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	<title>Wilhelm Bittrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zyronical: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-12T18:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Bueschel-056-13, Wilhelm Bittrich und Hermann Fegelein.jpg|mini|Wilhelm Bittrich (rechts) als SS-Brigadeführer mit [[Hermann Fegelein]] in der Sowjetunion, 1942]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bittrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1894]] in [[Wernigerode]]; † [[19. April]] [[1979]] in [[Wolfratshausen]]) war ein deutscher Offizier und [[Flugzeugführer]]. Er kommandierte ab 1932 und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verschiedene [[SS]]-Einheiten, zuletzt als [[SS-Obergruppenführer]] und [[General der Waffen-SS]] das [[II.&amp;amp;nbsp;SS-Panzerkorps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Nachkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Bittrich wurde 1894 als Sohn eines Kaufmanns geboren. Er meldete sich zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Kriegsfreiwilliger]]. Als Angehöriger des [[2. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 77|2. Hannoverschen Infanterie-Regiments Nr. 77]] in [[Munster]] und [[Leutnant der Reserve]] wurde er Ende 1914 und Anfang 1915 schwer verwundet. 1916 erhielt er eine Fliegerausbildung an der [[Fliegerschule Halberstadt|Militärfliegerschule Halberstadt]] und wurde danach erneut in Kriegshandlungen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende schloss er sich 1919 vorübergehend dem [[Freikorps]] [[Walter von Hülsen|Hülsen]] und vom März bis zum Juni 1920 dem Reichswehrbataillon Berlin an. Ab 1921 war er für kurze Zeit Turn- und Sportlehrer sowie Angestellter einer Maklerfirma. 1922 heiratete er die Theaterschauspielerin und Regisseurin Käte „Kitty“ Sonntag-Blume. 1923 wurde er als Leutnant in die [[Reichswehr]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1930 arbeitete er als Fluglehrer in [[Stettin]] und [[Warnemünde]]. Vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1930 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;März 1932 war Bittrich Zivilangestellter in der Reichswehr. Zum 1. Dezember 1931 trat Bittrich der [[NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 829.700).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3110969&amp;lt;/ref&amp;gt; Von März bis Juni 1932 war er auch Angehöriger der [[Sturmabteilung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Tätigkeit in der SS ====&lt;br /&gt;
Bittrich trat am 1. Juli 1932 als [[SS-Anwärter]] in die SS-Fliegerstaffel „Ost“ ein und wurde am 31. Oktober 1932 zum [[SS-Untersturmführer|SS-Sturmführer]] und Führer der Staffel befördert (SS-Nummer 39.177). Er entwickelte als Fliegerreferent beim SS-Oberabschnitt Ost, Chef [[Kurt Daluege]], die SS-Fliegerstürme. Leiter dieser Flieger-Sondereinheiten war [[Eduard von Schleich]] mit Sitz in München. Bittrich war dann ab März 1934 mit der Führung der 74. SS-Standarte beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1934 diente er in der Pol. Bereitschaft Hamburg. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 unterschrieb Bittrich als SS-Hauptsturmführer einen Dienstvertrag für die SS-Verfügungstruppe. Er wirkte zunächst als Führer bei der Aufstellung des I.&amp;amp;nbsp;[[Bataillon]]s der SS-Standarte „Germania“ (2./SS-Germania) mit. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1936 zum [[SS-Sturmbannführer]] und am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1938 zum [[SS-Obersturmbannführer]] befördert, übernahm er im gleichen Jahr als Kommandeur das II.&amp;amp;nbsp;Bataillon des SS-Regiments „Deutschland“ (II./SS-„Deutschland“), mit dem er nach Wien zur Neuaufstellung der aktiven SS-Standarte&amp;amp;nbsp;3 verlegt wurde, die später den Namen SS-Regiment „Der Führer“ erhielt. Am 1. Juni 1939 wurde Bittrich Führer beim Stab der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler|Leibstandarte SS „Adolf Hitler“]] und nahm in dieser Funktion am [[Überfall auf Polen]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommandeur im Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1940 wurde Bittrich in das [[SS-Führungshauptamt]] versetzt, um einheitliche Ausbildungsvorschriften für die nun [[Waffen-SS]] genannte [[SS-Verfügungstruppe]] zu erarbeiten. Beim [[Unternehmen Barbarossa|Feldzug gegen die Sowjetunion]] war er Kommandeur der SS-Standarte „Deutschland“ und in Vertretung des verwundeten [[Paul Hausser]] Kommandeur der [[SS-Verfügungsdivision|SS-Division „Das Reich“]] vor Moskau. Am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 folgte die Beförderung zum [[SS-Brigadeführer]] und Generalmajor der Waffen-SS. Für Kriegshandlungen in der [[Schlacht um Moskau]] erhielt er am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1942 wurde Bittrich erneut zum SS-Führungshauptamt versetzt und beauftragt, die [[8. SS-Kavallerie-Division „Florian Geyer“]] aufzustellen, mit der er dann bis Anfang 1943 im Mittelabschnitt der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] kämpfte. Ab Februar 1943 stellte er als Kommandeur die [[9. SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“]] auf. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1943 wurde er zum [[SS-Gruppenführer]] und Generalleutnant der Waffen-SS befördert. Seine [[Division (Militär)|Division]] verblieb zunächst in Belgien und Frankreich, wo sie im Oktober 1943 zu einer [[Panzerdivision]] umgerüstet wurde. Ab März 1944 kämpfte sie im Rahmen des [[II.&amp;amp;nbsp;SS-Panzerkorps]] im Raum [[Tarnopol]] in der [[Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Operation Overlord|Landung der Alliierten in der Normandie]] im Juni 1944 wurde das II.&amp;amp;nbsp;SS-Panzerkorps nach Frankreich verlegt, wo Bittrich am 1. August 1944 als Nachfolger Paul Haussers SS-Obergruppenführer und [[Kommandierender General]] der Einheit wurde. Unter seiner Führung kämpfte das Korps, nunmehr bestehend aus der 9.&amp;amp;nbsp;SS-Panzer-Division, der [[3. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|3.&amp;amp;nbsp;Fallschirmjäger-Division]] und Teilen der [[21. Panzer-Division (Wehrmacht)|21.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]], zunächst an der Invasionsfront unter anderem im Raum [[Caen]]. Am 20./21.&amp;amp;nbsp;August brach die Einheit unter schweren Verlusten den [[Kessel von Falaise]] auf und befreite die eingeschlossene [[7. Armee (Wehrmacht)|7. Armee]] und die [[5. Panzerarmee (Wehrmacht)|5.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee]]. Für seine Führungsleistung bei dieser Operation erhielt Bittrich am 28.&amp;amp;nbsp;August 1944 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1971-033-49, Lagebesprechung, Arnheim.jpg|mini|Wilhelm Bittrich während einer Lagebesprechung mit [[Walter Model]] und [[Heinz Harmel]] während der Kämpfe um Arnheim (September 1944)]]&lt;br /&gt;
Das II. SS-Panzerkorps wurde zur Auffrischung seiner Verbände am Anfang September 1944 in die Niederlande in die Gegend von [[Arnhem|Arnheim]] verlegt. Am 17.&amp;amp;nbsp;September 1944 begannen dort die Alliierten die [[Operation Market Garden]] mit dem Absprung von britischen Fallschirmjägern genau in die Bereitstellungsräume der Einheit, deren tatsächliche Größe und Kampfkraft der alliierten Aufklärung entgangen war. Bittrichs Korps gelang es, die [[1st Airborne Division]] einzukesseln und ihr schwere Verluste beizubringen. Auf Bitten des Divisionsarztes der Briten verfügte Bittrich am 24.&amp;amp;nbsp;September 1944 eine dreistündige Waffenruhe, um mehr als 2000 verwundete Briten aus dem Kessel abtransportieren und in den Lazaretten seiner Divisionen versorgen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Brücke von Arnheim (Film)|Die Brücke von Arnheim]], von [[Cornelius Ryan]] (Simon&amp;amp;Schuster, 1974) ISBN 978-8171676361, Die Kämpfe um Arnheim im Detail, inklusive der Rollen der Waffen-SS Divisionen Hohenstaufen und Frundsberg. Basierend auf Cornelius Ryans extensiven Interviews der Waffen-SS Generäle Willi Bittrich, Heinz Harmel sowie Oberführer Walter Harzer (Kapitel 3 und 4), den kommandierenden Offizieren der deutschen Seite bei der Schlacht um Arnheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 nahm das II.&amp;amp;nbsp;SS-Panzerkorps im Rahmen der [[6. Panzerarmee (Wehrmacht)|6. Panzerarmee]] unter [[Sepp Dietrich]] an der [[Ardennenoffensive]] teil. Bittrich unterstanden für die Operation neben der 9.&amp;amp;nbsp;SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“ auch die 2.&amp;amp;nbsp;SS-Panzer-Division „Das Reich“ sowie die [[Führer-Begleit-Bataillon|Führer-Begleit-Brigade]]. Nach geringen Anfangserfolgen liefen sich die Stoßkeile des Korps fest und erlitten durch ständige alliierte Luftangriffe schwere Verluste. Nach dem endgültigen Scheitern der Ardennenoffensive und der bevorstehenden sowjetischen Offensive im Süden der Ostfront wurde die 6. Panzerarmee mit Bittrichs II.&amp;amp;nbsp;SS-Panzerkorps im Februar 1945 nach Ungarn verlegt ([[Plattenseeoffensive]]), konnte den Durchbruch der [[Rote Armee|Roten Armee]] aber nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das II.&amp;amp;nbsp;SS-Panzerkorps wurde daraufhin mit der [[Wiener Operation|Verteidigung Wiens]] beauftragt. Nachdem am 2.&amp;amp;nbsp;April 1945 der Angriff auf die Stadt begonnen hatte, erhielt Bittrich am 9.&amp;amp;nbsp;April 1945 vom [[Oberkommando der Wehrmacht]] (OKW) den Befehl, Wien „bis zum letzten Atemzug“ zu halten. Noch am selben Tag aber zog er seine Verbände aus Wien ab und verlegte sie hinter den [[Donaukanal]], um eine sinnlose Zerstörung der Wiener Altstadt und ein Ausbluten seiner Divisionen – der 2. SS-Panzer-Division, 9. SS-Panzer-Division, [[44. Infanterie-Division (Wehrmacht)|44. Infanterie-Division]] und der [[6. Panzer-Division (Wehrmacht)|6. Panzer-Division]] – zu verhindern. Einem neuerlichen Befehl des OKW, Wien zurückzuerobern, leistete er keine Folge. Hinhaltend kämpfend zog sich Bittrich mit seinem Korps nach Westen zurück und ging am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 mit den Resten seines Korps in der Nähe von [[Steyr]] ([[Oberösterreich]]) in US-amerikanische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenschaft, Prozess ===&lt;br /&gt;
Ab August 1946 arbeitete Bittrich eng mit der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Historical Division&amp;#039;&amp;#039; ([[United States Army Center of Military History]] des [[Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten|Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten]]) des vormaligen Kriegsgegners zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Esther-Julia Howell: &amp;#039;&amp;#039;Von den Besiegten lernen? Die kriegsgeschichtliche Kooperation der U.S. Armee und der ehemaligen Wehrmachtselite 1945–1961&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Institut für Zeitgeschichte#Publikationen|Studien zur Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 90). De Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-041478-3, S.&amp;amp;nbsp;148 Anm. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese amerikanische Stelle konnte zwar seine Auslieferung am 13. Januar 1948 an die französische Regierung, die ihn wegen [[Kriegsverbrechen]] in Frankreich anklagte, nicht verhindern, unterstützte ihn aber nachhaltig bei seiner Verteidigung. Nach über fünf Jahren, in denen er in dem [[Marseille]]r Gefängnis „[[Les Baumettes (Gefängnis)|Les Baumettes]]“ in Untersuchungshaft saß, begann am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1953 vor einem französischen [[Militärgericht]] in Marseille der Prozess gegen ihn. Der Anklagevorwurf bezog sich auf die [[Hängen|Erhängung]] von 17 Mitgliedern der [[Résistance]] bei [[Nîmes]] durch einen Zug der [[Feldjäger#Geschichte|Feldgendarmerie]]-[[Kompanie (Militär)|Kompanie]] der 9.&amp;amp;nbsp;SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“, deren Kommandeur Bittrich zu dieser Zeit gewesen war. Die siebentägige Verhandlung ergab, dass Bittrich erst im Nachhinein Kenntnis von den Erhängungen erhalten und daraufhin gegen die beteiligten Soldaten sofort ein Verfahren eingeleitet hatte. Letztlich wurde Bittrich zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er&amp;amp;nbsp;– so das Gericht&amp;amp;nbsp;– als Divisionskommandeur die Verantwortung für das Verhalten der ihm unterstellten Soldaten zu übernehmen habe. Die Strafe galt durch die Untersuchungshaft als verbüßt.&amp;lt;ref&amp;gt;Esther-Julia Howell: &amp;#039;&amp;#039;Von den Besiegten lernen? Die kriegsgeschichtliche Kooperation der U.S. Armee und der ehemaligen Wehrmachtselite 1945–1961&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 90). De Gruyter, Berlin / Boston 2016, ISBN 978-3-11-041478-3, S. 148–153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der mitangeklagte verantwortliche [[Zugführer]] erhielt eine 20-jährige Zuchthausstrafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Bittrich zog nach seiner Entlassung 1953 an den [[Starnberger See]]. Einen Beruf konnte er krankheitsbedingt nicht mehr ausüben. Eine Pension stand ihm als ehemaligem General der Waffen-SS zunächst nicht zu. So lebte er gemeinsam mit seiner Frau von einer Fürsorge-Unterstützung der Gemeinde [[Münsing]]. Bittrich zeigte sich ideologisch unbeirrt. So hielt er 1966 – das Ritterkreuz am Kragen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/frontsoldaten/photos/pcb.820819771640108/820818134973605/?type=3&amp;amp;theater |titel=Deutsche Soldaten im II. Weltkrieg |werk=[[Facebook]] |datum=1966-04-27 |abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – die Trauerrede beim Begräbnis des wegen Kriegsverbrechen verurteilten [[SS-Oberst-Gruppenführer]]s und [[Generaloberst]]en der Waffen-SS [[Sepp Dietrich]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Serrez les rangs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Paris Match]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 891 vom 7. Mai 1966 (mit Abb.) ([https://ludwigsburg-montbeliard.bsz-bw.de/files/718/Paris-Match-791_1966.pdf als PDF online] bei [https://ludwigsburg-montbeliard.bsz-bw.de ludwigsburg-montbeliard.bsz-bw.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1957 engagierte er sich in der [[Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS]] (HIAG), die anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 1969  am Starnberger See eine Feier für ihn veranstaltete, an der neben anderen ehemaligen SS-Führern auch die Prinzessin von Schaumburg-Lippe, Ehefrau des NS-Funktionärs und -Publizisten [[Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe]], teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oberst der Bundeswehr ehrt SS-General.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Mahnruf]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 22. Heft 5 (Mai 1969), S. (4) ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dnm&amp;amp;datum=19690105&amp;amp;page=28 online] bei [[ANNO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bittrich starb am 19. April 1979 im Alter von 85 Jahren und wurde neben seiner einige Jahre zuvor verstorbenen Frau auf dem Friedhof von Münsing beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In dem Kinofilm [[Die Brücke von Arnheim (Film)|Die Brücke von Arnheim]] (1977) wurde Bittrich von [[Maximilian Schell]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* Frontkämpferehrenkreuz 1914/18&lt;br /&gt;
* Flugzeugführerabzeichen&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse am 25. September 1939 und 7. Juni 1940&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]] am 15. August 1942&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] (am 14. Dezember 1941), mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 28. August 1944&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 6. März 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|Totenkopfring der SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] der Bundeswehr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg]].&amp;#039;&amp;#039; 10 Bände. Stuttgart 1991–2005.&lt;br /&gt;
* Horst Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bittrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ronald Smelser]], [[Enrico Syring]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die SS, Elite unter dem Totenkopf. 30 Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2000, ISBN 3-506-78562-1.&lt;br /&gt;
* [[Dienstalterslisten der SS|SS-Dienstalterliste]] vom Stand 1. Oktober 1934, Buchdruckerei Birkner, vorm. Hermes, München 1934, S. 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122319532|VIAF=62426562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bittrich, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bittrich, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfratshausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zyronical</name></author>
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