<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Biltz</id>
	<title>Wilhelm Biltz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Biltz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Biltz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T11:26:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Biltz&amp;diff=1224218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Biltz&amp;diff=1224218&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-27T09:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Biltz Wilhelm Eugen.jpg|miniatur|Wilhelm Eugen Biltz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Eugen Biltz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1877]] in [[Berlin]]; † [[13. November]] [[1943]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[Chemiker]] und wissenschaftlicher [[Redakteur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Biltz war Sohn des Literaturwissenschaftlers und Theaterkritikers [[Karl Friedrich Biltz]] und der Auguste Schlobach (1839–1883), Tochter des Vermessungsrates Tobias Schlobach (1798–1854). Nach dem Abitur am [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königlichen Wilhelm-Gymnasium]] in Berlin im Jahre 1895 verschrieb er sich schnell unter dem Einfluss seines älteren Bruders [[Heinrich Biltz]] dem Studium der [[Chemie]]. Während seines Studiums wurde er 1896 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Allemannia Heidelberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934. S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte sein Studium an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], an der [[Universität Heidelberg]] sowie an der [[Universität Greifswald]], wo er schließlich 1898 bei [[Friedrich Wilhelm Semmler]] über [[Terpene|Terpenchemie]] promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1900 war Biltz Assistent und ab 1903 Privatdozent bei [[Otto Wallach]] an der [[Universität Göttingen]]. Er beschäftigte sich zunächst mit [[Dampfdruck]]messungen und [[Molekulargewicht]]sbestimmungen in Lösungen [[anorganische Chemie|anorganischer Stoffe]], später vor allem mit Forschungen zur [[Kolloidchemie]]. Weitere Anregungen erhielt er bei [[Clemens Winkler]] in analytischer und anorganischer Chemie sowie später in [[Göttingen]] bei [[Gustav Tammann (Chemiker)|Gustav Tammann]] und dessen [[Metallkunde]]. Biltz wendete in diesen Jahren die thermische Analyse auf nichtmetallische Systeme, beispielsweise [[Polysulfide|Rubidium- und Cäsiumpolysulfide]] an. Zusammen mit seinem Bruder Heinrich nahm er 1904 an der Deutschen Unterrichtsausstellung anlässlich der [[Louisiana Purchase Exposition]] in [[St. Louis]]/[[USA]] teil. Für ihren vorgestellten Apparat zur Bestimmung der Dampfdichte nach [[Victor Meyer]] im Palace of Electricity erhielten die Brüder die Silbermedaille in der Kategorie „Chemische Werke und Pharmazie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot;&amp;gt;Christoph Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Träger des Kampfwagenabzeichens; Der Chemiker Professor Wilhelm Biltz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1905 wurde er im Alter von 28&amp;amp;nbsp;Jahren zum ordentlichen Professor an der [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie in Clausthal]] berufen und zum Direktor des Chemischen Laboratoriums ernannt, wo er bis 1921 lehrte. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]], an dem er vom ersten bis zum letzten Tag teilnahm, unterbrach diese Lebensphase. Er nahm an Gefechten zunächst an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]], später an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], in den [[Karpaten]]. Ab  Anfang 1918 war Biltz zum Kommandant des [[A7V|Panzerwagens A7V]] &amp;#039;&amp;#039;Nixe&amp;#039;&amp;#039; ernannt worden und  wurde als solcher wieder an der Westfront eingesetzt. Er stieß am 24. April 1918 bei [[Villers-Bretonneux]] im Rahmen der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|deutschen Frühjahrsoffensive]] auf [[Mark IV (Panzer)|britische Tanks]] und bestritt damit das erste Panzergefecht der Geschichte. Biltz wurde am 25. November 1918 aus dem Heeresdienst entlassen und kehrte nach dem Krieg als mehrfach ausgezeichneter Leutnant heim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Lebensabschnitt eröffnete am 22. März 1921 die Berufung zum ordentlichen Professor und Direktor des Anorganisch-chemischen Instituts der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Universität Hannover]]. Hier erlebte er seine schaffensreichsten Jahre und förderte junge Talente wie beispielsweise [[Wilhelm Klemm (Chemiker)|Wilhelm Klemm]] oder [[Werner Fischer (Chemiker)|Werner Fischer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biltz war seit 1924 korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/eugen-wilhelm-biltz/| titel=Mitglieder: Eugen Biltz| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1931 Mitglied der [[Leopoldina|Kaiserlich Deutschen Akademie der Naturforscher]] (Leopoldina) in Halle an der Saale, seit 1937 [[korrespondierendes Mitglied]] der [[Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften]] zu Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-wilhelm-eugen-biltz-227| titel=Mitglieder – historisch: Wilhelm Eugen Biltz | hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Mitglied des ständigen Ausschusses der [[Deutsche Bunsen-Gesellschaft|Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]. Er setzte sich im Rahmen seiner Tätigkeiten vehement für die Belange von Wissenschaft, Forschung und Lehre ein. Zunehmend machte er sich einen Namen als Autor von Lehrbüchern, die er teilweise gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich Biltz verfasste. Darüber hinaus war er viele Jahre bis zu seiner gesundheitsbedingt vorzeitigen [[Emeritierung]] im Jahr 1941 wissenschaftlicher Autor der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1933 gehörte Wilhelm Biltz im Rahmen einer vom [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] Sachsens ausgerichteten Festveranstaltung zu den mehreren hundert Unterzeichnern des [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler|Bekenntnisses der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]]. In einem Schreiben vom 25. Oktober 1938 an den Rektor der Universität Hannover gab Biltz an, dass er darüber hinaus Mitglied der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] (NSV), des [[NS-Reichskriegerbund]]es und des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Rotes Kreuzes]] sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Biltz blieb unverheiratet und ohne Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Heinrich Biltz: &amp;#039;&amp;#039;Übungsbeispiele aus der unorganischen Experimentalchemie&amp;#039;&amp;#039;. 1. Aufl. 1907; 3. und 4. Aufl. 1920, Engelmann, Leipzig 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführung qualitativer Analysen&amp;#039;&amp;#039;. 4. Aufl., Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raumchemie der festen Stoffe&amp;#039;&amp;#039;. L. Voss, Leipzig 1934. Bd. X, 338 S.&lt;br /&gt;
*  [http://catalog.loc.gov/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?SC=Author&amp;amp;SA=Biltz%2CWilhelm%2C.&amp;amp;PID=kforj-OFJAonv8ITdvX3wSKm_nYl&amp;amp;BROWSE=9&amp;amp;HC=5&amp;amp;SID=10 Weitere Werke] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Library of Congress]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 26. April 1918: [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz I.&amp;amp;nbsp;Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4. April 1922: [[Kampfwagen-Erinnerungsabzeichen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22. Juni 1927: Ehrendoktorwürde der [[Universität Stuttgart|Württembergischen Technischen Hochschule Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 3. Oktober 1929: Honorarprofessor in Göttingen&lt;br /&gt;
* 7. Mai 1932: Ehrendoktorwürde der technischen Wissenschaften an der [[Tschechische Technische Universität Prag|Technischen Universität Prag]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ehrenbürger]] der Stadt Heidelberg&lt;br /&gt;
* 12. November 1934: [[Ehrenkreuz des Weltkrieges]] für Frontkämpfer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25. November 1936: [[Verwundetenabzeichen]] 1918 in schwarz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26. September 1938: [[Treudienst-Ehrenzeichen]] in Gold für 40-jährige Dienste&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11618132X}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|242||Biltz, Wilhelm|Robert Klement|11618132X}}&lt;br /&gt;
* Archivunterlagen [[Hans-Thorald Michaelis]] (Neffe von Wilhelm Biltz)&lt;br /&gt;
* [[Paul Trommsdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lehrkörper der Technischen Hochschule Hannover 1831–1931.&amp;#039;&amp;#039; Technische Hochschule Hannover, Hannover 1931, S. 21.&lt;br /&gt;
* Nachruf R. Juza, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie&amp;#039;&amp;#039;, Band 50, Nr. 1, S. 1–2, 1944&lt;br /&gt;
* Nachruf G. F. Hüttig, in: &amp;#039;&amp;#039;Kolloid-Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck, Band 106, Heft 3, [[Verlag Theodor Steinkopff]], Dresden und Leipzig, 1944&lt;br /&gt;
* Hans-Thorald Michaelis: &amp;#039;&amp;#039;Die Gebrüder Heinrich und Wilhelm Biltz und ihre Vorfahren&amp;#039;&amp;#039;. [[Mitteldeutsche Familienkunde]] Band VI, Jg. 21, Heft 3, S. 231–303, 1980&lt;br /&gt;
* Christoph Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Träger des Kampfwagenabzeichens; Der Chemiker Professor Wilhelm Biltz – ein bedeutender Wissenschaftler als Kampfwagenkommandant im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Orden und Ehrenzeichen. Das Magazin für Freunde der Phaleristik]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 153, 26. Jahrgang, Oktober 2024, S. 256–271&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-wilhelm-eugen-biltz-227 Wilhelm Eugen Biltz] Eintrag bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Mitglieder – historisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11618132X|LCCN=n86872690|VIAF=10590904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biltz, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Karls-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biltz, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Biltz, Wilhelm Eugen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
</feed>