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	<title>Wilhelm Brix - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Wilhelm Brix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1817]] in [[Berlin]]; † [[31. März]] [[1899]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Charlottenburg I, Sterberegister Nr. 193/1899. Landesarchiv Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war wohl der erste Dozent für elektrische [[Telegrafie]] und Elektrotechnik. Er erwarb sich große Verdienste beim Ausbau der deutschen Telegrafieverbindungen und ihrer Internationalisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Besuch des [[Köllnisches Gymnasium|Köllnischen Gymnasiums]] studierte er von 1837 bis 1841 sowohl in Berlin als auch [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] zum Doktor der [[Philosophie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1841 führte er physikalische Untersuchungen durch, wie zum Beispiel „im Auftrage des Vereins zur Beförderung des Gewerbefleißes in Preußen und mit Unterstützung des Königlichen Ministeriums für Handel und Gewerbe“ und „Über die Heizkraft der wichtigeren Brennstoffe des Preußischen Staates“. Untersucht wurden verschiedene [[Holz]]arten, [[Torf]], [[Braunkohle]]n, künstlich verkohlte Materialien, englische und preußische [[Steinkohle]]n sowie Mischungen verschiedener Kohlesorten (Berlin, Ernst u. Korn, 1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1853 an war Brix Herausgeber und Redakteur einer Zeitschrift des Deutsch-Österreichischen Telegraphen-Vereins. 1855 beschäftigte er sich, wie schon kurz zuvor [[Julius Wilhelm Gintl]], mit der [[Duplex (Nachrichtentechnik)|Duplex]]-Übertragung auf Telegrafenleitungen. 1863 wird er Dozent für Elektrische Telegrafie an der [[Berliner Bauakademie|Bauakademie]] am [[Werderscher Markt|Werderschen Markt]] in Berlin-Mitte. Die Bauakademie hatte nur einen Lehr- und noch keinen Forschungsauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde er Oberingenieur und Bevollmächtigter des Kaiserlichen General-Telegraphenamtes und leitete dessen Ausbau. 1877 berief man ihn in das neue [[Deutsches Patent- und Markenamt#Geschichte|Reichspatentamt]]. 1879 wurde er ausländisches Mitglied der „Society of Telegraph Engineers“ (später [[Institution of Electrical Engineers|IEE]]) in London. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1879 bis 1881 verschmolzen die Bau- und Gewerbeakademie zur [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin]], deren Sitz nach [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] verlegt wurde.&lt;br /&gt;
1881 wurde Brix Vizepräsident der Jury zu der elektrotechnischen Ausstellung in Paris. Als Vertreter des Deutschen Reiches repräsentierte er zusammen mit [[Emil Heinrich du Bois-Reymond]], [[Rudolf Julius Emanuel Clausius|Rudolf Clausius]], [[Hermann von Helmholtz]], [[Johann Wilhelm Hittorf]], [[Gustav Robert Kirchhoff]], [[Werner von Siemens]] die deutsche Wissenschaft auf dem 1.&amp;amp;nbsp;Internationalen Elektriker-Kongress am 20. und 21.&amp;amp;nbsp;September 1881 in Paris während der [[Internationale Elektrizitätsausstellung 1881|Elektrizitätsausstellung]]. Die Einheiten [[Ampere]], [[Coulomb]], [[Farad]], [[Ohm]] und [[Volt]] fanden damals Eingang in die Technik und wurden für verbindlich erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Sommersemesters 1882 schied er nach zwanzigjähriger Lehrtätigkeit aus dem Lehrkörper aus. Seine Vorlesung wurde ein Jahr später von [[Adolf Slaby]] übernommen (1885 Professur für Theoretische Maschinenlehre und Elektrotechnik). 1888 ging er in den Ruhestand und wurde zum Geheimen Regierungsrat ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Pieper: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Wilhelm Brix, ein Pionier im Telegrafenwesen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Archiv|Archiv für deutsche Postgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1/1974, {{ISSN|0003-8989}}, S.&amp;amp;nbsp;119–131.&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal|Dokumentencode=ar137047 |Autor=Wilhelm Brix |Titel=Das Telegraphiren auf demselben Drahte in entgegengesetzten Richtungen |Jahr=1855 |Seiten=172–179 }} &lt;br /&gt;
* [https://www.nue.tu-berlin.de/menue/geschichte/historische_persoenlichkeiten/ P. Noll: &amp;#039;&amp;#039;Historische Persönlichkeiten der Nachrichtentechnik an der TH/TU Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116523816|VIAF=30290056}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brix, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brix, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brix, Philipp Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dozent für elektrische Telegraphie und Elektrotechnik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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