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	<title>Wilhelm Bode (Forstmann) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Bode_(Forstmann)&amp;diff=1890080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ravelino.2000: Mein neues Buch wurde hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-08T08:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mein neues Buch wurde hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1947]] in [[Westfalen]]) ist ein deutscher [[Forstwissenschaft]]ler und [[Naturschützer]]. Von 1987 bis 1993 leitete er die [[Saarland|Saarländische]] Landesforstverwaltung im Amt eines [[Ministerialrat|Leitenden Ministerialrats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Bode stammt nach eigenen Angaben aus einer alten [[Jäger]]familie und war selbst seit frühester Kindheit der [[Jagd]] verbunden. Er studierte [[Rechtswissenschaft|Jura]] sowie [[Forstwissenschaft]] und schloss beide Studiengänge als [[Jurist]] und [[Höherer Dienst|Diplom-Forstwirt]] erfolgreich ab: 1972 legte er sein [[erstes juristisches Staatsexamen]] an der [[Universität Bonn]] ab, 1976 erwarb er sein Diplom der [[Forstwirtschaft]] für die gemäßigten Zonen mit Zusatzqualifikationen für die Tropenforstwirtschaft an der [[Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 übernahm Bode einen Lehrauftrag an der internen Fachhochschule für Forstwirtschaft des Landes [[Hessen]] in [[Schotten (Stadt)|Schotten]], den er bis 1985 ausübte. Von 1987 bis 1993 leitete er die saarländische Landesforstverwaltung als Leiter der Abteilung Forst-, Jagd- und Holzwirtschaft im [[Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie (Saarland)|saarländischen Wirtschaftsministerium]]. Danach war er zunächst Landesbeauftragter für [[Klimaschutz]] und ökologische [[Wirtschaftspolitik]] und schließlich Leiter der Abteilung „Mensch und Natur“ im saarländischen Umweltministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Bode Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], trat dann aber zu [[Bündnis 90/Die Grünen]] über, deren stellvertretender Landessprecher und umwelt- und wirtschaftspolitischer Sprecher im [[Saarland]] er von Ende 1993 bis 1997 war. Bode ist seit 2000 parteilos. Weiterhin war er 2. Gründungsvorsitzender und später bis 2011 1. Vorsitzender des [[Ökologischer Jagdverband|Ökologischen Jagdverbandes (ÖJV)]] Saarland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Affäre um die Äußerungen des saarländischen Umwelt-[[Staatssekretär]]s [[Klaus Borger]] („Waldrodung ist Massenmord“) verteidigte er diesen und den slowenischen Forstwissenschaftler [[Dušan Mlinšek]]. Mlinšek hatte den Fahrer einer Forstmaschine mit einem Bomberpiloten verglichen. Bode wies in einem Leserbrief an die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; auf dessen Verdienste für die naturnahe Waldwirtschaft in Slowenien und Europa hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Gruener-Staatsekretaer-in-Noeten/!5150636/ Kommentar vom 27. Dezember 2009] zu Klaus-Peter Klingelschmitt: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Gruener-Staatsekretaer-in-Noeten/!5150636/ Grüner Staatssekretär in Nöten: Waldrodung gleich Massenmord].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Buchautor ===&lt;br /&gt;
Insbesondere ist Wilhelm Bode bekannt durch seine Bücher, unter anderem ein kommentierter Reprint des forstlichen Klassikers von Alfred Möller &amp;#039;&amp;#039;Der Dauerwaldgedanke – sein Sinn und seine Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; (1992), &amp;#039;&amp;#039;Waldwende. Vom Försterwald zum Naturwald&amp;#039;&amp;#039; (1994, 4 Auflagen), das er zusammen mit [[Martin von Hohnhorst]] verfasste, &amp;#039;&amp;#039;Jagdwende. Vom Edelhobby zum ökologischen Handwerk&amp;#039;&amp;#039;, (1998, 3 Auflagen), &amp;#039;&amp;#039;Naturnahe Waldwirtschaft. Prozeßschutz oder Biologische Nachhaltigkeit&amp;#039;&amp;#039; (1997), sowie &amp;#039;&amp;#039;Schutz der Biologischen Vielfalt und integriertes Management der Kaspischen Wälder (Iran)&amp;#039;&amp;#039; (2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Jagdwende&amp;#039;&amp;#039; fordert er eine Abkehr von der Jagd als Edelhobby (in der Tradition ehemals feudaler Jagdmethoden) und eine Professionalisierung der Jagd als Nutzungshandwerk (~ Jagen zu einem „vernünftigen Zweck“, d.&amp;amp;nbsp;h. aus einem vernünftigen Grund). Die Verknüpfung des [[BJagdG]] mit dem Reichsjagdgesetz von 1934, die Bode (und Koautorin Elisabeth Emmert) darin erstmals aufdeckten, wurde von Vertretern der konventionellen Jagd, insbesondere des [[Deutscher Jagdverband|Deutschen Jagdschutzverbandes]], als unsachlich und polemisch empfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://selbstversorger-blog.over-blog.de/categorie-10687025.html |wayback=20100404031600 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ist die Jagd noch zeitgemäß?&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;III |archiv-bot=2019-05-23 18:00:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bode hat seit den 70er Jahren insgesamt ca. 120 Fachveröffentlichungen zur Jagd-, Forst-, Naturschutz- und Agrarpolitik verfasst. „Der Spiegel“ widmete 1994 erstmals einem Waldbuch, nämlich Bodes Buch &amp;#039;&amp;#039;Waldwende&amp;#039;&amp;#039; seine Titelgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Öko-Wald. Rezept gegen das Waldsterben&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Nr. 48/1994&amp;lt;/ref&amp;gt; und verhalf damit der naturnahen Waldbewirtschaftung in Deutschland maßgeblich zum forstpolitischen Durchbruch. 2021, dem Jahr in dem sich der Dauerwaldgedanke Alfred Möllers zum 100. Mal jährte, gab Bode im Verlag Matthes &amp;amp; Seitz (Berlin) erstmals alle seine Schriften umfangreich kommentiert unter dem Titel „Alfred Möllers Dauerwaldidee“ heraus. Vor dem Hintergrund einer persistenten waldbauwissenschaftlichen Unterschlagung des Dauerwaldgedankens veröffentlichte er zeitgleich und seit Möllers Tod 1921 den ersten waldbaulichen Leitfaden unter dem Titel „Dauerwald – Leicht gemacht“.&lt;br /&gt;
Seit 2018 widmet sich Bode verstärkt dem Genre des Nature Writings in der namhaften Reihe Naturkunden im Verlag Matthes&amp;amp;Seitz. Er hat in dieser Reihe bisher als einziger unter den Autoren drei Porträts veröffentlicht, nämlich die über Hirsche, Tannen und Hasen.&lt;br /&gt;
2021 veröffentlichte er als Herausgeber und Autor den kommentierten Reprint von Alfred Möllers Dauerwald Idee aus Anlass der 100-jährigen Widerkehr der Erstveröffentlichung sowie den ersten waldbaulichen Leitfaden zum Dauerwald „Dauerwald – Leicht gemacht!“ zusammen mit dem Fotografen Rainer Kant. In seinem 2024 aus Anlass des Caspar David Friedrich Jahres erschienenen Buches  „Waldendzeit“ interpretierte er erstmals dessen Werk aus der Sichtweise der Landschafts- und Forstgeschichte. Er interpretiert den Maler als frühen Kritiker der sogenannten Forstlichen Aufklärung (also dem Waldbau im Altersklassenwald), der die sich heute ereignende Waldkrise intuitiv vorhersah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Naturschützer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Bode auch als agrar- und forstpolitischer Sprecher des [[Naturschutzbund Deutschland|Naturschutzbundes Deutschland]] (NABU) auf Bundesebene (1993–2001). In seiner Funktion als Sprecher des NABU-Arbeitskreises Landnutzung und des Bundesarbeitskreises Wald+Wild des NABU bestimmte er maßgeblich die forst-, jagd- und agrarpolitische Positionierung des NABU in den 1990er Jahren (NABU-Waldprogramm, Aktion lebendiger Wald, NABU-Waldgemeinde, Waldgroßschutzgebiete, agrarpolitisches Programm etc.).&amp;lt;ref&amp;gt;Land nutzen - Natur schützen. Von der Konfrontation zur Kooperation. Bad Herrenalber Forum Nr. 14, Karlsruhe 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bode initiierte mit Christoph Heinrich die NABU-Strategie für Waldgroßschutzgebiete&amp;lt;ref&amp;gt;NABU-Position Großflächige Waldschutzgebiete - Urwälder von morgen. Bonn-Beuel 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit Ende der 1990er Jahre das erste deutsche Waldgroßschutzgebiet im Saarkohlenwald, den sog. „Urwald vor den Toren der Stadt“ (ca. 1000 ha, inzwischen unter Naturschutz gestellt). 1993 entwarf und initiierte er als NABU-Waldsprecher den bis heute führenden deutschen Negativpreis für umweltpolitisch rückwärtsgewandte Leistungen, den sog. NABU-[[Dinosaurier des Jahres]], der seither alljährlich zwischen den Jahren unter großer medialer Beachtung vom NABU-Bundesverband an prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik verliehen wird. Erster Preisträger des Negativpreises wurde auf Vorschlag des NABU Saarland sein Minister [[Reinhold Kopp]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Frank Thewes: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kopp wie Hartholz und Kohle&amp;#039;&amp;#039;. In: die tageszeitung, 29. Dezember 1993, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des von ihm (zusammen mit Christoph Heinrich) entworfenen NABU-Waldkonzeptes (1996) forderte der NABU gegen den entschiedenen Widerstand von namentlich BUND und Greenpeace eine Waldwirtschaft nach dem Dauermischwaldprinzip und ca. 5 % aller Wälder aus der Nutzung zu nehmen&amp;lt;ref&amp;gt;Das NABU-Waldkonzept; Bonn-Beuel 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; – im Gegensatz zum sog. Prozessschutzkonzept des BUND und Greenpeace mit 10 % nutzungsfreier Waldfläche. Diese verbandspolitische Forderung des NABU wurde inzwischen in die offizielle Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt]]&amp;#039;&amp;#039;, beschlossen vom Bundeskabinett am 7. Nov. 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Bodes Entwurf 2004 für eine Novellierung des saarländischen Naturschutzgesetzes (in Kraft gesetzt am 5. April 2006 (SNG)&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Saarl. Amtsbl. S. 726&amp;lt;/ref&amp;gt;) gehen auch maßgeblich dessen innovative Inhalte zurück (jeweils erstmalige Verankerung eines Landesbeirates für Landschaft im § 42 SNG und eines (Landes-)Nachhaltigkeitsrates im § 44 SNG, sowie eines Biosphärenreservates auf Grundlage eines kommunalen Zweckverbandes im § 10 Abs. 5 SNG). 2001 installierte er als Leiter der Obersten [[Tierschutz]]behörde die erste deutsche Landesstiftung für Tierschutz, die sog. Tierschutzstiftung Saar. Durch seine Vermittlung zum damaligen grünen Staatssekretär [[Matthias Berninger|Berninger]] (BML) stimmte die CDU-Regierung Saarland 2001 dem vorzeitigen und endgültigen Verbot der Legehennenkäfighaltung&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gesetze-im-internet.de/legregg/ aufgerufen am 1. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tierschutzbund.de/kampagne-legehennen.html |wayback=20150223175757 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-23 18:00:36 InternetArchiveBot }} aufgerufen am 1. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; zu und verschaffte so der Rot-Grünen Bundesregierung und ihrer Ministerin [[Renate Künast|Künast]] mit den Stimmen des Saarlandes einen entscheidenden umweltpolitischen Mehrheitserfolg gegen eine CDU-Mehrheit im Bundesrat. Das 2001 von ihm in Zusammenarbeit mit dem [[Bundesamt für Naturschutz]] initiierte [[Hyrcanischer Wald|Parrotia-Projekt]] zum Schutz der kaspischen Wälder im Nordiran und zur Ausweisung als UNESCO-Weltnaturerbe hat zwischenzeitlich dazu geführt, dass Kahlschläge im Iran vollständig eingestellt wurden und repräsentative Teile der [[Hyrcanischer Wald|Kaspischen Wälder]] ganz aus der Nutzung genommen wurden. Inzwischen erarbeitet der Iran einen Antrag zur Ausweisung der Kaspischen Wälder als Weltnaturerbe der UNESCO, dem die UNESCO schlussendlich im Jahr 2019 gefolgt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schutz der Biologischen Vielfalt und Integriertes Management der Kaspischen Wälder (Nordiran)&amp;#039;&amp;#039;; Bonn -Bad Godesberg 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten in der Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Bode entwickelte für das Saarland das Konzept einer [[Naturnahe Waldwirtschaft|naturnahen Waldwirtschaft]] und verwirklichte damit erstmals in einem Bundesland auf der öffentlichen Waldfläche (Staats- und Kommunalwälder) die Überführung des [[Altersklassenwald]]es in einen kahlschlagfreien [[Dauerwald]]. Das in Deutschland viel beachtete, in seiner Vollständigkeit bis heute einmalige Konzept&amp;lt;ref&amp;gt;zusammenfassend: Minister für Wirtschaft, Waldbautechnische Rahmenrichtlinie für die Bewirtschaftung des öffentlichen Waldes im Saarland, Grundsatzverfügung, Saarbrücken 1992, OCLC 46184892&amp;lt;/ref&amp;gt; basiert auf:&lt;br /&gt;
# konsequentem Kahlschlagsverzicht,&lt;br /&gt;
# sanften Betriebstechniken (Mensch und Pferd, Verbot des Befahrens der Waldböden, erstmals in Deutschland),&lt;br /&gt;
# Naturverjüngungsvorrang (mit heimischem Laubholz),&lt;br /&gt;
# Chemiefreiheit (landesweiter Verzicht auf Biozide und andere chemische Mittelausbringung, erstmals in Deutschland),&lt;br /&gt;
# Totholzstrategie im bewirtschafteten Wald (erstmals in Deutschland), sowie&lt;br /&gt;
# Konzept für aktiven [[Waldnaturschutz]] im Zuge der Forstbewirtschaftung.&lt;br /&gt;
Eine Reihe dieser Strategien setzte sich später in den öffentlichen Wäldern Deutschlands durch. Auch das [[Jagdwesen]] im Saarland versuchte Bode deutlich zu reformieren. Es gelang ihm, zusammen mit dem damaligen Vizejägermeister des Saarlandes, [[Paul Müller (Biologe)|Paul Müller]], einen bis heute nirgends erreichten Reformgesetzentwurf für ein Saarländisches [[Jagdgesetz]] zu entwickeln und die einstimmige Akzeptanz des [[Landesjagdverband]]es zu erwirken&amp;lt;ref&amp;gt;Im Saarland wird [[Jagdgesetz]]geschichte geschrieben - Der Entwurf bringt beachtenswerte Neuregelungen. Die Pirsch 23/92, S. 8–12&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dennoch wurde dieser Gesetzentwurf von seinem Minister [[Reinhold Kopp]] nicht mehr in den Landtag eingebracht, weil er zeitgleich Bode im Zusammenhang mit der Affäre [[Oskar Lafontaine|Lafontaine]] kaltstellte (siehe unten). Gleichwohl hat sich der von Bode in diesem Entwurf geprägte Ansatz eines Jagens nur „zum vernünftigen Zweck“ in der jagdpolitischen Diskussion bis heute durchgesetzt und findet allmählich Eingang in die Gesetzessprache. In Fachkreisen besonders bekannt wurde Bode durch sein Engagement für sanfte Betriebstechniken (Pferd und motormanuelle Handarbeit im Wald) und für neue Wege im [[Naturschutz]] (Totholzstrategie). Sein 1987 erstmals formulierter Ansatz „Naturschutz durch Nutzung“ im Rahmen des Modellprojektes „Waldbiotope Steinbachtal“&amp;lt;ref&amp;gt;Waldbiotope Steinbachtal - Naturschutz durch Nutzung; Saarbrücken 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat die deutsche Forst- und Naturschutzdiskussion belebt und begrifflich [[Nachhaltigkeit|nachhaltig]] geprägt. Im Spiegel Spezial Nr. 2/1995 zur Ökobilanz ’95 aus Anlass der 25-jährigen Wiederkehr des Europäischen Naturschutzjahres 1970 porträtierte ihn Der Spiegel als einen der 30 grünen Pioniere, die die umweltpolitische Entwicklung seit 1970 in Deutschland maßgeblich geprägt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chbeck.de/trefferliste.aspx?action=author&amp;amp;author=16629 C.H. Beck-Verlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bodes Initiative geht auch die Gründung von „[[Spohns Haus]]“, dem ersten saarländischen [[Ökologie|ökologischen]] [[Schullandheim]] in [[Gersheim]] im Jahr 2001 zurück, sowie die ersten konkreten Initiativen zur Gründung der [[Biosphärenreservat|Biosphärenregion]] [[Bliesgau]]. 2004 beantragte Bode als Vertreter des Saarlandes in der Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz (LANA)&amp;lt;ref&amp;gt;Natur und Landschaft Heft 5 2008; sowie Protokoll der 87. LANA Sitzung vom 4./5. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; die deutschen [[Rotbuchenwald|Buchenwälder]] als Teilcluster eines europäischen Buchenwalderbes zum Weltnaturerbe vorzuschlagen. Dieser Antrag wurde zwischenzeitlich vom Bundesamt für Naturschutz fachlich geprüft und im Dezember 2009 der UNESCO in Paris als offizieller, deutscher Regierungsvorschlag zur Entscheidung vorgelegt. Der Vorschlag wurde am 25. Juni 2011 vom Welterbekomitee der UNESCO als deutscher Beitrag zu einem [[Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas|Europäischen Buchenwald-Naturerbe]] angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2011 gelang es Bode im Auftrag eines Waldbesitzers in [[Mecklenburg-Vorpommern]] die erste deutsche [[Dauerwaldstiftung in Pommern|Dauerwaldstiftung]] zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Bürgerwald-Konzept ===&lt;br /&gt;
Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Naturschutzbundes (NABU) entwickelte Bode in einem Gutachten das Konzept einer [[Bürgerwald-Konzept|Bürgerwald]]-AG. Der im Mai 2010 vorgestellte Plan sieht vor, den NRW-Landeswald gemeinwirtschaftlich zu privatisieren, indem die Bürger Anteile in Form von Aktien kaufen und so in den Wald investieren sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rafaela von Bredow: &amp;#039;&amp;#039;Verkauf der Seelenheimat&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 20/2010 ([https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70501028.html Fassung bei Spiegel Online]); abgerufen am 26. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt sollen 80 Prozent der Waldaktien an der Börse gehandelt werden. Laut Nabu-Gutachten lässt sich durch diese Art von Privatisierung des rund 120.000 Hektar großen Landeswaldes mindestens eine Milliarde Euro erzielen. Außerdem müsse das Land dann nicht mehr die sehr hohen Defizite der verbeamteten Staatsforstwirtschaft tragen – rund 500 Stellen würden so aus dem [[Öffentlicher Dienst|öffentlichen Dienst]] mit einem Schritt ausscheiden. Die Arbeitsplätze blieben zwar – laut Bode – erhalten, belasteten aber nicht mehr den öffentlichen Haushalt. Die als [[Bürgerwald-Konzept|Bürgerwald]] organisierte Aktiengesellschaft soll durch eine 20%ige Sperrminorität des Naturschutzes garantieren, dass die Wälder ausschließlich im [[Dauerwald|Dauermischwald-Modell]] bewirtschaftet werden. Außerdem sollen 20 % der Staatswälder als Waldgroßschutzgebiete ganz aus der Nutzung ausscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wz.de/?redid=833945 &amp;#039;&amp;#039;Nabu will Staatsforst privatisieren&amp;#039;&amp;#039;], wz-newsline.de vom 17. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische „Affairen“ ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Affaire Lafontaine“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner dienstlichen Tätigkeiten weigerte sich Bode 1991, das [[Forsthaus Neuhaus]] (ehemaliges Jagdschloss Phillipsbrunn) an den seinerzeitigen saarländischen Ministerpräsidenten [[Oskar Lafontaine]], der es wohl privat erwerben wollte, zu verkaufen. Wie die Presse kommentierte, ließ der damalige Umweltminister [[Reinhold Kopp]] Bode daraufhin 1992 auf eine neu geschaffene Stabsstelle („Klimaschutzbeauftragter“) versetzen, auf der er „nichts zu tun hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/politik/deutschland/affaere-luftschloesschen-im-staatswald_aid_165485.html &amp;#039;&amp;#039;Luftschlößchen im Staatswald&amp;#039;&amp;#039;], Focus, 14. April 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; Bode klagte gegen diese „Kaltstellung“, verlor jedoch vor Gericht. Im November 1994 wurde Bode aus „zwingenden dienstlichen Gründen“ (Umweltministerium) im Zusammenhang mit der [[ZDF]]-Berichterstattung in der Sendung [[Frontal (1993)|Frontal]] über die Hintergründe seiner Ablösung suspendiert, sein Gehalt wurde jedoch weiter gezahlt. Zeitgleich erhielt er vom gleichzeitig aus dem Amt scheidenden Wirtschaftsminister Reinhold Kopp, der die Maßnahmen gegen Bode als Dienstherr zu verantworten hatte, [[Hausverbot]] im Ministerium für Umwelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Hausverbot für Wilhelm Bode&amp;#039;&amp;#039;, 29. November 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen klagte der Beamte auf amtsangemessene Beschäftigung als Leitender Ministerialrat und erhielt Recht.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bode kehrt an seinen Schreibtisch zurück&amp;#039;&amp;#039;, 15. Februar 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Affäre Mörsdorf“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund und nach dem Gewinn der [[Landtagswahlen im Saarland#12. Wahlperiode (1999)|Landtagswahlen 1999]] durch die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] wurde Wilhelm Bode vom neuen Umweltminister [[Stefan Mörsdorf]], der vorher langjähriger Vorsitzender des NABU Saarland war, als Leiter der Abteilung „Mensch und Natur“ (Hochwasser-, Tier-, Naturschutz, Fischerei und Umweltbildung) eingesetzt. Am 10. November 2004 suspendierte er Bode jedoch vom Dienst, weil dieser im Zusammenhang mit der deutlichen Verkleinerung seiner Abteilung „Mensch und Natur“ gegen die [[Loyalität]]spflicht und gegen das [[Mäßigungsgebot]] verstoßen haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Umweltminister weist hohen Beamten vor die Tür&amp;#039;&amp;#039;, 11. November 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Bode erhob dagegen Klage. Im Zuge eines außergerichtlichen Vergleichs, in dem sich Bode zur Verschwiegenheit über dessen Inhalt verpflichtete, wurde er im August 2005 vom Umweltministerium wieder eingesetzt und als „Projektkoordinator für den Schutz der kaspischen Wälder im [[Iran]]“ bei vollem Gehalt von seiner dienstlichen Tätigkeit im saarländischen Umweltministerium freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Mörsdorf beendet Personal-Streit&amp;#039;&amp;#039;, 18. August 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber: Alfred Möller: &amp;#039;&amp;#039;Der Dauerwaldgedanke – Sein Sinn und seine Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, kommentierter Reprint des Originals von 1923 (Oberteuringen 1992)&lt;br /&gt;
* zusammen mit Martin von Hohnhorst: &amp;#039;&amp;#039;Waldwende. Vom Försterwald zum Naturwald&amp;#039;&amp;#039;, München 1994 (4. Auflage München 2000, ISBN 3-406-45984-6)&lt;br /&gt;
* zusammen mit Klaus Nagorni (Ev. Akademie Bad Herrenalb) als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Land nutzen – Natur schützen. Von der Konfrontation zur Kooperation&amp;#039;&amp;#039;(= Herrenalber Forum. 15). Karlsruhe 1995, ISBN 3-87210-113-7.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Christoph Heinrich): &amp;#039;&amp;#039;Das NABU Waldkonzept.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. NABU. Eigenverlag, Bonn-Beuel 1996.&lt;br /&gt;
* (als Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Naturnahe Waldwirtschaft. Prozeßschutz oder biologische Nachhaltigkeit?&amp;#039;&amp;#039; Holm 1997, ISBN 3-930720-31-0.&lt;br /&gt;
* (mit Elisabeth Emmert): &amp;#039;&amp;#039;Jagdwende. Vom Edelhobby zum ökologischen Handwerk&amp;#039;&amp;#039;. 3., durchgesehen Auflage. München 2000, ISBN 3-406-45993-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz gestern – Naturschutz heute! Natur morgen? – Leitbilder des Naturschutzes in Vergangenheit und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimat, die Wiederentdeckung einer Utopie. Ministerium für Umwelt, Saarbrücken 2004, S. 24–44.&lt;br /&gt;
* (als Herausgeber mit Kazem Nosrati, Reza Marvie Mohadjer, und Hans D. Knapp): &amp;#039;&amp;#039;Schutz der Biologischen Vielfalt und integriertes Management der Kaspischen Wälder (Nordiran)&amp;#039;&amp;#039;. [bilingual Deutsch/Persisch] (= &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Biologische Vielfalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg 2005. (= &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Biologische Vielfalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 12), ISBN 3-7843-3912-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forsthistorische und forstpolitische Reflektionen zur Zukunft der Buche als Wirtschaftsbaumart&amp;#039;&amp;#039;. In: Europäische Buchenwaldinitiative  (= BfN-Skripten. 222). Hrsg. Hans D. Knapp, Almut Spangenberg. Bonn-Bad Godesberg 2007, S. 133–153.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und alle Jahre wieder: Rettet unsere Buchenwälder!&amp;#039;&amp;#039; In: Natur und Landschaft, Jg. 82 (2007), Nr. 9/10, S. 431–435.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgerwaldidee – oder: Was geschieht mit unserem Staatswald&amp;#039;&amp;#039;? In: Arnd Heling (Hrsg.): Der Ostseeraum und seine Wälder – Nachhaltigkeit im Zeichen des Klimawandels. Tagungsband der Ratzeburger Sommeruniversität 2009. Oekonom, München 2010, S. 144–177.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das NRW-Bürgerwaldkonzept.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten im Auftrag des NABU-Bundesverbandes und NABU Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf 2010. ([https://nrw.nabu.de/imperia/md/content/nrw/stellungnahmen/das_nrw_buergerwaldkonzept.pdf Digitalisat], PDF; 15,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biosphere and Syntropy: What has Forestry to Do with?&amp;#039;&amp;#039; In: S. Hangladorum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Food Security and Food Safety for the Twenty-First Century.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Singapore 2015, S. 277–287.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die anerkannten Grundsätze der Deutschen Weidgerechtigkeit gem. §1 Abs. 3 BJagdG – ein trojanisches Pferd der völkischen Rechtserneuerung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Agrarrecht&amp;#039;&amp;#039;, Band XIII, Baden-Baden 2016, S. 33–121.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konsistenz – zur Kritik der forstlichen Nachhaltigkeit&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Naturwissenschaftliche Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 70. 9/2017, S. 446–453.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirsche. Ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin (Naturkunden Bd. 046), Berlin 2018, ISBN 978-3-95757-672-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systemische Waldwirtschaft – Zum Paradigmenwechsel in der Forstwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftsplanung&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 51, 5/2019, S. 226–234.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tannen. Ein Portrait&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin (Naturkunden Bd. 067), Berlin 2020, ISBN 978-3-95757-948-5.&lt;br /&gt;
* (mit Rainer Kant): &amp;#039;&amp;#039;Dauerwald – Leicht gemacht! Ein Kurzleitfaden für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von B.A.U.M. e.&amp;amp;nbsp;V., Natur+Text, Rangsdorf 2021, ISBN 978-3-942062-54-1.&lt;br /&gt;
* (als Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Möllers Dauerwaldidee. Herausgegeben und kommentiert aus Anlass einer 100jährigen Diskussion um die revolutionäre Dauerwaldidee Alfred Möllers.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2021, ISBN 978-3-95757-963-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forstrecht ökologisch ausrichten&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Naturschutzinitiative e.&amp;amp;nbsp;V. Quirnbach 2021, ISBN 978-3-00-068875-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hasen. Ein Portrait&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin (Naturkunden Bd. 089), Berlin 2023, ISBN 978-3-7518-0224-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldliebe als Geschäftsmodell – Gelüftet: Das Geheimnis von Wohllebens Baum-Geheimnis.&amp;#039;&amp;#039; J. D. Sauerländer’s Verlag, Bad Orb 2024, ISBN 978-3-7939-0920-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldendzeit&amp;#039;&amp;#039;. KJM, Hamburg 2024, ISBN 978-3-96194-247-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Overshoot - Rettet uns der Dauerwald?&amp;#039;&amp;#039; Teil II des Kurzleitfadens &amp;#039;&amp;#039;Dauerwald - Leicht gemacht!&amp;#039;&amp;#039; mit einem                                        Interview mit Hans Joachim Schellnhuber; Natur+Text, Rangsdorf 2026, ISBN 978-3-942062-79-4  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120521156|NAME=Wilhelm Bode}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube | alias=Dauerwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120521156|LCCN=nr/2006/5592|VIAF=57447840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bode, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Saarland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bode, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstmann und Naturschützer, Leiter der Saarländischen Landesforstverwaltung (1987–1993)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ravelino.2000</name></author>
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