erklärungsmodellen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|Suppl. 6|358|359|Ensslin, Wilhelm|[[Hartmut Leppin]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach [[Karl Christ]] war es Enßlins Ziel, die „Germanen aus der alten Barbarenschablone herauszulösen und gerade ihre konstruktive und konservierenden Leistung für das Imperium der Spätantike aufzuzeigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Christ: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1982, S. 216. Zustimmend: Helmuth Schneider: &amp;#039;&amp;#039;„...über einen zähen Abwehrwillen hinaus zu einem abgründigen Haß“. Wilhelm Enßlin zu: Der Einfluß Karthagos auf Staatsverwaltung und Wirtschaft der Römer.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Sommer, Tassilo Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Hannibal zu Hitler. „Rom und Karthago“ 1943 und die deutsche Altertumswissenschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2019, S. 198–229, hier: S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den von [[Joseph Vogt (Althistoriker)|Joseph Vogt]] 1943 herausgegebenen Band &amp;#039;&amp;#039;[[Rom und Karthago]]&amp;#039;&amp;#039; befasste er sich mit dem Einfluss [[Karthago]]s auf die Staatsverwaltung und Wirtschaft Roms.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Enßlin: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluß Karthagos auf Staatsverwaltung und Wirtschaft der Römer, in Rom und Karthago.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1943, S. 262–296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Helmuth Schneider (Althistoriker)|Helmuth Schneider]] war Enßlin kein Vertreter der NS-Ideologie. Aber seine Ausführungen weisen im Zusammenhang der rassistischen Fragestellung des Sammelbandes „eine deutliche Nähe zum Nationalsozialismus“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Schneider: &amp;#039;&amp;#039;„...über einen zähen Abwehrwillen hinaus zu einem abgründigen Haß“. Wilhelm Enßlin zu: Der Einfluß Karthagos auf Staatsverwaltung und Wirtschaft der Römer.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Sommer, Tassilo Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Hannibal zu Hitler. „Rom und Karthago“ 1943 und die deutsche Altertumswissenschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2019, S. 198–229, hier: S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit kommt Schneider zu einem anderen Urteil als zuvor Karl Christ (1982) und [[Ralf Urban]] (2000). Nach Christ hat Enßlin „in sehr nüchterner und durchaus kritischer Form [...] den ‚Einfluss Karthagos auf Staatsverwaltung und Wirtschaft der Römer‘“ geschildert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Christ: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1982, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Urban hat Enßlin „keine Kniefälle“ in seinem wissenschaftlichen Werk vor dem politischen Zeitgeist gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Urban: &amp;#039;&amp;#039;Alte Geschichte in Erlangen von Robert (von) Pöhlmann bis Helmut Berve.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Neuhaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaft in Erlangen.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen 2000, S. 45–70, hier: S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichtsschreibung und Weltanschauung des Ammianus Marcellinus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Klio-Beiheft&amp;#039;&amp;#039; 16 = Neue Folge 3). Dieterich, Leipzig 1923 (Zugleich: Marburg, Universität, Philosophische Habilitations-Schrift).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Große.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bruckmann, München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu den Kriegen des Sassaniden Schapur I: Vorgetragen am 4. Juli 1947&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 1947,5). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott-Kaiser und Kaiser von Gottes Gnaden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 1943,6). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Ostpolitik des Kaisers Diokletian&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 1942,1). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1942 ([https://www.zobodat.at/pdf/Sitz-Ber-Akad-Muenchen-phil-hist-Kl_1942_0001-0083.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Berve]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ensslin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 1966, S. 170–175 ([https://badw.de/fileadmin/nachrufe/En%C3%9Flin%20Wilhelm.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Christ]]: &amp;#039;&amp;#039;Klios Wandlungen. Die deutsche Althistorie vom Neuhumanismus bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2006, ISBN 3-406-54181-X, S. 54.&lt;br /&gt;
* Karl Christ: &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte und deutsche Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1982, ISBN 3-406-08887-2, S. 148–150.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|358|359|Ensslin, Wilhelm|[[Hartmut Leppin]]}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Lippold]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ensslin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1965, S. 637–639.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Schneider (Althistoriker)|Helmuth Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;„...über einen zähen Abwehrwillen hinaus zu einem abgründigen Haß“. Wilhelm Enßlin zu: Der Einfluß Karthagos auf Staatsverwaltung und Wirtschaft der Römer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Sommer (Historiker)|Michael Sommer]], [[Tassilo Schmitt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Hannibal zu Hitler. „Rom und Karthago“ 1943 und die deutsche Altertumswissenschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; wbg Academic, Darmstadt 2019, S. 198–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101964226}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=101964226|titel=Enßlin, Wilhelm|datum=2020-09-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=101964226|LCCN=no/2009/113056|VIAF=64385101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ensslin, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener von Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Enßlin, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Althistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kirchheim am Neckar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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