<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Eduard_Weber</id>
	<title>Wilhelm Eduard Weber - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Eduard_Weber"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Eduard_Weber&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T12:28:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Eduard_Weber&amp;diff=58541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: kleine Ergänzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Eduard_Weber&amp;diff=58541&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-28T11:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Eduard Weber Litho.jpg|mini|Wilhelm Eduard Weber, [[Lithografie|Lithographie]] von [[Rudolf Hoffmann (Lithograf)|Rudolf Hoffmann]] 1856. [[Datei:Wilhelm Eduard Weber sig.jpg|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Weber Geburtshaus Wittenberg.jpg|mini|Das Geburtshaus in Wittenberg 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Eduard Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1804]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]; † [[23. Juni]] [[1891]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Physiker]]. Die [[Internationales Einheitensystem#SI-Einheiten|abgeleitete SI-Einheit]] „[[Weber (Einheit)|Weber]]“ ([[Einheitenzeichen]] Wb) des [[Magnetischer Fluss|magnetischen Flusses]] ist nach ihm benannt. Er war der einzige [[Naturwissenschaftler]] unter den sogenannten [[Göttinger Sieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schloßstr 10 (Wittenberg) Wilhelm Eduard Weber.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Geburtshaus in [[Wittenberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Webers Geburtshaus in Wittenberg 2017.jpg|mini|Das Geburtshaus in Wittenberg 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-Eduard-Weber-Tafel.JPG|mini|Gedenktafel für Wilhelm Eduard Weber in Wittenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Weber wurde als Sohn des Theologieprofessors [[Michael Weber (Theologe)|Michael Weber]] in der Wittenberger Schlossstraße&amp;amp;nbsp;10 im Haus mit der Goldenen Kugel geboren. Seine Brüder waren [[Ernst Heinrich Weber]] und [[Eduard Friedrich Weber (Mediziner)|Eduard Friedrich Weber]]. Durch die Ereignisse der [[Befreiungskriege]] und der Verlegung der [[Universität Wittenberg]] zog seine Familie über [[Bad Schmiedeberg]] nach [[Halle an der Saale]]. Hier besuchte Weber die [[Latina (Schule)|Latina]] der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] und nahm an experimentellen Untersuchungen seines älteren Bruders Ernst Heinrich teil, die zur Herausgabe des Buches &amp;#039;&amp;#039;Wellenlehre, auf Experimente gegründet&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1825) führten. Parallel dazu studierte er. Im Jahr 1827 wurde er bei [[Johann Salomo Christoph Schweigger]] promoviert. Der Titel seiner Dissertation lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Leges oscillationis oriundae si duo corpora diversa celeritate oscillantia ita conjunguntur ut oscillare non possint nisi simul et synchronice exemplo illustratae tuborum linguatorum&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Autor=Wilhelm Eduard Weber&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Die Schwingungsgesetze, die entstehen, wenn zwei Körper mit unterschiedlicher Schwinggeschwindigkeit so miteinander verbunden werden, dass sie nur gleichzeitig und synchron schwingen können, werden am Beispiel von Zungenpfeifen verdeutlicht&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mathgenealogy.org/id.php?id=57721&lt;br /&gt;
 |titel=Wilhelm Eduard Weber&lt;br /&gt;
 |werk=[[Mathematics Genealogy Project]]&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Arbeit über die Theorie der [[Orgelpfeife]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer außerordentlichen [[Professur]] in Halle folgte er 1831 dem Ruf nach Göttingen ([[Königreich Hannover]]), wo er an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] [[Professor]] für [[Physik]] wurde. Er verlor sein Amt am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1837 zusammen mit sechs weiteren Göttinger Professoren (siehe [[Göttinger Sieben]]), als sie gegen die Aufhebung der Verfassung protestierten. In der Folge lebte Weber als Privatgelehrter in Göttingen oder befand sich auf längeren Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 wurde er nach Leipzig berufen, bis er 1849 nach der bürgerlichen [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848]] in Deutschland auf seine alte Stellung zurückkehren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Wilhelm Eduard Weber at Stadtfriedhof Göttingen 2017 01.jpg|mini|Webers Grab auf dem [[Stadtfriedhof (Göttingen)|Göttinger Stadtfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Das Grab befindet sich in Abteilung 26–27. Quelle: Jens-Uwe Brinkmann (Text), Kaspar Seiffer (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Der Göttinger Stadtfriedhof. Ein Rundgang&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Fremdenverkehrsverein Göttingen e. V. und Göttinger Verschönerungsverein, Göttinger Tageblatt, Göttingen 1994, ISBN 3-924781-26-5, S. 14, Nr. 6. Ein Abteilungsplan ist [https://www.goettingen.de/portal/seiten/staedtische-friedhoefe-900000421-25480.html hier] unter &amp;#039;&amp;#039;Stadtfriedhof Göttingen&amp;#039;&amp;#039; abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Göttingen war Weber sehr eng mit [[Carl Friedrich Gauß]] befreundet, mit dem er viele Jahre lang zusammenarbeitete. Sie konstruierten 1833 einen [[Elektromagnetismus|elektromagnetischen]] [[Telegraphie|Telegraphen]] (siehe auch: [[Gauß-Weber-Telegraf]]). Dazu verlegten sie zwei Kupferdrähte über die Dächer der [[Stadt]] Göttingen und vermittelten [[Ostern]] 1833 den telegraphischen Verkehr zwischen dem physikalischen [[Universitätsinstitut|Institut]] und dem [[magnet]]ischen [[Observatorium]] der [[Sternwarte]]. Im ersten Telegramm (in einem [[Gauß-Weber-Code|Code]] ähnlich dem später erfundenen [[Morsecode]]) wurde laut der Überlieferung, die vermutlich nur eine Legende ist, der Text übermittelt: „[[Michelmann kömmt|Michelmann kommt.]]“ (Michelmann war der Institutsdiener.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Margarete Rehm |url=http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm7.html |titel=Information und Kommunikation in Geschichte und Gegenwart. 1800–1834 |hrsg=Humboldt Universität zu Berlin |datum=2000-04-27 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1836 gründete er zusammen mit Gauß und [[Alexander von Humboldt]] den [[Magnetischer Verein|Magnetischen Verein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundamentale Bedeutung haben Webers Untersuchungen zu elektrodynamischen Messverfahren erlangt, die er in sieben Aufsätzen in den &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1846 und 1878 vorlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messungen, die Weber gemeinsam mit [[Rudolf Kohlrausch]] 1855 zur Bestimmung des Verhältnisses der elektrodynamischen und elektrostatischen Ladungseinheiten vorgenommen hatte ([[Weber-Kohlrausch-Experiment]]), dienten [[James Clerk Maxwell]] 1861/62 als die entscheidende Stütze für seine elektromagnetische Theorie des Lichtes. Maxwell bezog sich explizit auf Kohlrausch und Weber. Dass die von Kohlrausch und Weber gefundene Konstante &amp;lt;math&amp;gt;c&amp;lt;/math&amp;gt;, die das Verhältnis der Ladungseinheiten ausdrückt, mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt;c/\sqrt{2}&amp;lt;/math&amp;gt; von elektrodynamischen Phänomenen in Leitern in Verbindung stand, erkannte Weber wie etwa gleichzeitig 1857 [[Gustav Robert Kirchhoff]]. Beide erkannten auch, dass diese Konstante &amp;lt;math&amp;gt;c/\sqrt{2}&amp;lt;/math&amp;gt; der Größe nach der [[Lichtgeschwindigkeit]] entsprach (später wurde die Konstante so umdefiniert, dass &amp;lt;math&amp;gt;c&amp;lt;/math&amp;gt; die Lichtgeschwindigkeit bezeichnete).&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Mendelson: &amp;#039;&amp;#039;The story of c.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physics.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, November 2006, S.&amp;amp;nbsp;995–997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verhältnis aus der elektrostatischen und der elektrodynamischen Einheit entsprach also dem Betrag der Lichtgeschwindigkeit (im [[Vakuum]]) und verband damit in überraschender Weise [[Optik]] und [[Elektrizität]]slehre. Maxwell betrachtete dann auch die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen im Vakuum mit dieser Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber stellte 1846 eine [[Weber-Elektrodynamik|eigene Fernwirkungs-Theorie]] elektrodynamischer Phänomene auf, die auf einem geschwindigkeits- und beschleunigungsabhängigen Kraftgesetz zwischen bewegten Ladungen beruhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Bereits 1828 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Accademia delle Scienze di Torino]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.accademiadellescienze.it/accademia/soci/wilhelm-eduard-weber| titel=Accademici: Wilhelm Eduard Weber| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2026-02-28| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem Gründungsjahr 1846 wurde er Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]] und ab 1843 Mitglied der Leipziger [[Societas Jablonoviana]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Schwabe |Titel=Die fürstlich Jablonowski’sche Gesellschaft in Leipzig. Ihre Geschichte nach den Quellen dargestellt. |Ort=Leipzig |Datum=1915 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1860 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=wilhelm-eduard-weber|Name=Wilhelm Eduard Weber|Kommentar=mit Bild|Datum=21. September 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;August 1864 wurde Weber mit dem preußischen Orden [[Pour le Mérite#Friedensklasse des Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste|Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste. Die Mitglieder des Ordens. Erster Band 1842–1881. |Verlag=Gebr. Mann-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Fundstelle=S. 252&amp;amp;nbsp;f}} Siehe auch {{Internetquelle |url=https://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/wilhelm-eduard-weber?top=1&amp;amp;um=ms&amp;amp;alphabetisch=w |titel=Mitglieder / Wilhelm EduardWeber |werk=orden-pourlemerite.de |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1879 mit der [[Cothenius-Medaille]] der [[Leopoldina]] ausgezeichnet. 1850 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Royal Society]] gewählt, deren [[Copley-Medaille]] er 1859 erhielt. Im Dezember 1853 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[St.&amp;amp;nbsp;Petersburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49816.ln-ru |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Weber, Wilhelm Eduard |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=ru |abruf=2020-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 Ehrenmitglied &amp;#039;&amp;#039;(Honorary Fellow)&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Society of Edinburgh]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002, Part Two |werk=rse.org.uk |hrsg=Royal Society of Edinburgh |format=PDF; 487&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1877 assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/wilhelm-eduard-weber/| titel=Académicien décédé: Wilhelm Eduard Weber | hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2025-06-07| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in seinem Todesjahr 1891 korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]] in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-w.html |titel=Verzeichnis der ehemaligen Mitglieder seit 1666: Buchstabe W |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1904, an Webers 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, wurde ihm zu Ehren in Wittenberg eine im neugotischen Stil geschaffene Gedenktafel&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Gottes – Illustrirte Zeitschrift für das katholische Volk.&amp;#039;&amp;#039; Missionsdruckerei in Steyl, 28.&amp;amp;nbsp;Jahrgang 1905, S.&amp;amp;nbsp;279.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem im [[Rechtsprofil]] dargestellten [[Reliefmedaillon]] des Physikers feierlich enthüllt. Zudem gibt es in der Lutherstadt Wittenberg auch das Wilhelm-Weber-Haus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wzw-lsa.de/fileadmin/wzw-homepage/content/dokumente/Dokumente/Publikationen/Weber_Haus_Flyer.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Flyer über das Wilhelm-Weber-Haus.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131103215623}}. (PDF; 757&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1970 wurde der Mondkrater [[Weber (Mondkrater)|Weber]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|6505|Weber}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine „Wilhelm-Weber-Straße“ ist in Chemnitz, Göttingen, Hamburg, Wittenberg, Oldenburg und Offenbach am Main zu finden.&lt;br /&gt;
Auf der [[Mondrückseite]] ist ein [[Mondkrater|Krater]] nach Wilhelm Eduard Weber benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/6505 Weber.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;usgs.gov&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Internationales Einheitensystem|SI-Einheit]] des [[Magnetischer Fluss|magnetischen Flusses]] wurde nach ihm „[[Weber (Einheit)|Weber]]“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein „Freundeskreis Wilhelm Weber e.&amp;amp;nbsp;V.“ in Wittenberg widmet sich dem Andenken Webers. Er pflegt eine von Gerhard Schmitt zusammengetragene Telefonsammlung und strebt die Einrichtung eines Museums für Nachrichten- und Kommunikationstechnik im historischen Fernmeldeamt in der Lutherstadt Wittenberg, Wilhelm Weber-Str.&amp;amp;nbsp;1 (heute [[Hauptpost Wittenberg]]) an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://telefonmuseum-wittenberg.de.tl/Schmitt-Telefonsammlung.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Sammler- und Interessengemeinschaft historischer Nachrichtentechnik – Freundeskreis Wilhelm Weber eV.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20181222221253}}. Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität Göttingen verlieh höchstens einmal jährlich an bedeutende Wissenschaftler die Gauß-Weber-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gauß-Weber-Denkmal in Göttingen (Wallanlage/Bürgerstraße) nach dem Entwurf von [[Ferdinand Hartzer]] wurde 1899 enthüllt und zeigt Gauß und Weber als Erfinder des [[Elektrischer Telegraf|elektrischen Telegraphen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmale.goettingen.de/portal/seiten/gauss-weber-denkmal-900000619-25480.html |titel=Gauß-Weber-Denkmal |hrsg=Stadt Göttingen |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Göttingen-Gauß-Weber-Monument.01.JPG|mini|Gauß-Weber-Denkmal, Göttingen 1899, Weber steht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Eduard Friedrich Weber: &amp;#039;&amp;#039;Mechanik der menschlichen Gehwerkzeuge. Eine anatomisch-physiologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Dieterich, Göttingen 1836 (in engl. Sprache u.d.T. &amp;#039;&amp;#039;Mechanics of the human walking apparatus.&amp;#039;&amp;#039;) Springer, Berlin 1992, ISBN 3-540-53541-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Principien einer elektrodynamischen Theorie der Materie. Band 1: Abhandlungen zur atomistischen Theorie der Elektrodynamik.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Sieben Bände. Springer, Berlin 1892–1894.&lt;br /&gt;
* [https://www.ifi.unicamp.br/~assis/Weber-in-English-Vol-1.pdf Wilhelm Weber’s Main Works on Electrodynamics Translated into English. Volume 1: Gauss and Weber’s Absolute System of units]&lt;br /&gt;
* [https://www.ifi.unicamp.br/~assis/Weber-in-English-Vol-2.pdf Wilhelm Weber’s Main Works on Electrodynamics Translated into English. Volume 2: Weber’s Fundamental Force and the Unification of the Laws of Coulomb, Ampère and Faraday]&lt;br /&gt;
* [https://www.ifi.unicamp.br/~assis/Weber-in-English-Vol-3.pdf Wilhelm Weber’s Main Works on Electrodynamics Translated into English. Volume 3: Measurement of Weber’s Constant c, Diamagnetism, the Telegraph Equation and the Propagation of Electric Waves at Light Velocity]&lt;br /&gt;
* [https://www.ifi.unicamp.br/~assis/Weber-in-English-Vol-4.pdf Wilhelm Weber’s Main Works on Electrodynamics Translated into English. Volume 4: Conservation of Energy, Weber’s Planetary Model of the Atom and the Unification of Electromagnetism and Gravitation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|358|361|Weber, Wilhelm|Robert Knott|ADB:Weber, Wilhelm (Physiker)}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|471|472|Weber, Wilhelm|[[Jürgen Teichmann]]|11862976X}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturlexikon: Autoren und Werke deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; (15 Bände) Gütersloh, Bertelsmann-Lexikon-Verlag, München 1988–1991 (CD-ROM, Berlin 1998, ISBN 3-932544-13-7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 3. Band, S. 1900–1901.&lt;br /&gt;
* André K.T. Assis: &amp;#039;&amp;#039;Weber’s Electrodynamics.&amp;#039;&amp;#039; Kluwer Acad. Publ., Dordrecht 1994, ISBN 0-7923-3137-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wilhelm Eduard Weber}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862976X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11862976X}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Weber}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Weber_1366}}&lt;br /&gt;
* {{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA2617|AuthorizedFormsOfName=Weber, Wilhelm Eduard (1804–1891)}}&lt;br /&gt;
* [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/people/data?id=per155 Kurzbiographie und Verweise auf digitale Quellen] im [[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862976X|LCCN=n83826165|VIAF=64078196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Wilhelm Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Telegrafie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Wilhelm Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
</feed>