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	<title>Wilhelm Cuno - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:42:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Cuno&amp;diff=71359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: Kat. getauscht mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-23T12:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat. getauscht mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2002-0625-505, Dr. Wilhelm Cuno.jpg|miniatur|Wilhelm Cuno im Januar 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-09-08-Theo-3b.JPG|miniatur|Wilhelm Cuno ist auf der Ehrentafel ehemaliger Schüler des Gymnasiums Theodorianum in Paderborn genannt. (Rechte Seite, Vierter von oben)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Josef Wilhelm Cuno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1876]] in [[Suhl]]; † [[3. Januar]] [[1933]] in [[Aumühle]]) war ein deutscher Geschäftsmann und parteiloser Politiker. Er war vom 22. November 1922 bis 12. August 1923 deutscher [[Reichskanzler]]. Cuno vertrat [[Konservatismus|konservative]] und [[Wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberale]] Ansichten. Er war Direktor der [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft|HAPAG]] und als Wirtschaftsvertreter bei zahlreichen Konferenzen und Gremien vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuno war ältester Sohn des aus [[Quedlinburg]] gebürtigen Verwaltungsbeamten August Cuno in Suhl ([[Preußen|preußische]] [[Provinz Sachsen]], heute [[Thüringen]]), und der aus [[Saarn|Mülheim an der Ruhr]] gebürtigen Catharina Elisabeth Theresia, geborene Daske (1852–1878).&amp;lt;ref name=Bio&amp;gt;{{NDB|3|438|439|Cuno, Wilhelm|Klein, Gottfried|118677497}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beruf seines Vaters bedingte häufige Umzüge, weshalb Wilhelm die Gymnasien in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Berlin]] und [[Venlo]] besuchte, bevor er 1897 am altsprachlich-humanistischen [[Theodorianum]] in [[Paderborn]] das Abitur ablegte. Er studierte an den Universitäten in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] [[Rechtswissenschaft]]en. Während dieser Zeit schloss er sich den Studentenverbindungen [[KAV Suevia Berlin]] und [[KDStV Arminia Heidelberg]] an. Zudem war er Mitglied der Verbindungen [[KDStV Winfridia (Breslau) Münster]], VKDSt Rhenania Marburg und [[KDStV Wiking Hamburg]], alle im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. 1900 promovierte Cuno an der [[Universität Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sammelte er bei verschiedenen Landgerichten Erfahrung. 1906 heiratete er die Hamburger Kaufmannstochter Martha Wirtz (*&amp;amp;nbsp;1879). Ein Jahr darauf trat er als Regierungsassessor in die Beamtenlaufbahn ein. Als Beamter im [[Reichsschatzamt]] unter [[Hermann von Stengel (Staatssekretär)|Hermann von Stengel]] erarbeitete Cuno Gesetzentwürfe, die er in Ausschüssen des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]] vertrat. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er, mittlerweile zum &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimer Rat|Geheimen Regierungsrat]]&amp;#039;&amp;#039; aufgestiegen, vom Fronteinsatz freigestellt. Stattdessen leitete er bis Juli 1916 die &amp;#039;&amp;#039;Reichsgetreidestelle&amp;#039;&amp;#039;, war danach kurzzeitig Abteilungsleiter im [[Reichsernährungsamt|Kriegsernährungsamt]] und seit Ende 1916 Leiter des Generalreferats für kriegswirtschaftliche Fragen. Dort war eines seiner Hauptarbeitsfelder das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Wiederherstellung der deutschen [[Handelsflotte]]&amp;#039;&amp;#039;, wodurch er die Bekanntschaft des Generaldirektors der [[Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft|HAPAG]], [[Albert Ballin]], machte. Ballin berief ihn ins Direktorium der HAPAG. Am 9. November 1918 beging Ballin, ein enger Vertrauter Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;II.]], aus Verzweiflung über die [[Novemberrevolution]] [[Suizid]]. Wilhelm Cuno trat am 20. Dezember 1918 Ballins Nachfolge als Generaldirektor der HAPAG an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte deutsche Schifffahrt war nach Ende des Weltkrieges in schwieriger Lage, weil viele ihrer Schiffe zu Schaden gekommen waren. Zudem beschlossen die [[Entente Cordiale|Entente-Mächte]] auf der [[Pariser Friedenskonferenz 1919]], wo Cuno als Wirtschaftssachverständiger tätig war, die Enteignung der deutschen Handelsflotte als [[Reparation]]sleistung. Ein Jahr später gelang Cuno ein Kooperationsvertrag mit den [[United American Lines]], was den Wiederaufstieg der HAPAG ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerlichen Parteien traten in dieser Zeit mehrfach an den [[Wertkonservatismus|wertkonservativen]] Wirtschaftsführer heran, der sich schließlich zum Beitritt in die [[Deutsche Volkspartei]] entschloss. Als diese seines Erachtens im [[Kapp-Putsch]] eine uneindeutige Haltung einnahm, trat er aus der DVP aus und blieb fortan parteilos. Reichskanzler [[Constantin Fehrenbach]] bot ihm 1920 das Finanzressort an, was Cuno ebenso ablehnte wie 1921 das Außenressort. Als Sachverständiger nahm er jedoch an der [[Konferenz von Genua]] teil. Von der Gründung im Juni 1922 bis zu seiner Ernennung zum Reichskanzler war Cuno Präsident des [[Übersee-Club]]s in Hamburg, der den [[Freihandel]] förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1973-076-58, Reichskanzler Cuno und Reichspräsident Ebert.jpg|miniatur|hochkant|Cuno (links) mit Reichspräsident Ebert bei der Verfassungsfeier vor dem Reichstag (1923)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des Reichskanzlers [[Joseph Wirth]] am 14. November 1922 bildete Cuno ein der politischen Mitte zuzuordnendes „Kabinett der Wirtschaft“, das von einer parlamentarischen Minderheit aus [[Zentrumspartei]], Deutscher Demokratischer Partei, Deutscher Volkspartei und [[Bayerische Volkspartei|Bayerischer Volkspartei]] gestützt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1918–1933&amp;#039;&amp;#039;. München 1993, S. 185, [http://books.google.de/books/about/Weimar_1918_1933.html?id=C5qqLpiJNLoC&amp;amp;pg=PA185 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. November 1922 wurde er von Reichspräsident [[Friedrich Ebert]] zum Reichskanzler ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00755/index-6.html.de|titel=Wilhelm Cuno|werk=Die Reichskanzler der Weimarer Republik|hrsg=Bundesarchiv|datum=|zugriff=2017-10-06|sprache=|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170929175200/http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00755/index-6.html.de|archiv-datum=2017-09-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Schritt erfolgte ohne parlamentarische Absprache oder Wahl, weshalb man ihn als den ersten [[Präsidialkabinett|Präsidialkanzler]] betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Meissner]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatssekretär unter Ebert, Hindenburg, Hitler. Der Schicksalsweg des Deutschen Volkes von 1918–1945, wie ich ihn erlebte.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Hoffmann und Campe, Hamburg 1950, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesem Schritt wollte Ebert mehrere Ziele erreichen: Die parteiliche Ungebundenheit Cunos sollte die politischen Wogen glätten und gleichzeitig die Finanzkrise des Reiches überwinden. Darüber hinaus verfügte der neue Kanzler über einflussreiche Kontakte in die [[Vereinigte Staaten|USA]], die die Lösung der Reparationsfrage begünstigen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Versuch, die im Januar 1923 erfolgte [[Alliierte Rheinlandbesetzung|belgisch-französische Besetzung]] des [[Ruhrgebiet]]s, die der Eintreibung der Reparationsforderungen dienen sollte, durch passiven Widerstand zu bekämpfen, scheiterte daran, dass der Staatshaushalt durch die Ausgleichszahlungen für die [[Ruhrbesetzung]] überfordert war. Zudem nahm die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923]] durch die [[Hyperinflation]] ein ungekanntes Ausmaß an. Es kam mit den [[Cuno-Streiks]] im August 1923 zu massiven Protesten gegen die Regierung. Weil die Reichstagsmehrheit ein neues Kabinett forderte, trat er am 12. August 1923 nach neunmonatiger Amtszeit als Reichskanzler mit seinem Minderheitskabinett zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-14199, Hamburg, Trauerzug für Wilhelm Cuno.jpg|miniatur|links|Trauerzug für Wilhelm Cuno auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Wilhelm Cuno FriedhofOhlsdorf (4).jpg|mini|hochkant|Kissenstein &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Cuno&amp;#039;&amp;#039; auf dem Familiengrab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt war Cuno Mitglied des Aufsichtsrats der HAPAG. 1925 wurde er als Kandidat bei der [[Reichspräsident]]enwahl gehandelt. Da er selbst die Kandidatur [[Paul von Hindenburg]]s unterstützte, fand eine Aufstellung zur Wahl nicht statt. 1927 übernahm er erneut die Leitung der HAPAG. Im selben Jahr gründete er den ersten [[Rotary Club]] Deutschlands in [[Hamburg]] und wurde zu dessen ersten Vorsitzenden gewählt. 1930 war Cuno maßgeblich an den Verhandlungen zur Freigabe des deutschen Vermögens in den USA beteiligt. Für seine Firma erreichte er einen Unionsvertrag mit der zweitgrößten deutschen [[Reederei]], dem [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutschen Lloyd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche der DVP, ihn zum Wiedereintritt zu bewegen, scheiterten. 1932 beteiligte er sich an der Gründung des [[Keppler-Kreis]]es, der die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in wirtschaftlichen Fragen beriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953. Start als bürgerliche Linkspartei.&amp;#039;&amp;#039; Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung, München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5 (&amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Demokratische Offenheit. DemOkrit&amp;#039;&amp;#039; 3; zugleich: Hamburg, Helmut-Schmidt-Univ., Diss., 2004), S. 85, Fn. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem Aufruf führender deutscher Industrieller an Reichspräsident Hindenburg, [[Adolf Hitler]] zum Reichskanzler zu ernennen, verweigerte Cuno aber seine Unterschrift. Er sah die Lösung der parlamentarischen Krise in einer überparteilichen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Cuno starb 56-jährig an den Folgen eines Herzinfarktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder Ludwig (1881–1949) wurde 1923 auf Wunsch der Regierung zum Breslauer Domherrn ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Negwer: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Cuno&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Priesterbilder&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;148–152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Cuno wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg im Planquadrat Z 16 östlich vom &amp;#039;&amp;#039;Nordteich&amp;#039;&amp;#039; und nördlich der &amp;#039;&amp;#039;Waldstraße&amp;#039;&amp;#039; beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Cuno, Wilhelm|5|86|89|Bernd Braun}}&lt;br /&gt;
* Bernd Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Reichskanzler. Zwölf Lebensläufe in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2011, ISBN 978-3-7700-5308-7.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ersil]]: &amp;#039;&amp;#039;Aktioneinheit stürzt Cuno. Zur Geschichte des Massenkampfes gegen die Cuno-Regierung 1923 in Mitteldeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|438|439|Cuno, Wilhelm Carl Josef|Gottfried Klein|118677497}}&lt;br /&gt;
* Hermann-Josef Rupieper: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Cuno.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm von Sternburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kanzler. Von Bismarck bis Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; Königstein/Taunus 1985, S. 231–242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118677497}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118677497}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003591}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=wilhelm-cuno|Autor=Andreas Michaelis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archontology.org/nations/german/germ_1919_45b/cuno.php Biografische Darstellung] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Reichskanzler Weimarer Republik&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Cuno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118677497|LCCN=n/97/42215|VIAF=40172448}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cuno, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskanzler (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Suhl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (HAPAG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cuno, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cuno, Wilhelm Carl Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Reichskanzler in der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Suhl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aumühle]] bei Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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