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	<title>Wilhelm Berning - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Berning&amp;diff=349958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-31T07:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Wilhelm Berning.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Berning zu Beginn seines Episkopats]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Wilhelm Berning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1877]] in [[Lingen (Ems)]]; † [[23. November]] [[1955]] in [[Osnabrück]]) war von 1914 bis 1955 [[Bischof]] von [[Bistum Osnabrück|Osnabrück]] sowie [[Apostolischer Vikar]] für das [[Apostolisches Vikariat des Nordens|Apostolische Vikariat des Nordens]] (bis 1929). Politisch wird er als [[Borussianismus|borussisch]]-deutschnational eingeschätzt; seine Haltung zum [[Nationalsozialismus|NS-Regime]] ist unter Historikern umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Berning wuchs in [[Lingen (Ems)|Lingen]] als Sohn des Tischlermeisters Johann Bernhard Berning (1842–1881) und dessen Ehefrau Carolina Elisabeth geb. Rosemeyer (1845–1926) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=lingen&amp;amp;ID=I2052&amp;amp;nachname=BERNING%2C+PROF.+DR.&amp;amp;lang=de &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Prof. Dr. Berning.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch Lingen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Online-OFB.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt aktualisiert am 6. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Berning bestand 1895 die Reifeprüfung am [[Gymnasium Georgianum (Lingen)|Georgianum in Lingen]]. Anschließend studierte er in [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Münster]] und [[Universität Breslau|Breslau]] [[Philosophie]], [[Katholische Theologie]] und Geschichte. Als Student war er aktives Mitglied der katholischen Studentenvereine [[KStV Germania Münster|Germania Münster]] und Unitas Breslau im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]]. Die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] empfing Berning am 10. März 1900 im [[Dom St. Peter (Osnabrück)|Dom St. Peter]] in Osnabrück. 1901 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Dr. theol.]] in Münster und wurde schließlich Oberlehrer am [[Windthorst-Gymnasium Meppen|Gymnasium zu Meppen]]. Seit seiner Zeit in Meppen war Berning aktives [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumsmitglied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischofsamt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Berning.jpg|hochkant|mini|Bischofswappen von Wilhelm Berning]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0407-511, Bischofsweihe Clemens August von Galen.jpg|mini|Berning (vorne links) bei der Bischofsweihe [[Clemens August Graf von Galen|von Galens]] in Münster 1933]]&lt;br /&gt;
Das [[Domkapitel]] wählte ihn am 26. Mai 1914 zum Bischof von Osnabrück. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete ihm am 29. September 1914 Bischof [[Adolf Bertram]] von [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]] in der Hohen Domkirche zu Osnabrück; [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren der [[Bistum Münster|Münsteraner]] Bischof [[Johannes Poggenburg]] und der Münsteraner Weihbischof [[Theodor Kappenberg]]. Sein Wahlspruch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Caritas Christi urget}}&amp;#039;&amp;#039; („Die Liebe Christi drängt“) entstammt dem zweiten Korintherbrief {{Bibel|2 Kor|5|14}}. 1916 gründet Berning den [[Caritasverband für die Diözese Osnabrück]]. Mit dem [[Preußenkonkordat]] von 1929 wurde das Bistum Osnabrück um die Restgebiete des [[Apostolisches Vikariat des Nordens|Apostolischen Vikariats des Nordens]] erweitert, das schon vorher dem Bischof von Osnabrück in Personalunion unterstanden hatte. Berning bemühte sich intensiv um den Ausbau der Seelsorge in diesen weiträumigen Diasporagebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gründete er die [[Ordensgemeinschaft]] der [[Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens]] als [[Institut des geweihten Lebens#Institute diözesanen und päpstlichen Rechts|Kongregation bischöflichen Rechts]]. Die Gemeinschaft entstand als Auffanginstitut für deutsche Postulantinnen und Novizinnen der [[Maristen-Missionsschwestern]] in Lyon, die wegen des Kriegs nicht in Frankreich bleiben konnten. Für den Einsatz in der Diaspora und der Mission gegründet, weitete sich die Tätigkeit des Ordens noch zu Bernings Lebzeiten auf Schweden aus. Später entstanden Niederlassungen in Brasilien (ab 1956) und Paraguay (ab 1998).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kloster-nette.de/de/ursprung/historie.html |titel=Geschichte unserer Ordensgemeinschaft |werk=Homepage |hrsg=Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens-Kloster Nette |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151028235547/http://www.kloster-nette.de/de/ursprung/historie.html |archiv-datum=2015-10-28 |archiv-bot=2024-06-14 14:22:31 InternetArchiveBot |abruf=2015-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernings Haltung zu den Juden ist Gegenstand der Forschungsdebatte. Der Theologe [[Hubert Wolf (Theologe)|Hubert Wolf]] weist darauf hin, dass Berning Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Amici Israel]]&amp;#039;&amp;#039;, einer judenfreundlichen Vereinigung in der katholischen Kirchenhierarchie, gewesen sei,&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Papst und Teufel. Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-63090-3, S. 103, [http://books.google.de/books?id=yNCdrAZa47MC&amp;amp;pg=PA103 online].&amp;lt;/ref&amp;gt; zugleich aber war Bernings Haltung durchgehend von einem traditionellen, ungebrochen starken [[Antijudaismus]] bestimmt, den er später in Predigten mit der [[Rassenideologie|rassenideologischen]] [[Judenfeindlichkeit]] der Nationalsozialisten kombinierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;imprimatur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1930 bis Anfang 1933 stärkte Berning nach Einschätzung seines Biographen [[Klemens-August Recker]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Person seine [[Gemeinsame Normdatei|GND]]-[http://d-nb.info/gnd/118172476 Normdaten].&amp;lt;/ref&amp;gt; innerhalb des westdeutschen [[Bischofskonferenz|Bischofskollegiums]] die Ablehnung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und des [[Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;recker&amp;quot; /&amp;gt; 1932 sprach er sich als Osnabrücker Bischof öffentlich für die Wahl [[Paul von Hindenburg]]s zum Reichspräsidenten aus. Dem Kabinett [[Franz von Papen]]s stand er laut Recker misstrauisch gegenüber. 1931 wurde er zum [[Päpstlicher Thronassistent|Päpstlichen Thronassistenten]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drittes Reich ===&lt;br /&gt;
Im April 1933 begrüßte er mit anderen deutschen Bischöfen den neuen, [[NS-Staat|nationalsozialistischen Staat]] und forderte alle Gläubigen zur Ehrfurcht und zum Gehorsam gegenüber dem neuen System auf. Berning steckte in dieser Zeit nach Ansicht seines Biographen Klemens-August Recker in dem Dilemma, zwischen der Gehorsamspflicht des Christen gegenüber der staatlichen Obrigkeit einerseits und dem Kampf gegen die christenfeindliche Weltanschauung der NSDAP entscheiden zu müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;recker&amp;quot;&amp;gt;Klemens-August Recker: {{Webarchiv |url=http://www.studiengesellschaft-emsland-bentheim.de/Seiten/Biographien/Texte/Berning.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Berning, Hermann Wilhelm, Dr. theol.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070928060758}} In: &amp;#039;&amp;#039;Studiengesellschaft-Emsland-Bentheim.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Treffen mit [[Adolf Hitler]] am 26. April 1933 äußerte er die Hoffnung, dass „die [[Sittlichkeit]] gehoben und der Kampf gegen [[Bolschewismus]] und [[Gottlosigkeit]]“ geführt werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee43&amp;quot;&amp;gt;Zitat bei [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1933 ernannte ihn [[Hermann Göring]] zum [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrat]]. Berning ließ anschließend in einer Presseerklärung verlauten: „Die deutschen Bischöfe haben schon längst den neuen Staat bejaht …. In diesem Sinne werde ich nichts unversucht lassen, dem neuen Staat nicht allein mit Worten Beweise meiner Treue zu geben“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee43&amp;quot; /&amp;gt; und fügte hinzu: „Wir dienen dem Staat mit heißer Liebe und mit allen unseren Kräften.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Niebaum: &amp;#039;&amp;#039;Hans Calmeyer. Ein „anderer Deutscher“ im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Frank und Timme, Berlin 2011, ISBN 978-3-86596-376-5, [http://books.google.de/books?id=w0Tf2VZCAdMC&amp;amp;pg=PA98 S. 98.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesem Amt verband Berning nach Ansicht Reckers das Ziel, die Freiheit der Kirche gegenüber dem Staat zu sichern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;recker&amp;quot; /&amp;gt; Im September 1933 sagte er auf dem [[Katholikentag]] in [[Bremen]]: „In unserer heiligen katholischen Kirche haben wir das [[Führerprinzip]] bereits von dem Stifter unserer Kirche [[Jesus Christus]] erhalten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee43&amp;quot; /&amp;gt; Der Historiker [[Rudolf von Thadden]] bezeichnet Bernings Haltung in der Anfangsphase der NS-Herrschaft als „für die ,nationale Erneuerung‘ aufgeschlossen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Thadden: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kirchen und Konfessionen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Preußischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kaiserreich zum 20. Jahrhundert und Große Themen der Geschichte Preußens.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2000, ISBN 3-11-014092-6, S. 547–712, [http://books.google.de/books?id=gQ4hAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA690 hier S. 690.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1934 änderte Berning seine Ansicht zum NS-Regime und äußerte sich in Predigten im Osnabrücker Dom zunehmend kritisch (siehe auch [[Friedrich Murawski]]). Diese Entwicklung sieht Holger Wilken als typisch für die kirchlichen Amtsträger in Deutschland;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot; /&amp;gt; sie deckt sich mit den allgemeinen Erkenntnissen des Kirchenhistorikers [[Klaus Scholder]] über 1934 als dem „Jahr der Ernüchterung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Scholder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen und das Dritte Reich.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr der Ernüchterung 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte Berning 1936 mit einem Besuch im [[Emslandlager Aschendorfermoor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Besuch und einem damaligen, Berning als kumpelhaft mit dem Regime darstellenden Pressebericht [[Hans Canjé]]: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/210043.die-kulturarbeit-der-moorsoldaten.html &amp;#039;&amp;#039;Die »Kulturarbeit« der Moorsoldaten. Neue Gedenkstätte im einstigen KZ Esterwegen eröffnet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 1. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer später immer wieder zitierten Rede soll der Bischof gesagt haben: „Lange lag das Emsland im Dornröschenschlaf, bis der Prinz kam und es weckte; dieser Prinz ist unser Führer Adolf Hitler.“ Der Historiker Klemens-August Recker stellt in seiner Biographie Bernings anhand von Indizien die These auf, dieses Zitat sei Berning nur in den Mund gelegt worden, wie der ganze Besuch von der Propagandamaschinerie für die bevorstehenden [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele in Berlin]] instrumentalisiert worden sei,&amp;lt;ref name=&amp;quot;recker&amp;quot; /&amp;gt; eine Lesart, die der Soziologe Bernhard Haupert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kfh-mainz.de/kontakt/haupert.htm Zur Person.]&amp;lt;/ref&amp;gt; für „[ü]berzeugend“ hält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;imprimatur&amp;quot; /&amp;gt; Auch der englische Kirchenhistoriker [[Owen Chadwick]] hält Reckers Quellenkritik für aufschlussreich: Bernings Besuch sei außerhalb Deutschlands als Anerkennung des [[Konzentrationslager|NS-Lagersystems]] verstanden und in diesem Sinne von der NS-Presse ausgeschlachtet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Owen Chadwick: Rezension zu Recker 1998, in: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Ecclesiastical History.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 2000, Nr. 1, S. 197 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Holger Wilken]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zu ihm siehe [http://hup.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2008/71/chapter/HamburgUP_AKGH26_Beitragende.pdf diese Kurzvita] (PDF, S. 518).&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht in Reckers Darstellung allerdings keine „schlüssige Interpretation“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berning, für Wilken gekennzeichnet durch „extreme[n] Nationalismus“, wünschte im September 1939 „Gottes Segen“ für „unsere Kriegsmacht“ und sah sich nach wie vor als „Brückenbauer zum neuen Staat“ (Wilken), ging allerdings nach der in den 1940er Jahren einsetzenden Verfolgung und KZ-Haft katholischer Priester auf stärkere Distanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot; /&amp;gt; In einer Predigt am 8. Juni 1941 in [[Rulle]] äußerte Berning öffentlich Protest dagegen, dass „der Schutz menschlichen Lebens“ in Deutschland nicht mehr beachtet werde. Damit gehörte er, wie der Historiker [[Winfried Süß]] urteilt, zu den wenigen kirchlichen Amtsträgern, die sich öffentlich gegen das [[Nationalsozialistische Rassenhygiene|„rassenhygienische“ Euthanasieprogramm]] des Regimes stellten, zeitlich vor dem Münsteraner Bischof [[Clemens August Graf von Galen|Clemens August von Galen]]; allerdings erreichte Berning damit in den Augen Süß’ keinerlei öffentliche Wirksamkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Süß: &amp;#039;&amp;#039;„Dann ist keiner von uns seines Lebens mehr sicher“. Bischof von Galen, der katholische Protest gegen die „Euthanasie“ und der Stopp der „Aktion T4“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Sabrow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skandal und Diktatur. Formen öffentlicher Empörung im NS-Staat und in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-791-8, S. 102–129, [http://books.google.de/books?id=HKppITB-I2cC&amp;amp;pg=PA105 hier S. 105.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Silvesterpredigt am 31. Dezember 1941 brachte Berning in Konflikt mit Göring. Als Preußischer Staatsrat verhandelte Berning bis 1943 oft, jedoch meist ergebnislos mit der [[Reichsregierung]], um einzelnen bedrängten Menschen zu helfen, darunter dem früheren SPD-Reichstagsabgeordneten [[Julius Leber]] (siehe auch [[Lübecker Märtyrer]], [[Brasil-Aktion]], [[Kurt Mathias von Leers]], [[Bernhard Schwentner]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F002134-0002, Fulda, 7. Deutscher Katholikentag.jpg|mini|Berning (4. von links) beim [[76. Deutscher Katholikentag|76. Deutschen Katholikentag]] 1954 in [[Fulda]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg äußerte sich Berning nicht zu seiner Rolle im Dritten Reich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot; /&amp;gt; 1949 wurde Berning von Papst [[Pius XII.]] mit dem [[Erzbischof ad personam|persönlichen Titel &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof&amp;#039;&amp;#039;]] geehrt. In der Nachkriegszeit setzte sich Berning für die Integration der [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Vertriebenen]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Hirschfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Milieu und Vertriebene. Eine Fallstudie am Beispiel des Oldenburger Landes 1945–1965&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Quellen zur Kirchen- und Kulturgeschichte Ostdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2002, ISBN 3-412-15401-6, zugleich Dissertation, Universität Vechta, 2001, [http://books.google.de/books?id=TctzCucoi4wC&amp;amp;pg=PA85 S. 85.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Ehrenbürger Meppens 1950 und Osnabrücks 1952 und fand seine letzte Ruhestätte in der Marienkapelle (Bischofsgrablege) im Chorumgang des Osnabrücker Domes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Bernings Haltung zum NS-Regime ist Gegenstand postumer politischer und historiographischer Debatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot; /&amp;gt; Wie Klemens-August Recker schreibt, sei Bernings Verhalten bis in die 1970er Jahre nicht umstritten gewesen; erst mit einer Ausstellung zu Osnabrücks 1200-Jahr-Feier 1980 sei seine Rolle zunehmend kritisch hinterfragt worden. 1994 setzten sich die [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] im Osnabrücker Stadtrat dafür ein, eine nach Berning benannte Straße umzubenennen, denn er habe „mit den Nazis kooperiert, von innerem Widerstand kann bei ihm keine Rede sein.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;hexenwahn&amp;quot; /&amp;gt; Daraufhin erwirkte der Stadtrat einen Beschluss, Bernings Stellung zum NS-Regime historisch aufarbeiten zu lassen, was durch den Osnabrücker Theologen und Oberstudienrat Klemens-August Recker geschah. Dieser legte 1998 eine Monographie zu Berning vor, die erstmals seine stenographisch aufgezeichneten Predigten auswertete und ein deutlich positives Bild zeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot;&amp;gt;Holger Wilken: Rezension zu: Klemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Berning im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 1998. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 84, 1998, [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:1689&amp;amp;p=249 S. 241 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kritik an Berning und seine postume Reputation bezeichnete Recker 2010 als „eigentümliche Wissenschaftsfeindlichkeit“ und sah bei Bernings Kritikern eine „dichotomische Vorstellung vom ausschließlichen Täter“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hexenwahn&amp;quot;&amp;gt;Klemens August Recker: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrück im „Hexenwahn“. Geschichtsrezeption, Kulturpolitik und Stadtmarketing am Beispiel von Axel Gundrums Bildern „Hexenwahn“ und „Verspottung“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joachim Kuropka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regionale Geschichtskultur. Phänomene – Projekte – Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin 2010, ISBN 978-3-643-10790-9, S. 35–52, [http://books.google.de/books?id=pj0H22eWqSMC&amp;amp;pg=PA46 hier S. 46 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; während Reckers Herangehensweise und Deutung von anderen Wissenschaftlern kritisch gesehen wurde;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rezension&amp;quot; /&amp;gt; so nannte der Soziologe [[Bernhard Haupert]] sein Werk „wenig textkritisch“, Recker werbe parteinehmend um Verständnis für Berning und verbleibe in „unkritischer Beschreibung“ statt Analyse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;imprimatur&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Haupert, [[Franz Josef Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieg Heil. Bischof Berning und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Imprimatur.&amp;#039;&amp;#039; (Onlinezeitschrift). Nr. 1, 1999, [https://web.archive.org/web/20021118041105/www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/1999/imp990105.html HTML].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 100. Jahrestag der Bischofswahl Bernings legte Recker 2014 eine „knapp und bewusst allgemeinverständlich verfasste Biografie“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=4706384&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm &amp;#039;&amp;#039;Angaben aus der Verlagsmeldung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nationalbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; (Website); dazu Christof Haverkamp: [http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/505879/wie-bischof-berning-seine-haltung-zum-ns-staat-anderte &amp;#039;&amp;#039;Tief verletzt über Hitlers Lügen: Wie Bischof Berning seine Haltung zum NS-Staat änderte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Osnabrücker Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Berning Die Einsetzung der heiligen Eucharistie in ihrer ursprünglichen Form nach den Berichten des neuen Testamentes. Ein Beitrag zur Evangelienforschung.]&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eucharistischer Kongress in Sidney.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lingener Volksbote.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 164 vom 13. November 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche und deutsches Volkstum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsche Akademie (1925)|Deutsche Akademie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Reich.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische Glaubenslehre.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hirtenbrief des Osnabrücker Bischofs vom 20. September 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1976, S. 25–26.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verlagsgruppe Bistumspresse|Kirchenbote]]. Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1977, Ausgaben 14 bis 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henning Harpel: &amp;#039;&amp;#039;Die Emslandlager des Dritten Reichs. Formen und Probleme der aktiven Geschichtserinnerung im nördlichen Emsland 1955–1993.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Haselünne 2005, S. 134–239 (auch zum Besuch im [[Emslandlager Aschendorfermoor]] und den Nachwirkungen).&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Hehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Berning und das Bistum Osnabrück im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 86, 1980, S. 83–104.&lt;br /&gt;
* Ulrich von Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Art. Berning, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Görres-Gesellschaft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Band 1, Freiburg 1985, Sp. 654–656.&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis der Bischöfe Berning und von Galen zum Nationalsozialismus vor dem Hintergrund kirchenamtlicher Traditionen des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joachim Kuropka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clemens August Graf von Galen. Neue Forschungen zum Leben und Wirken des Bischofs von Münster.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1993, S. 327–370.&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Berning von Osnabrück am Ende der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Bremen 1996, S. 19–43.&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Berning, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Dohren 1997, S. 135–141.&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;„Wem wollt ihr glauben?“ Bischof Berning im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schöningh, Paderborn 1998, ISBN 3-506-77055-1.&lt;br /&gt;
** Rezensionen: Holger Wilken in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 84, 1998, [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:1689&amp;amp;p=249 S. 241 f.] (frei einsehbar); Bernd Nellessen: &amp;#039;&amp;#039;„Wem wollt ihr glauben?“. Zu dem Buch „Bischof Berning im Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Verein für Katholische Kirchengeschichte in Hamburg und Schleswig-Holstein: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge und Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1999, S. 307–309; Thomas Breuer in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 268, 1999, [http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN331411849_0268&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0030&amp;amp;LOGID=LOG_0039&amp;amp;PHYSID=PHYS_0707 S. 812 f.]; [[Owen Chadwick]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Ecclesiastical History]].&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 2000, Nr. 1, [https://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&amp;amp;aid=12479&amp;amp;fulltextType=BR&amp;amp;fileId=S0022046999219999 S. 197 f.]&lt;br /&gt;
** Bischöfliches Generalvikariat, Seelsorgeamt: &amp;#039;&amp;#039;Grußworte und Vorträge anläßlich der Vorstellung des Buches von Dr. Klemens-August-Recker über Bischof Wilhelm Berning am 18. Februar 1998 in Osnabrück&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Osnabrück 1998.&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;Streitfall Berning. Bischof in Kaiserreich, Demokratie und NS-Diktatur 1914–1955.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2014, ISBN 978-3-402-13082-7.&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;St. Michael – Wer ist wie Gott? Wilhelm Berning 1877–1955 – Bischof von Osnabrück (1914–1955) im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maria Anna Zumholz]] und [[Michael Hirschfeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Seelsorge und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage, Aschendorff, Münster 2022 (Schriften des Instituts für Regionalgeschichte und Katholizismusforschung; 2), ISBN 978-3-402-24882-9, S. 211–244.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Seegrün]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Berning (1877–1955). Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 79, 1972, S. 79–92.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seegrün: &amp;#039;&amp;#039;Art. Wilhelm Berning.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4, Sp. 40–43.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seegrün: &amp;#039;&amp;#039;Art. Berning, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Herder, Freiburg/Basel/Rom/Wien 1994, Sp. 283–284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Berning|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116146842}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bberni|Artikel=Wilhelm Berning|Abruf=2017-08-08}}&lt;br /&gt;
* Klemens-August Recker: {{Webarchiv |url=http://www.studiengesellschaft-emsland-bentheim.de/Seiten/Biographien/Texte/Berning.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Berning, Hermann Wilhelm, Dr. theol.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070928060758}} In: &amp;#039;&amp;#039;Studiengesellschaft-Emsland-Bentheim.de&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Bernhard Haupert, [[Franz Josef Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieg Heil. Bischof Berning und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Imprimatur.&amp;#039;&amp;#039; (katholische Onlinezeitschrift). Nr. 1 (1999) [https://web.archive.org/web/20021118041105/www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/1999/imp990105.html archiviert] bei [[SaarDok]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Hubertus Voß]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Osnabrück|Bischof von Osnabrück]]|ZEIT=1914–1955|NACHFOLGER=[[Franziskus Demann]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116146842|LCCN=no98083011|VIAF=39349957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berning, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof ad personam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Meppen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Emsland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berning, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berning, Hermann Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Geistlicher, Bischof von Osnabrück&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lingen (Ems)|Lingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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