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	<title>Wilhelm Brauneder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-18114-11: Link geändert</title>
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		<updated>2026-04-01T09:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brauneder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Brauneder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. Januar|8. Jänner]] [[1943]] in [[Mödling]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Jurist#Österreich|Jurist]], [[Rechtsgeschichte|Rechtshistoriker]] und ehemaliger [[Politiker]] ([[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 2011 war er [[Professor|ordentlicher Universitätsprofessor]] am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der [[Universität Wien]], von 1987 bis 1989 auch [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien|Rechtswissenschaftlichen Fakultät]]. Von 1994 bis 1999 war er Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] und von 1996 bis 1999 [[Nationalratspräsident (Österreich)|Dritter Nationalratspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der [[Rechtswissenschaft]]en an der Universität Wien erfolgte Brauneders [[Promotion (Doktor)|Promotion]] im Jahr 1965. Anschließend studierte er noch [[Staatswissenschaften]] und [[Wirtschaftspädagogik]] an der [[Wirtschaftsuniversität Wien]] und schloss 1972 mit einem [[Magister]]ium ab. Nach dem Abschluss der [[Gerichtspraxis]] leistete Brauneder seinen [[Militärdienst]], u. a. in der Disziplinar- und Beschwerdeabteilung des [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport|Bundesministeriums für Landesverteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Karriere ===&lt;br /&gt;
Brauneder wurde 1967 [[Wissenschaftlicher Assistent#Österreich|Assistent]] an der Universität Wien, wo er von 1970 bis 1977 auch als Lehrbeauftragter an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien|Rechtswissenschaftlichen Fakultät]] arbeitete. 1971 erfolgte die von [[Werner Ogris]] betreute [[Habilitation]] mit der [[Lehrberechtigung|Venia legendi]] für die Fächer „Deutsche [[Rechtsgeschichte]]“, „Deutsches Privatrecht“ und „Österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte“ mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Ehegüterrechts in Österreich. Ein Beitrag zu Dogmengeschichte und Rechtstatsachenforschung des Spätmittelalters und der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Neben seiner Lehrtätigkeit an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Wien lehrte Brauneder zwischen 1973 und 1977 auch an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät Wien sowie zwischen 1975 und 1977 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der [[Johannes-Kepler-Universität Linz]]. Von 1984 bis 1992 war Brauneder schließlich auch Lehrbeauftragter am Institut für Politologie in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ernennung zum Außerordentlichen Universitätsprofessor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien 1977 wurde Brauneder 1980 zum Ordentlichen Universitätsprofessor berufen. Des Weiteren hatte Brauneder Gastprofessuren an der [[University of Kansas]] (Lawrence/Kansas, Wintersemester 1986) der [[Universität Paris V]] (Wintersemester 1991/92) und der [[Universität Budapest]] 1993 und 1994 inne. 1987 bis 1989 war Brauneder auch [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Bis 2011 leitete er als Institutsvorstand deren Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte. Brauneder ist Mitglied und war von 1993 bis 1997 Vorsitzender der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|2=In diesem Abschnitt|1=Die politische Karriere besteht naheliegend nicht nur aus seinen gesetzgebenden Funktionen, sondern auch aus seiner sonstigen politischen Tätigkeiten im Umfeld der FPÖ zwischen Nationalrat in den 1990ern und Leiter der sog. Historikerkommission der FPÖ 2018/2019. Nicht zuletzt damit fehlt auch die politische Einordnung Brauneders im rechtsnationalen Umfeld.}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1990 und 1996 war Brauneder für die [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] Mitglied des Gemeinderates und Stadtrat von [[Baden bei Wien]]. In der Legislaturperiode von 1994 bis 1996 ([[Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (XIX. Gesetzgebungsperiode)|XIX.&amp;amp;nbsp;GP]]) war er [[Abgeordneter zum Nationalrat]] und von 1996 bis 1999 ([[Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (XX. Gesetzgebungsperiode)|XX.&amp;amp;nbsp;GP]]) zudem auch dessen [[Präsident des Nationalrates|Dritter Präsident]]. Ursprünglich wurde damals von der FPÖ [[Martin Graf]] für diese Funktion vorgeschlagen. Da jedoch bekannt wurde, dass im November 1987 Graf als Saalordner bei einer Veranstaltung des &amp;#039;&amp;#039;[[Ring Freiheitlicher Studenten|Rings Freiheitlicher Studenten]] (RFS)&amp;#039;&amp;#039; tätig war, bei der der rechtsextreme [[Reinhold Oberlercher]] aufgetreten war, wurde an Grafs Stelle Brauneder nominiert. Erst nachdem dieser bereits mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ und gegen den vehementen Protest der SPÖ als Dritter Präsident gewählt war, wurde der Zeitschrift [[Profil (Zeitschrift)|Profil]] die Information zugespielt, dass Brauneder seinerseits in seiner damaligen Funktion als zuständiger Dekan der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien|Juridischen Fakultät der Universität Wien]] nicht nur die Veranstaltung genehmigt hatte, sondern auch von Oberlerchers Auftritt im Vorfeld gewusst hatte und auch selbst bei der Veranstaltung anwesend war (nach späterer Eigendarstellung jedoch nur bis zur Begrüßung). Nach der Veröffentlichung durch die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Profil&amp;#039;&amp;#039; hätten nicht wenige Abgeordnete aus der ÖVP ihr Votum für Brauneder bedauert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christa Zöchling]]: [https://www.profil.at/home/graf-saalschutz-neonazi-221256 &amp;#039;&amp;#039;Graf war Saalschutz für deutschen Neonazi.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Martin Graf, der von der FPÖ nominierte Kandidat für das Nationalratspräsidium, war einst Saalschutz für einen Neonazi. Moderator der Veranstaltung: ein zukünftiger FPÖ-Abgeordneter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil]],&amp;#039;&amp;#039; 4. Oktober 2008, abgerufen am 28. Dezember 2019 ([http://www.elnet.at/images/uploads/Profil_rechte%20Recken%2003a_Zoechling.pdf Artikelseiten&amp;amp;nbsp;1 und&amp;amp;nbsp;2 Online] (PDF; 291&amp;amp;nbsp;kB) als [[Faksimile]]. In: [https://www.elnet.at/start/ Website] der &amp;#039;&amp;#039;[[Enotna Lista]]/Einheitsliste (EL),&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 28. Dezember 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 legte Brauneder als 2018&amp;lt;ref&amp;gt;WZ Online/[[Austria Presse Agentur|APA]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/946929_Kritik-an-Brauneder-als-Leiter-der-Historikerkommission.html &amp;#039;&amp;#039;Kritik an Brauneder als Leiter der Historikerkommission.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;NGO will FPÖ-Kommission Material über Verstrickungen der FPÖ in Rechtsextremismus zukommen lassen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2018, abgerufen am 28. Dezember 2019. Darin u.&amp;amp;nbsp;a.: {{&amp;quot;|Text={{&amp;#039;|Die Nominierung von Wilhelm Brauneder als Kommissionsleiter zeugt von der Angst der FPÖ vor echter Aufarbeitung. Brauneder hat an Veranstaltungen im rechtsextremen Milieu teilgenommen und in der rechtsextremen ‘Aula’ Texte lanciert. Er ist befangen, weil er sich selbst zum Gegenstand seiner Untersuchung über die rechtsextremen Verstrickungen der FPÖ machen müsste}}, so [[Alexander Pollak]], Sprecher von [[SOS Mitmensch]].}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingesetzter Vorsitzender der sogenannten „[[Historikerkommission der FPÖ]]“ gemeinsam mit seinen Kollegen in diesem Gremium einen Bericht vor, der die Geschichte der Partei und insbesondere deren Verstrickungen mit dem [[Nationalsozialismus]] beleuchten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Michael Marchart: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2021990-Eine-blaue-Kurzrecherche.html &amp;#039;&amp;#039;FPÖ-Historikerkommission: Die Bestandsanalyse der FPÖ im Dokumentationsarchiv zum „Dritten Lager“ fiel wohl mager aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 7. August 2019, abgerufen am 28. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Willi „Wilhelm“ Brauneder ist verheiratet und hat zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Austria Presse Agentur|APA]]/Red.: [https://www.diepresse.com/5371039/wilhelm-brauneder-ein-ex-fpo-politiker-als-leiter-der-blauen-kommission &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brauneder: Ein Ex-FPÖ-Politiker als Leiter der blauen Kommission.&amp;#039;&amp;#039;] (Hier im letzten Satz: {{&amp;quot;|…&amp;amp;nbsp;der verheiratete Vater zweier Kinder&amp;amp;nbsp;…}}) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2018, abgerufen am 28. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauneder, auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Karl-May-Runde&amp;#039;&amp;#039; als deren [[spiritus rector]] angeführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karl-may-wiki.de/index.php/Wiener_Karl-May-Runde |titel=Wiener Karl-May-Runde – Karl-May-Wiki |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist Herausgeber des Sammelwerks &amp;#039;&amp;#039;[[Karl May]] und Österreich. Realität – Fiktion – Rezeption. Bildung und Trivialliteratur&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1996, das nach Eigendarstellung der Runde {{&amp;quot;|Standard setzend […]}} ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wr-Karl-May-Runde-Ueberuns&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wiener-karl-may-runde.at/ueberuns.html &amp;#039;&amp;#039;Wer sind wir?&amp;#039;&amp;#039;] In: Website der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Karl-May-Runde,&amp;#039;&amp;#039; datiert mit letzter Änderung vom 18. November 2019, abgerufen am 28. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdies zeichnet er namentlich im Impressum für die Website&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wiener-karl-may-runde.at/impressum.html &amp;#039;&amp;#039;Impressum.&amp;#039;&amp;#039;] ({{&amp;quot;|Anbieter: / Wiener Karl-May-Runde / Prof. Dr.&amp;amp;nbsp;Wilhelm Brauneder / […]}}). In: Website der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Karl-May-Runde,&amp;#039;&amp;#039; datiert mit letzter Änderung vom 18. November 2019, abgerufen am 28. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Mitherausgeber der von der Runde herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Karl-May-Briefe&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiener-karl-may-runde.at/karl_may_briefe.html &amp;#039;&amp;#039;Karl-May-Briefe&amp;#039;&amp;#039;] (=&amp;amp;nbsp;Inhaltsverzeichnisse der Ausgaben Jg.&amp;amp;nbsp;1/2005 bis Jg.&amp;amp;nbsp;12/2016). In: Website der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Karl-May-Runde,&amp;#039;&amp;#039; datiert mit letzter Änderung vom 18. November 2019, abgerufen am 28. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Ehegüterrechts in Österreich. Ein Beitrag zu Dogmengeschichte und Rechtstatsachenforschung des Spätmittelalters und der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg/München 1973 (zugleich: Habilitationsschrift, Universität Wien, 1971).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung der modernen Grundrechte in Österreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische Bildung&amp;#039;&amp;#039;, 54). Wien 1987, ISBN 3-7028-0269-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leseverein und Rechtskultur. Der Juridisch-politische Leseverein zu Wien 1840 bis 1990.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1992, ISBN 3-214-06031-7.&lt;br /&gt;
* (hrsg. von Gabor Hamza): &amp;#039;&amp;#039;Közép-Európa újabb magánjogtörténete Ausztria példáján (1900-ig).&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Österreich 1918. Die Republik entsteht.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1999, ISBN 3-85002-433-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Verfassungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage, Wien 2009, ISBN 978-3-214-14876-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommerfrisches. Episoden und Anekdoten vom Salzkammergut.&amp;#039;&amp;#039; Hall in Tirol/Wien 2009, ISBN 978-3-85093-245-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellenbuch zur österreichischen Verfassungsgeschichte 1848–1955. Anhang: ältere Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2012, ISBN 978-3-214-00535-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichs [[Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch]] (ABGB). Eine europäische Privatrechtskodifikation.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung des ABGB bis 1900&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 60). Berlin 2014, ISBN 978-3-428-13301-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Privatrechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Köln/Weimar 2014, ISBN 978-3-8252-3487-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Republik entsteht. Österreich 1918–1925.&amp;#039;&amp;#039; Graz 2018, ISBN 978-3-99081-005-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der österreichischen Staaten. Ein Grundriß.&amp;#039;&amp;#039; [[Karolinger Verlag]],&amp;lt;!--Bitte abweichend von den Formatierungsempfehlungen(!) zur Einordnungshilfe verlinkt lassen, da kleiner, jedoch politisch einschlägiger Verlag.--&amp;gt; Wien/Leipzig 2019, ISBN 978-3-85418-192-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien I: Entwicklung des öffentlichen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/Wien 1994, ISBN 3-631-45808-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien II: Entwicklung des Privatrechts.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/Wien 1994, ISBN 3-631-45807-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien III: Entwicklung des öffentlichen Rechts II.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/Wien 2002, ISBN 3-631-39147-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien IV: Entwicklungen des Öffentlichen und Privatrechts.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/Wien 2011, ISBN 978-3-631-54921-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien V: Entwicklungen des Öffentlichen und Privatrechts II.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/Wien 2015, ISBN 978-3-631-66650-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgebertätigkeit (Sammelbände, Editionen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juristen in Österreich. 1200–1980.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1987, ISBN 3-7015-0041-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen transatlantischer Rechtsbeziehungen im 18. und 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 1), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-631-41812-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lorenz von Stein]]s «Bemerkungen über Verfassung und Verwaltung» von 1889 zu den Verfassungsarbeiten in Japan- Österreichisch-japanische Rechtsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 2), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1991 (gem. mit Kaname Nishiyama), ISBN 978-3-631-44487-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modell einer neuen Wirtschaftsordnung. Wirtschaftsverwaltung in Österreich 1914–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 74), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-8204-8789-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiliges Römisches Reich und moderne Staatlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 112), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1993, ISBN 3-631-45871-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Stadtbücher 1395–1430.&amp;#039;&amp;#039; Teil I u. II (= &amp;#039;&amp;#039;Fontes Rerum Austriacarum&amp;#039;&amp;#039;, III 10/1 u. 2), Wien/Köln 1989/1998 (gem. mit Gerhard Jaritz; Teil II auch gem. mit [[Christian Neschwara]]), ISBN 3-205-05239-0 und ISBN 3-205-98972-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationalität der Finanzkontrolle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 10), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1995, ISBN 3-631-48190-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sacrum Imperium. Das Reich und Österreich 996–1806.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1996 (gem. mit [[Lothar Höbelt]]), ISBN 3-85002-390-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl May und Österreich. Realität – Fiktion – Rezeption. Bildung und Trivialliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Hansa Verlag, Husum 1996, ISBN 978-3-920421-69-8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wr-Karl-May-Runde-Ueberuns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch-deutsche Rechtsbeziehungen.&amp;#039;&amp;#039; I. &amp;#039;&amp;#039;Rechtsangleichung 1850–1938&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 12), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-631-45548-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Repräsentation in Föderalismus und Korporativismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 21 / = &amp;#039;&amp;#039;Studies presented to the International Commission for the History of Representative and Parliamentary Institutions&amp;#039;&amp;#039;, 75), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1998 (gem. mit Elisabeth Berger), ISBN 3-631-33620-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Vereinigung. Fördernde und hemmende Elemente in der deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zu „Der Staat“&amp;#039;&amp;#039;, 12), Berlin 1998, ISBN 3-428-09172-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsgründungen 1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und Sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 24), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-631-35001-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’istituzione parlamentare nel XIX secolo. Una prospettiva comparata / Die parlamentarische Institution im 19. Jahrhundert. Eine Perspektive im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Bologna/Berlin 2000 (hrsg. gem. mit [[Anna G. Manca]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahlen und Wahlrecht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zu „Der Staat“&amp;#039;&amp;#039;, 14), Berlin 2001, ISBN 978-3428102662.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Einflüsse auf die Modernisierung des japanischen Rechts. Österreichisch-Japanische Rechtsbeziehungen III&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und Sozialwissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 33), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2007 (gem. mit Kazuhiro Takii), ISBN 978-3-631-54918-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schutzgeist und sein Freund. Ein Gespräch von Dr. Hoffer, Wien 1814 [Nachdr. der Ausg. Wien 1814]. Kurze Darstellung einiger der wesentlichsten Vorzüge des neuen österreichischen bürgerlichen Gesetzbuches vor dem Civil-Gesetzbuche der Franzosen / [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Franz Xaver Nippel von Weyerheim|Franz Xaver Nippel]]].&amp;#039;&amp;#039; Hall in Tirol/Wien 2011 (gem. mit Elisabeth Berger), ISBN 978-3-85093-280-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch für die gesammten deutschen Erbländer der Oesterreichischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; Reprint anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums, Hall in Tirol/Wien 2011, ISBN 978-3-85093-270-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über die Principien [Prinzipien] des allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches für die gesammten deutschen Erbländer der Oesterreichischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; [Nachdr. der Ausg. Wien 1816–1820], 2. Auflage, Hall in Tirol/Wien 2011, ISBN 978-3-85093-271-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Staatsoberhaupt in der Zwischenkriegszeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;A Pázmány Péter Katolikus Egyetem, Jog- és Államtudományi Karának könyvei: Tanulmányok&amp;#039;&amp;#039;, 7), Budapest 2011 (gem. mit István Szabó), ISBN 978-963-277-314-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche Gesellschaft auf dem Papier. Konstruktion, Kodifikation und Realisation der Zivilgesellschaft in der Habsburgermonarchie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 59), Berlin 2014 (gem. mit Milan Hlavačka), ISBN 978-3-428-13935-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die bundesstaatlichen Staatsorganisationen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;A Pázmány Péter Katolikus Egyetem, Jog- és Államtudományi Karának könyvei: Tanulmányok&amp;#039;&amp;#039;, 27), Budapest 2015 (gem. mit István Szabó), ISBN 978-963-308-240-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landrechtsentwurf für Österreich unter der Enns 1526&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 452), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2015, ISBN 978-3-631-51916-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landrechtsentwurf für Österreich unter der Enns 1573&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, 461), Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2015, ISBN 978-3-631-57007-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgebertätigkeit (Zeitschrift, Reihen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (ZNR) (Manz Verlag)&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorischen Reihe&amp;#039;&amp;#039; (Peter Lang Verlag)&lt;br /&gt;
* Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und Sozialwissenschaftlichen Reihe&amp;#039;&amp;#039; (Peter Lang Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Höbelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brauneder. Verfassungsjurist, Dritter Präsident des Nationalrates.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mitchell G. Ash]], [[Josef Ehmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Universität – Politik – Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 2), Göttingen 2015, S.&amp;amp;nbsp;383–388.&lt;br /&gt;
* Gabor Hamza: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brauneder: Europäische Privatrechtsgeschichte. Wien/Köln/Weimar 2014.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jogtudományi Közlöny&amp;#039;&amp;#039; 70 (2015), S.&amp;amp;nbsp;226–228.&lt;br /&gt;
* [[Austria Presse Agentur|APA]]/Red.: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brauneder: Ein Ex-FPÖ-Politiker als Leiter der blauen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2018 ({{&amp;quot;|Er saß auf blauem Ticket im Nationalrat, war Dritter Nationalratspräsident – und stand (nicht nur) wegen Artikeln in der rechten Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aula (Zeitschrift)|Aula]]&amp;#039;&amp;#039; in der Kritik. Nun wird der 75-Jährige Leiter der Historikerkommission, die die FPÖ-Vergangenheit aufarbeiten soll.}} [https://www.diepresse.com/5371039/wilhelm-brauneder-ein-ex-fpo-politiker-als-leiter-der-blauen-kommission Artikel Online]&amp;lt;!--Abgerufen am 28. Dezember 2019.--&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* [[Conrad Seidl]]: &amp;#039;&amp;#039;FPÖ-Historiker: Wilhelm Brauneder, Professor für Rechtsgeschichte und rechte Geschichte. In der Person Wilhelm Brauneders holen sich die Freiheitlichen einen Gesinnungsfreund, der sich immer wieder als unabhängiger Denker und Kritiker erwiesen hat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2018 ([https://www.derstandard.at/story/2000074198964/wilhelm-brauneder-professor-fuer-rechtsgeschichte-und-rechte-geschichte Artikel Online]&amp;lt;!--Abgerufen am 28. Dezember 2019.--&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* [[Christa Zöchling]], [[Hubertus Czernin]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Sinn der Umerziehung. Die Welt des Wilhelm Brauneder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil]],&amp;#039;&amp;#039; 22.&amp;amp;nbsp;Jänner 1996 (anlässlich Brauneders Wahl zum Dritten Nationalratspräsidenten.) [https://www.profil.at/oesterreich/wilhelm-brauneder-fpoe-kommission-9033454 Wiederveröffentlichung] in &amp;#039;&amp;#039;profil online&amp;#039;&amp;#039; am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2018 (anlässlich der Vorstellung von Brauneder am 14. Februar 2018 als Leiter der FPÖ-Historikerkommisson).&amp;lt;!--Abgerufen am 28. Dezember 2019.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gabor Hamza: &amp;#039;&amp;#039;Würdigung.&amp;#039;&amp;#039; In: G. Hamza, M. Hlavacka und K. Takii (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtstransfer in der Geschichte. Internationale Festschrift für Wilhelm Brauneder zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Berlin/Bern/Wien/u.&amp;amp;nbsp;a. 2019, S.&amp;amp;nbsp;5–7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120005204}}&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|2833|&amp;#039;&amp;#039;MMag. Dr. Willi Brauneder&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://homepage.univie.ac.at/Wilhelm.Brauneder/ &amp;#039;&amp;#039;O.Univ.Prof. em. DDr.h.c. Dr.iur. Mag.rer.soc.oec. Wilhelm Brauneder.&amp;#039;&amp;#039;] – Persönliche Darstellung auf der Website der [[Universität Wien]], ohne Datum (jedenfalls bis 2017 als letzte angeführte Publikationen)&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=28034541 Radiobeiträge mit und über Willi Brauneder] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dritte Nationalratspräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120005204|LCCN=n84237802|VIAF=109809819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brauneder, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dritter Nationalratspräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratsmitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brauneder, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brauneder, Willi (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mödling]], [[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18114-11</name></author>
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