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	<title>Wilhelm Bogler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:45:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Bogler&amp;diff=179239&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31341-33: /* Literatur */ bibliografische Angaben berichtigt</title>
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		<updated>2025-12-09T14:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; bibliografische Angaben berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-23775-B Kochbrunnenplatz Wiesbaden.tif|mini|Quellpavillon mit Trink- und Wandelhallen des Kochbrunnens, um 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Christian Bogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1825]] in [[Wiesbaden]]; † [[24. April]] [[1906]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] des [[Historismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Bogler wurde in die Familie des Wiesbadener Konrektors Valentin Bogler (1794–1874) und seiner Frau Katharina Zeitinger in Wiesbaden geboren. Die Familie Bogler stammte aus Oestrich-Winkel, wo sie ein Hofgut besaß. Katharina Zeitinger entstammte einer Lehrerfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Boglers Ausbildung zum Architekten ist wenig bekannt. Wahrscheinlich ging er bei einem anderen Architekten in die Lehre, bevor er selbst ein Büro in Wiesbaden eröffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1851 ließ sich Bogler in Wiesbaden nieder. In diesem Jahr wurde er in die Bürgerliste eingetragen. Er lebte und arbeitete in der Moritzstraße, der Adolfsallee und der Rheinstraße. 1877 bezog er in der Adelheidstraße ein vermutlich selbst erbautes Haus, wo auch sein Schwager, der Maler [[Kaspar Kögler]], einzog. Am Schützenhof, im Alten Postgebäude, richtete er sein Büro ein. Dort hatte auch Kögler seine Malschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MKr360648 Casino-Gesellschaft Wiesbaden.jpg|mini|Wiesbadener Casino-Gesellschaft, Friedrichstraße 22]]&lt;br /&gt;
Bogler engagierte sich in Wiesbaden besonders bei den Großbauten, außerdem baute er zahlreich Villen in Wiesbaden und Umgebung. Er zeichnete verantwortlich für die nördliche Bebauung der Adelheidstraße (ab 1862) und des Schützenhofgeländes (ab 1864–1877) mit Grand Hotel (1867, das spätere Hotel und Bad zum Schützenhof, 1969 abgerissen) und Post (1869). Von 1890 bis 1892 errichtete er das [[St. Josefs-Hospital Wiesbaden|Josefskrankenhaus]] am Langenbeckplatz. Zu seinen bekannteren Projekten gehören die [[Villa Beck]] (1869–1872), die Villa Böcking, die Villa Knoop, das Gebäude der [[Wiesbadener Casino-Gesellschaft]] (1872) und der [[Kochbrunnen]] (1887) samt [[Kochbrunnenkolonnade]] (1887/1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bogler war 1847 Gründungsmitglied des [[Nassauischer Kunstverein|Nassauischen Kunst-Vereins]] und trat auch selbst als Zeichner hervor. Er war 1874 Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinischen Architekten- und Ingenieur-Vereins&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Darmstadt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichstraße 22 Wiesbaden Tafel der Wiesbadener Casino-Gesellschaft.jpg|mini|Plakette an der Wiesbadener Casino-Gesellschaft mit Erwähnung von Wilhelm Bogler]]&lt;br /&gt;
Bogler war insgesamt drei Mal verheiratet. Aus der Ehe mit Ida Marianne Philipina Held (1829–1863) gingen zwei Söhne hervor, Carolus Bernhardus Philippus Wilhelmus Bogler (Gartengestalter) und Karl Ferdinand Moriz Peter Bogler. Mit Adolphine Elisabeth Pfaltz (1848- vor 1876) hatte Bogler eine Tochter Adolfine Bogler. In dritter Ehe war er mit einer Schwester des Malers [[Kaspar Kögler]] verheiratet, mit dem er viele Jahre in Wiesbaden zusammenarbeitete. Seine Enkel waren [[Friedrich Wilhelm Bogler]] und [[Theodor Bogler]]. Sein Bruder, der Konrektor und Organist Carl Bogler, gründete den Wiesbadener [[Cäcilienverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel für Bogler hängt am Wiesbadener Casino-Gebäude, Friedrichstraße 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Birgit Funk: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiten des Wiesbadener Architekten Wilhelm Bogler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 99, 1988, S. 111.&lt;br /&gt;
* Birgit Funk: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiesbadener Architekt Wilhelm Bogler.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Schmidt-von Rhein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Wiesbadener Casino-Gesellschaft 1816–1991.&amp;#039;&amp;#039; Schellenberg, Taunusstein 1991, ISBN 3-922027-92-X, S. 139–147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wiesbaden.de/microsite/stadtlexikon/a-z/Bogler_Wilhelm.php Wilhelm Bogler im Stadtlexikon Wiesbaden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055273433|VIAF=29865409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bogler, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bogler, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bogler, Wilhelm Christian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt des Historismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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