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	<title>Wilhelm Daniel Joseph Koch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-30T08:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prof-Koch.jpg|mini|Wilhelm Daniel Joseph Koch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Daniel Joseph Koch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1771]] in [[Kusel]]; † [[14. November]] [[1849]] in [[Erlangen]]) war ein deutscher [[Botaniker]] und Mediziner. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|W.D.J.Koch}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Koch besuchte das Gymnasium in Zweibrücken und studierte anschließend von 1790 bis 1794 in [[Jena]] und [[Marburg]] [[Medizin]] und erhielt 1795 das [[Stadtphysicus|Physikat]] zu [[Trarbach]] und 1798 das von [[Kaiserslautern]]. Während seines Studiums wurde er 1790 Mitglied im [[Constantistenorden]], in dem er eine Zeit lang auch [[Consenior]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hoede: &amp;#039;&amp;#039;Burschen heraus. Zur Erinnerung an den Ursprung der alten Burschenherrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1962, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Juli 1794 erfolgte in Gießen seine Promotion und nach bestandenem Staatsexamen wollte Koch seine Laufbahn als praktischer Arzt beginnen. Aber am 26. Juli 1794 wurde die Stadt von [[französische Revolution|Französischen Revolutionstruppen]] geplündert und verbrannt. Auch Kochs Bücher, Handschriften etc. verbrannten. So wurde er 1795 Arzt in Trarbach an der Mosel und 1797 Oberamtsarzt in Kaiserslautern, wo er 1816 den Titel eines Kreis- und Kantonarztes erhielt und 27 Jahre blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu dieser Zeit war er jedoch auch botanisch aktiv. Zunächst gab er zwar „Entomologische Hefte“ (Frankfurt 1803, 2 Lfgn.) heraus, dann aber schrieb er mit Zitz eine Flora der Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;Catalogus plantarum florae palatinae&amp;#039;&amp;#039; (1814), und besorgte die neue Bearbeitung von Röhlings „Deutschlands Flora“. 1824 wurde er als Professor der Medizin und Botanik nach Erlangen berufen, wo er bis zu seinem Tode auch Direktor des [[Botanischer Garten Erlangen|Botanischen Gartens Erlangen]] war. Sein Hauptwerk ist die „Synopsis florae germanicae et helveticae“ (Frankfurt am Main 1837; 3. Auflage Leipzig 1857), welche auch im Auszug als „Taschenbuch der deutschen und schweizer. Flora“ (8. Aufl. von Ernst Hallier, das. 1881) erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 50-jährigen Doktorjubiläum im Jahr 1844 erhielt er den Titel eines Geheimen Hofrats und im folgenden Jahr den schwedischen [[Nordstern-Orden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zoologe [[Carl Ludwig Koch]] (1778–1857) und der Jurist [[Ludwig Christian von Koch]] (1778–1855) sind jüngere Brüder Kochs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Koch amtierte von 1833 bis 1843 als Präsident des [[Bezirk Mittelfranken|Landrathes von Mittelfranken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurden die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Kochia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roth}} und &amp;#039;&amp;#039;[[Neokochia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Ulbr.) G.L.Chu &amp;amp; S.C.Sand.}} aus der Pflanzenfamilie der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2006 von der [[Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands]] herausgegebene Zeitschrift [[Kochia (Zeitschrift)|Kochia]] ist ebenfalls nach Koch benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1821 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|402|405|Koch, Wilhelm|Ernst Wunschmann|ADB:Koch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Döderlein|Ludwig Döderlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Worte am Grabe des Herrn Wilhelm Daniel Joseph Koch&amp;#039;&amp;#039;. J. J. Barfuß, Erlangen 1849, {{Digitalisat|GB=kLBEAAAAcAAJ|SZ=PA1}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IPNI|W.D.J.Koch}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116273445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt; Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018. [https://www.bgbm.org/de/other-publications/verzeichnis-eponymischer-pflanzennamen-erweiterte-edition] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirkstagspräsidenten von Mittelfranken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116273445|VIAF=74598904|LCCN=no/2014/163704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koch, Wilhelm Daniel Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenorden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koch, Wilhelm Daniel Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1771&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kusel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1849&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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