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	<title>Wilhelm Emrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Emrich&amp;diff=507485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: kl. Nachbesserung</title>
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		<updated>2026-04-17T16:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Nachbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Wilhelm Emrich.jpg|mini|Das Grab von Wilhelm Emrich auf dem evangelischen Luisenkirchhof II in Berlin.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1909]] in [[Yutz|Nieder-Jeutz]], [[Reichsland Elsaß-Lothringen]], [[Deutsches Kaiserreich]]; † [[7. August]] [[1998]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Literaturwissenschaftler]] und Editor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Emrich, Sohn eines Reichsbahnobersekretärs, studierte von 1929 bis 1933 in Frankfurt am Main, unter anderem unter [[Theodor W. Adorno]], und wurde 1933 bei [[Martin Sommerfeld]], der im selben Jahr emigrieren musste, mit einer Arbeit über den [[Paulus von Tarsus|Apostel Paulus]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich (1909–1998).&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph König, Hans-Harald Müller, Werner Röcke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsgeschichte der Germanistik in Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2000, S. 250–251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Emrich war vor der [[Machtergreifung der Nationalsozialisten]] 1933 Mitglied der „[[Rote Studentengruppe|Roten Studentengruppe]]“ und der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAP]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klausnitzer2016&amp;quot;&amp;gt;[[Ralf Klausnitzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieg der Karrieristen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Juli 2016, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später arbeitete Emrich vor allem über [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], in der Nachkriegszeit über [[Franz Kafka]]. Seine Monographie über Kafka erlebte mehrere Auflagen und wurde ins Englische und Japanische übersetzt. Emrich gab Gesamtausgaben von [[Carl Sternheim]], [[Arno Holz]] und [[Ricarda Huch]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Emrich als Lektor der [[Deutsche Akademie (1925)|Deutschen Akademie]] unter anderem in Bulgarien tätig. Ende 1938 folgte eine Anstellung als Lehrer und zwischen 1942 und 1944 eine Tätigkeit für das [[Reichspropagandaministerium]]. Ab dem 5. Januar 1942 leitete er das bei der [[Deutsche Bücherei|Deutschen Bücherei]] neu eingerichtete sogenannte Erkundungsreferat. Dort überwachte er unter anderem die deutschsprachigen Neuerscheinungen und betreute die seit 1941 in Bearbeitung befindliche sogenannte Juden[[bibliographie]]. Ab dem 1. Februar 1943 arbeitete er in der Schrifttumsabteilung des Reichspropagandaministeriums, das er 1944 verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Sören Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;»Zeughaus für die Schwerter des Geistes«. Die Deutsche Bücherei während der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2018, S. 1112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich trat zum 1. August 1935 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.599.361)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7761284&amp;lt;/ref&amp;gt; und war seit 1941 Zellenleiter. Er war Autor mindestens einer antisemitischen Schrift.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Emrich: &amp;#039;&amp;#039;Der Einbruch des Judentums in das wissenschaftliche und fachliche Denken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Fachschrifttum.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4–6, 1943, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nebenher machte er das zweite Staatsexamen als Lehrer und ließ sich nach einem misslungenen Versuch in Frankfurt am Main 1944 an der Berliner Universität habilitieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klausnitzer2016&amp;quot; /&amp;gt; Seine Rolle während des NS-Regimes wurde erst kurz vor Emrichs Tod durch den [[Schlüsselroman]] &amp;#039;&amp;#039;Der Urfreund&amp;#039;&amp;#039; seines ehemaligen Kommilitonen und Freundes [[Kurt A. Mautz]] einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt A. Mautz|Kurt Mautz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Urfreund.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines 1943 veröffentlichten Aufsatzes über den &amp;#039;&amp;#039;Einbruch des Judentums in das wissenschaftliche und fachliche Denken&amp;#039;&amp;#039; geriet Emrich in seinen späteren Lebensjahren in Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Emrich: &amp;#039;&amp;#039;Einbruch des Judentums in das wissenschaftliche und fachliche Denken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Fachschrifttum&amp;#039;&amp;#039; Heft 4–6, 1943, S. 1–3. Vgl. [[Lorenz Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich (1909–1998).&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph König, Hans-Harald Müller, Werner Röcke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsgeschichte der Germanistik in Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2000, S. 250–258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Emrich zunächst im Schuldienst tätig und lehrte danach von 1949 bis 1953 als Dozent an der [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Infolge von Hinweisen auf seinen Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda wurde er im Spruchkammerverfahren zur [[Entnazifizierung]] entlastet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klausnitzer2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Professur für Neuere deutsche Philologie hatte er von 1953 bis 1959 an der [[Universität zu Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 wurde er Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] und zwei Jahre später Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]]. Von 1960 bis zu seiner [[Emeritierung]] lehrte er als Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Danach lehrte er noch acht Jahre weiter als emeritierter Professor. Emrich war einer der wichtigsten, auch einflussreichsten Literaturwissenschaftler der Bundesrepublik Deutschland. Zu seinen Schülern gehörten [[Helmut Arntzen]], [[Klaus Wagenbach]], [[Jean Firges]] und [[Karl Pestalozzi (Literaturwissenschaftler)|Karl Pestalozzi]]. Emrich wurde 1993 die [[Goldene Goethe-Medaille]] der [[Goethe-Gesellschaft]] Weimar verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich hatte mit seiner ersten Ehefrau Lina Helene, geborene Hinderks (1902–1993), einen Sohn, [[Hinderk Meiners Emrich]]. 1977 heiratete er seine zweite Ehefrau Waltraut Hildegard, geborene Schmidt (1911–1979).&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hölscher: [http://use.uni-frankfurt.de/literaturwissenschaftler/emrich/ Frankfurter Literaturwissenschaftler: Wilhelm Emrich], Projekt USE der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität Frankfurt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paulus im Drama.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stoffe und Motivgeschichte der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Symbolik von Faust II. Sinn und Vorformen.&amp;#039;&amp;#039; Junker &amp;amp; Dünnhaupt, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Kafka.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Bonn 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protest und Verheißung. Studien zur klassischen und modernen Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Bonn 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Widergeist. Wahrheit und Lüge der Literatur. Studien.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Frankfurt am Main 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polemik. Streitschriften, Pressefehden und kritische Essays um Prinzipien, Methoden und Maßstäbe der Literaturkritik.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Frankfurt am Main 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetische Wirklichkeit. Studien zur Klassik und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlags-Gesellschaft Athenaion, Wiesbaden 1979, ISBN 3-7997-0737-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur der Barockzeit.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Königstein 1981, ISBN 3-7610-8148-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionen ==&lt;br /&gt;
* Arno Holz: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände. Herausgegeben von Wilhelm Emrich und Anita Holz. Verlag Luchterhand, Neuwied 1961–1964.&lt;br /&gt;
* Carl Sternheim: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; 10 in 11 Bänden. Herausgegeben von Wilhelm Emrich. Verlag Luchterhand, Neuwied 1963–1976.&lt;br /&gt;
* Ricarda Huch: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; 11 Bände. Herausgegeben von Wilhelm Emrich. Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1966–1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich (1909–1998).&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph König, Hans-Harald Müller, Werner Röcke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsgeschichte der Germanistik in Porträts.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2000, ISBN 3-11-016157-5, S. 250–258.&lt;br /&gt;
* Norbert Miller: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Wilhelm Emrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften und der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 49. Jahrgang, 1998, S. 105–109.&lt;br /&gt;
* [[Peter Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]], Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 433–435.&lt;br /&gt;
* Peter Sprengel: &amp;#039;&amp;#039;Metaphysische Moderne. Wilhelm Emrichs Kafka-Bild und seine Voraussetzungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Bertschik, Elisabeth Emter, Johannes Graf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Produktivität des Gegensätzlichen. Studien zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Festschrift für Horst Denkler zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2000, ISBN 3-484-10826-6, S. 275–288.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Schönert]], Ralf Klausnitzer, Wilhelm Schernus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich – zur Lebensgeschichte eines Geisteswissenschaftlers vor, in und nach der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1 &amp;#039;&amp;#039;1929–1945: der Werdegang eines „Geistigen“ im Einflussspektrum akademischer, beruflicher und politischer Institutionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). S. Hirzel, Stuttgart 2018, ISBN 3-7776-2655-4.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1945–1959: Wilhelm Emrichs Modellierungen seiner akademischen Existenz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). S. Hirzel, Stuttgart 2018, ISBN 3-7776-2656-2.&lt;br /&gt;
* Jörg Schönert, Ralf Klausnitzer und Wilhelm Schernus: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Emrich – der akademische und berufliche Lebensverlauf eines Geisteswissenschaftlers vor, in und nach der NS-Zeit: exemplarische Konstellationen 1929-1959.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Germanistik&amp;#039;&amp;#039; 47/48 (2015), S. 123–125 ([https://fheh.org/wp-content/uploads/2016/07/GeschGerm_Projektanzeige.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118684558}}&lt;br /&gt;
* https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sieg-der-karrieristen&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/gefoerderte-vorhaben/projekt/p/1385/?no_cache=1 fritz-thyssen-stiftung.de]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Schönert]]: [https://www.deutsche-biographie.de/ppn118684558.html Wilhelm Emrich], in: [[NDB-online]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118684558|LCCN=n/50/10397|NDL=00438892|VIAF=108749214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emrich, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Nationalbibliothek)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellenleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Emrich, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler, Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Yutz|Nieder-Jeutz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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