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	<title>Wilhelm Bracke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T23:10:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Bracke&amp;diff=409084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;André Loh-Kliesch: /* Leben und Werk */ +Brackestraße Leipzig</title>
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		<updated>2026-02-16T11:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; +Brackestraße Leipzig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Bracke2.jpg|mini|Wilhelm Bracke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spier+Bracke Thesen zu Jacoby.tif|mini|Samuel Spiers und Wilhelm Brackes Thesen zum demokratischen Programm von [[Johann Jacoby]] 1868]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Bracke.jpg|mini|Wilhelm Bracke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Wilhelm-Bracke-Grab (2006).JPG|mini|hochkant|Grab Wilhelm Brackes und dessen Ehefrau Emilie, geb. Walter, auf dem [[Petrifriedhof (Braunschweig)|Petrifriedhof]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann August Franz Wilhelm Gotthard Bracke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1842]] in [[Braunschweig]]; † [[27. April]] [[1880]] ebenda) war ein deutscher [[Sozialdemokratie|Sozialdemokrat]], [[Verleger]] und [[Publizist]]. Er war maßgeblich an der Gründung der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands]] (SDAP), der Vorläuferin der heutigen [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn von Andreas Bracke, Müller und Braunschweiger Getreidehändler, besuchte er, entgegen dem Wunsch seines Vaters, eine kaufmännische Ausbildung zu absolvieren, um später das väterliche Handelsgeschäft übernehmen zu können, nach seinem Besuch des [[Martino-Katharineum]]s eine weiterführende Schule. Er selbst wollte später [[Physik]] oder [[Chemie]] studieren. Bereits während seines Studiums am [[Collegium Carolinum (Braunschweig)|Collegium Carolinum]] wurde er Mitglied des [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins]] (ADAV), der von [[Ferdinand Lassalle]] gegründet wurde, und gründete die [[Braunschweiger Burschenschaft Germania]] im Herbst 1861 mit.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken und Wünsche als Festschrift zur 50jährigen Stiftungsfeier der Burschenschaft Germania zu Braunschweig. 1861 - 1911&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelmshöhe 1911.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit betätigte er sich zunehmend auf politischer Ebene. So gründete er am 6. September 1865 eine Sektion des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins in Braunschweig,&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugschriften der lassalleanischen Gemeinde in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv für Sozialgeschichte. Bd. 2, Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1962, S. 295–358.&amp;lt;/ref&amp;gt; organisierte Versammlungen und wurde Mitglied des Vorstandes des ADAV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bracke heiratete am 24. Januar 1869 Emilie Walter, die Tochter des Amtszimmermeisters Karl Heinrich Walter (1813–1879) aus Eschershausen und dessen Ehefrau Johanne Caroline Gerke (1814–1885). Aus der Ehe Bracke-Walter gingen fünf Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 lernte er [[Karl Marx]] in Hannover bei [[Louis Kugelmann]] kennen, mit dem er zeit seines Lebens in Kontakt bleiben sollte. Innerhalb des ADAV vertrat er oppositionelle Ansichten,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Hümmler: &amp;#039;&amp;#039;Opposition gegen Lassalle. Die revolutionäre proletarische Opposition im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein 1862/63 - 1866&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; die er mit [[August Bebel]] und [[Wilhelm Liebknecht]] teilte. Diese Tendenz führte zur Abspaltung einer Gruppe von Mitgliedern und zur Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gründungsparteitag vom 7. bis 9.&amp;amp;nbsp;August 1869 in [[Eisenach]]. Nach Gründung der Partei wurde Wilhelm Bracke deren Sprecher; als erster Sitz wurde Braunschweig gewählt. 1870 wurde er wegen eines Aufrufs zum Frieden verhaftet und zu drei Monaten Haft verurteilt. Nach seiner Haftentlassung gründete er einen eigenen [[Verlag]] sowie die [[Zeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Volksfreund]]&amp;#039;&amp;#039;. Er veröffentlichte u. a. die erste [[Biografie]] von Karl Marx.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Engels: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx&amp;#039;&amp;#039;. In: Volks-Kalender, Braunschweig 1878. Marx-Engels Werke Bd. 19. Dietz Verlag, Berlin 1962, S. 96–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1872 wurde er als erster Sozialdemokrat zum Mitglied des [[Stadtvertretung|Rates der Stadt]] Braunschweig gewählt. 1877 wurde er Abgeordneter im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]]. In der Reichstagssitzung vom 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1878 sprach Bracke jene Worte aus, die der Haltung aller Sozialdemokraten während des [[Sozialistengesetz]]es entsprach: „Meine Herren, ich will Ihnen sagen: wir pfeifen etwas auf das ganze Gesetz.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke. Vom Lassalleaner zum Marxisten.&amp;#039;&amp;#039; Faksimile nach S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus gesundheitlichen Gründen musste er 1879 sein Mandat zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;April 1880 starb Wilhelm Bracke im Alter von 37 Jahren. Mehr als 30.000 Menschen gaben ihm am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1880 [[das letzte Geleit]]. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Petrifriedhof in Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde eine Schule in Braunschweig benannt, die [[Wilhelm-Bracke-Gesamtschule]] (integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bracke.eu/ Website der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die &amp;#039;&amp;#039;Brackestraße&amp;#039;&amp;#039; im [[Leipzig]]er Stadtteil Grünau wurde 1980 nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipzig.de/rathaus/unsere-stadt/gebietsgliederung-und-strassennamen/strassennamen/strassennamenverzeichnis/strasse/projekt/brackestrasse Online-Straßennamenverzeichnis der Stadt Leipzig]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 125. Geburtstag stiftete der „[[Börsenverein der Deutschen Buchhändler]] zu Leipzig“ die [[Wilhelm-Bracke-Medaille]] für „vorbildliche Leistungen im Dienste des Buches“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Arbeiterfrage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Social-Demokrat]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin vom 3. und 8. November und 22. Dezember 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Social-Demokrat.&amp;#039;&amp;#039; Berlin vom 6. und 8. Dezember 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Position nach der anderen!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Februar 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Braunschweiger Ausschuß der social-demokratischen Arbeiter-Partei in [[Giżycko|Lötzen]] und vor dem Gericht.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1872. [https://web.archive.org/web/20161018095756/http://digisrv-1.biblio.etc.tu-bs.de:8080/docportal/servlets/MCRFileNodeServlet/DocPortal_derivate_00026728/2255-5614.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lassalle’sche Vorschlag. Ein Wort an den 4. Congreß der social-demokratischen Arbeiterpartei.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1873. [http://www.bsb-muenchen-digital.de/~db/1128/bsb11281993/images/index.html MDZ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Spectrum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volks-Kalender 1876.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Nieder mit den Sozialdemokraten!“&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1876 [http://archive.org/details/niederMitDenSozialdemokraten &amp;lt;small&amp;gt;(Digitalisat, Berlin 1896)&amp;lt;/small&amp;gt;].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verzweiflung im liberalen Lager. Antwort auf die sieben Artikel der Magdeburgischen Zeitung und die Schmähschrift des Herrn [[Hans Victor von Unruh|Unruh]].&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1876. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11127344?page=2 MDZ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthold Ephraim Lessing]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volks-Kalender 1878.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hütet Euch vor den 300 Millionen neuen Steuern! Nebst einem Anhange: Die Reden Brackes im deutschen Reichstage 1877 und 1878.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1878. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11127345?page=2 MDZ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel. Eine naturwissenschaftliche Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der arme Conrad (Zeitschrift)|Der arme Conrad]].&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1878.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Eckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Anfängen der Braunschweiger Arbeiterbewegung. Unveröffentlichte Bracke-Briefe. &amp;#039;&amp;#039;. Limbach, Braunschweig 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx Friedrich Engels. Briefwechsel mit Wilhelm Bracke (1869–1880)&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. u. eingel. von [[Heinrich Gemkow]]. Dietz Verlag, Berlin 1963 ([[Bücherei des Marxismus-Leninismus]], Band 62)&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Braunschweiger Sektion der I. Internationale. Der Briefwechsel zwischen [[Leonhard von Bonhorst]] und [[Johann Philipp Becker]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43, Braunschweig 1962, S. 131–172&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Korrespondenz des Braunschweiger Ausschusses der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45, Braunschweig 1964&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gemkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Brackes Begegnung mit Marx. Ein unveröffentlichter Brief.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; Heft 3/1965, Berlin 1965, S. 487–490&lt;br /&gt;
* Heinrich Gemkow: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Gründung der Partei. Unveröffentlichte Briefe an Bebel und Liebknecht (Juni bis August 1869)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/1969, Berlin 1969, S. 620–639&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Lötzener Kettenaffäre. Zwei unbekannte Briefe Wilhelm Brackes an den Leiter der „Sektionsgruppe deutscher Sprache“ der internationalen Arbeiter-Assoziation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 51, Braunschweig 1970&lt;br /&gt;
* Erich Kundel: &amp;#039;&amp;#039;Neue Bracke-Briefe zum Vereinigungskongreß 1875&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/1977, Berlin 1977, S. 605–616&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bracke, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: [[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]. 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S.&amp;amp;nbsp;37–39.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 7: &amp;#039;&amp;#039;Supplement A–K.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6050-4, S. 136–137.&lt;br /&gt;
* Heinrich Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke.Leben und Wirken. Gedenkschrift zum 50. Todestag am 27. April 1930&amp;#039;&amp;#039;. Rieke, Braunschweig 1930.&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke und die Anfänge der Braunschweiger Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039;  A. Simbach, Braunschweig 1957.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke – Buchhändler der revolutionären Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: Börsenblatt des deutschen Buchhandels, Leipzig 1959, Nr. 46.&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, Hildesheim 1960.&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Die Braunschweiger Arbeiterbewegung unter dem Sozialistengesetz. Teil 1 (1878-1884).&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1961. (= Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte Bd. 16)&lt;br /&gt;
* Georg Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke und die Propaganda für den 1. Band des „Kapital“ von Karl Marx (1867/68)&amp;#039;&amp;#039;. In: Braunschweigisches Jahrbuch. Bd. 48, Braunschweig 1967, S.&amp;amp;nbsp;102–137.&lt;br /&gt;
* [[Jutta Regine Seidel]]: &amp;#039;&amp;#039;Bracke, Hermann August Franz Wilhelm Gotthard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 57–59.&lt;br /&gt;
* Jutta Seidel: Wilhelm Bracke. Mitbegründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und Pionier des sozialistischen deutschen Verlagswesens. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Einundfünfzigstes Heft, 1973, S. 71–84&lt;br /&gt;
* Jutta Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke. vom Lassalleaner zum Marxisten.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1986. (= Schriftenreihe Geschichte).&lt;br /&gt;
* [[Klaus Erich Pollmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke. Beiträge zum Kolloquium am 29. Mai 1992.&amp;#039;&amp;#039; (= Kleine Schriften, 24). Stadtarchiv, Braunschweig 1992.&lt;br /&gt;
* [[Horst-Rüdiger Jarck]], Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1996, S. 85–86.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bracke, dem Manne des Volkes, dem Freunde der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. Frieder Schöbel. 3. überarb. Aufl. SPD-Unterbezirk Braunschweig, Braunschweig 2005, ISBN 3-926701-65-X.&lt;br /&gt;
* H. Welsch: &amp;#039;&amp;#039;Bracke, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Deutschen Geschichte. Voin den Anfängen bis 1917&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Karl Obermann]] u.&amp;amp;nbsp;a. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1967, S.&amp;amp;nbsp;62–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118672940}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118672940}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||21110}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk||269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bracke, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker eines ehemaligen deutschen Landes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratsmitglied (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bracke, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bracke, Hermann August Franz Wilhelm Gotthard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger, Publizist und Politiker (SDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;André Loh-Kliesch</name></author>
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