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	<title>Wilhelm Eiselin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:16:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Eiselin&amp;diff=1644300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: ÖHL &quot;Belege&quot; entfernt, andere verbessert</title>
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		<updated>2025-12-05T17:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ÖHL &amp;quot;Belege&amp;quot; entfernt, andere verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eiselin Wilhelm 1.jpg|mini|Der selige Wilhelm Eiselin, Stich um 1650]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Eiselin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Prämonstratenser|OPraem]] (* [[1564]] in [[Mindelheim]]; † [[28. März]] [[1588]] in [[Rot an der Rot]]) war ein 1593 [[Seligsprechung|seliggesprochener]] [[Kanoniker]] der ehemaligen [[Reichsabtei Rot an der Rot]] in [[Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Eiselin wurde im schwäbischen Mindelheim geboren. Als Kind verlor er seine Eltern während einer [[Pest]]epidemie und wurde daraufhin im Kloster Rot an der Rot aufgenommen, wo er ein [[Katholische Theologie|Theologiestudium]] begann, das er aber nie beendete. 1581 wurde er dennoch als Kanoniker in die [[Ordensgemeinschaft]] aufgenommen. Eiselin hatte aufgrund mangelnder geistiger Gaben und abgebrochenem Theologiestudium im [[Konvent (Kirche)|Konvent]] keinen leichten Stand und wurde von seinen Mitkonventualen verhöhnt. Im Jahre 1588 starb er im Alter von 24 Jahren, vermutlich an [[Tuberkulose]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Heimbucher |Titel=Die Orden und Kongregationen der Katholischen Kirche |Band=1 |Datum=1933 |Seiten=445 |Online=http://archive.org/details/die-orden-und-kongregationen-der-katholischen-kirche-vol-1yr-1933 |Abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:StVerenaSeitenaltar1retouched.jpg|mini|hochkant|[[Reliquie|Ganzkörperreliquie]] des Seligen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechung ==&lt;br /&gt;
In der südlichen Eingangshalle der [[Klosterkirche St. Verena (Rot an der Rot)|Klosterkirche St. Verena]] in Rot an der Rot befindet sich auf der rechten Seite nahe dem Eingang ein Glasschrein mit [[Volute]]nrahmung, in dem die Ganzkörperreliquie des Seligen ausgestellt wird. &amp;lt;!--&amp;#039;&amp;#039;Er lebte nach der Maxime, dass es vor dem [[Tabernakel (Christentum)|Tabernakel]] am besten auszuhalten ist in dieser unwirtlichen Welt.&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;&amp;lt;!--siehe Diskussion--&amp;gt; Die ursprüngliche Grabinschrift lautete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stehe still, der du vorübergehst. Hier liegt Frater Wilhelmus Eiselin, größer an Tugend als an Alter, des Himmels würdiger als der Erden. Ein Blum unter den Dornen. Von den Blumen eine Lilie. Gott hat die Blume abgebrockt, weil ihm selbige gefallen. Zwei liebe Pfandt hat er uns hinterlassen: Den Geruch und den Stengel. Letzteren haben die Brüder in diesen Truhen aufbewahrt, ersterer riechtet durch die ganze Welt. Ist gestorben im Jahr Christi 1588, den 28. Märzen des Alters 24.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Ekkehard Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Verena – Ehemalige Abteikirche Rot an der Rot.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wilhelm Kienberger Lechbruck, 2007, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuschreibung eines [[Wunder]]s fünf Jahre nach seinem Tod und sein als vorbildlich geschildertes Leben führten dazu, dass er 1593 seliggesprochen wurde und seither als &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrwürdiger Diener Gottes]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Sein Gedenktag ist der 28. März.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Torsy |Titel=Der grosse Namenstagskalender |Verlag=Herder |Ort=Freiburg im Breisgau |Datum=1985 |ISBN=978-3-451-20333-6 |Seiten=100 |Online=http://archive.org/details/dergrossenamenst0000tors |Abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ekkehard Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Verena – Ehemalige Abteikirche Rot an der Rot.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wilhelm Kienberger Lechbruck, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10787987_00005.html Bayerische Staatsbibliothek digital: Lebensbeschreibung des gottseligen Jünglings Wilhelm Eiselin, gebornen Bürgersohnes von Mindelheim, und Ordensbruder des Prämonstratenser-Klosters Roth bei Memmingen, Adlgasser, G.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139842527|VIAF=102682824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eiselin, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger|Wilhelm, Eiselin]] &amp;lt;!-- Hl. u. Sel. nach Vornamen sort. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämonstratenser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mindelheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1564]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1588]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rot an der Rot)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eiselin, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher seliggesprochener Kanoniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1564&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mindelheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1588&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rot an der Rot]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
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