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	<title>Wilhelm Dreher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Juli 2025 um 14:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-22T14:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DreherWilhelm.jpg|miniatur|Wilhelm Dreher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Dreher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1892]] in [[Ay an der Iller]]; † [[19. November]] [[1969]] in [[Senden (Bayern)|Senden]]) war ein vor allem in Südwestdeutschland aktiver [[nationalsozialist]]ischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Sekretär|Bürogehilfen]] besuchte die [[Volksschule]] in [[Stuttgart]], wo er anschließend auch in den Jahren 1906 bis 1909 eine [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Schlosserei|Werkzeugschlosser]] absolvierte. Während seiner [[Wanderjahre|Wanderschaft]] war Dreher unter anderem in der Schweiz tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 trat Dreher in die [[Kaiserliche Marine]] ein, wo er zweieinhalb Jahre im [[Ostasiengeschwader]] war und anschließend zur [[Torpedostation|Torpedoschule]] kam. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Dreher nahezu ununterbrochen auf Frontbooten im Einsatz. 1918 nahm er am [[Kieler Matrosenaufstand]] teil. Im selben Jahr wurde er aus der Marine verabschiedet und trat der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. 1919 heiratete er; aus der Ehe ging ein Kind hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1919 bis 1924 war Dreher [[Heizer|Lokheizer]] bei der [[Bahnbetriebswerk Ulm|Eisenbahnbetriebswerkstätte Ulm]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-2145382 Personalakte (Bü 4555)] im Bestand [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-4076 K 410 I (Reichs-/Bundesbahndirektion Stuttgart: Personalakten der Bahnbeamten)] im [[Staatsarchiv Ludwigsburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Betriebsrat]]svorsitzender sowie Vorsitzender des [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|freigewerkschaftlichen]] Deutschen Eisenbahnerverbandes, Ortsgruppe [[Ulm]]. Drehers Teilnahme an einer Demonstration gegen die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Teuerung]] im Juni 1920, bei der das [[Rathaus (Ulm)|Ulmer Rathaus]] und das [[Oberamt Ulm|Oberamt]] gestürmt wurden, hatte eine Anklage wegen [[Rädelsführer]]schaft zur Folge. Dreher wurde außer Verfolgung gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Raberg, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 45, 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1923 trat er aus der SPD aus; im Oktober des Jahres wurde er Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Infolge Personalabbaus verlor er im Jahr 1924 seinen Posten bei der Reichsbahn und war anschließend bis 1927 Werkzeugschlosser und Monteurmeister in Stuttgart. Später arbeitete er für die [[Pflugfabrik Gebrüder Eberhardt]] in Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 6. August 1925 trat Dreher der zwischenzeitlich verbotenen NSDAP ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 12.905) erneut bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6820353&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Neubegründer der Ulmer [[NSDAP-Ortsgruppe]] sowie deren Ortsgruppenführer. In den Jahren 1927 und 1928 war er vorübergehend in gleicher Funktion in Stuttgart tätig, wo er die stark zerstrittene NSDAP-Ortsgruppe reorganisieren sollte. Zudem fungierte er als [[Reichsredner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruck&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Korpsgeist und Staatsbewusstsein: Beamte im deutschen Südwesten 1928.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1996, S. 114f. ISBN 3-486-56197-9. Dort auch weitere Literaturhinweise&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reichstagswahl 1928|1928]] zog er auf Reichswahlvorschlag in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] ein und konnte sein Mandat [[Reichstagswahl 1930|1930]] (Wahlkreis 31 – Württemberg) sowie in den kommenden Wahlen verteidigen. Im Jahr 1930 trat er als [[Sturmabteilung#Dienstränge|SA-Standartenführer]] in die [[Schutzstaffel|SS]] über (SS-Nummer 11.715). 1931 wurde er [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ulm und Vorsitzender der siebenköpfigen NSDAP-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 wurde er zum Gauinspekteur zur besonderen Verwendung im Aufgabenbereich der Gauleitung Württemberg-Hohenzollern berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 501 II Bü 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr trat er als Zeuge vor den Ausschuss des Reichstages zur Wahrung der Rechte der Volksvertretung („Überwachungsausschuß“) vom 27. September 1932, um zu den Vorgängen um den Misstrauensantrag gegen die Regierung [[Franz von Papen]]s und dessen Auflösung des Reichstags auszusagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/vpa/vpa2p/kap1_1/para2_29.html Bundesarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1932 erfolgte gegen Dreher eine Anzeige wegen Vergehens gegen das [[Republikschutzgesetz]] anlässlich einer beleidigenden Rede bei einer öffentlichen Versammlung der [[NSDAP-Ortsgruppe]] Freiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-13288 Staatsarchiv Freiburg A 40/1 Nr. 306.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] wurde Dreher am 10. März 1933 [[Staatskommissar]] für Ulm und Oberschwaben, am 1. Juli dann Polizeidirektor in Ulm (zunächst kommissarisch, ab 1935 dann planmäßig), wo er den bisherigen Amtsinhaber Emil Schmid (1873–1938) verdrängte. In seiner Eigenschaft als Polizeidirektor stand er auch der Außendienststelle der Württembergischen Politischen Polizei in Ulm vor. Nach der formellen Überführung der Württ. Politischen Polizei in die reichsweite [[Geheime Staatspolizei]] übte er aufgrund einer auf ihn zugeschnittenen Sonderregelung weiterhin Einfluss auf die Ulmer Gestapostelle aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern, Stuttgart 2013, ISBN 3-89657-145-1, S. 88f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Reichstagsmandat behielt er, der mittlerweile das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|goldene Parteiabzeichen]] verliehen bekommen hatte, im nun [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruck&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SS stieg er im Jahr 1936 zum [[SS-Brigadeführer|Brigadeführer]] auf. Ab Dezember 1938 war er fünf Jahre lang ehrenamtlicher Richter am [[Volksgerichtshof]]. Wegen seines herrischen Regierungsstils in Ulm, der oft zu persönlichen Konflikten und Kompetenzstreitigkeiten mit dem Oberbürgermeister [[Friedrich Foerster (Politiker)|Friedrich Foerster]] und der NSDAP-Kreisleitung unter [[Eugen Maier]] führte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruck&amp;quot;/&amp;gt; wurde er 1942 als Polizeidirektor abgesetzt und übernahm dafür mit Wirkung vom 1. September 1942 bis Kriegsende das Amt des [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] in [[Sigmaringen]] ([[Hohenzollerische Lande]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befand sich Dreher bis zum Jahr 1946 in [[Internierung]]. Die Ernennung Drehers zum Ehrenbürger Ulms im Mai 1933 wurde im Juni 1945 für ungültig erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 471.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1946 wurde er in einem der [[Rastatter Prozesse|Rastatter Kriegsverbrecherprozesse]] freigesprochen. Dreher war vorgeworfen worden, zwei Wachmänner eines Lagers, die Zivilhäftlinge aus Polen und Ungarn erschossen hatten, „für ihr ‚vorbildliches Verhalten‘ öffentlich beglückwünscht zu haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwäbische Donau-Zeitung vom 7. September 1946; zitiert bei Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 472.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Freispruch lagen entlastende Aussagen zahlreicher katholischer Geistlicher zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Raberg, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1949 kehrte er nach Ulm zurück, wo er erneut bei der Pflugfabrik Eberhardt im Lohnbüro beschäftigt war. Das Unternehmen zeigte sich Dreher gegenüber erkenntlich, weil er sich 1944 für einen inhaftierten Teilhaber eingesetzt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 472.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 wurden ihm seine Pensionsansprüche auf Grund eines Spruchkammerbescheids vom 22. Februar als „[[Entnazifizierung|Belasteter]]“ entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ulm.de/statistik/download.php?file=L3NpeGNtcy9tZWRpYS5waHAvMjkvMi00LTcucGRm |titel=StA Ulm, B 161/41 Nr. 20 |hrsg=Stadt Ulm |werk=www.ulm.de |sprache=de |abruf=2024-11-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Leserbrief]]e Drehers führten zu empörten Reaktionen in Ulm: Im Jahr 1956 behauptete Dreher, er habe die Polizei „wohl anständig und sauber“ geführt. Im Zuge einer Debatte über eine Gedenktafel für die [[Alte Synagoge (Ulm)|Ulmer Synagoge]] bestritt er 1958 die Zerstörung der Synagoge und leugnete die Misshandlung von Juden während der [[Novemberpogrome 1938]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 472 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker und Politologe [[Frank Raberg]] zählt Dreher zu den „radikalsten und zugleich primitivsten Nationalsozialisten in führender Stellung“. Seine Teilnahme an der Novemberrevolution sei weniger von dem Wunsch, „an der Umgestaltung des politischen Systems mitwirken zu können“, bestimmt gewesen als vielmehr durch die Möglichkeit, „sein Rabaukentum voll auszuleben“, so Raberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Raberg, &amp;#039;&amp;#039;Dreher&amp;#039;&amp;#039;, S. 45 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Amelie Fried]]: &amp;#039;&amp;#039;Schuhhaus Pallas. Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2008; erweitert: dtv, München 2010, ISBN 978-3-423-62464-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=110 f}}&lt;br /&gt;
* Frank Raberg: &amp;#039;&amp;#039;Dreher, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Ottnad, Fred Ludwig Sepaintner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Kohlhammer, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-017332-4, S. 44–47.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|9783799580403|Seite=70–72}}&lt;br /&gt;
* Frank Raberg: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... di hemmr im Dritta Reich vergessa durch der Schornstein zum jaga&amp;quot;: Wilhelm Dreher&amp;#039;&amp;#039;, in: {{BibISBN|9783862810628|Seite=60–72}}&lt;br /&gt;
* Sabine Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Dreher. Polizeidirektor von 1933–1942.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Eugen Specker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ulm im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;,  Kohlhammer, Stuttgart 1995, ISBN 3-17-009254-5, S. 470–473 (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Reihe Dokumentation Band 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130150827}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|130150827}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberschwaben-portal.de/oberschwaebische-biographien-beitraege/articles/189.html Wilhelm Dreher] im Oberschwaben-Portal&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakten Wilhelm Dreher als digitale Reproduktion ([https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-907370 Akte 1] und [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-409575 Akte 2]) im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungspräsidenten der Hohenzollernschen Lande}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130150827|VIAF=6031610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dreher, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Volksgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dreher, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ay an der Iller|Ay a.d.Iller]], Bezirk Neu-Ulm&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Senden (Bayern)|Senden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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